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RKI: Vier Länder werden Hochrisikogebiet

Die Niederlande, Belgien – im Bild Brügge –, Irland und Griechenland sind ab 21. November Hochrisikogebiet

Die Niederlande, Belgien – im Bild Brügge –, Irland und Griechenland sind ab 21. November Hochrisikogebiet. Foto: rie

Die pandemische Lage ändert sich nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern rasant. Das Robert-Koch-Institut hat aufgrund gestiegener Inzidenzen weitere europäische Länder ab Sonntag, 21 November, als Hochrisikogebiet eingestuft. Neben den beiden Nachbarstaaten Niederlande (mit Ausnahme von St. Martin, Aruba und Curacao) und Belgien gelten ab 21. November auch Irland und Griechenland als Hochrisikogebiet.

Für geimpfte und genesene Urlauber bedeutet die Einstufung keinerlei Änderung. Wohl aber für nicht geimpfte Urlauber und Kinder, die bisher noch nicht geimpft werden konnten. Sie müssen nach Rückankunft für mindestens fünf Tage in Quarantäne.

Alle Reisenden müssen zudem unabhängig vom Impf- oder Genesenen-Status bei der Rückkehr das Einreiseformular der Bundesrepublik Deutschland ausfüllen.

Nicht mehr als Hochrisikogebiet eingestuft werden ab kommenden Sonntag Costa Rica, die französischen Übersee-Departements Französisch-Guayana und Neukaledonien, Guatemala, Guyana und Suriname.