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Gran Canaria: Waldbrände verschonen Touristengebiete

Die Kiefern im Nationalpark Tamadaba sind durch das Feuer bedroht

Die Kiefern im Nationalpark Tamadaba sind durch das Feuer bedroht. Foto: Olo72/wikimedia

Für Urlauber auf Gran Canaria gibt es durch die Waldbrände auf der Insel derzeit nur wenige Einschränkungen. Die Feuer breiten sich momentan fernab der touristisch relevanten Küstenregionen aus, weshalb die Veranstalter nur vereinzelte Ausflüge abgesagt haben.
Von den Reiseveranstaltern TUI, Thomas Cook, DER Touristik, FTI und Alltours heißt es, dass „die Lage genau beobachtet“ werde, ein Recht auf kostenlose Umbuchungen oder Stornierungen bestehe derzeit nicht. Kunden, die bei FTI einen Mietwagen gebucht haben, können diesen jedoch kostenfrei stornieren.

Wie die Inselregierung auf Twitter mitteilt, sind aktuell 6.000 Hektar Wald im Zentrum der Insel durch das Feuer zerstört worden, mehr als 9.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Bedroht ist auch der Nationalpark Tamadaba mit seinen alten Kiefernwäldern. Aktuell nicht vom Feuer betroffen sind der Flughafen und die Seehäfen, alle Verbindungen nach Gran Canaria funktionieren ohne Einschränkungen.

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