Taiwan
Der kleine Inselstaat, 180 Kilometer östlich von China, bietet moderne Städte, Tempel, Thermalquellen, Berge, Taipeh mit Nachtmärkten und dem Taipei 101.
Götter wollen unterhalten werden
Bunte Götter, tanzende Dämonen und feiernde Dörfer: Taiwan ist ein Fest für die Sinne. Daoistische Prozessionen, ausgelassene Beerdigungen und riesige Laternenfeste zeigen eine religiöse Tradition, in der es gerne laut und farbenprächtig zugeht.
Der wilde Osten
Taiwans Ostküste überrascht mit spektakulären Klippen, ursprünglichen Landschaften und lebendigen Traditionen. Beim „Bombing of Han Dan“ wird ein daoistischer Gott mit Knallfröschen begrüßt – ein Fest mit reichlich Feuer und Lärm.
Unter Göttern und Dämonen
Tainan ist das traditionelle Herz Taiwans: Rund 500 Tempel, gelebte religiöse Bräuche und historische Viertel machen die älteste Stadt der Insel zu einer faszinierenden Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Taiwan: Auf alten Bahntrassen
Taiwan ist weit mehr als Hightech und Großstadt: Mehr als hundert Dreitausender, subtropische Landschaften und versteckte Buchten machen die Insel zum Paradies für Radfahrer. Ein wachsendes Wegenetz erschließt dabei Natur und Kultur auf eigene Faust.
Ungehemmt schlemmen in Taiwan
Taiwan ist ein Paradies für Gourmets: Von günstigen Mehrgänge-Menüs bis zum Nachtmarkt reicht die kulinarische Vielfalt. Wer mutig ist, probiert Schlange oder Hühnerkralle – und entdeckt eine Küche, die weit über klassische chinesische Kost hinausgeht.


