Sa 15.07.17

Hurghada: Keine kostenlosen Stornos


Im Badeort Hurghada hat es einen Angriff auf Touristen gegeben. Foto: pixabay

Im Badeort Hurghada hat es einen Angriff auf Touristen gegeben. Foto: pixabay

Nach der tödlichen Messerattacke gestern auf zwei deutsche Frauen im ägyptischen Urlaubsort Hurghada bieten die Veranstalter bislang keine kostenlose Umbuchungs- oder Stornierungsmöglichkeiten an. Dies gilt unter anderem für FTI, Schauinsland-Reisen und TUI. TUI beispielsweise hat das Hotel Zahabia, an dessen Strand die Deutschen attackiert wurden, nicht im Programm. Und auch im benachbarten Sunny Days El Palacia haben die Hannoveraner derzeit keine Gäste, so eine Pressesprecherin.

Das Auswärtige Amt hat seinen Sicherheitshinweis nicht verändert. Darin heißt es: „Es besteht landesweit ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge und die Gefahr von Entführungen. Diese können sich auch gegen ausländische Ziele und Staatsbürger richten. Bei Reisen nach Ägypten einschließlich der Touristengebiete am Roten Meer wird generell zu Vorsicht geraten. Demonstrationen und Menschenansammlungen, insbesondere vor religiösen Stätten, Universitäten und staatlichen Einrichtungen sollten unbedingt gemieden werden.“

Bei den beiden getöteten Deutschen handelt es sich Medienberichten zufolge nicht um Touristinnen. Die Frauen aus Niedersachsen sollen in Hurghada gelebt haben. Bei der Messerattacke sind zudem vier Touristen verschiedener Nationalität verletzt worden.

 

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