Mo 18.01.16

MSC: Falschmeldung um Terrorverdacht


Schlechtes Wetter zwang die MSC Fantasia zur Routenänderung. Foto: MSC

Schlechtes Wetter zwang die MSC Fantasia zur Routenänderung. Foto: MSC

Nicht eine angebliche Terrorwarnung, sondern lediglich schlechte Wetterverhältnisse waren am vergangenen Samstag Grund für die Routenänderung der MSC Fantasia. Mehrere Medien hatten berichtet, dass sich an Bord des Schiffes Sprengstoff und verdächtige Personen befänden und aufgrund dessen die Umroutung in den griechischen Hafen Souda auf Kreta notwendig sei.

In einer offiziellen Stellungnahme weist MSC nun darauf hin, dass auch andere Kreuzfahrtreedereien von den schlechten Wetterverhältnissen betroffen gewesen seien. „Jegliche Gerüchte über sicherheitstechnische Ursachen sind im Zusammenhang mit der MSC Fantasia demzufolge völlig und kategorisch unbegründet“, so MSC.

 

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