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ASA goes Africa: Schulung in Johannesburg

Tierische Begegnungen hatten alle Reiseexperten

Tierische Begegnungen hatten alle Reiseexperten. Foto: uf

Müde und glücklich und mit jeder Menge Souvenirs, Eindrücken und Ideen im Gepäck sind am Montagmorgen rund 60 Reiseverkäufer von der ASA Goes Afrika Tour zurückgekehrt.

Die Arbeitsgemeinschaft südliches und östliches Afrika hatte zu einer dreitägigen Schulungsveranstaltung eingeladen – erstmals außerhalb Deutschlands. In Johannesburg kamen die Reiseexperten zusammen und feierten auch den 30. Geburtstag der Arbeitsgemeinschaft. Zuvor waren die Experten auf fünf Famtrips mit Diamir, Gebeco und Severin Travel in verschiedenen afrikanischen Ländern unterwegs gewesen.

Eine der Touren führte in den Norden Namibias, eine in den Süden, eine weitere nach Südafrika, eine nach Botswana und eine nach Kenia. Doch ein weiteres Highlight erwartete die Reiseverkäufer in Südafrika: eine dreistündige Fahrt samt Dinner an Bord des Rovos Rail.

Am Ende der Veranstaltung zogen Werner Gordes, Vorsitzender der ASA, und sein Vize Matthias Lemcke ein positives Resümee. Die Veranstaltung sei ein voller Erfolg gewesen, sagten beide unisono.

Im kommenden Jahr soll ASA goes Africa noch größer werden und den Zusatz „boundless“, auf Deutsch grenzenlos, tragen. Der Fokus soll auf grenzübergreifende Gebiete gelegt werden wie das Kavango-Zambezi-Schutzgebiet zwischen Angola, Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe. Während verschiedener Famtrips sollen die Teilnehmer mehrere Länder entdecken können.

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