Destinationen

RKI: Ägypten und Spanien als Hochrisikogebiete

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat neue Risikogebiete veröffentlicht und zudem mehr als 20 Länder als Hochrisikogebiete eingestuft. Zu ihnen zählen unter anderem Ägypten, Spanien, Portugal, die USA und Mexiko.

Für Rückkehrer aus diesen Ländern gelten verschärfte Einreiseregeln. Sie müssen sich unter anderem bereits vor der Einreise, maximal zwölf Stunden zuvor, auf das Coronavirus testen lassen. Der Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. 

Zu den Hochrisikogebieten beziehungsweise Hochinzidenzgebieten zählen Regionen mit einer Inzidenz, die deutlich über der von Deutschland liegt. Weitere Hochrisikogebiete sind: Albanien, Andorra (Fürstentum Andorra), Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Estland, Iran, Israel, Kolumbien, Kosovo, Lettland, Libanon, Litauen, Montenegro, Nordmazedonien, Palästinensische Gebiete, Panama, Serbien, Slowenien, Tschechien und Vereinigte Arabische Emirate.

Neu zum Risikogebiet erklärt wurden darüber hinaus Malaysia und die französischen Überseegebiete Mayotte und Saint-Barthelmy. 

Nicht mehr als Risikogebiete gelistet werden die Regionen Attika und Nördliche Ägäis in Griechenland sowie die Provinz Innlandet in Norwegen.