Indien

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Eine Frau treibt entspannt auf dem Rücken im ruhigen Wasser, während im linken Bildbereich die Logos von Le Méridien, St. Regis und The Westin zu sehen sind.

Auf buddhistischer Tour

In Nordindien liegen bedeutende Heiligtümer des Buddhismus und Hinduismus dicht beieinander. Sarnath, Nalanda und Bodhgaya erzählen von Erleuchtung, Gelehrsamkeit und religiöser Vielfalt – und entfalten besonders in der Dämmerung eine magische Atmosphäre.

Der feuchte Leib der Heiligen Mutter

Mit der „Bengal Ganga“ geht es gemächlich durch das ländliche Indien: vorbei an Tempeln, Dörfern und Pilgern, zu Ganges-Delfinen und wenig bekannten Sehenswürdigkeiten – eine Reise zwischen kolonialem Luxus und authentischem Alltag.

Abkürzung zum Himmel

Varanasi gilt Hindus als „Ort des Lichtes“ und als Tor zur Erlösung. Zwischen Morgenritualen im Ganges, brennenden Scheiterhaufen und nächtlichen Zeremonien erleben Pilger und Reisende eine Stadt, die gleichermaßen fasziniert und verstört.

Dreieck mit Tiefgang

Indien ist eine Reise der Extreme: Zwischen heiligen Ritualen am Ganges, quirligen Megastädten und tiefen sozialen Gegensätzen verschmelzen Tradition und Moderne. Wer sich auf den Subkontinent einlässt, erlebt eine Intensität, die sich kaum in Bildern festhalten lässt.

Eine Stadt, viele Welten

Mumbai ist eine Stadt der Extreme: Wirtschaftsboom und Slums, Bollywood und Börse, koloniale Pracht und modernes Millionärsleben treffen aufeinander. Dazwischen halten unzählige Menschen mit kleinen Dienstleistungen die gigantische Metropole am Laufen.

Indien: Bangalores Innenansicht

Bangalore ist Indiens Silicon Valley – und zugleich eine Stadt voller überraschender Kontraste. Zwischen handbetriebener Wäscherei, hinduistischen Tempeln und kolonialer Architektur zeigt sich eine Metropole, in der Tradition und Hightech unmittelbar nebeneinanderliegen.

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