Auswärtiges Amt lockert Reisehinweise für mehrere Golfstaaten

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Grafik mit einem Fußball auf einem hellblauen Hintergrund, umgeben von Linien, die ein Spielfeld darstellen, und der Zahl drei.

Das Auswärtige Amt hat seine Reisehinweise für mehrere Staaten der Golfregion gelockert. Von Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate mit den Urlaubszielen Dubai und Abu Dhabi wird nicht länger abgeraten. Gleiches gilt für Oman, Bahrain und Katar.

Skyline von Dubai am Wasser bei Sonnenuntergang mit dem Burj Khalifa im Zentrum, umgeben von modernen Hochhäusern und einer geschwungenen Brücke im Vordergrund.
Dubai ist wieder ohne Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amts erreichbar. Reisende sollten die aktuelle Lage dennoch im Blick behalten. Foto: Marko Ritzki/iStock


Grund für die Anpassung ist die zuletzt entspannte Sicherheitslage in der Region. Während der militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran hatte das Auswärtige Amt zunächst vor Reisen in die Golfregion gewarnt und später noch dringend von nicht notwendigen Reisen abgeraten. Nach den jüngsten Vereinbarungen zur Beilegung des Konflikts wurde dieser Hinweis nun aufgehoben.

Ganz ohne Risiko sei die Lage jedoch nicht, betont das Ministerium. In den Reisehinweisen wird darauf verwiesen, dass sich die Sicherheitslage jederzeit wieder verschärfen könne. Erneute militärische Auseinandersetzungen oder Einschränkungen des Flugverkehrs seien weiterhin möglich.

Für andere Länder der Region gelten die bisherigen Empfehlungen teilweise weiter. Von Reisen nach Kuwait wird nach wie vor abgeraten. Für Saudi-Arabien betrifft dies nur noch Teile des Grenzgebiets zum Jemen. Für den Iran und den Irak bestehen weiterhin Reisewarnungen.