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Tunesien ändert Einreisebestimmungen

Urlauber, die eine Pauschalreise nach Tunesien (im Bild Monastir) gebucht haben, können mit einem negativen PCR-Test die Quarantäne umgehen

Urlauber, die eine Pauschalreise nach Tunesien (im Bild Monastir) gebucht haben, können mit einem negativen PCR-Test die Quarantäne umgehen. Foto: cpaulfell/istockphoto

Gute Nachrichten für Tunesien-Urlauber: Pauschalreisende, die nach Tunesien reisen wollen, können seit 24. November die vorgeschriebene 14-tägige Quarantäne mit einem negativen PCR-Test-Ergebnis umgehen. Dieses darf dem tunesischen Fremdenverkehrsamt zufolge bei Abreise aus Deutschland nicht älter als 72 Stunden sein. 

Die Reisenden müssen zudem einen Voucher vorlegen, der die Reservierung der Pauschalreise, ihre Bezahlung sowie die Betreuung durch einen Reiseveranstalter bestätigt. Darüber hinaus müssen Urlauber das Auskunftsformular zur sanitären Situation vor Abflug nach Tunesien ausfüllen. Dieses befindet sich auf der Online-Plattform https://app.e7mi.tn

Für Individualreisende gelten andere Einreisebestimmungen. Sie müssen ebenfalls einen negativen PCR-Test vorlegen und sich auf der Online-Plattform registrieren. Für sie gilt jedoch in Tunesien eine sechstägige Quarantäne, die erst nach dem sechsten Tag mit einem weiteren negativen PCR-Test beendet werden kann. 

Reisende, die mit einem Charter kommen, müssen laut dem Fremdenverkehrsamt keinen negativen PCR-Test vorlegen. Sie müssen sich jedoch strikt an das Hygieneprotokoll des Fremdenverkehrsamtes Tunesien im Rahmen ihrer Gruppenreise halten, heißt es.