Kommentare (973)

  • Marija Linnhoff
    am 11.07.2018
    ahhhhh...........Herr Bösl schickt jetzt einen Juristen in´s Rennen :) na ja; dann soll mir dieser plötzlich aufgetauchte Experte mal zeigen bzw. die Bank nennen, welche einem Reisebüro ein Treuhandkonto analog dem eines Notares zur Verfügung stellt ?

    Vielleicht hat Herr Bösl mit all´ seinen Kontakten zu TUI & Co. ja eine Bank finden können; die Raiffeisenbank in Burghausen vielleicht ? :) Für Auskünfte wäre manch Reisebüro (auch von der rtk) dankbar
  • Martin Beck
    am 11.07.2018
    So plötzlich ist der RA nicht aufgetaucht, denn ich war beim ihm schon auf einem Workshop zum Thema und es ist ja wirklich unlogisch beim Agenturinkasso.

    Übrigens: Zyniker können wir gerade noch gebrauchen !!!!
    Haben Sie noch ein Reisebüro, oder schon kapituliert ?

    Schöne Grüße
    Martin Beck
  • thuringio
    am 27.07.2018
    Fachkräftemangel! Ganz ehrlich, dass ich nicht lache. Besonders hier in Thüringen, welches immerhin nach Baden-Württemberg das Bundesland mit der zweithöchsten Reisebürodichte ist, ist es besonders schwer vor allem im stationären Vertrieb unterzukommen. Und dies gilt vor allem für Männer. Ja, es gibt auch Männer in diesem Beruf welche mit Herz und Leidenschaft dabei sind, und es ist in der Tat egal wie sehr man sich in die Materie "hineinkniet" und nach bestem Wissen und Gewissen alles daran setzt, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben...neben der eigentlichen Arbeit unter anderem durch tägliche Lektüre diverser Fachpublikationen wie dieser hier. Es ist besonders auffällig, dass in stationären Reisebüros kaum Männer im "normalen" Angestelltenverhältnis zu finden sind, sondern wenn schon denn schon höchstens als Inhaber.

    Ich persönlich musste mir einmal bei einem Probearbeitstermin die Frage der beiden anderen Bürodamen gefallen lassen, ob ich eventuell "vom anderen Ufer" wäre. Am liebsten wäre ich im Dreieck gesprungen. Und auch mit Derpart habe ich so meine Erfahrungen....
  • Charly Amend
    am 30.07.2018
    Ehrlichen und herzlichen Glückwunsch zu dieser sehr guten Entscheidung!
  • Matthias
    am 31.07.2018
    ta: Hallo Marion, auf dieser Seite gibt es keine Reiseangebote, die finden Sie im Reisebüro.
  • Rudi Höfler
    am 31.07.2018
    ..das können wir gut nachvollziehen!
  • Heidrun Jahn
    am 01.08.2018
    Endlich haben die Reisebüro in Deutschland ihre Yudelka mit Leib und Seele im "Orginal zum Anfassen " ( ist nicht anzüglich gemeint ) wieder .Ehrlich ,haben wir nicht alle ihre Fröhlichkeit vermisst ? Herzlich Willkommen ,liebe Yudelka wieder in Deutschland .
  • Sebastian Hosbach
    am 01.08.2018
    Liebe Yudelka, freue mich Dich auch irgendwann wieder zu sehen. Liebe Grüße und komm gut zurück
  • Ines Cabrera
    am 01.08.2018
    Liebe Yudelka , Bienvenido de nuevo. Schön, dass Du wieder da bist
  • Kurt Eisenträger
    am 03.08.2018
    Na absolut super.
    Das ist ja die absolute Mega-Cooperation.
    Verspätungs-Carrier Nr. in Europa, "Condor", cooperiert mit Verspätungscarrier Nr.2 "Air Europa".

    Arme Fluggäste!

    Beide Fluglinien haben mich in den vergangenen Jahren arg gebeutelt, max. Verspätung "Condor",
    3 Tage auf den Seychellen festgessesen, Air Europe mehrfach die Anschlussflüge in Madrid mit
    Hängen und Würgen erreicht, Stundenlang im Flieger in Frankfurt gesessen ohne Info bevor es losging etc.
  • Helmut Samstag
    am 03.08.2018
    90 % der Kunden liegt das Tierwohl am Herzen schreibt Thomas Cook . Hoffentlich ist das so wenn ich auch stark bezweifle dass Thomas Cook weiss was 90 % der TOC Kunden denken. In meinen über 30 Jahren im Holidayland Reisebüro Lindenhof habe ich auch noch nie eine Beschwerde gerade zum Loro Parce gehört. Gerade dieser Park gehört zu den Höhepunkten eines Urlaubs auf Teneriffa.
  • Charly Amend
    am 03.08.2018
    Ich habe bis 2010 als Infoleiter von TC mehrmals Gruppen in den Loro-Parque begleitet. Von den Expedientinnen, die in der Mehrzahl zur Gruppe gehörten, wurde der Park an sich gelobt, mehrfach jedoch die Orca-Show kritisiert. Nach dem Besuch konnte ich auch in den Fragebögen zur Inforeise nachlesen, dass man künftig im Reisebüro den Gästen von dieser Show abraten werde. Das ging vereinzelt so weit, dass einige das Hotel Botanico nicht mehr anbieten wollten.

    Wie oft hört man heute den Ruf, auch im Zirkus keine Tiere mehr einzusetzen. Da ist ein Verzicht auf Orca-Shows nur verständlich. Bin stolz auf "meine" ehemalige Firma, dass sie diese Entscheidung getroffen hat.
  • Cramm
    am 03.08.2018
    Ich sah mir die Show mit den Orcas im Loro Parque an. Diese imposanten Tiere in Gefangenschaft zu halten gefällt mir nicht. Auch Delfine gehören meiner Meinung nach ins offene Meer . Man sollte keine derartigen Geschöpfe fangen und in Aquarien sperren. Natürlich muss man sich um die jetzt betroffenen Tiere kümmern und ihnen ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod ermöglichen , aber danach sollte Schluss sein. Ich glaube, könnte man sie fragen, würden sie sich für das Leben in Freiheit entscheiden. Das gilt natürlich auch für viele andere Lebewesen in einem Zoo, oder ganz besonders für Tiere im Zirkus .
  • Chippo
    am 03.08.2018
    Und in China fällt ein Sack Reis um :)
  • Lothar Kömmerling, Tirolerweg 35, 79111 Freiburg
    am 04.08.2018
    Hallo Hotelmanager ich finde das Hotel sollte wieder Stella Canaris heíssen der Name kennt jeder in Deutschland
    Danke dafür bin gespannt wie es ausehen wird ich freue mich schon darauf.
    Mit freundlichen Grüssen
    L.K. Freiburg
  • Klaus
    am 05.08.2018
    Komisch, in den Hotels in der Dominikanischen Republik werden doch auch noch Ausflüge Tages oder Halbtägige zum Ocean Woerld in Puerto Plata angeboten, ok es sind zwar keine Orcas aber Delphine und Seelöwen.. ich glaube eher nicht das diese Shows Tierarten gerecht sind.
  • Ioana Laumann-Stoleru
    am 06.08.2018
    Zur Info!
  • R.-G. Ludwig
    am 06.08.2018
    Die Intention des Gesetzgebers war es, auch ausserhalb der Pauschalreise einen Basisschutz zu bieten, wenn der Reisende mehrere Buchungen kurz nacheinander (z.B. bei einem Besuch im Reisebüro oder innerhalb von 24 Stunden) für dieselbe Reise tätigt.

    Gehen wir einmal von folgendem Szenario aus: Ein Reisender wünscht die Buchung EINER Reise: Flug nach Florida, eine Vorübernachtung und eine Kreuzfahrt.
    Der Vermittler bestätigt ihm die Buchung von zwei Pauschalreisen (Kreuzfahrt & Hotel/Plus-Paket) und einer Einzelleistung (Flug) und kassiert den Preis für die Flugtickets direkt. Die Reederei sagt die Kreuzfahrt ab, der Reisende erhält von der Reederei den Reisepreis zurück, aber das Hotel verlangt Stornokosten und der Flugpreis ist nicht erstattbar.

    Wie werden die Gericht in einem solchen Fall wohl entscheiden?!

    Das RVA Einzelleistungen unter den Schutz einer Pauschalreise stellen, so also dem Reisenden einen Mehrwert bieten, bei der Buchung EINER Einzelleistung, wird ein Gericht nicht zwangsläufig bemängeln; verliert der Reisende aber den beabsichtigen Schutz, den man mit der Schaffung der "verbundenen Reiseleistung" erzielen wollte, werden die Gerichte dem Vermittler ein solchen Konstrukt gnadenlos um die Ohren hauen ! !

    Ich gehe davon aus, dass die Gerichte bei Vermittlung von mehreren, zur Pauschalreise aufgepeppten Einzelleistungen, hier die Voraussetzungen der "verbundenen Reiseleistungen" als gegeben sehen werden. In dem zuvor beschriebenen Fall, hätte der Vermittler somit die falschen Formblätter ausgegeben und müsste u.U. als Veranstalter haften.

    Wie sich die neue Rechtslage konkret darstellt, wird man m.E. erst wissen, wenn sich herauskristallisiert, wie die Gericht mit den neuen Sachverhalten umgehen!
  • Roswitha Kammerl
    am 06.08.2018
    Lufthansa verlangt seit April für Golfgepäck innerhalb Europas pro Stück € 80,-- anstatt € 50,-- was auch schon extrem teuer war. Ich rate jetzt allen Kunden, ihr Gepäck vor Ort auszuleihen, da diese Preise teilweise höher sind, als der eigentliche Flug. Wenn das so weitergeht, ist Fliegen wirklich Luxus und von "günstig" weit entfernt. Sitze in den vorderen Reihen kosten bei Lufthansa neuerdings je € 17,-- Aufpreis. Mal sehen, was sich die Airlines noch so alles ausdenken, um den Gästen das Fliegen so richtig zu vermiesen. Ich persönlich finde es ja schon bedenklich, dass man seinen Flug bei Buchung zahlen muss, auch wenn man in einem Jahr fliegt, dass man eine Umbuchung sehr teuer bezahlen muss, obwohl das Programm dies automatisch erledigt, dass man für jede Unterstützung zahlen muss und dass die Stornogebühren in der Regel bei 100 % liegen. Das sollte sich einmal ein Reisebüro herausnehmen! Wie kann es ein, dass Airlines Sonderregeln festlegen dürfen, unabhängig von allen Verbraucherschutz-Vorgaben?
  • tosch
    am 07.08.2018
    Was ist denn das für ein billiger Monarch -Abklatsch *lach*...
  • PETER RIECHEL
    am 07.08.2018
    ich habe das e visum über die kredit karte meiner frau bezahlt, uns wurden oh schreck 74,49 euro abgehalten. und ich fliege nur vom 4.10-15.10. auf dem beleg stand etwas von barcelona.
    ich bitte um klärung PETER RIECHEL
  • ta - Arne Hübner
    am 08.08.2018
    Sehr geehrter Herr Riechel,

    bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an das Ägyptische Fremdenverkehrsamt in Berlin. Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht weiterhelfen.
  • Tanja
    am 08.08.2018
    Der Kampf gegen Strohhalme scheint gut zu laufen. McDonald's kündigt an, dass sie die Verwendung von Plastikstrohhalmen bis zum Jahr 2020 einstellen werden. Aber wer daran interessiert ist, Tiere im Meer vor einem qualvollen Tod zu retten, sollte nicht nur auf den Trinkhalm schauen, sondern auch auf seinen Teller.
    Der Verzehr von Fisch schädigt unsere Ozeane noch viel mehr, als wenn wir einen Strohhalm benutzen, denn verlorene oder weggeworfene Fischernetze - auch bekannt als "Geistermüll" - sind ein globales Problem mit schlimmen Folgen für Meerestiere.
    Jedes Jahr werden unseren Ozeanen mindestens 640.000 Tonnen Geistermüll hinzugefügt, die Millionen von Meerestieren - einschließlich gefährdeter Wale, Robben, Schildkröten - töten und verstümmeln.
    Im Pazifik gibt es eine schwimmende Mülldeponie, die doppelt so groß ist wie Frankreich ist und etwa 88.000 Tonnen wiegt. Wissenschaftler, schätzen, dass 46 Prozent des Mülls nur aus Fischernetzen besteht.

    Während also viele Menschen sich mit Stoffeinkaufstüten eindecken und Petitionen unterzeichnen, um Einweg-Plastikhalme zu verbieten, um die Ozeane zu retten, müssen diejenigen, die Fische essen auch ihre persönlichen Entscheidungen überprüfen.
    Es ist ganz einfach: Weniger Fischerei bedeutet weniger Müll im Ozean.
    Aber die Fischerei ist nicht nur gefährlich für die Umwelt. Sie ist zudem auch sehr grausam. Kommerzielle Fischerei tötet jedes Jahr Tausende Milliarden Tiere weltweit, viel mehr als jede andere Industrie. Können sich Fischesser als Umweltschützer bezeichnen? Wohl eher nicht.
  • ta - Arne Hübner
    am 08.08.2018
    Sehr geehrter Herr Kömmerling, bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen direkt an den Veranstalter FTI. Wir von touristik aktuell können Ihnen an dieser Stelle nicht weiterhelfen.
  • Daniel Kelevra
    am 08.08.2018
    @Roswitha

    Zum einen ist Fliegen nunmal Luxus. Die bisherigen Preise sind sowieso selten für die Airlines profitabel. Meiner Meinung nach sollten die meisten Airlines wesentlich mehr verlangen, sodass auch mal beim Endverbraucher ankommt, dass Geiz ist Geil komplett sinnfrei ist und Unternehmen in den Ruin sowie schlechte Bedingungen für die Mitarbeiter schafft. Früher haben sich die Leute für nen Flug fein angezogen, heute sitze ich neben ein paar Idioten die sich im Feinrippunterhemd darüber aufregen wieso es bei nem Flug für 99 Euro kein Essen gibt.
    Bezüglich der Sache mit der Bezahlung gebe ich Ihnen Recht, vollkommen unnötig.
    Zum Thema "das sollte sich mal ein Reisebüro herausnehmen": Werden Sie einfach Leistungsträger, dann können Sie sich herausnehmen was Sie wollen. Sich darüber als Mittelsmann zu beschweren entbehrt jedweder Logik
  • Detlef Pöpperl
    am 09.08.2018
    Das neue Reiserecht ist ein bürokratisches Monster das in den Reisebüros und wohl auch bei den Veranstaltern viel Mehrarbeit erzeugt. Der ganze Mehraufwand bringt den Kunden im Falle eines Falles ev. mehr Sicherheit aber unser nachfragen bei Kunden hat ergeben keiner liest das was da kommt wirklich, die Haken einfach ab weil das viel zu viel Papier und Lesestoff ist. Kommentar eines Kunden, wieso sollte ich den Krampf lesen, da für habe ich keine Zeit und wenn lese ich lieber den von ihnen gelieferten Reiseführer, das bringt mir mehr.
    SkandAktiv Reiseagentur
  • Karl Heinz Nass
    am 09.08.2018
    Wo finde ich auf meiner Bestätigung den TOKEN?
    Die Buchungsnummer lautet 3184153

    Mit freundlichem Gruß
    K. H. Nass
  • ta - Arne Hübner
    am 09.08.2018
    Sehr geehrter User,

    bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage direkt an Schauinsland-Reisen. Wir, als touristische Fachzeitung, die darüber nur berichtet, können Ihnen an dieser Stelle nicht weiterhelfen.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.
  • Kapries,Angelika
    am 09.08.2018
    Ein wahres Wort der Front!!! Wir haben Unmengen Papier-sowie Druck-Kosten-
    Versicherungen ohne Ende neu abgeschlossen, denn es könnte ja sein...!
    Die Kunden sind genervt von so vielen Unterschriften, bevor überhaupt etwas in den Kasten kommen darf-die X-Produkte werden in der Zeit, wo der Kunde unterschreibt ,teurer...u.s.w.---
    Ein Reisepreis-Sicherungsschein der Veranstalter ist seit Jahren schon Pflicht in Deutschland- was sollen also diese Formblätter ,in denen inzwischen eh einiges überholt ist (siehe 8% Preiserhöhung der Veranstalter).
    Zumal fast alles auch in den Reisebedingungen der Veranstalter steht..
    P.S.:
    Zur Absicherung einer Airline- Insolvenz ist das neue QTA-Paket Top..
    Das Überding ist ja noch, dass wir verpflichtet werden innerhalb eines sehr begrenzten Zeitraumes Reklamationen an die Veranstalter weiterzuleiten-die Kunden aber dafür 2 Jahre Zeit haben!
    Warum setzt man Reisebüros so unter Druck?
    Möchte man uns ausrotten, sodass alles direkt über die Veranstalter geht?
    Man kann nur hoffen, dass bei der EU schleunigst ein Einsehen herrscht, das zur Entlastung der Reisebüro-Branche
    führt.
    Angelika Kapries
    Reisewelt Kapries,Erkelenz
  • M. Linnhoff
    am 09.08.2018
    Einsehen in Brüssel ?

    Liebe Frau Kapries, wie soll jemand etwas einsehen wenn er gar keine Informationen hat ? Können Sie sich vorstellen, dass die bisherigen Interessenvertreter -nach wie vor- so tun als sei alles gar kein Problem ? Letztens in Berlin sagte eine SPD Tourismusabgeordnete (Name kann bei Bedarf nachgereicht werden) anläßlich eines Dialoges mit Vertretern der Tourismusbranche "das Feedback, dass wir von den großen Verbänden hinsichtlich der Pauschalreiserichtlinie bekommen ist positiv. Alle kommen wunderbar damit klar und können gut damit arbeiten" Bei dieser Aussage bekam ich einen Hustenanfall.

    Die Kritik der Kooperationen als auch Franchisegeber kommt halbherzig und dient -meiner Ansicht- nur einem Ziel "beruhigen mit den Lippen, aber keine Taten", denn die Kooperationen dienen denjenigen welchen wir dieses Gesetz und das nunmehr erfolgte Chaos verdanken. Dieses Gesetz ist seit mehr als 6 Jahren bei Kooperationen bekannt und alle wussten was kommt, aber getan hat man gar nichts. Die Chance es zu verhindern hätte man gehabt, deshalb nicht den "gesalbten" Worthülsen der Kooperationen vertrauen, sondern sich selbst, seinem Fachwissen und den Kunden !
  • Max Mustermann
    am 10.08.2018
    Der Link zur Tabelle funktioniert nicht!
  • ta - Arne Hübner
    am 10.08.2018
    Der Link sollte jetzt wieder funktionieren.

    Vielen Dank für den Hinweis, Herr Mustermann ;-).
  • Tina Behla
    am 11.08.2018
    Ich begrüße die Entscheidung Thomas Cook. Die Gefangenschaft von Orcas und Delfinen stößt viele ab und es gab entgegen der Behauptung vom Loro Parque haufenweise Demonstrationen, Beschwerden und Petitionen..nicht nur über die Orcahaltung. Ich finde die Entscheidung von Thomas Cook hervorragend. Sie gehen auf ihre Kunden ein und gehen mit der Zeit.
  • MALI
    am 12.08.2018
    Ich finde leider auch kein Token auf meiner Rechnung.
  • Guy de Saint-Preux
    am 17.08.2018
    Und ich hatte so gehofft, dass sie die alten Pötte der Millennium-Klasse endlich verschrotten oder verkaufen.
  • M.Kothe
    am 19.08.2018
    Weitere Infos gibt es auch auf der deutschen Seite des FVA: http://www.guadeloupe-inseln.com
  • Sandra
    am 20.08.2018
    Vielen Dank an Thomas Cook!! Klasse Entscheidung!!!
  • Mesumer
    am 20.08.2018
    Jeder, der mit Ryanair fliegt, sollte sich bewusst sein, das er nur auf dem Rücken der Angestellten so billig fliegt und auch ehrlich sagen "Ja ich finde es gut, das ich billig fliegen kann und akzeptiere das meinetwegen das Personal unter unwürdigen Bedingungen arbeiten muss! !!!
  • Jürgen Prausse
    am 20.08.2018
    ... das ist kein Ryanair Problem - das ist ein vielsichtiges Problem.
    Einerseits ein Soziales, es gibt viele Menschen, für die ist die Billigschiene in allen Lebenslagen wichtig,
    also Menschen mit minimalem Einkommen.
    Andererseits gibt es "Geizige", die eigentlich genug Einkommen zur Verfügung haben, es aber als Sport
    ansehen, alles "billig, billig" zu ergattern und unfähig sind über "Wertigkeit" nachzudenken.
    Und dann ist da noch die Globalisierung, die es ermöglicht, an anderen Orten noch billiger zu produzieren
    oder auf billigere Arbeitskräfte zurückzugreifen um damit wiederum Druck auf Angebot oder Nachfrage von
    Produkten oder auch Arbeitskraft auszuüben.

    Trotzdem - Herr O`Leary ist für mich kein angenehmen Mitmensch ...
  • Christoph
    am 21.08.2018
    Leider zu spät
  • Michael
    am 22.08.2018
    Hallo Yudelka,

    ist ja verrückt die ganze Welt kennt yudelka Lopez.
    Wann kommst du wieder mal nach Frankfurt.

    Viele liebe Grüße Michael
  • Fide Reiter
    am 23.08.2018
    Super Klasse!!!
    Das ist wieder mal eine tolle Idee!
    Kurz, knapp u informativ.

    Freue mich schon darauf
    Gruss Fide Reiter
  • Sven Öhlig
    am 23.08.2018
    Mich würde interessieren wann der Winterfahrplan nach dem 9.12. freigeschaltet wird.
  • touristik aktuell Thomas Riebesehl
    am 23.08.2018
    Laut DB wird der Verkaufsstart für den neuen Fahrplan wie in den Jahren zuvor Mitte Oktober sein.
  • Menz Hans Joachim
    am 23.08.2018
    Der Satz von Herrn Dirks:
    „Für unser Integrationsprojekt, das wir in Rekordzeit bewältigt haben, gibt es kein Beispiel in der europäischen Luftfahrt",
    Ist echt klasse. So etwas „tolles“ haben wir in der Reisbranche und die Kunden noch nie erlebt.
    Mit einem Satz versucht alles schön zu reden.
  • Markus
    am 24.08.2018
    Ja Dank einiger Tricks ging es ziemlich fix http://www.austrianaviation.net/detail/eurowings-einflottung-in-rekordzeit-dank-besonderem-bonus/
  • Marthilde Jesstetten
    am 25.08.2018
    Alles Lüge! Es wird versucht, gutbezahltes Personal abzustoßen und durch billiges zu ersetzen. Gleiches gilt für Eurowings. Hier werden abgestoßene Arbeitskräfte der Lufthansa mit Gehaltseinbußen von bis zu 40% angelockt Ein schlechter Feldzug des Schlachthof Lufthansa. Immer muß das Personal bluten! Nie die gierigen Aktionäre!
  • Miriam
    am 26.08.2018
    Wichtig!
    Ich kann nur von dem Anbieter egyptetravelling.com abraten!

    https://www.egyptetravelling.com

    Mann zahlt hier fuer ein Visum 75$ und bekommt bei Stornierung oder Ruektritt nur 25$ zuruek. Reine Abzocke!
  • Robert Schlegel
    am 26.08.2018
    Der Rueckzug der Lufthansa auf innereuropaischen Strecken wundert einen nicht. Das Produkt ist fast gar nicht differenziert. Auf allen Kurzstreckenflugzeugen die selben unbequemen Economysitze wie bei den Low-cost airlines. Warum sollte man Lufthansa fliegen? Wer einmal inneramerikanisch geflogen ist sieht wie Produktdifferenzierunf geht. Auf jedem Flugzeug breite First Class Sessel, economy plus bis basic economy. Das Resultat. Die Amerikaner koennen den low cost airlines etwas entgegensetzen. Lufthansa ist low cost ohne preislich guenstig zu sein.
  • Michael Diedenhof
    am 26.08.2018
    Verstaerkte Fluege von AA nach Deutschland sind ein Gewinn, besonders fuer Berlin. Ich bin in letzter Zeit oefter in Business mit AA geflogen und war von dem Produkt begeistert. Die Sitze mit Privatssphaere aehnlich wie bei den Golf-Airlines. Kein Vergleich zu Lufthansa.
  • Raik
    am 26.08.2018
    Hallo, ich bin auch Touristiker und finde es ist völlig überzogen von den Reiseveranstaltern, Gäste aus einem Hotel zu evakuieren, wenn die Todesurasche nicht fest steht. So traurig es für die Tochter ist, so muß sie sich damit abfinden, dass Ihre Eltern eines natürlichen Todes gstorben sind. Ich war im Juli in diesen Hotel und es herschen die höchsten Hygienischen Bedingungen in allen Bereichen, die ich je feststellen konnte. Dies belegen auch viele strenge Überprüfungen vor kurzem und eine 95% Weiterempfehlung bei Holiday Check. Hier gibt es fleißiges Top Personal, was ständig die Qualitätsanforderungen erfüllt. Natürlich gibt es in ganz Ägypten immer mal Gäste, die nicht alles orientalische vertragen und sich hier auch gleich gemeldet haben... Es wäre schön wenn die Reiseveranstalter nach Abschlußobduktion, dass schöne Steigenberger Hotel wieder ins richtige Licht bringen.
  • Nicole
    am 26.08.2018
    naja , dass es vermehrt zu Durchfallerkrankungen kam kann man anhand der Bewertungen auf Holiday Check lesen …

    Und ich denke mal , dass es bereits früher zu extremen Fällen gekommen sein muss , sonst hätte Thomas Cook nicht so gehandelt !!!

    Wie haben das Hotel über Weihnachten und Silvester gebucht und hoffen kostenfrei stornieren zu können
  • Yvonne Lang
    am 27.08.2018
    Liebe Kollegen
    ein Entgegenkommen ist ja wunderbar, aber warum kommt man nur einem Aussschuß entgegen und nicht jedem einzelnen Büro? Es haben knapp 150 Büros einen Brief mit der klaren Forderung einer Antwort an EW geschrieben. Wo ist denn die Antwort? Oder kommt man eher den Veranstaltern entgegen? Sind wir kein Gespräch wert? Nett wäre z B auch ein Gespräch mit einem reinen Reisebüro-Vertreter oder -verband, denn um UNSEREN Ärger und UNSERE Mehrarbeit geht es doch schließlich. Dei Reiseveranstalter dürfen sich gerne selbst um ihren Probleme mit der EW kümmern. Ich fühle mich als einer der 150 vollkommen übergangen und kann ob dieser Nachtricht nicht jubeln. Schade, daß es so wie immer läuft: Einmal der Dumme, immer der Dumme....
  • Dietmar Scherer
    am 27.08.2018
    Jubeln kann ich auch nicht....vor allen wenn ich schon eine 180 6 Telefonnumer lese... da wird man auch
    wieder zur Kasse gebeten.... Dieses Unding können die von mir aus für den Endverbraucher anbieten, aber nicht für angebliche "Vertriebespartner"...Das Wort "Vertiebspartner" finde ich gerade im Bezug zu den meisten Airlines fadenscheinig...gerade im Bezug auf die "Null % Provision" diese Servicecarge Geschmarre geht mir auf den Senkel.... Sollen eine Ansprechende Provision zahlen und gut ist es....
  • Claudia
    am 28.08.2018
    Hallo, wir haben das Hotel Steigenberger Aqua Magic, für Oktober gebucht und waren auch sehr erschüttert, als wir die Nachrichten gelesen haben.
    Wir fahren als Familie mit einem 11 jährigen Sohn, dass erste mal nach Ägypten!
    Es ist nicht schön, dass so etwas passiert ist, unser Mitgefühl der Tochter!
    Wir glauben aber "nicht" das es an dem Hotel liegt, sondern einfach ein Menschliches Ünglück war!
    Deswegen sollte man die Kirche im Dorfe lassen und die ganzen gruseligen Spekulationen, sein lassen!!
    Bevor nicht irgend etwas bewiesen ist!
    Dann kann man immer noch Handeln ! Und dann werden auch die Veranstalter passend reagieren!
    Wir werden "nicht" umbuchen,!
    Außer es stellt sich wirklich noch raus, dass das Hotel Schuld ist!
    Was wir "nicht" glauben!
    "Also bitte erstmal sie Bälle flach halten!"
  • tosch
    am 30.08.2018
    Glückwunsch aus Erfurt nach Arnstadt!
  • Alwin
    am 31.08.2018
    So schwer es auch für die Angehörigen ist, aber meiner Meinung nach hat das Hotel damit gar nichts zu tun.
    Also am Essen liegt es bestimmt nicht, die Küche in beiden Steigenberger ist hervorragend und sauber. Ich bin jetzt das 16 mal im Steigenberger Al Dau Beach seit 13Jahren und habe noch nie irgend etwas gehabt.
    Die Reiseveranstalter sollten mal nicht so ein Wirbel machen. Also ich bin in 78 Tagen wieder da.
  • Darko Milutinovic
    am 03.09.2018
    "Veranstalter verzeichnen kaum Stornierungen
    Bei den Veranstaltern ist die Lage ruhig"

    Kaum Stornierungen, aufgrund von sehr hohen Stornierungsgebühren.
    Wir haben vor 2 Wochen gebucht, nach 24h waren die Stornierungsgebühren bei 55%.
    Jetzt, 2 Wochen später, weit über 60%.
    In unserem Fall über 1900€.
    Veranstalter Fti stellt sich quer.
    Spielt die Sitation runter,
    Über 100 Gäste wollen stornieren, können aber nicht.
    Man muss sich, sozusagen, aus dem Urlaub, freikaufen.
    Verlierer ist der Gast, klarer Gewinner: der Veranstalter.
    Was soll man dazu noch sagen?!
  • Olaf
    am 03.09.2018
    Mal ganz ehrlich : wie kann man als Management und auch als Investoren, wenn man auch nur die geringste Ahnung vom Airlines Business hat und ernsthaft (!) eine Airline betreiben will, glauben, mit einer vornehmlichen Präsenz auf solchen irrelevanten, ja im Grunde von Anfang an zum Scheitern verurteilten Routen (ohne Codeshare/Interlining etc.) erfolgreich operieren zu können ?

    MUC-RLG ?, oder gar CGN-RLG ? Und CGN-ANR, wo man mit dem Auto 2 Stunden fährt ist ja im Grunde der Witz des Jahres gewesen !

    Für mich hat dies den Anschein, als ob ganz andere "Ideen" der "chinesischen Investoren" dahinter standen. Denn wer investiert bitte ernsthaft Gelder (hoffentlich nur eigene!) in solch eine Luftnummer ?!
  • Peter Rode
    am 03.09.2018
    Touristiker Golf Cup 2018 Bruchsal 12.09.2018

    Findet der Termin statt und wenn ja kann man sich noch anmelden?

    Danke für die Info
    LG Peter Rode
  • touristik aktuell
    am 03.09.2018
    Hallo Herr Rode,
    der Artikel ist von 2016. Es gibt dieses Jahr keine Golfturniere.
    Herzliche Grüße, touristik aktuell
  • TBB
    am 04.09.2018
    Tja - das zeigt mal wieder den Stellenwert, den die Tourismusbranche in Deutschland hat.
    Und wie wenig Lobby die diversen Verbände erreicht haben. Schade.
  • Mimiwenos
    am 05.09.2018
    Ich finde das alles mal wieder hochgespielt!!!!
    Die Aussage oben ist von Thomas Cook, welche andere Preise haben als FTI Touristik. Und somit auch der Service sich unterscheidet!
    Wenn wegen jedem kleinen Vorfall die Veranstalter eine kostenlose Stornierung anbieten, ja wo kommen wir denn dahin??
    Dann dürfte man nirgends verreisen und sogar vor der Haustür aufpassen, da die Gefahren überall lauern!
    Ich sehe keinen Grund dass Gäste Ihrer Reiseplanungen aufgegeben müssen, nur weil ein Ehepaar aus unerklärlichen Gründen im Urlaubsort gestorben sind!!
  • tosch
    am 07.09.2018
    Finde ich persönlich eine großartige Idee. Wenn man schon im Vorfeld mit tiefgreifenden Einschnitten die Natur verschandelt hat, kann man wenigstens im Anschluss den ehemaligen Schandfleck für den Tourismus aufhübschen und gleichzeitig etwas für die Restauration und den Geldbeutel tun. Gar nicht dumm, die Chinesen.
  • christine krönke
    am 07.09.2018
    schau mal
  • Fischer
    am 07.09.2018
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Entsetzen muss ich den Berichten von TUI und DER Touristik entnehmen, dass es im Steigenberger zu keinen hygienischen Mängeln gekommen sei. Ich selbst war vom 3. bis 17. August 2018 mit TUI in diesem Hotel und bin schwer erkrankt. Ich musste vor dem Rückflug noch mit Infusionen behandelt werden, um diesen überhaupt antreten zu können. Solch einen schweren Durchfall mit Fieber, Magen- und Bauchkrämpfen etc. habe ich noch nie im Leben gehabt. In all meinen Urlauben in Afrika, Mexiko oder Amerika ist mir soetwas noch nie passiert. Überall wo man hingehört hat, haben die Gäste über Ebrechen und Durchfall mit starken Magen- und Bauchkrämpfen geklagt. Egal mit welcher Familie man sich unterhalten hat, irgendwer musste immer auf dem Zimmer bleiben aufgrund dieser Sypmtome. Wir waren mit drei Familien vor Ort, bis auf eine Person waren von zehn Personen alle betroffen. Einige wurden den ganzen Urlaub von Durchfällen und Krämpfen geplagt. Ich habe dies auch gegenüber einer Mitarbeiterin vom Hotel bzw .TUI gesagt. Es ist daher absolut unverständlich, dass TUI und Der Touristik diese Vorwürfe zurückweisen. Meine Blutwerte weisen immer noch eine Entzündung im Magen-Darm-Bereich aus, obwohl ich mit dem Antibiotikum Ciprofloxacin behandelt wurde noch vor dem Rückflug. Ein Ergebnis der Stuhlprobe steht noch aus. Die Aussagen von TUI und Der Touristik sind so definitiv nicht richtig. Dass diese die Anschuldigungen zurückweisen, mag auch daran liegen, dass nunmehr Regressforderungen gegen die Reiseveranstalter im Raum stehen. Es kann nicht sein, dass Thomas Cook dies öffentlich bestätigt und andere Reiseveranstalter sich von dem Leid der Urlauber aus Angst vor Regressforderungen nichts annehmen. Was dort vor Ort abgelaufen ist, ist einfach grobfahrlässig und verantwortungslos gewesen. Ich wurde von zwei verschiedenen Ärzten behandelt, beide haben mir mitgeteilt, dass es so viele Kranke noch nicht gegeben hat. Das Wartezimmer wäre immer voll gewesen.

    Mit freundlichen Grüßen
  • Uwe
    am 07.09.2018
    So ungefähr Herr Fischer ist meine Geschichte auch. 06-20.08.18. Hatte teilweise 40,4 Fieber, noch nie so schlimm gelegen (Meine Frau sagte erst vor kurzem, dachte das überlebst du nicht, weil ich so schlecht aussah). Beim Arzt im SAM gewesen und mehrere Infusionen usw bekommen (Rechnung 319 Euro). Auch bei mir wurden nachher im Blut Spuren gefunden und bis heute noch ab und zu Bauchkrämpfe oder mal erhöhte Temperatur. Und TC hat die Proben sehr früh nach dem Tod genommen. Danach wurde ja auch im SAM viel getan, wie Leitungen in den Zimmern mit Chlor durch geblasen, oder Getränke nur aus Flaschen usw. Das dann nichts mehr gefunden wurde ist ja klar und wäre eine Schande wenn es anders wäre. Aber ende Juli bis Mitte August gab es Probleme und sehr häufig wie ich auch von anderen gehört habe.
  • Hans Meixner
    am 07.09.2018
    Ohne die Umstände persönlich erfahren zu haben, ist da immer noch ein Diskrepanz. Angenommen die Krankheitsfälle wie oben beschrieben, gabs tatsächlich, warum sind dann bei 4 unterschiedlichen Messungen im selben Zeitraum bei 3(TC, DER, TUI, staatlich) keinerlei Verunreinigungen, Keime, Bakterien, usw. entdeckt worden, aber nur bei TC?!?!
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass DER und TUI weniger vorsichtig mit Ihren Kunden, umgeht wie TC.
  • C. Scholz
    am 07.09.2018
    Hallo!

    Wir waren zum gleichen Zeitpunkt dort und uns ging es alles gut....und von einer erhöhten Krankheitsrate haben wir weder was gesehen noch gehört! Für uns war es ein wunderschöner Urlaub!
    Lg
  • Classen
    am 07.09.2018
    Ich frage mich wie die Reiseveranstalter im Normalfall erfahren wollen, wenn jemand krank war/ist?
    Das kommt doch höchst bei Schwerstkranken in Frage, die ihre Reise abbrechen müssen oder Hilfe beim Reiseveranstalter anfragen.

    Wer zunächst Fieber, Durchfall und/oder Erbrechen hat geht doch meist noch nicht einmal zum Arzt sondern geht direkt in eine Apotheke und holt sich etwas.

    Wir waren im Sommer im SAM und unsere Tochter (3) hatte heftigen Durchfall ohne weitere Begleiterscheinungen. Das kann zunächst passieren, aber man weiß natürlich nicht, ob es nicht doch etwas schlimmeres gewesen ist, was dann aber glimpflich abgelaufen ist. Wir waren dafür auch nur in der Apotheke und bei keinem Arzt und haben auf keinem Fall FTI benachrichtigt.
  • Greinke
    am 07.09.2018
    Auch mir ging es so wie den anderen.Wir sind vom 1 bis 15 August dort gewesen.Ich lag auch am Tropf und hatte Bauchkrämpfe,Erbrechen Durchfall und Fieber mit Schüttelfrost.Denn Rest der Familie hat es nicht ganz so schwer erwischt.Schade um den Urlaub den man dort krank verbringt.
  • Matze
    am 07.09.2018
    Wie kann TC ein Hotel (Pure Lifestyle) untersuchen und empfehlen, wenn die Eröffnung doch erst im November 2018 ist?
    Ich glaube, dass ist an den Haaren herbeigezogen um der Tochter den Rücken zu stärken. Zumal die Fau eine Angestellte von TC gewesen sein soll.
  • Lisa
    am 07.09.2018
    Auch wir hatten letztes Jahr im September nach einem a la Carte Restaurant Besuch starke Beschwerden. Ich war froh dass der Mülleimer neben der Toilette war
  • Marc
    am 07.09.2018
    auch wir waren vor Ort und können diese Mängel und Darmkrankheiten bestätigen. Auch wir waren bzw. sind immer noch davon betroffen! Da bekommt wohl jemand Schweigegeld aus Hurghada!!!
  • Didi
    am 07.09.2018
    Wir waren im letzten Jahr 2 x im SAM (gesamt 3 Wochen)- super Urlaub, null Probleme, auch die Kinder nicht, ganz toll. Diesen Sommer waren wir 2 Wochen im JAZ Aquamarine, hier hatten wir eigentlich durchgängig über die beiden Wochen Durchfall, unser Sohn hatte eine Mittelohrentzündung und unsere Tochter einen Hautausschlag. (Stammkunde bei Arzt - Kosten knapp 700 €) Hier war die Praxis auch jeden Tag gut gefüllt.
  • Mel
    am 07.09.2018
    Wir waren im gleichen Zeitraum mit Kindern, von uns hatte niemand etwas....alles gegessen und getrunken... Familien kennengelernt die auch nichts hatten...
  • Erin
    am 07.09.2018
    Was ich nicht nachvollziehen kann, wieso zieht TC 300 Gäste aus dem Aqua Magic ab lässt aber gleichzeitig zu das Gäste ins Al Dau Beach buchen können und unterkommen. Ja sie erklären es sogar als unbedenklich und das trotz des Wissens das Gäste des Al Dau Beach Hotels das Steigenberger Aqua Magic, den Aquapark und die a la Carte Restaurants Tepaniaki, Sushi und Noddles welche auf dem Gelände des Steigenberger Aqua Magics liegen mitnutzen können. Noch schlimmer sie haben ein Hotel ( Pure Lifestyle) ebenfalls als unbedenklich eingestuft welches noch nicht einmal geöffnet (Eröffnung 11/18)hat auch haben sie darauf keinerlei Einfluss denn im Pure Lifestyle gibt es nur einen Anbieter bisher und das ist SLR. So nu habe ich fertig und kann nur sagen ein Schelm der böses dabei denkt.
  • Daniel
    am 08.09.2018
    Da Erhoffen sich wohl ein paar Kunden etwaige Schadensansprüche....ich war auch da und alles war top..sorry das wird nix
  • Sven
    am 08.09.2018
    Wir waren im Herbst 2017 im SAM und hätten alle drei schwere Magenkrämpfe, Durchfall und mussten uns mehrmals übergeben.
    Unserer befreundeten Familie ging es leider genau so...
    Es wurde erst nach zwei Tagen nach unserer Heimreise besser. Kommt für uns nicht mehr in Frage, sind auf Kreuzfahrten umgestiegen.
  • Schäfer Wolfgang
    am 08.09.2018
    wir waren auch Pfingsten im SAM und ich hatte von den 14tg. 10 tg.Magen Darm,Auch zu Hause noch.
  • Dirk Hillert
    am 08.09.2018
    Das gleiche haben wir auch erlebt im Amway Blue Beach Resort Hurghada. Nach zwei Tagen Magenschmerzen Übelkeit Durchfall. Nach Rückkehr in Deutschland musste meine Frau 5 Tage ins Krankenhaus. Nie wieder Ägypten.
  • Petra
    am 09.09.2018
    Waren im April 2016 in diesen Hotel! Und es war die reinste Katastrophe. Von Hygiene ist hier keine Rede. Mein Mann ist in diesem Hotel an Shigella erkrankt eine Meldepflichtige Krankheit und hatte sehr starke Kreislauf Probleme bekommen damals war er 28 Jahre und gesund als wier den Urlaub antraten!!! Würde jeden von diesen Hotel abraten. Ohne Grund gab es dort keine Todesfälle.
  • Neumann
    am 12.09.2018
    Wenn es mit der "Urlaubsidee" auch immer klappen würde!
  • Sonja Tesler
    am 12.09.2018
    Wir waren in April in diesen Hotel. von 4 Leuten waren 4 Krank eine fast 2 Tage von 14 Tage war nur am Brechen und Durchfall .Für uns kommt dieses Hotel nicht mehr in Frage nicht mal umsonst !!!!
  • Berndt Nahr
    am 18.09.2018
    Eine sehr schöne Anregung für meine Cartagena-Reise Ende November, zumal ich das Buch "El Amor en los tiempos del cólera" ja selber vor einigen Jahren gelesen habe.
  • Gerhard Lesnik
    am 19.09.2018
    Lufthansa ist nur ein Beispiel dafür wenn Unternehmen vergessen bzw. sich nicht mehr erinnern wollen
    wer sie groß gemacht hat.
    Arrogant sein ist leicht - Weitblick mit guter Markteinschätzung zu haben, dafür braucht es mehr.
    Manche lernen das aber nie!

    Bin selbst schon 30 Jahre im Reisebüro und habe alle Änderungen und Verschlechterungen für den stationären Vertrieb erlebt.
    Allerdings auch viele Abgänge von unfähigen Managern diverser Airlines...
  • Greg
    am 19.09.2018
    ...wie immer wird die DRV auch nichts verändern können.... ich stimme Gerhard komplett zu...
  • Frank Lorenz
    am 19.09.2018
    Den Leuten ist nicht zu helfen. Das nennt man Vertriebssteuerung. Nach IP Adresse "sortiert" zahlen auch Kunden in der Schweiz höhere Flugpreise, ebenso Kunden, die immer wieder die gleichen Online-Pauschalangebote in der Hoffnung auf fallende Preise aufsuchen: und nicht wissen, was Cookies sind. Na klar, soeben schauen sich 127 Kunden dieses Hotel an, das vorletzte Zimmer wurde gerade gebucht. Wat ein Zufall, wo doch im Internet alles so billig und schick ist. Ich zahle aber auch beim Oktoberfest in MUC deutlich höhere Preise für ein Maß und eine Weisswurst als auf dem Dorf. Und die Miete auf dem Land ist günstiger als in der Innenstadt. Und das Superbenzin erlebt preislich gesehen vor Ferienbeginn völlig unerwartete Höhenflüge an der Tankstelle. Darf ich dann auch dagegen klagen, weil es wohl auch das EU-Gleichstellungsgesetz verletzt? Ich weiss, manchen Leuten wird das nicht gefallen: aber wir leben in einem kapitalistischen Marktsystem. Und bis nichts "Besseres" funktioniert - siehe Venezuela - sollten wir das akzeptieren, denn davon lebt die Gesellschaft. Nicht schlecht übrigens, wenn auch nicht für alle gleich gut.
  • Henrich, Gerhard
    am 19.09.2018
    Hallo, beziehe mich auf Ihre Meldung, im übrigen vom 07.09.2018: zurückrudern von RYANAIR bei Handgepäck.
    WO bitte kann ich das reklamieren, die Rückerstattung beantragen, hatten am 28.04.2018 bei ITS gebucht, am 12.09.2018 sind wir, (glücklicherweise ab Ffm mit 1 Stunde 10 min. Verspätung losgeflogen).
    Laut Ihrer Meldung bekäme ich den Aufpreis RÜCKERSTATTET - NUR WO ?????
    Im RYANAIR-Bereich herrscht noch Chaos hoch 3 und KEIN Hinweis!!! Keine Hilfe und wenn nur im irisch-englisch !!!

    Wäre Ihnen für ne Info sehr verbunden!
    MfG, G.Henrich
  • ta - Matthias Gürtler
    am 19.09.2018
    Hallo Herr Henrich,
    bei Ryanair läuft alles über die Website oder die Hotline, da ist Chaos programmiert. Oder haben Sie über einen Reiseveranstalter oder ein Reisebüro gebucht?
    Firmen wie Flight Right und Passengers Friend können auch eine Hilfe sein.

    MfG,
    Matthias Gürtler
  • Aline Valiani
    am 20.09.2018
    Liebe Kollegen,
    können Sie mir sagen wie lange der Transfer vom Sandals in Exuma zu Pig Mayor dauert,
    da ich gerade an einer Buchung bin.

    mfg
    Aline Valiani
  • Sylvia Raschke
    am 20.09.2018
    Liebe Frau Valiani,
    bitte fragen Sie direkt beim Bahamas Tourist Office unter der Telefonnummer 06174-9599610 nach oder bei Sandals unter der Telefonnummer 0211 4057700 nach.
    mfg
    Sylvia Raschke
  • Anja
    am 20.09.2018
    Sind nun das zweite mal vor Ort diesmal mit unserer 2 Jahre alten Tochter bei uns ist alles in bester Ordnung!! Zimmer sind sauber und essen ist sehr gut!! Kommen auf jedenfall wieder..
  • Ursula Haertel
    am 21.09.2018
    Bitte wo findet die Roadshow in München statt?

    Ursula Haertel
    Transglobal Reisen
    089 6412804
  • Bianca Peters
    am 21.09.2018
    Hallo Frau Haertel, fragen Sie doch bitte unter der o.g. Mailadresse nach. Herzliche Grüße, Bianca Peters
  • Monika Wiesen
    am 22.09.2018
    Da werden gut ausgebildete Fachkräfte von Reisebüros offensichtlich händeringend gesucht. Ich bin aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland, Voreifel für mich gibt es keine Möglichkeit eine ausreichend bezahlte Festanstellung zu finden! MACHE ABER DARAUF AUFMERKSAM, DASS FÜR MICH EINE FESTANSTELLUNG IM HOMEOFFICE ABSOLUTUT UNDENKBAR IST. ICH FREUE MICH IMMER WIEDER DARÜBER, DASS ICH FÜR MICH INTERESSANTE ARTIKEL AUF MEIN SMARTPHONE BEKOMME. Weiter so!!! DIE BEDINGUNGEN HAKE ICH MAL AB, ABER ES GEHT AUCH KÜRZER UND VERSTÄNDLICHERuhe!
  • Hans Reissmüller
    am 24.09.2018
    Nach meinem Umzug in ein modernes, lichtes Büro mit Blick auf grüne Wiesen dachte ich, es würde leichter
    mit der Personalsuche. Trotz überdurchschnittlicher Bezahlung haben wir in 4 Monaten nicht einen Bewerber
    mit aktuellen Reisebüro-Background bekommen. Das Thema ist jedenfalls auch im Allgäu sehr aktuell und
    ich bin für jede Initiative dankbar.
  • Lee
    am 24.09.2018
    Ich kann nicht verstehen, wie man in ein "Kriegsgebiet" fahren kann, nur weil da die Sonne scheint... ? Aber scheinbar wird die Realität bei unseren "Billigtouristen" gerne einfach ausgeblendet.
  • Mick
    am 24.09.2018
    Die Regierung hat was anderes zu tun als sich um Bürgern zu kümmern. Ihnen ist es schei.. egal ob solche Fluggesellschaften wie smalplanet Konkurs anmelden.
  • Ingo Scheumann
    am 25.09.2018
    Hallo Nadine! Würde gern dieser Initiative beitreten, habe aber lediglich eine fb-Seite gefunden.
    Ich arbeite als lokaler Wünscheerfüller für VIP-Gäste in Salzburg und würde gern mehr gute Kontakte knüpfen.
    Bitte senden Sie mir einen Zugang Danke, mit sonnigen Grüßen aus Salzburg Ingo Scheumann
  • Philipp Jorek
    am 25.09.2018
    Whatsapp ist nun Datenschutzkonform?

    ... das behauptet die Artikelüberschrift! .... aber ist das falsch?
    Als große Lösung wird hier die App Messengerpeople angegeben. Doch die genauen Wortlaute zeigen, dass es keine Lösung sein muss! Die App gibt laut eigener Privacy-Bestimmung laut Paragraph 7 die Nutzerdaten an Whatsapp weiter!!! Das heißt, auch wenn die App Datenschutzkonform arbeiten sollte, heisst das noch lange nicht, dass auch Whatsapp Datenschutzkonform ist! Aus Äpfeln können nicht einfach Birnen werden und so kann man mit einer anderen App den Anbieter Whatsapp technisch nicht mal so beeinflussen!

    Zitat aus Paragraph 7:
    I agree with respect to Art. 6 Abs.1 lit. a GDPR that Sender has my permission to use my personal data (e.g. first and last name, phone number, messenger ID, profile image, messages)

    Liebe Redaktion, denkt bitte mal ganz dringend über eure Überschrift nach, ob die auch wirklich so passt!
    Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mich als App-Entwickler gerne an.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 25.09.2018
    Hallo Herr Jorek,

    vielen Dank für Ihren Kommentar! Allerdings: Wir schreiben nicht, dass Whatsapp Datenschutz-konform ist. Denn das ist nicht der Fall. Die Überschrift sagt, dass man Whatsapp auch in einer Datenschutz-konformen Art nutzen kann. Die kostet allerdings Geld. Messenger People versicherte uns gegenüber, dass sie absolut Datenschutz-konform arbeiten. Wir haken noch einmal nach.
    Gibt es Alternativen, die Sie empfehlen können?
  • Rolf
    am 26.09.2018
    Mich würde interessieren, wie die Hersteller sicherstellen wollen, dass sie bzw. der Anwender eine ADV mit WhatsApp haben, dass er weiß, wo die Daten gespeichert werden und wie das Recht auf Auskunft und Lösching realisiert werden. Alles Forderungen der DSGVO. Meines Wissens lehnt WhatsApp dies alles ab.
    Mein Tipp ist nach wie Threema.
  • Boller
    am 26.09.2018
    Gesetze, die "Urteile" erfordern, damit der Bürger/Unternehmen weiss, was zu tun, bzw. nicht zu tun ist (angeblich!) ? Wow !! Soweit haben uns diese "Juristen" inzwischen im Würgegriff ! Denen müssen wir folgen, statt selber mit zu bestimmen ! Und das beste : wir alle müssen diesen ganzen juristischen MÜLL bezahlen. Eine maximal florierende Branche ohne jeden Mehrwert für uns !
  • Thomas Bätz
    am 27.09.2018
    Habe meine Buchungsnummer & Token; finde nur nirgends ein Eingabefeld, um noch meine letzten Fragen an den Mann zu bringen!
  • Philipp Jorek
    am 27.09.2018
    Hallo Herr Gürtler,
    Hallo Rolf,

    @Rolf: Ob hier wirklich ein AVV (früher ADV genannt) benötigt wird ist fraglich, da hier ggf. Art. 26 DSGVO für "Gemeinsam Verantwortliche" zum tragen kommen könnte. Aber du hast auch teilweise echt Recht - z.B. bei dem fraglichen Ort, an dem die Daten gespeichert werden.

    @Herr Gürtler: Das generelle Problem besteht doch eigentlich darin, dass die Nachrichtenempfänger Whatsapp nutzen und die Reiseveranstalter Drittanbieter verwenden (wie in Ihrem Text beschrieben). Diese Drittanbieter sind einfach nur dazwischen geschaltet und erleichtern es Reiseveranstaltern (1) über ein Programm (2) des Drittanbieters mit Whatsapp (3) eine Nachricht an den Nachrichtenempfänger (4) zu senden bzw. mit jenem zu chatten.

    Alternativen:
    1. Apps wie Threema sind zwar eine Alternative zu Whatsapp (3), hierfür müssen die Nutzer aber eine neue App installieren (Threema ist kostenpflichtig). Zudem ist fraglich, ob es für Reiseanbieter überhaupt eine komfortable Chatfunktion gibt, in der sich Nachrichtenempfänger NICHT untereinander sehen!
    2. Eine App zu programmieren, die allein das Ziel hat Nachrichtenempfänger zu informieren - z.B. in Form von Nachrichten per Text bzw. als Pushnachricht, ist in der Entwicklung bereits ab 69 Euro im Monat möglich (bei 24 Monaten Nutzung). Dafür müsste der Nachrichtenempfänger eine App aus dem Appstore installieren, die im Branding des Reisebüros oder Reiseveranstalters sein könnte. Das ginge dann auch datenschutzkonform.

    Warum nun so viele Reiseveranstalter auf Whatsapp setzen, hat aus meiner Sicht 2 Gründe:
    - Unwissenheit der technischen Möglichkeiten
    - Einfachheit in der Nutzung
  • ta - Matthias Gürtler
    am 27.09.2018
    Hallo Herr Jorek,

    vielen DANK für die interessanten Infos!

    MfG, Matthias Gürtler
  • Helmut Samstag
    am 28.09.2018
    Dass sich Ltur dem allgemeinen Vertrieb öffnet und das mit 5 % Provision ist doch nur der Einsicht der TUI geschuldet dass mehr Verkäufer auch mehr Umsatz und mehr Gewinn ist. Ich glaube nicht dass der Protest woher auch immer den Veranstalter zum Umdenken bewegt hat . Es wäre dann auch möglich Reisen in die TUI Tochter zu verschieben um Provision zu sparen . Die Zukunft wird es zeigen.
  • Paul Gores
    am 28.09.2018
    Ich würde gerne teilnehmen
  • Ute Fiedler
    am 28.09.2018
    Lieber Herr Gores, bitte nutzen Sie den im Artikel angegebenen Hinweislink. Viele Grüße Ute Fiedler (ta)
  • M. Linnhoff
    am 28.09.2018
    schön klingende und auch nachvollziehbare Erklärung
    und offensichtlich auch wahr !

    Allerdings können die Reisemittler (in Persona selbstständige Inhaber geführte Mittler) darauf KEINE Rücksicht nehmen, wenn Mißmanagment und jetzt sogar der vergangene Sommer für "Ausreden" bei den Reiseveranstaltern für noch geringere Margen und vielleicht sogar Verlusten herhalten müssen. Das sehen Sie doch bestimmt auch so, verehrter Herr Bösl.

    Rhetorisch sind Sie einer der Besten in der Branche und sie treffen auch den Nerv im Vertrieb - aber Taten bzw. Erfolge sehe ich schon seit Jahren nicht (mehr). Meiner Ansicht nach ist es nie gut wenn man "2 Herren" (Veranstalter und Vertrieb) dienen möchte / muss. Einer wird immer der "Verlierer" sein und in diesem Fall ist es der Vertrieb.

    Ich erinnere Sie an Ihre Worte vom 19.01.18 (!!) und was daraus geworden ist:
    „Die Belastung am Counter hat in den vergangenen Monaten durch Airline- und Veranstalter-Insolvenzen vertretbare Grenzen überschritten.“

    was hat sich verändert seit Januar dieses Jahres ?

    NIX !

    ausser das sie (in Verbindung mit den Veranstaltern) sehr viel Wert darauf legen, dass die Reisemittler sich an Q+ "gewöhnen", wie Sie es ausdrücken, Zitat vom 14.05.18, „Unser duales Paket ist ein klares Zeichen für die gesamte Branche, wie sich Kundenorientierung und eine angemessene Vergütung im Reisebüro miteinander verknüpfen lassen“

    "angemessene Vergütung" ist in meiner Wahrnehmung, eine angemessene wirtschaftliche (Provisions) Entlohnung, durch die Veranstalter und Leistungsträger, und dafür sollten Sie sich einsetzen - egal was die Veranstalter Ihnen in den Verhandlungen versuchen zu suggerieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Aktionäre von der TUI oder TOC die gerne Dividenden ausgezahlt haben möchten, den Verantwortlichen beider Konzerne "einen Vogel zeigen" würden, angesichts mancher zu lesenden Ausreden die man dem Vertrieb vorlegt.

    Also, Herr Bösl...........Ärmel hochkrempeln und auf in den Kampf -für die Reisemittler- und von z.B. Herrn Kluske -der 10% ab der 1. Buchung für "unklug" hält- nicht beeinflussen lassen. Mitleidstour zieht nicht ! Denn Sie und ich wissen, so ein Mann mag Ihnen rhetorisch gewachsen sein, aber von der Branche -insbesondere dem touristischen Vertrieb- sind Sie ihm haushoch überlegen !
  • Restplatzshop.de
    am 30.09.2018
    Das Angebot - für 5 % zu vermitteln ist einfach nur frech. Ich wünschte mir, dass alle Reisevermittler - das boykottieren. Unterste Grenze im Vertrieb sollte bei 10% liegen. Alle Provisionen darunter sind ruinös.
  • Lutz Schneider
    am 02.10.2018
    Mein Gott, Herr Kluske, wann haben Sie sich das letzte Mal mal mit der Realität in den Reisebüros beschäftigt ? Die TUI reduziert seit Jahren ihr Produkt auf den Preis. (mit wenigen Ausnahmen) Und jetzt wollen Sie neue Produkte entwickeln ? Schauen Sie doch einfach mal in Ihr Firmenarchiv !
  • Romy Marquardt
    am 04.10.2018
    ... da fehlen mir eigentlich nur die Worte. Lutz Schneider hat recht, alle Manager sollten sich mal eine Woche in
    ein Reisebüro setzen und sich mit dem ganzen Kleinkram - den die Veranstalter "produzieren" auseinandersetzen. Wir Reisebüros punkten doch meist nur noch über den Service, - da kann man die Interenssent/Kunden nicht innerhalb von 30 Minuten mit einem Angebot "abfrühstücken". Erledigen wir die Beratung nicht innerhalb von einer halben Stunde, sind wir bei einem Durchschnittsreisepreis von 900€/P. schon fast nicht mehr wirtschaftlich. Man denke auch noch an die lange Warteschleife, überbuchte Hotels, Reklamationen,...ULA zum Drucken - alles Ärgernisse! Ordentliche Provisionen und ein Störungsfreier Buchungsprozess sind absolut notwendig.
  • Marita Althaus
    am 08.10.2018
    Auch ich bin für 11%. Was ich allerdings schon seit Jahren vermisse, ist ein Aufbegehren der Branche, dass sich der Branchenriese TUI erlaubt, bei Storno nur 5% an seine Handelsvertreter aus zu zahlen. Das ist besonders ungehörig. Keiner sagt hierzu ein Wort???
  • Harald Weber
    am 08.10.2018
    Wenn man sich die vergangenen Jahrzehnte anschaut, hat man das Gefühl die Reisebüros sind die Pussis der Wirtschaft. Warum gibt es immer noch Reisebüros die trotz nicht gezahlter Provisionen Flüge buchen?
    Es wird in den Medien viel Mist verbreitet. Der größte Mist ist der Ratschlag eine Bearbeitungsgebühr von Seiten der Reisebüros einzuführen. Wenn man gar keine stationären Buchungen mehr haben will, sollte man das machen. Dann könnte man aber auch gleich die Webadressen der großen Buchungsportale weitergeben.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 09.10.2018
    Hallo Frau Althaus, die Storno-Provision von TUI wird seit Jahren immer wieder öffentlich kritisiert. TUI weiß das auch. Das Argument dazu ist seit Jahren gleich, wird aber nur hinter vorgehaltener Hand geäußert: Man könne diese Provision erhöhen, müsse dann aber woanders kürzen.
  • H. Lessner
    am 09.10.2018
    Ich teile die Meinung von Herrn Bruns. Es gibt diese Veranstalter ja durchaus. Dazu gehört vielleicht einfach das Umdenken von allen Reisebüros dort zu buchen und nicht "gesteuert" buchen in Hoffnung auf gute wirtschaftliche Ergebnisse. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Ehemalige Leitveranstalter sind immer noch im Steuermodus, während andere dem Reisebüro vertrauende Veranstalter die Buchungen einsammeln. Kein Reisebüro muss Reisen unterhalb jeglicher Wirtschaftlichkeit buchen. Es gibt Alternativen. In jeder anderen Wirtschaftsbranche prüft die Chefin/der Chef die Wirtschaftlichkeit der Produkte und Dienstleistungen.

    Wir Reisebüros möchten uns nicht damit beschäftigen, ob der Reisegast in der Direktvermarktungsmaschinerie des Veranstalters verschwindet. Leider gibt es auch da reichlich Beispiele. Das schwächt gegenseitig. Gemeinsame Marketingaktionen direkt mit uns Reisebüros sind nahezu ausgestorben. Warum eigentlich? Insbesondere denke ich an Postmailings. Mittlerweile die Excoten der Werbung. Aber mit Eintritt der DSGVO sehe ich da echte Chancen der Kundengewinnung.

    Der Kunde sollte dort buchen, wo alle gewinnen!
  • Christian Reininger
    am 09.10.2018
    Immer wieder das Rad neu zu erfinden ist keine Lösung.
    WhatsApp wird sich mMn. selbst regulieren - was zB. die gestrige Präsentation des Werbe Modells deutlich zeigt. Die Frage ist wohl grundsätzlich "wie" man mit diesem Medium umgeht bis eine vollumfängliche Lösung vorliegt. Der Kunde selbst würde im übrigen so ziemlich alles unterschreiben was man ihm "serviert" - er kennt das von den zig AGB im Netz und empfindet das überwiegend als lästig. Natürlich kann ich mich an allem stören und eine riesen Sache daraus machen. Wenn ich mir eigenes eine App laden muss um zu kommunizieren - gehe ich einfach eine Station weiter - da muss ich es nämlich nicht. Verstehen sie mich nicht falsch - die Datenschutzproblematik verstehe ich sehr wohl - aber ganz ehrlich, eine hoch technologische Branche wie unsere kämpft mit einem Messenger Service... Diese Problematik ist Brachenübergreifend - und der Markt wird letztendlich selbst darüber entscheiden - welcher Weg es sein wird. Bis dahin haben wir ja genügend Alternativen ;-)
  • Yvonne Lang
    am 09.10.2018
    Ich finde auch, daß 10% ab dem 1. Euro nicht klug sind. Es ist nur randklug. So richtig klug sind 11% oder mehr, aaaaber nur für Büros, die fair arbeiten und nicht mit "Rabatten" handeln! Noch klüger wäre sogar eine Staffel: Rückvergüter bekommen 5% und wenn sie brav sind und diesen Mist lassen, bis zu 8%. Büros, die das weder nötig haben, noch tun, bekommen 11% und wenn sie richtig gut sind (was man ja dann wieder am Umsatz festmachen könnte) auch sehr viel mehr. Glückliche Reisebüroinhaber, glückliche Angestellte, denn denen könnte man dann mehr zahlen, glückliche Veranstalter, weil ihr Produkt icht mehr verschleudert und dadurch in Mißkredit gezogen wird. Wenn das mal keine win-win-win-win-Situation ist, daß weiß ich es auch nicht mehr. Über die 5% von L'Tur lasse ich mich gar nicht aus, das dürfen gerne die Nicht-Fachleute und Nicht-Berater in den Urlaubsbüros (bewußt nicht Reisebüros) verscherbeln und schauen, wie weit man damit kommt
  • Guido Massar
    am 09.10.2018
    Als faires Reisebüro möchte ich gerne faire
    Reiseveranstalter verkaufen; seit Jahren steigern wir brav unsere Tui Umsätze. Damit ist jetzt Schluss! Tui ist nicht fair zu uns und es gibt andere Veranstalter, die uns nicht als nötiges „Übel“ betrachten....
  • ta - Matthias Gürtler
    am 10.10.2018
    Hallo Frau Lang, Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Das Thema Rabatte und Rückvergüter spricht TUI-Vertriebschef Hubert Kluske übrigens auch im Interview an, das wir mit ihm geführt haben. Es steht in der aktuellen Ausgabe ta 38-39/2018 auf Seite 10.
  • Frank R. Borsch
    am 10.10.2018
    Man kann hier als Touristiker nur 100% zustimmen. Auch die aktuelle Kampagne des Schmetterling-Beirates, vertreten durch Herrn Bruns, kann man als verantwortungsvolle/-r Reisebürokollegin & -kollege, nur unterstützen.

    Es erstaunt mich schon seit Jahren, wie naiv teils Kollegen z.B. auf die Vertriebs- & Provisionspolitik der TUI reagieren. Dieser VA ist aus meiner Sicht, schon seit Jahren darauf aus, den Festvertrieb, durch Direktvertrieb klein zu halten, wenn nicht gar zu vernichten. Deshalb boykottiere ich ihn schon seit Jahren & wir steuern weg, wo es nur geht (ok, immer geht's nicht ;-) ).

    Leider haben viele Kollegen der Branche (noch) nicht erkannt, wo die Reise hingeht, wenn man sich u.a. die Aussagen des Herrn Kluske von der TUI einfach gefallen lässt.

    Deshalb ist es gut, endlich starke unabhängige Vertreter (z.B. den VUSR oder auch den Schmetterling Beirat) zu haben, die für uns Reisebüros kämpfen.
  • Phil Burch
    am 10.10.2018
    Herr Gürtler - Unsere Ausgabe ist leider nicht aufzufinden, gibt es den gesamten Artikel Online zu finden?
  • ta - Ute Fiedler
    am 10.10.2018
    Hallo Herr Burch, das Interview haben wir online nicht veröffentlicht. Herzliche Grüße
  • Hubert Filarsky
    am 10.10.2018
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    das Problem wird mittlerweile ein grundsätzliches. Es gibt im Tourismus exact dieselbe Strömung, wie sie seit Jahren von der Politik im Lande vertreten wird. Wirtschaftswachstum ohne Ende lautet das Credo. Dies geht aber nur über Preise. Da unserer Bevölkerung(bis auf ausgesuchte Kreise)durch gestiegene Lebenshaltungskosten, nicht mehr, sondern weniger Einkommensanteile für Reiseausgaben zur Verfügung stehen, geht hier der Abverkauf eines überbordenden Flugplatz- und Hotelangebotes in allen Regionen dieser Welt, nur noch über den Preis. Abnabeln von dieser Entwicklung, tun sich im Übrigen nur noch Nischenanbieter oder Spezialisten, die auch verstärkt Zulauf genießen. Alle 'Großen' verlieren bei den Paxen und beim Umsatz. (Mancher rechnet sich auch noch schön, oder läutet, siehe TUI, klammheimlich die Provisionskürzungen ein).Längst jedoch müßte das Reisen insgesamt teurer werden. Der stationäre Vertrieb müßte mit weniger Paxen, weniger Arbeit und Belastungen, den gleichen Umsatz erzielen können. Dies würde im Besonderen auch der Umwelt und vielen Destinationen helfen, die sich vom Tourismus überrannt sehen. Es würde auch dafür sorgen, daß es bei der Fliegerei wieder entspannter zugeht. Doch noch einmal konkret zum Thema zurück. Was hält uns davon ab, einen Agenturvertrag bei L'tur zu unterschreiben, nur um den Kunden in den Laden zu bekommen. Es liegt am Verkäufer, dem Kunden die Vorzüge eines anderen Anbieters, eines anderen Reiseziels zu vermitteln. Und sollte gar nichts gehen, nehmen WIR die 5 % Prov mit, bevor es total am stationären Vertrieb vorbei geht. Irgendwann wird auch dieser Anbieter seine Preise angleichen müssen, oder er verdrängt sich selbst aus Kostengründen. Was uns durch die TUI geboten wird, ist allerdings in erster Linie dem Anspruch der Aktionäre und den Rendite-Versprechungen eine Herrn Joussen geschuldet. Die Führungsriege im touristischen Vertrieb kann aufgrund des Erfolges aus den TUI Cruise Umsätzen ja auch eine gute Bilanz vorlegen. Angesichts der diesjährigen Steigerungsraten auf breiter Front, wird auch TUI mit neuen Provisionsmodellen noch etwas zurückhaltender agieren. Ganz schwierig wird es werden, wenn die Paketiererei weiter um sich greift. Aber auch da bin ich persönlich nicht bange. Wir stellen für uns fest, daß man auch mit den hervorragenden Angeboten der Spezialisten, gerade auch im Fernreisebereich, bestens beim Kunden punkten kann. Und die sind in der Regel etwas teurer. Da stört es denn auch nicht, wenn man sich mal mit 8 oder nur 10 Punkten zufrieden geben muß.
    Hubert Filarsky/Oberhausen
  • Harald Weber
    am 10.10.2018
    Sorry, aber wenn ich solche Kommentare und Meinungen lese. wundert mich natürlich gar nichts mehr.
    "Und wenn gar nichts geht, nehmen wir die 5% mit, bevor es total am stationären Vertrieb vorbei geht".
    Das ist doch genau seit Jahrzehnten das Problem, das immer "eben mitgenommen"- oder besser hingenommen wurde. Warum gibt es keine Provisionen mehr für Flugbuchungen, warum kürzen immer mehr Veranstalter und Konzerne die Provisionen. Warum lohnt es sich bei den Umsatzvorgaben der Anbieter kaum noch für Neueinsteiger, oder macht große Kopfzerbrechen, ob dieses Vorgaben überhaupt eingefahren werden können? Warum kann überhaupt so jemand wie Hubert Kluske öffentlich ungestraft so einen Mist von sich geben? Weil er genau weiß, es werden zwar alle aufmucken, aber das war es dann auch schon. Es wird dann langsam einschlafen und nichts weiter passieren. Und nach einiger Zeit ist alles negative ins übliche übergegangen. Das ist mittlerweile ein Gesamtwirtschaftliches Problem. Nicht nur in unserem Land aber doch sind wir deutschen die, die am ehesten den Schwanz einziehen. Und sich alles gefallen lassen.
    Nehmt die 5%. Andere Anbieter werden merken, es geht doch und bald gibt es dann bei allen nur noch geringe Provisionen. Dann könnt Ihr keine vernünftigen Löhne mehr bezahlen und müsst entweder alles allein machen, oder billige unfähige Mitarbeiter einstellen, wie in den meisten anderen Wirtschaftszweigen auch schon länger so üblich. Den kleinen geht es immer mieser, während sich die Großen die Taschen vollstopfen. Warum ist das eigentlich so? Und warum sehen alle dabei zu?
  • Charly Amend
    am 10.10.2018
    Schade!

    Als ehemaliger Neckermann/NUR Touristic'ler/ C & N und Thomas Cook-Mensch packt mich Wehmut.

    Einst war der NEC Deutschland-Katalog eine Bibel. Sensationell der von Susanne Schlung kreierte
    Care-Katalog. Wurden von den Reisebüros einige andere Kataloge des Veranstalters kritisiert,
    so gehörten diese Produktionen zu den Lieblingen der Reisebüros und deren Kunden.

    Weshalb dies jetzt zu einem Schmalspurprodukt eingedampft werden, ist für mich zumindest
    nicht nachvollziehbar. Weitere 1000 Hotels könne man im Internet finden...sorry, Eiersuche findet
    Ostern statt.

    Für mich ist es auch kein Maßstab, wenn andere Veranstalter ihre Publikationen straffen.

    Charly Amend
    Freiherr-vom-Stein-Str. 6
    91126 Schwabach

    Fon 09122 71988 + 0151 65528023
    Fax 09122 694 182
  • Restplatzshop.de
    am 11.10.2018
    Seit vielen Jahren ist die HoliPort GmbH mit den Marken www.restplatzshop.de und www.lastminuteauskunft.de Partner der Schmetterling Kooperation. Schmetterling hat sich rasant entwickelt. Trotz dieser Entwicklung - gibt es ein ausgesprochen persönliches Verhältnis - dafür sind wir dankbar.
  • Tobias Müller
    am 12.10.2018
    Danke für den Beitrag und die Tipps für Reisebüros. Meine Schwester möchte ein Reisebüro für Senioren eröffnen und befasst sich gerade mit der Einrichtung von Reisebüros. Ein Reisebüro-Event als Eröffnung werde ich ihr mal empfehlen!
    LG
    https://www.studio-wr.at/de/leistungen/einrichtung-von-reisebueros/
  • Alfons Kissel
    am 12.10.2018
    Es wird Zeit, dass asr und DRV vom Hohen Ross herunterkommen und sich gemeinsam mit dem VUSR an einen Tisch setzen.
  • Andreas
    am 12.10.2018
    Schön, damit man keinerlei Vergleich mehr hat,zu welchem Preis die Reise mal regulär angeboten wurde.
  • R. Maertens
    am 12.10.2018
    Alfons, es sind keine hohen Rösser, sondern zwischenmenschliche Blockaden, welche gemeinsame Gespräche zu Themen verhindern, bei denen eigentlich das Ziel das Gleiche ist.

    Daher an alle 3 Verbände: vergesst, was an teilweise unschönen Worte gefallen ist und redet miteinander. Nur gemeinsam können wir die schleichende Abschaffung des Handelsvertreters verhindern.
  • Alfred Rohrmoser
    am 13.10.2018
    Ich finde es toll das der Schmetterling Beirat dieses Thema angeht! 11% Mindestprovision sind allerhöchste Zeit.

    Denn es ist höchste Zeit für mindestens 11% Provision! Die Reisebüros ersticken an immer mehr Arbeit: Datenschutz, Informationspflichten, Flugänderungen, Reiseänderungen durch die Veranstalter, Pauschalreiseverordnung, uvm... und den damit verbundenen Mehrkosten sowohl bei Personal, Arbeitszeit und Material. Hinzu kommt das kaum ein Reiseveranstalter noch Reiseunterlagen gedruckt zur Verfügung stellt und die Reiseveranstalter diese Kosten ebenfalls an die Reisebüros abwälzen! Also 11% ist höchste Zeit als Mindestprovision, 13% sollten bei Veranstaltern wo man durchschnittlich bucht sowieso die Regel sein, und Steigerungen bis 15-16% für sehr gute Umsatzpartner. Die Mietwagenanbieter wie z.B. Sunnycars machens vor mit über 15% bzw. 16,5%. Da sollten sich die anderen Leistungsträger ein Beispiel nehmen.

    In unserem Büro haben sich zum Beispiel in den letzten 1,5 Jahren die Kosten für Druck, Papier, Toner, Kopier unglaublich aber wahr (Auswertung Buchhaltung) vervierfacht. 4x soviele Kosten nur weil die Veranstalter und Reedereien nicht Mal der logischen Verpflichtung nachkommen ordentliche Reiseunterlagen zur Verfügung zu stellen. Kosten für Dokumententaschen, Kofferanhänger und Voucherhefte sind da, die wir nun ebenfalls selbst drucken lassen noch gar nicht eingerechnet. Ebenso sind auch nicht die Kosten für Reiseführer eingerechnet, war es früher üblich das man z.B. für Rundreisen vom RVA auch einen Reiseführer bekam, muß man auch das nun auf eigene Kosten machen.

    Ebenfalls nicht zu vergessen sind die immer höhreren Kosten die uns im Büro entstehen, weil die Veranstalter immer öfter Reiseverläufe, Reiseänderungen und Flugänderungen an uns herantragen und auch hier wir immer mehr Mehrarbeit haben die Kunden zu informieren, umzubuchen bzw. neue Unterlagen auszustellen. Ganz zu schweigen vom Ärger der Kunden - den wir Reisebüros abfedern müßen, Fluglinien und Reiseveranstalter verstecken sich hinter Callcentern mit ewig langen Wartezeiten und so läßt Kunde bei diesen Dingen auch den Dampf im Büro und nicht bei Airline und Veranstalter ab.

    Auf Grund der enorm gestiegen Kosten für uns als Büro für das Ausstellen der Unterlagen sind wir auch beim Überlegen ob wir in Hinkunft nicht den Reiseveranstaltern einen Druckkostenbeitrag verrechnen. Denn es kann ja nicht sein das wir diese Kosten tragen, die die Pflicht des VA sind. Wenn ich in den Supermarkt gehe und mir eine Packung Kekse kaufe, dann muß auch der Produzent die Verpackung herstellen und kann nicht den Supermarkt damit beauftragen die Kekse zu verpacken und die Kosten dann auch noch zu tragen. Es gibt wohl keine Branche die in letzter Zeit so viel geneppt wird, wie die Reisebüros! Also - tolle Sache das der Schmetterling Beirat hier die Stimme erhebt! Weiter so - wieder Mal Stolz Partner von Schmetterling zu sein.
  • Whisky
    am 13.10.2018
    Ein Reisebüro akzeptiert meine Miles& More Karte nicht, „weil keine Gebühren“ mehr genommen werden dürfen. Ich habe die Reise schon gebucht?Meine Kreditkarte beinhaltet diverse Versicherungen, die das Reisebüro selbst anbietet. Was tun?
  • tosch
    am 15.10.2018
    Oh je, hier will die EU mal wieder gut gemeint vermeintlich im Sinne des Verbrauchers überregulieren ohne die eigentlichen Verantwortlichen, die Bahngesellschaften, in die Pflicht zu nehmen.
  • Hans MEIXNER
    am 16.10.2018
    Ich warte nur noch darauf, bis man auch noch den Sprit selbst mitbringen muss....
    Da hieß es mal, es sollten immer die Endpreise angegeben werden.
    Bei der Langstrecke muss ein Koffer mit inkludiert sein, sonst könnte man auch noch alle anderen "Extras" wie Essen, Trinken, persönliche Betreuung durch Flugbegleiter, Toilettengebühr, Benutzung der Bordunterhaltung, Zeitschriften, usw. mit einen Aufpreis belegen. Alles Ding,e die man ja nicht unbedingt auf einem Flug "benötigt".
  • Ekkehardt Kaifel
    am 16.10.2018
    Liebe Medienvertreter/innen: Wäre folgende Formulierung nicht ehrlicher: Condor erhöht die Flugpreise jetzt auch auf der Fernstrecke, denn aufzgebendes Gepäck etc ist nichtmehr im Grundpreis enthalten. Die Umfrage bei Kunden und Reisebüros welche diese Regelung begrüßen ist uns nicht bekannt. Die Bordunterhaltung ist nur mit einem "Schmalspurprogramm" inclusiv, weitere Programme gibt es selbstverständlich gegen Aufpreis.
    Was ist mit Destinationen an denen kein online Check in möglich ist? Bleibt er werte Kunde dann stehen?
  • Susanna
    am 16.10.2018
    Die im Artikel genannte facebook-Gruppe ist nicht wirklich eine Referenz. Die Gruppengründer sind hauptsächlich damit beschäftigt, andere zu diffamieren und rassistische Statements abzugeben. Wenn Kevin Walther auch im Kern recht hat, wäre es für seine Glaubwürdigkeit sicher besser, sich von der genannten facebook-Gruppe zu distanzieren.
  • touristik aktuell Thomas Riebesehl
    am 16.10.2018
    Hallo Herr Kaifel, beim Light Tarif handelt es sich um eine neue Tarifoption auf der Fernstrecke und bedeutet nicht zwangsläufig eine Erhöhung der Flugpreise. Denn der Basistarif "Classic", der Aufgabegepäck inkludiert, bleibt ja unberührt (zumindest hat Condor nichts Gegenteiliges bekannt gegeben). Und Flüge mit dem neuen Light Tarif sollen laut Condor "deutlich unter anderen Einstiegspreisen" (auch Aktionspreisen) liegen. Es wird sich zeigen, ob das wirklich stimmt...
    Aber eines ist bei diesen ganzen neuen Nur-Handgepäck-Billigtarifen der Airlines klar: Kunden müssen sich vor ihrer Buchung ganz genau anschauen, ob ihnen diese Option unterm Strich wirklich Preisvorteile bietet. Und für Reisebüros steigt erneut der Beratungsaufwand.
  • Heidrun Jahn
    am 16.10.2018
    Ich kann Kevin voll verstehen und seine Meinung voll mit vertreten . Ich selbst bin manchmal entsetzt ,wer da alles wie an Kunden Reisen verkauft und vor allem ,was es da oft fuer unqualifizierte Auskünfte gibt . All das schadet eigentlich der Branche selbst und führt auch dazu ,dass Kunden sagen : Was soll ich in einem Reisebüro , die haben ja auch oft keine Ahnung und sind außerdem teuer als im Internet . Geschuldet sind viele solche unqualifizierten Auskünfte auch dem , dass eben Jeder in Deutschland Reisen verkaufen kann ...und sei es mal so schnell zum "Zeitvertreib" . TMG ist insgesamt gesehen eine gute Sache , aber bitte nicht von vollkommen unqualifizierten Leuten ohen jegliche Vorkenntnisse der Touristik ,wie was abläuft . Es gibt bei TMG viele gute Touristiker ; aber leider generell in der Branche auch "schwarze Schafe " ,die den Ruf der ganzen Branche ins schlechte Licht setzen mit oftmals komplett falschen und unqualifizierten Antworten .
  • Kevin
    am 16.10.2018
    Liebe Susanna,

    vielen Dank für dein Feedback. Das Problem war nicht nur ein Thema in dieser Gruppe - dort war eher der Hauptkern. Die Problematik ist seit dem Wochenende in aller munde. In noch weit mehr Endverbrauchergruppen (nicht nur Ägypten) und in touristischen Gruppen (ausschließlich für Reisebüros.)

    Einziger Punkt - der offene Brief entstand tatsächlich dort, da es da am meisten hochgekocht ist.

    Ergänzen würde ich gern noch, nicht alle mobilen etc. über einen Kamm zu Schären, sondern schon zu differenzieren.

    Fakt ist, dass in dieser und vielen anderen Urlaubsgruppen viele auf der Suche nach einem Urlaub sind. Und genau durch sowas voll ins offene Messer laufen und sich ihre Meinung über Reisebüros bilden. Dies schadet jedem guten Reisebüro / mobilen Reisevermittler. Noch schlimmer - Kunden / Endverbraucher sind dafür bekannt, eher und schneller negative Erfahrungen zu teilen, als positive. So eine Aussage ‚Reiseburos Sind immer teurer, da die Beratung mit finanziert wird‘ sind nicht nur falsch, sondern massiv Rufschädigend.

    (Meine eigene/ persönliche Meinung.)
  • Tokarska
    am 19.10.2018
    Kann ich nicht mit mein Buchungsnummer anmelden, mein Token 7WCUZTD9
  • Gerd
    am 20.10.2018
    PETA ist keine Tiereschutzorganisation. PETA ist ein gobaler Medienkonzern, der mit Tierschutzaussagen Geld verdient. Nadja Michler soll eine Fachreferentin sein. Sie hat Ethnologie studiert und nie mit Tieren gearbeitet. Wo soll sie ihre Qulifikation herhaben so eine Aussage zu treffen?
  • Alfred Rohrmoser
    am 21.10.2018
    #11plus ein starkes Zeichen für die Reisebüros. Nach Bentour Reisen folgt nun auch MSC Kreuzfahrten Österreich und bekennt sich zum Vertrieb, denn 90% der Kreuzfahrten werden im Reisebüro gebucht!

    Also die Aktion des “Schmetterling Reisebüro-Beirat“ für gerechtere Provisionen im Vertrieb“ zu kämpfen zeigt, das die Reiseveranstalter sich jetzt mit Taten statt leeren Worten zu Vertrieb bekennen müßen!
  • Margit Heuser
    am 22.10.2018
    Guten Tag,

    Ich biete für 2 Reisebüro-Kooperationen bereits Verkaufswebinare speziell für Azubis an. Ich habe Ihre Mitarbeiter am Flughafen Düsseldorf auch schon trainiert.
    Ich freue mich von Ihnen zu hören.

    Margit Heuser

    www.wir-verkaufen-Urlaub.de
  • Lee
    am 23.10.2018
    Guten Morgen in der Wirklichkeit! So schnell hat FR dann gelernt dass die Yields in FRA weit über jeglichem HHN Niveau liegen...
  • Wolfgang Hoffmann
    am 23.10.2018
    <<< deutsche Romantik >>>

    Der Handelsvertreterstatus ist kein Restrudiment längst vergangener Romantik oder ein Gemälde von Caspar David Friedrich, sondern eine Säule unserer Wirtschaft, eine bedeutende Säule unseres Handels, des Vertriebs.
    Immerhin gibt es diesen gesetzlich verankerten Status nicht nur für Reisebüros. Ohne das riesige Heer an Repräsentanten wäre Made in Germany niemals so weit rund um den Globus gekommen. In dieser Tradition arbeiten selbstständige Vertriebler, um ihren Handelsherren Geschäftserfolg zu bescheren. Dabei tragen Handelsvertreter das Risiko im Erlöserzielungsprozess zu einem sehr großen Anteil mit. Als Glied der Wertschöpfungskette mag man uns angesichts neuer, vielversprechender Vertriebswege als verzichtbar ansehen. Aber wer genau hinschaut und die anfängliche Euphorie jener "anderen Wege" rückwärts verfolgt, wird unzweifelhaft erkennen, dass diese Form des Vertriebs nicht nur einzigartig ist, sondern auch die notwendige Schnittstelle zwischen Hersteller (VAs) und Verbraucher (gemeinsamer Kunde) bietet.
    Beweiskette fertig. Resümee: #11plus ...noch Fragen?
  • ta - Matthias Gürtler
    am 23.10.2018
    Die Frage ist doch: Was könnte den Handelsvertreterstatus zum Kippen bringen? Brüssel ist in diesem Fall außen vor. Auch der Mittelstand unter den Veranstaltern eher nicht. Wer dann? Die Konzernstrategen von TUI oder Thomas Cook?
  • MichaelaJaster
    am 23.10.2018
    >> alle Jahr wieder <<

    ...das Lamentieren um Halt oder Wegfall des für manche Veranstalter anscheinend so fürchterlichen Handelvertreterstatus kommt immer dann zum tragen, wenn es nicht so perfekt läuft.

    Gibt es nichts Wichtigeres zu klären bei unseren Handelsherren?

    Mir fallen da auf Anhieb die Mehrkosten der auszudruckenden Veranstalterinformationen zur Pauschalreiserichtlinie ein, die leidigen Flugverspätungen, -umbuchungen, -streichungen, die wir dank einiger Konkurse, Insolvenzen und aufgeblähter Flugpläne zum Teil gemeinsam - zum Teil alleine, wuppen dürfen.
    Die immer höher geschraubten Umsatzerwartungshaltungen einiger Veranstalter die kontrovers zu den anscheinend freiwillig unter größten Anstrengungen zu zahlenden Minimalprovisionen der Handelsvermittler stehen. Letztere dürfen sich freuen, wenn dieser Erlös zeitnah, unmittelbar nach Kundenabreise, ausgezahlt wird und nicht erst nach Wochen.

    Die mittig platzierten abgebildeten Gesichter auf dem kommunizierten Foto der Diskussionsrunde sprechen Bände.
  • Bärsch, Holger
    am 23.10.2018
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Für eine geplante Urlaubsreise im Sommer 2019 würde ich mich freuen ihre aktuellen Kataloge Canada/Alaska bzw. USA zu erhalten. Leider bin ich nur im Besitz der Ausgaben von 2014.
    Vielen Dank für ihre Mühe.

    Mit freundlichem Gruß

    Holger Bärsch
    Ringstr.23
    02977 Hoyerswerda
  • ta - Matthias Gürtler
    am 24.10.2018
    Hallo Herr Bärsch,

    vielen DANK für die Anfrage. Dafür müssen Sie sich allerdings an America Unlimited wenden - nicht an uns als Fachzeitschrift.
  • Olaf Rathjen
    am 24.10.2018
    Das Paradies verstehen und begreifen.... muss ein unendliches Glücksgefühl sein..... Ich würde sehr gern die Bahamas Rally mit machen. Vielleicht habe ich ja Glück...;-)
  • Michael Dettmann
    am 24.10.2018
    An Herr Özler und nicht an den Service

    Herr Özler
    Ein schön guten Tag
    Ich habe ein Problem ich Versuche seit den 11.06.2018 das meine Beschwerde bearbeitet wird habe schon viele Mails und noch nichts ist raus gekommen es bewegt sich nichts . Wenn ich an rufe werde ich immer belogen und vertröstet. Wir haben jetzt schon fast November und es ruht sich nichts . Ich habe es satt so behandelt zu werden . Meine nächste Reise werde ich nicht mehr bei for you travel buchen .

    Meine Buchungsnummer 280277
    Michael Dettmann
  • kerstin lennartz
    am 26.10.2018
    hallo liebes team, ich hatte es alles so verstanden das durch das neue gesetzt gerade auch die kunden gestärkt werden, die separate flüge zu hotel & KF buchen, wenn es alles bei einem VA gebucht wird und durch direktinkasso beszahlt wird? ich werde es glaube ich nie begreifen….
  • ta - Matthias Gürtler
    am 26.10.2018
    Hallo Frau Lennartz,

    wenn sie alles bei einem Veranstalter buchen, sind sie über diesen Veranstalter rundum abgesichert. Problematisch wird es, wenn die Leistungen von unterschiedlichen Anbietern kommen.
  • Michael Wallas
    am 29.10.2018
    Die ewige Streik-Airline. Man vermeidet sie besser.
  • Wolfgang Hoffmann
    am 29.10.2018
    ...ich fasse es nicht! Die Leistung eines Handelsvertreters ist es, für den Handelsherren Kunden zu bringen. Dafür erhält er eine Provision.
    Wo im Gesetz steht, dass darüber hinaus eine Leistung vom Handelsvertreter zu erbringen ist, die es dem Handelsherren ermöglicht, im Wettbewerb gleichberechtigter Unternehmen zu gewinnen? Das muss der Hsndelsherrschon alleine dadurch selbst schaffen, dass er wettbewerbswürdige Produkte zur Verfügung stellt. Und zwar dem Handelsherren!

    Und zusätzlich kann es nicht in der Veranteortung des Hwndelsvertreters sein, seinen Handelsherren durch niedrige Provisionssätze sein Standing im Markt zu beeinflussen.

    2 Argumente, Herr Schiller. Zwei von Dutzend3n von Argumenten, warum die Forderung vom Schmetterling Reisebüro Beirat an alle Veranstalter steht: #11plus.

    Das heißt: Mehr, als die oft Höchstprovision für die meisten Handelsvertreter von bis zu 10% oder einige Kleckerbruchteile hinter dem Komma, wenn das Vertriebsglück einem Handelsvertreter ein paar Umsätze mehr beschert.

    Das heißt Ausgleich des seit über 20 Jahre in Marmor gemeißelter Satz von 10%, der schon fasst religiöse Züge angenommen hat... und das trotzeiner Kosten- und Preissteigerung seit dieser epischen 10% von - je nach Rechenmodell - 17 - 22% .... Merke: Eine Forderung von 10 auf 11% kann selbst symbolisch nicht an diese Steigerung heranreichen. Aber dafür heißt es ja auch #11plus. Da ist also Luft nach oben für die Handelsvertreter, die sich tatsächlich committen, die tatdächlich in einem aufgeklärten Markt das Risiko auf sich nehmen und sich auf einen Leitveranstalter zu binden, um beispielsweise 15 oder mehr Prozent Provision zu erhalten, wie beispielsweise die härteste Konkurrenz der Reisebüros, die Onlineanbieter!
  • Michael Wolf
    am 30.10.2018
    Wenn Herr Reindl die Leistungen des stationären Vertriebs und die Marge im Blick hat, könnte er ja mal darüber nachdenken die Onliner mit max. 9% zu vergüten und die klasischen Reisebüros mit 11% ab der ersten Buchung ...
  • Reiseberatung Lehnst
    am 30.10.2018
    Dem stimme ich vollkommen zu, da sind 9 % noch zuviel.
    Wenn im Urlaub was nicht klappt sind wir das Reisebüro
    nach Rückkehr gefragt oder die Kunden rufen aus dem Urlaub an
    wenn Sie Vorort Probleme haben und nicht klar kommen.
    Ganz zu schweigen von der zusätzliche Arbeit mit Unterlagen drucken
    bei einigen Veranstaltern, da sind mindestens 11 % angebracht.
  • Günter Bartsch
    am 30.10.2018
    Guten Tag Herr Hertz.
    Ich bin vor unser Abreise am 03.11. bereits bedient!
    Es sind immer noch keine Reiseunterlagen bei uns angekommen. Ausnahme das GPS Gerät heute um 14 Uhr.
    So einen Start in den Urlaub hatte ich noch nie und sicherlich war es unser erster und letzter Urlaub mit Boomerang.
    Mit diesen Geschäftspraktiken wird Ihr Unternehmen sicherlich über kurz oder lang scheitern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Bartsch
  • Dietmar F.K.Jaschinski
    am 30.10.2018
    Wie gesprochen und exemplarisch dargestellt!
    Die Reiseveranstalter-Vertreter sprechen schon von einer Kampagne-mit Recht, denn selbst 11-% sind derzeitig noch zu wenig.
    Insbesonders was den Internetportalen und Versnstslter eingeräumt wird; die dann noch locker 6-7% nachweislich demKunden einräumen.
    So läuft es eben nachwievor trotz aller bekannt berechtigten Klagen.
  • Dietmar F.K.Jaschinski
    am 30.10.2018
    Korrektur:Wahr gesprochen und exemplarisch sehr gut dargestellt!
    ..Veranstaltern..
  • Dietmar F.K.Jaschinski
    am 30.10.2018
    Wahr gesprochen und exemplarisch sehr gut dargestellt!
    Die Reiseveranstalter-Vertreter sprechen schon von einer Kampagne-mit Recht, denn selbst 11-% sind derzeitig noch zu wenig.
    Insbesonders was den Internetportalen und deren Veranstaltern eingeräumt wird; die dann noch locker 6-7% nachweislich demKunden einräumen.
    So läuft es eben nachwievor trotz aller bekannt berechtigten Klagen.
  • Ilona Knapp
    am 30.10.2018
    Ich möchte gerne verbindlich wissen ob unser gebuchtes Haus Nr 1223 fertig ist. Ilona Knapp
  • Arne Hübner - Redakteur, touristik aktuell
    am 30.10.2018
    Sehr geehrter Herr Bartsch,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Leider sind wir als touristische Fachzeitschrift der falsche Adressat. Bitte wenden Sie sich direkt an Boomerang Reisen.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 30.10.2018
    Hallo Frau Knapp, das müssen Sie den Center Park fragen, nicht uns. Wir sind kein Reisebüro und können diesen Service nicht bieten.
  • tosch
    am 31.10.2018
    Ergänzend hierzu ist Uganda, ebenso wie Madagaskar, dieses Jahr auf der Tourismusfachmesse "Reisen & Caravan" vom 01.11. - 04.11.2018 in der Messe Erfurt als Aussteller zu Gast.

    Weitere Informationen hierzu unter folgendem Link (wenn er bestehen bleiben darf): https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/wirtschaft/detail/-/specific/Reisen-Caravan-Bunte-Touristikwelt-trifft-sich-in-Erfurt-2013638221

    Wer also Zeit und Lust hat darf gerne vorbeischauen.
  • tosch
    am 31.10.2018
    Ist im Onlinereisebüro haargenau dasselbe, nur dass es eben über Telefon - und Emailverkehr passiert, um alles Weitere hat sich ohnehin der Veranstalter zu kümmern. Als Reisebüro habe ich mich nicht in die Reklamation des KD einzumischen, ich kann ihm höchstens hilfreiche Tipps geben wie er sich zu verhalten hat, einen gewissen Informationsstand des RB - Mitarbeiters vorausgesetzt.

    Meine Erfahrungen als Onliner sowohl im Kunden - als auch Reisebürosupport mit leider vielen (nicht allen!!!) stationären Reisebüros: langsam, schwer von Begriff, unbeholfen, rückwärtsgewandt, arrogant aber dafür überlastet sobald das Volumen mehr als 10 Kunden am Tag übersteigt. Kriegen von alleine häufig nicht mal alleine eine vernünftige Abfrage hin bei welcher unsereins sich in den Bart kichert, haben keinen Zugriff auf viele Systeme welche im Onlinebereich verbreitet da abonniert sind...machen dafür aber ständig die schönen Inforeisen! :)
  • ta - Matthias Gürtler
    am 31.10.2018
    Hallo Tosch, keine Frage, es gibt gute und schlechte Reisebüros. Genauso wie es gute und schlechte Onliner, Veranstalter und Callcenter gibt. Ob tatsächlich "viele" Reisebüros rückwärtsgewandt sind, möchte ich aber bezweifeln.
  • Michael Schroeder
    am 02.11.2018
    Wow so viel Presse für 2 Umschüler, das ist ja übersichtlich...
  • ta - Matthias Gürtler
    am 02.11.2018
    Hallo Herr Schröder, zwei Umschüler ist in der Tat sehr übersichtlich. Für uns war die Signalwirkung des Projekts wichtig: Lange Zeit wurde scharf kritisiert, wenn Quereinsteiger ins Reisebüro-Geschäft wechselten. Die TVG zeigt, dass Franchise-Büros heute bereit sind, Quereinsteiger auszubilden und einzustellen.
  • Michael
    am 04.11.2018
    Also wir wollten letztes Jahr mit sundair nach Kreta fliegen, dreimalige Flugverschiebung, massive Flugverzögerung. Selbst fairplane musste Klage für jeden Fluggast einreichen, wir haben nunmehr schon manche Pauschalreise abgelehnt wegen sundair, nie wieder
  • Rüdiger Jochimsen
    am 05.11.2018
    Sollen die ihren Mist selbst verkaufen. Wir steuern weg.
  • Heinrich Schöttner
    am 06.11.2018
    Ganz ehrlich:
    Ich finde die Lösung von TOC gar nicht so schlecht.

    Unter meinen Kunden sind "solche" und "solche".

    Einerseits habe ich schon gehört: "was, wegen einem Mietwagen muss ich extra einen Voucher mitnehmen? Bei einer Internetbuchung gibt es das nicht!" Gerade die jüngere Generation oder Internetbucher sind gewohnt, ohne Voucher zu reisen. Die haben ihre Daten auf dem Smartphone gespeichert und in sehr vielen Fällen reicht das auch.

    Und andere Kunden haben "Ängste", wenn sie ohne Voucher verreisen müssen. Die meinen dann, sie werden nicht mitgenommen oder bekommen im Hotel kein Zimmer, wenn sie nichts entsprechendes "auf der Hand" haben.

    Wenn jemand lieber schön gedruckte Voucher will bzw. wenn er über keinen Drucker verfügt wird er die 3 EUR gerne zahlen.
    Da kann man ja vor Buchungsabschluss fragen: "Reichen ihnen E-Mail Voucher aus oder möchten sie für 3 EUR Aufpreis lieber schöne, gedruckte Voucher"? Der Kunde kann dann selbst entscheiden.

    Und, mal ehrlich: Bei welcher Airline weltweit wird heute noch ein Ticket benötigt?
    Da reicht doch überall der Filekey bzw. der Pass.

    Schlecht finde ich Lösungen wie bei TUI oder Hurtigruten, wo man den Unterlagendruck einfach an die Reisebüros outgesourct hat. Also wo es solche Alternativen nicht gibt.
    Bei solchen Veranstaltern müssen die Kooperationen tätig werden.

    Reisebüros, die das infrage stellen und hier gleich schreiben, „wir steuern weg“, sollten womöglich auch einmal überdenken, ob ihre eigenen Geschäftsabläufe noch zeitgemäß sind oder ob es hier Verbesserungsbedarf gibt.
  • Hans Joachim Menz
    am 08.11.2018
    Endlich einmal jemand der versteht das diese „Markenvielfalt“ absolut Unsinnig ist.
  • Klaus Mussner
    am 08.11.2018
    Guten Abend wir möchten gerne sheraton miramar buchen für Sommer Ferien und möchten nur wissen ob die arbeiten bis Mitte Juni abgeschlossen werden?Vielen dank für euere hilfe.
  • Petzold
    am 09.11.2018
    Jättebra hotellet är super
  • Peter Czarnowske
    am 12.11.2018
    ……. und die Branche wird wieder drauf springen, die Billigangebote nutzen und sich dann über den ihr ach so immer mehr steigenden, zugemuteten Aufwand beschweren......
  • Olaf Kanther
    am 12.11.2018
    Das größte Problem der Agenturen : Sie kennen Ihre Marktmacht nicht ! Das war 1995 so und wird auch immer so bleiben ! Die sog. "Interessenverbände" DRV und ASR sind z.T. inkompetent, politik- und Industrienah und interessieren sich nicht ernsthaft für die Belange von denen "kleinen Fischen". So wie es die Politiker in diesem Land eben auch seit 70 Jahren tun !

    Airlines aber, die ca. 40- maximal 50% Ihrer Tickets im Direktvertrieb absetzen haben eben auch noch den restlichen 50% Ticketabsatz. Ein Teil davon sind Business Travel Agenturen. Aber ein nicht unerheblicher Teil bleibt in den Händen von Agenturen, Reisebüros und Veranstaltern.

    Dieser sich in regelmässigen Abständen wiederholenden Jammerei, ohne ernsthafte Ergreifung von Gegenmaßnahmen (als wenn die Aktionen der Airlines nicht allesamt als ganz klar existenzbedrohend identifiziert werden könnten!), erteile ich allerdings eine klare Absage.

    Die Agenturen müssen sich NICHT Deutschlandweit zusammenschliessen, sondern WELTWEIT und einen Katalog von Geben und Nehmen, mit dem Ziel wieder echte Partnerschaften zu etablieren, aufstellen.

    Wenn die Agenturen jetzt nicht aus Ihrer Lethargie aufwachen, dann sehe ich schwarz, denn die Uhr läuft.

    Und die Airlines haben insgeheim ein klares Ziel : die Wertschöpfungsstufe Ticketvertrieb zu dezimieren und auf ein absolutes Minimum zu reduzieren !

    Wir alle wissen, was das heisst !!
  • Harald Weber
    am 12.11.2018
    Alles völlig korrekt, was Sie geschrieben.
    Aber wie schon vor vielen Jahren, als erstmalig die Airlines die Provisionen teilweise bis auf Null gekürzt
    haben und eine von den Agenturen berechnete Bearbeitungsgebühr vorgeschlagen haben, wird sich auch
    diesmal nichts ändern. Alles wird hingenommen werden. Und Interessenverbände....? welche Interessenverbände welcher Interessen? Ich meine jetzt natürlich außer denen dieser Verbände, bzw. deren Vetreter. Sorry aber Realität muss nun mal realistisch ausgeprochen werden. Wir sind ein Land voller xxx, die sich zwar über reale Ungerechtigkeiten ständig in die Tasche heult, aber das wars dann
    auch schon, weiter passiert nichts. Und das wissen natürlich alle, Interessenverbände wie auch Airlines und alle anderen.
    Aber mal für die Interessenverbände und alle deutschen Gewerkschaften und anderen Verbände gesprochen, es ist doch schön, wenn man einen guten Job hat, einen warmen und trockenen streßfreien Arbeitsplatz und genau weiß ganz gleich was man macht oder auch nicht macht, viel oder garnichts, man verhungert garantiert nicht. Dafür sorgen dann schon die Mitgliederschäfchen.

    Anmerkung der Redaktion: Teile des Kommentars wurden wegen unangemessener Wortwahl gelöscht. Wir bitten alle Kommentatoren, die Netiquette zu wahren.
  • Angelika Mauch
    am 13.11.2018
    wir sind ein kleines Reisebüro in einer Stadt mit 28ooo Einwohner, es ist unverständlich, wie die grossen Veranstalter mit uns Reisebüros umgehen, immer mehr Kosten werden auf uns abgewälzt, der Mindestumsatz wird erhöht, die Provisionen teilweise gekürzt, der Service hingegen lässt zu wünschen übrig

    Die TUI und auch andere grosseVeranstalter schwingen auf Veranstaltungen mit uns grosse Reden, sie brauchen uns Reisebüros....arbeiten aber im Hintergrund gegen uns, machen z.B. sonntags Angebote, an die wir montags nicht mehr ran kommen, schreiben Kunden direkt an und und und.....

    es sollte dringend mal einen runden Tisch geben, an denen man uns Büros aber auch ernst nimmt, nicht, wie dem GFS talk in Frankfurt auf der Travelconnection...
  • Karin Rädler
    am 13.11.2018
    kleine Reisebüros werden mit extremen Provisionskürzungen abgestraft, nicht nachvollziehbar, da es für den VA nicht mehr Aufwand ist, diese zu verwalten . Aber Schauinsland hat mit seinem Zuwachs von 13 % gezeigt , wozu wir Reisebüros fähig sind: Dann werden andere eben nicht mehr gebucht , die keine einkömmlichen Provsionen mehr zahlen. Noch sind wir Reisebüros am Mrkt und können steuern !
  • Tibursky
    am 13.11.2018
    Ich kann meinen Vorrednerinnen nur zustimmen. Die unterschiedlichen Vergütungen sind unfair, obwohl wir die gleiche Arbeit haben. Es sind wird Zeit, das alle Veranstalter eine Mindestprovision ohne Mindestumsatzgrenze zahlen, damit auch wir kleine Reisebüros zumindest mit unseren Ertrag rechnen können und nicht die Zitterpartie haben, schaffen wir in diesem Jahr die Mindestumsatzgrenze oder nicht. Das ist kein gutes Arbeitsleben und dafür ist man auch nicht selbständig geworden.
  • Tibursky
    am 13.11.2018
    Nachsatz: Die Mindestprovision sollte 10 Prozent bis 12 Prozent betragen. Warum? Mieten steigen, Löhne der Mitarbeiter steigen, CRS Kosten steigen, Krankenversicherungen steigen usw.

    Diese ganzen Kostensteigerungen können nur getragen werden, wenn auch die Mindestprovisionen nach oben angepasst werden.
  • Barbara Haf
    am 13.11.2018
    Hi Karin, sind doch gute Aussichten ...
  • Horathes
    am 13.11.2018
    Es ist schön, dass die QTA sich mal darum kümmert.

    Was ist aber mit dem Thema seit 1 1/2 Jahrzehnten, dass durch die Nullprovision und Einführung eTix wir bei den Airlines fast nichts mehr verdienen. Oft sogar erfolglos für Kunden suchen oder Airlines uns wie das letzte behandeln. Natürlich steuert man weg von den schlechten Airlines. Es gibt aber Kunden, die das fliegen wollen.
  • Ibrahim Attalla
    am 13.11.2018
    Richtig, Karin.
    Mehr Steuerung in Richtung Schauinsland.
    Das ist die Sprache, die die Veranstalter verstehen.
    Do you speak Umsatz?......
  • Sandra Streller
    am 13.11.2018
    Das ist sehr löblich, aber bitte liebe Thomas Cook AG, dann spart das bitte auch bei den Katalogen für uns ein, diese kann man gut in Kartons verpacken, außerdem kommen sie dann mit Sicherheit besser und im ganzen an, als diese olle Plastik!!!! Das ist ja zum Teil alles sehr gruselig und die Tonne sofort voll!! Vielen Dank.
  • Monika Coerstges
    am 13.11.2018
    Hallo Karin Rädler, da muss ich Dir vollkommen zustimmen. Darüber wurde auch auf den Schmetterling Dialogtagen gesprochen. Wenn bei den grossen VA die eigenen Mitarbeiter das nicht verstehen, ist das schon eine traurige Sache. Da kann man nur sagen "11Plus" und alles wird gut.
  • Ekkehardt Kaifel
    am 13.11.2018
    Wir müssen dringend weg vom Preisgetriebenen hin zum Inhalts- und Qualitätshaltigen Reisevertrieb.
    Einstellige Provisionen sind abzulehnen, doch was haben wir eben bekommen: Ltur für 5%, Lufthansa Holidays für 9,5%, Thomas Cook ab 7%, TUI ab 7%, Alltours und Ameropa fordern wieder Mindestumsätze, obwohl sie überwiegend nur ein me too Produkt haben. Dann kommt noch von TUI die Aussage 10% sind zu viel. Wie sollen wir mit diesen armseligen Provisionen oder besser gesagt Almosen auskömmliche Gehälter bezahlen und qualifiziert ausbilden?
    Die Titelzeile in der FVW:"Kleine Reisebüros beuten sich aus" sagt doch alles, ist aber falsch formuliert. Richtig muss es heisen: Reisebüros, insbesondere kleine Reisebüros werden von den VA und Leistungsträgern ausgebeutet, weil zu wenig Provision bezahlt wird. (Model Ryanair lässt grüssen: Die Flugpreise werden u.a. durch nicht- bzw. schlechte Bezahlung ihrer angestellten Sklaven generiert)
    Unsere Argumentation für eine höhere Vergütung liefern uns u.a. die Vertriebsleiter von SLR Herr Schroer und von FTI, die unisono zugeben, dass online Vertrieb viel aufwendiger ist und niedrigere Reisepreise generiere als der Stationäre Vertrieb.
    Ich kann nur an die Kooperationen und Ketten appellieren alle Veranstalter, welche nicht mindestens 10% Provision ab der ersten Buchung zahlen auszulisten. Setzt endlich eure Marktmacht ein. Wir als Einzelkämpfer haben diese Macht nicht und genau das nutzen die VA schamlos aus. Wenn dies die Kooperationen und Ketten nicht schaffen, dann stelle ich deren Existenzberechtigung in Frage.
  • Lee
    am 13.11.2018
    Da stimme ich zu 100% zu!
  • Franziska Buder
    am 14.11.2018
    Das sehen wir genauso! Schauinsland steht bei uns auf Platz 1. Die Buchung ist unkompliziert, übersichtlich, Reise und Flugpreise oft attraktiv und die feste Provision eine große Erleichterung. TUI mit ihrem unübersichtlichen Buchungssystem, DER mit einer unmöglich niedrigen Provision und NEC mit ihren gefühlt 50 verschiedenen Reisearten und Provisionsmodellen, machen die Buchung an sich und die Abrechnung zur Hauptaufgabe im Reisebüro. Man ist mehr mit technischen Dingen beschäftigt, als mit der Ausarbeitung von Reisen. Gratulation an SLR!!
  • Jan Pohl
    am 14.11.2018
    Wer verkauft eigentlich Reisen, während hier so tiefsinnige Kommentare geschrieben werden?
  • Harald Weber
    am 14.11.2018
    Sehr geehrter Herr Pohl,
    machen Sie sich mal keine Sorgen und verkaufen Sie weiterhin Ihre Reisen.
    Solche Menschen wie wir sorgen dann dafür dass Sie das auch in Zukunft weiterhin sorgenlos tun können.
    Manchmal trifft der Spruch wirklich genau zu, ich kann gar nicht soviel fressen wie ich k..... könnte.
  • Jan Pohl
    am 15.11.2018
    Ach so, Sie kümmern sich um meine Zukunft. Das ist natürlich ganz toll und dann bin ich jetzt auch beruhigt...
  • Unternehmenskommunikation Thomas Cook
    am 15.11.2018
    Hallo Frau Streller,
    danke für Ihren Hinweis, den wir gerne prüfen werden.
    Freundliche Grüße aus Oberursel
  • Ursula Haertel
    am 15.11.2018
    Schade - wir meiden Facebook total! Wir wollen unsere Daten nicht weltweit veröffentlich sehen. Zudem sind wir einfach nicht gewillt uns in der Hammelherde einzuordnen, die alles "liken" bevor sie etwas überhaupt gesehen noch geöffnet haben.
  • Lindner,Jutta
    am 15.11.2018
    Ich kann die oberen geschriebenen Kommentare nur bekräftigen.
    Es ist eine Schande, das die VA nur eine Armutsprovission auszahlen.
  • Ljiljana Schilling
    am 16.11.2018
    Die Aussage des Herrn de Graaff kann man glauben oder nicht!

    Wir haben immer gerne Ameropa angeboten und verkauft. Auch deshalb, weil die telefonische Erreichbarkeit des Call Ceter immer gut war und die Mitarbeiter sehr hilfsbereit. ABER - wir sind ein kleines Büro und stemmen, grade mal so die 10 TSD Euro Umsatz. Jetzt haben wir Ameropa aus dem Regal genommen. Kunden wird nun bevorzugt der Mitbewerber DER Tour angeboten. Des Einen Freud - des Andren Leid!

    Sollte Ameropa sich wieder auf die Stärken seines Vertriebs besinnen wollen, können wir gerne wieder darüber reden.
  • Soldynski
    am 16.11.2018
    können Sie uns angebote zu senden. Ab Frankfurt nach Hurghada 2 Pers
  • Oxana Lores
    am 19.11.2018
    Luxus Pur: Die Türkei ist neue Reisemekka!
  • Egon strate
    am 19.11.2018
    Die Fluggesellschaften haben doch so billige Preise auf den Markt gebracht nun dürfen sie sich nicht beschweren dass sie dafür nicht fliegen können es ist nur richtig das sie nun so hohe Strafe bezahlen müssen. Wenn sie endlich vernünftige Preise verlangen würden, dann wäre die Nachfragen vermutlich nicht mehr so hoch und sie könnten ihre Flugzeuge so einsetzen dass sie wieder pünktlicher werden. Ein Flug nach Mallorca kann dann mehr as 30 Euro kosten.
  • Heinz Wolf
    am 20.11.2018
    Das ist ein fantastisches Produkt. Da kann Lufthansa natuerlich ueberhaupt nicht mithalten und oft habe ich den Eindruck, dass LH schon
    aufgegeben hat. Die Sitze bei Lufthansa z.B. Sind ja ueberhaupt nicht konkurenzfaehig.
  • Loreen
    am 21.11.2018
    Das hat mit künstlicher Intelligenz relativ wenig, genauer gesagt gar nichts zu tun. Solche Lösungen setzen wir seit fast 15 Jahren ein. Wir unterhalten uns hier allenfalls über sog. "Machine Learning". Echte KI-Lösungen gibt es bei wenigen Einrichtungen im Labor. Ansonsten bietet derzeit so gut wie niemand auf dem Markt echte KI. Wir testen gerade eine sehr vielversprechende Lösung von arago. Damit scheint im System nach unserer Wahrnehmung erstmalig gebündeltes Human-Wissen die Entscheidung der Maschine zu treiben.
  • Andi
    am 23.11.2018
    Es ist das zwölfte Mitglied der Flotte!
  • touristik aktuell
    am 23.11.2018
    Vielen Dank für den Hinweis! Wir haben die Meldung korrigiert. Arosa hat nicht elf, sondern zwölf Schiffe.
  • Alexander Molz
    am 23.11.2018
    Ich habe bereits zweimal versucht die Petition mitzuzeichnen aber eine Regiestrierung ist nicht möglich.
    Tja da hat die Regierung auch hier EDV technisch auf ganzer Linie versagt.
    Aber das Versagen der Politiker ist ja nichts neues....
  • Marija Linnhoff
    am 23.11.2018
    Verehrter Alexander Molz, leider kommt es immer wieder zu technischen Schwierigkeiten beim elektronischen zeichnen. Wenn es technisch nicht funktioniert, dann eben "manuell" ;) in den Reisebüros liegen Unterschriftenlisten aus oder wir schicken Ihnen gerne eine Liste zu und Sie sammeln noch weitere Unterschriften ?
  • olga
    am 23.11.2018
    Guten Abend zusammen,

    wird es eigentlich eine Eröffnung in Düsseldof / Köln geben ?

    LG
  • ta - Matthias Gürtler
    am 26.11.2018
    Dafür gibt es bislang keine Pläne. Aber in Düsseldorf/Köln gibt es auch viele andere richtig gute Reisebüros, die ebenfalls online-affin sind und tolle Angebote haben!
  • Ursula Haertel
    am 27.11.2018
    Leider wieder kaum etwas in München!
  • hartmut brie
    am 01.12.2018
    Ob Herr Rudolph die Gründe für das schlechte Anschneiden von Costa genau analysiert hat, um zur alten Stärke zurück geführt zu werden?
    wir haben fest gestellt, dass Costa Buchungen in Frankreich 3 Landausflüge und ein höheres Getränkepaket umfassen und der Flug nach Guadeloupe als Inlandsflug deutlich billiger ist. Auch das Schweizer Angebot ist bedeutend besser.
    Wer in Süddeutschland wohnt, sollte unbedingt eher in Ch oder F buchen.
    Costa sagt dazu,für jedes europäische Land gäbe es unterschiedliche Tarife.
    Ist Deutschland ein Stiefkind der Costa Tarif Politik?
    Ist AI nicht inzwischen Standard(bei Costa 200,- Euro pro Person)?
    Herr Rudolph sollte sich mit diesen Basisproblemen beschäftigen, seine deutschen Preise mit denen anderer europäischer Länder vergleichen und sich über AI Gedanken machen.Marktstärke erreicht man nur durch kompetituve Preise.
    Anhang Frankreich
    Tout Compris Exceptionnel
    Conditions de l’offre
    Offre limitée aux réservations effectuées entre le 27/08 et le 31/10/2018, en tarifs Total Comfort Premium Tout Compris et tarifs Deluxe Tout Compris, sur une large sélection de croisières 2018-2019 (jusqu'en novembre 2019). Cette offre inclut dans le tarif :

    - un pack de 3 excursions (2 excursions sur les croisières de moins de 7 nuits) à choisir exclusivement parmi une liste d'excursions proposées.
    - le forfait boissons "Brindiamo" (tarif Comfort Premium Tout Compris) ou "Intenditore" (tarif "Deluxe Tout Compris")
    - le Forfait de Séjour à Bord qui sera prépayé au moment de votre réservation et ne sera donc pas prélevé quotidiennement sur le compte de votre cabine comme habituellement.
    - 2 bouteilles d'eau minérale de 50 cl par cabine et par jour pour toute la durée de la croisière (1 bouteille de 50 cl en cabine single). Les bouteilles ne sont pas livrées en cabine et ne correspondent pas à celles du mini-bar mais doivent être récupérées à tout moment dans l'un des bars du navire.
    - les taxes et les charges portuaires.

    Le prix proposé est par adulte ou par enfant (gratuit pour les enfants de 0 à 2 ans, hors taxes et charges portuaires), il comprend un pack de 3 excursions (2 excursions pour les croisières de moins de 7 nuits) à choisir et à régler à bord parmi disponible ici. À défaut d’annulation de votre part le soir de l'embarquement avant 19h auprès du bureau des excursions, le pack de 3 excursions (d'une valeur de 49€ pour les croisières de 7 nuits et plus ou de 29€ pour les croisières de moins de 7 nuits) sera automatiquement reporté sur la facture de vos dépenses à bord (non remboursable).

    Offre valable en toutes occupations, pour des cabines en occupation double ou plus avec au moins deux adultes par cabine. Offre non rétroactive et valable uniquement pour une nouvelle réservation. Offre cumulable uniquement avec les réductions Costa Club et "voucher Premium et Deluxe" -10%", à l’exclusion de toute autre réduction. Pour plus de détails et la liste des croisières concernées par cette offre, consultez votre agence de voyages, ce site Internet ou votre conseiller Costa.
  • Hielscher sieglinde
    am 05.12.2018
    Wir sind betroffen von der Insolvenz, da unsere Ansprüche (2 Personen, erst am 3. Tag nach gebuchten Abflug von DUS nach Hurghada , am 3.Tag ab Frankfurt nach Hurghada. Somit stehen uns pro Person 600 €= 1200€ nach Europäischen Recht zu. Da Insolvenz von Small Planet eingeleiteten würde, sehen unsere Chancen auf Entschädigung leider nicht vielversprechend aus.
  • Gustav Sucher
    am 06.12.2018
    Hallo, wer sein Reisebüro einrichten möchte, der braucht auch eine gute Software, die alle Dinge regeln kann. Wenn ich eine Firma betreiben müsste ohne mich auf das Produkt konzentrieren zu können, ist schwer. Danke für den Beitrag! https://www.studio-wr.at/de/leistungen/einrichtung-von-reisebueros/
  • Gustav Sucher
    am 07.12.2018
    Hallo, wie kommt man denn mit dem Bus nach Kanada? Gibt es da einen Zwischenstopp mit dem Flugzeug oder Schiff? Ich stelle es mir sehr genial vor mit ein paarFreunden eine solche Reise anzutreten. Ich habe das früher mal gemacht. Danke für die Info! https://www.ubben-reisen.de/
  • ta-Matthias Gürtler
    am 07.12.2018
    Hallo Herr Sucher,
    als Busreiseveranstalter könnten Sie ein tolles eigenes Produkt auflegen: Mit dem Bus von Hohenwestedt nach Vancouver. Das wäre was! Avanti schlägt eher einen Flug über den Atlantik vor....
  • Jens
    am 07.12.2018
    ……. aus dem allgemeinen Rumheulen kommt die Branche scheinbar eh nicht raus - und da wundert Ihr Euch wenn die Leistungsträger Forderungen nach höheren Provisionen weglächeln. Gute Nacht Touristikbranche :-(
  • Ralf-Gunnar Ludwig
    am 07.12.2018
    Warum sollen sich Reisebüros dafür engagieren, dass das Buchen im Internet für Reisende sicherer wird?!
    Wir setzen uns für die Interessen UNSERER Kunden ein, um die anderen können sich die Verbraucherschützer kümmern.
  • Michael Merges
    am 07.12.2018
    Warum sollte ein Reisebüro eine solche Petition unterstützen?
    Im Gegenteil; das ist doch das beste Argument für die Buchung von Pauschalreisen.
    Sinn macht eine solche Forderung in erster Linie nur für den Endkunden, der sich seine Flüge im Internet bucht.
  • Michael Schroeder
    am 10.12.2018
    Das ist ja ganz toll, da ist ja Gewissen beruhigt....
  • Christina Meyer
    am 10.12.2018
    Ich frage mich warum es nur für Kunden Sinn macht die im Internet buchen?! Verkauft ihr keine Flüge und habt Angst, dass eine Airline pleite geht?!
    Meine Kunden freuen sich über die Petition. Ich habe immer offen kommuniziert warum ich lieber eine Pauschalreise oder den Flug über die Veranstalter buche. Leider kann man aber nicht alles pauschal buchen und muss auch mal einen einzelnen Flug buchen.
    Ich habe zwar erst zwei Listen geschafft, da ich nicht so viel Laufkundschaft habe, hoffe aber, dass einige meiner Kunden online gezeichnet haben. Ich würde mich freuen, wendige Petition das gewünschte Ergebnis liefert!
  • Volker Schupetta
    am 10.12.2018
    Jetzt kommen wieder die ganzen, ansonsten Taubstummen, aus dem Tal des Nichtstuns ( für die jeweilige Branche) und feiern sich selbst ob ihres Wissen, welches in meinen Augen keines ist.
  • Marion Spree
    am 10.12.2018
    Warum sollte ein Reisebüro das unterstützen? Fragt Ihr das im Ernst? Sobald man für einen Kunden einen "Nur-Flug" bucht oder verbundene Reiseleistungen zusammenstellt, sollte es auch im Interesse des Büros liegen, dass der Flug gegen Insolvenz und somit das Geld des Kunden abgesichert ist. Bei einem Reiseveranstalter stellt man das ja auch nicht in Frage.
    Das Beste nach den Wünschen des Kunden auszuarbeiten bedeutet halt nicht immer pauschal.
  • Volker Schupetta
    am 10.12.2018
    Jetzt kommen wieder die ganzen, ansonsten Taubstummen, aus dem Tal des Nichtstuns ( für die jeweilige Branche) und feiern sich selbst ob ihres Wissen, welches in meinen Augen keines ist. Meine Kunden haben sich allesamt sehr positiv über "mein" und somit "unser" Engagement für alle Verbraucher gefreut! Am Ende ist doch egal wer sich für wen einsetzt. Am Ende ist es wichtig das der VUSR eine Diskussion angestossen hat. Berichte in Tageszeitungen und der Fachpresse haben Wirkungen gezeigt. Der Verbraucherschutz hat sich des Themas wieder angenommen! Es wurde diskutiert und über dieses Thema gesprochen. DAS alleine ist ein Erfolg! DRV und ASR sprechen doch nur noch Probleme an, wenn wieder einmal die Kinder in den Brunnen gefallen sind! Konkrete Lösungen kommen nicht heraus. Kooperationen lassen sich bezahlen und machen ansonsten nichts, fallen in Apathie und Lethargie! Das sieht man an den Provisionsverhandlungen und Entlohnung von Tätigkeiten die stationäre Agenturen für die Veranstalter übernehmen! Wer heute noch das eigene Überleben abgrenzt und nicht das "Grosse und Ganze" im Auge behält, hat verloren. Denn eines ist sicher, ein online Bucher ist nicht für immer verloren! Den Beweis liefern steigende Umsätze und Buchungen!
  • Patrick S.
    am 11.12.2018
    Die Kanarenkreuzfahrten sind alles andere als neu, die fuhr in diesem Herbst z.B. die Costa Magica
  • Cyrus Nurischad
    am 12.12.2018
    Tja die werten Kollegen des DRV halten es anscheinend für wichtiger Ihre Beziehungen zu pflegen, statt gemeinsam an einer starken Front zu kämpfen. Ich betone wie in schon vielen Postings das der VUSR für Gespräche mit dem DRV offen ist. Meines Erachtens ist eine Durchsetzung von Zielen FÜR die Reisebüros wichtiger, als verschiedene Auffassungen innerhalb der Verbände. Es MUSS das Ziel der Verbände sein, für die Branche Ziele umzusetzen. Positiv finde ich, dass unsere Kritik ernst genommen wird. Nichts desto trotz halte ich es für sinnvoller an einem Strang zu ziehen und gemeinschaftlich Druck auf die Politik auszuüben. Wenn die nächste Airline in die Insolvenz schlittert, wird das Geschrei wieder groß und Jeder fragt, wie so etwas passieren konnte.
  • Ralf-Gunnar Ludwig
    am 12.12.2018
    "Reisebüros wünschen sich mehrheitlich die Möglichkeit, L'Tur-Produkte am Counter verkaufen zu können."

    Die Abstimmung ist eindeutig, aber die Schlussforderung ist m.E. falsch!
    Ja, auch ich möchte die Möglichkeit haben L'tur zu buchen, aber nicht weil ich " gerne L’Tur-Produkte verkaufen" möchte, sondern weil ich keine TUI Kunden an L'tur verlieren möchte ! !

    Wünsche würde ich mir, das die L'tur Angebote von der TUI Homepage verschwinden, das diese klar als L'tur bzw. klar als Angebote der "Last Minute Restplatz GmbH" gekennzeichnet werden und das L'tur Kunden in den TUI Häusern nicht die gleichen Vorteile geniessen wie "Vollzahler", also TUI Kunden!
  • Wolfgang Hoffmann
    am 13.12.2018
    ...ich denke, zuvorderst gibt es erst einmal einen sehr markanten Unterschied zu dem, warum und wie der - unumstrittene - Gesamtbranchenvertreter DRV an die Angelegenheit Insolvenzschutz für gebuchte Flugtickets heran geht: Der VUSR reagiert aufgrund der Forderungen des Vertriebs, der Reisebüros. Als Vertretung dieser "bedrohten Art" gibt es da keine wichtigeren Interessen prominenterer Ecken, keine Nebeninteressen. Den Reisebüros geht es eindeutig um die Beziehung zu den Kunden. Streng genommen um Verbraucherschutz. Das das gemeinsame Kunden sind, verliert man einfach allzuleicht aus den Augen. Geschenkt!
    Eine Petition... Ja, warum nicht. Alles wurde im Vorfeld bei den Reisebüros diskutiert. Selbstverbrennung, Entführung prominenter Touristiker, Hungerstreik... Es wurde das demokratische Mittel Petition gewählt. Ja, demokratisch! Man lese und staune!

    Darüber hinaus ist so eine Petition auch noch sehr medienwirksam. Das macht schon vom Thema was her. Es hat Öffentlichkeitswirkung. Mir sind Kollegen bekannt, die die Petitionslisten des VUSR ihren Kunden vorlegen, um das Q+ Paket an den Mann zu bringen. Warum auch nicht? Wichtig ist doch, dass man auf einrn Missstand aufmerksam macht, der von der Bundesregierung überhaupt auch nicht begriffen wird, wie sonst kann man sich die illustre Ablehnung erklären, wonach es Airlinepleiten gar nicht gibt, geben könne, weil die Bundesregierung sich ja im Vorfeld die Bonnität der Airlines nschweisen ließe.
    Egal, wieviele Unterschriften letztlich am 17. zustande gekommen sind (nicht einmal 50.000 sind ja bekanntlich eine Garantie dafür, dass unsere Regierung reagiert) ...wir Reisebüros sibd verpflichtet, unseren Kunden, der Gerechtigkeit gegenüber verpflichtet, nichts unversucht zu lassen, Druck zu machen.
    Und, wie ich aus der Reaktion des DRV heraus interpretiere, müssen wir tatsächlich diesem gesamttouristischen Verband Druck machen.
    Merkwürdig!
  • Kevin
    am 13.12.2018
    klar - wird ja auch immer mehr am stationären Reisebüro eingespart ;)
  • Lisa Weber
    am 13.12.2018
    Werde das mal bei <a href="https://www.google.com/">Google</a> checken
  • Lisa Weber
    am 13.12.2018
    [url]https://www.google.com/[/url]
    https://www.google.com/
  • Karl-Heinz Röben
    am 14.12.2018
    Für den Aufbau der Firma durch Buchungsaufträge der Reisebüros
    waren wir gut genug.. Das wir an dieser Stelle nicht alles Gute wünschen können,
    tut etwas weh..... Hauptsache die Kundendaten werden nicht weiterverwertet und
    missbraucht. Dann wird es einen Aufstand geben....

    Freundliche Grüße
    K.-H. Röben (GF)
  • Hardy Grotjahn
    am 14.12.2018
    Es wird wohl so sein, das die Kundendaten verwendet werden, als Reisebüro mit unserer deutschen Rechtsprechung hat man bei einer Klage schlechte Karten, so mal der Gerichtsstand ja Griechenland wäre.
    Also abhaken, wird nicht der letzte Veranstalter sein, der Tanz geht erst richtig los !!
  • Heinrich Schöttner
    am 15.12.2018
    Laut DRV wird also an politischen Lösungen gearbeitet?
    Wie lange denn schon. Das Problem ist ja nicht neu. Seit ich denken kann, und ich bin fast 30 Jahre in der Touristik tätig, wird über einen Insolvenzschutz für Airlines diskutiert.
    Und wenn der DRV sagt, es wäre "ein komplexes Problem mit vielen Fragestellungen, für das es keine einfache Lösung gibt“, dann hat er wohl nach all den Jahren den falschen Weg eingeschlagen und mit den falschen Politikern gesprochen?
    Der DRV muss doch froh sein, wenn der VUSR nun zu Hilfe kommt und versucht, dass Problem über einen vielleicht zielführenderen Weg aus der Welt zu schaffen.
    Und wenn man in Google eingibt "asr Insolvenzabsicherung Airline" sieht man, dass dieser Branchenverband ja auch schon lange an dem Thema dran ist, aber entweder nichts erreicht hat (oder "zurück gepfiffen" worden ist).
    Jedenfalls: Die Petition müsste doch im Interesse von DRV und asr sein, oder?
  • Pitter
    am 17.12.2018
    an welchen Aufstand glaubt Herr Röben wirklich?

    Gegen Proteste aus der Reisebranche mutiert jeder Zwergenaufstand zur Revolution. Im Übrigen gäbe es sicher noch einige andere Anbieter, die potenziell dazu geeignet erscheinen als Sortimentspartner überdacht zu werden. Aber erst wenn wieder wegen ach so viel aufgebürdeter Mehrarbeit gewettert wird ist das Geschrei groß. Statt lamentieren wäre Handeln angesagt - aber die Branche gehört schon seit langem zu den Kälbern, die sich ihre Schlachter selber sucht......
  • Ursula Haertel
    am 17.12.2018
    Sollen Sie doch nur eine Variante anbieten! Die würde ja auch genügen.
    Der Rückgang hat ja deutlich mit den Problemen der Bahn zu tun - Unpünktlichkeit - keine Sitzplatzreservierung - Toiletten gesperrt - Klimaanlage funktioniert nicht - gestresste und dadurch unhöfliche Bedienstete - Essensangebot im Bistro wie vor 60 Jahren.....
  • Irma Maurer
    am 17.12.2018
    Ich kann nicht verstehen, warum man die Pep`s nur mit einem DRV Ausweis benutzen kann,
    es gibt auch andere Travel Agent Cards, z. B. von Thomas Cook, dieser Ausweis ist auch als travel Agent
    ausgewiesen.
  • Irma Maurer
    am 17.12.2018
    Ich kann nicht verstehen, warum man die Pep`s nur mit einem DRV Ausweis benutzen kann,
    es gibt auch andere Travel Agent Cards, z. B. von Thomas Cook, dieser Ausweis ist auch als travel Agent
    ausgewiesen.
  • Volker Schupetta
    am 18.12.2018
    Hört, hört! Man hört also heraus, das die Digitalisierund und das forcierte, personalisierte Marketing verschlafen wurde! Das was vor mindestens 12 Jahren schon in Online Portalen eingesetzt wurde, ist heute auch in stationären Agenturen angekommen! Top Thema dazu, in diesem Jahr "Birgit" für 49 Euro je Monat! Auch dieses "Modul" erscheint antiquiert, gibt es das auch seit Jahren im Online Geschäft! ". Thema Nachwuchs- und Mitarbeiterförderung: Man setzt also verstärkt auf Webinare " um den Job am Counter attraktiver zu machen" ! Dann ist also allen Kooperation und Reisebüroketten noch nie in den Sinn gekommen die Gehälter zu erhöhen oder sich einem Tarifvertrag, der schon existiert, zu unterwerfen? Danach die Mitarbeiter durch reale Seminare, gehalten von Profis, zu qualifizieren. Hier sollte man über ein Modell nachdenken das nicht jeder seine Schulungen "strickt" sondern zentral (evtl. durch einen Verband) Seminare ausarbeitet werden! Vorbilder gibt es doch schon (Cruise Academy als Beispiel). Jetzt sind wir beim Thema Provisionen (mehr Provision = mehr Gehalt für die Verkäufer, scheint so). Einige meckern das seit Jahren auf der Stelle getrampelt wird, bei höherem Verwaltungsaufwand (verursacht durch eine kalkulierte Verweigerungshaltung der Handelsherren), andere möchten nur das Verhältnis zwischen Handelsherr und Handelsvertreter verbessern! Mit Verlaub: Hat Herr Bösl da eine Entwicklung verpasst? Nicht der Handelsvertreter muss betteln, sondern der Handelsherr muss sein Angebot und seinen "support" verbessern! Die Handelsherren sind also in der Bringschuld, oder lassen es und werden ausgetauscht! Es ist an der Zeit das stationäre Agenturen monetäre Kompensation fordern und nicht um "Einhornpüschelbleistifte" betteln! :-)
  • Rainer Maertens
    am 18.12.2018
    Die wichtigste Aufgabe der Kooperationen und Franchisesysteme sollte die Durchsetzung des HGB sein. Da fühlen sich die Agenturen allein gelassen.

    Stichpunkt: Abwerbeverbot der Reisebürokunden durch Reiseveranstalter.

    Stichpunkt: Ersatz der Mehrarbeit durch Reisebüros, welche über die allgemeine Vermittlungsleistung hinaus geht.
  • Rainer Maertens
    am 18.12.2018
    Ein wichtiges Thema habe ich doch glatt vergessen: Die Zentralen sollten den Mut aufbringen, sich von Rückvergütungssystemanbietern zu trennen.
  • X
    am 18.12.2018
    Man könnte glauben, aufgrund der vielen Online-Bucher machen sie im Reisebüro keinen Umsatz mehr und es geht bei ihnen den Bach runter.
    Nun mahnen sie "aus Frust" andere Reisebüros ab, damit auch diese einen finanziellen Schaden haben.
  • Heike Prescher
    am 18.12.2018
    Der VUSR unterstützt seine Mitglieder auch anwaltlich bei Problemen mit einer Abmahnung
  • Volker Schupetta
    am 18.12.2018
    Ich will ja nicht sagen, das Quality+ kein schlechter Gedanke ist. Aber die Ertragssituation am Counter verbessern? Weil Leistungen der Handelsherren sinken und Zusatzarbeit finanziell "umgelegt" werden muss - zum monetären Schaden der Verbraucher? Das alles unter dem Deckmäntelchen einer britischen Versicherungsleistung? Mal schauen wann die VBZ diese Tricks bemerken! :-) Transparenz in unserem "Gewerbe" sieht anders aus!
  • touristik aktuell Thomas Riebesehl
    am 19.12.2018
    Liebe Frau Maurer,

    dazu hat mir die Bahn gesagt (ich zitiere): "Grund hierfür war, dass eine außerhalb der DB branchenweit anerkannte und unternehmensübergreifende Legitimationskarte zum Nachweis der Berechtigung während der Fahrkartenkontrolle im Zug gefunden werden musste. Mit der Travel Industry Card des DRV wurde ein Legitimationsmedium gefunden, das aufgrund seiner großen Verbreitung und seiner unternehmensübergreifenden Gültigkeit einen großen Benutzerkreis abdeckt.
    Den Zugbegleitern sollte dadurch der Kontrollprozess so einfach und vor allem so eindeutig wie möglich gemacht werden. Die bis dahin bestehende Lösung, diverse Firmenausweise und/oder Bescheinigungen durch Büroleiter anzuerkennen, war nicht mehr praktikabel."
  • Platzen
    am 20.12.2018
    Trotz allem haben wir aufmerksam gemacht und die Gespräche werden wieder aufgenommen!
  • Volker Schupetta
    am 20.12.2018
    Bezeichnend wieviele Menschen aus der sogenannten Branche genau jetzt mitdiskutieren. Die Anzahl der Petitenten könnte höher sein. Wichtig ist aber, das das Problem wieder auf die Tagesordnung der Politik, Fachpresse und Verbraucherschutz gekommen ist! Das alleine ist ein Erfolg. Selbst in die überregionale Presse hat es diese Petition geschafft - also raus in die normale Welt! Immerhin besser als den xten Gesprächskreis zu bilden oder sich beim Käffchen an einem runden Tisch fest zu reden! Wer kämpft kann siegen, wer nicht kämpft hat schon verloren!
  • Volker Schupetta
    am 20.12.2018
    Ich werde demnächst das "FühleDichgestreichelt" Paket "einführen". Es wird immer lächerlicher. Statt gegen unfaire Taktiken der Handelsherren zu kämpfen, versuchen Kooperationen Dienstleistungen aufzupimpen, damit der Kunde nicht merkt, wie er über den Tisch gezogen wird.
  • Nico Ginsberg
    am 21.12.2018
    Super Ansatz. Nur so wird es funktionieren.
  • Wolfgang Hoffmann
    am 21.12.2018
    ...und so ganz nebenbei ist es eine Blamage für jeden, der jetzt mit Häme auf dieses vermeintliche "Scheitern" reagiert.
  • Heidi Pernot
    am 21.12.2018
    Guten Abend

    ich finde dies eine sehr tolle und lobenswerte Idee und hoffe ,.
    , dass dies auch von anderen praktiziert wird!!
    Unser Partnerbüro hat sich ebenfalls zu einer Spende zugunsten der Christiane Herzog Stiftung entschieden.

    mit freundlicvhem Gruss Heidi Pernot
  • tosch
    am 21.12.2018
    Ohne Worte, das Urteil hätte gut und gerne noch ein bisschen härter und die Strafe höher ausfallen dürfen bei 9700€ Monatsgehalt als BT - Abgeordneter. Verlust der Pensionsansprüche z.B., sind Beamte nicht dem Staat zu besonderer Treue von Dienst wegen verpflichtet? Na bitte! Und solche Nasen sollen sich um den Tourismus kümmern, mir wird schlecht!
  • Charly Amend
    am 22.12.2018
    Es soll noch Menschen geben, die in einem richtigen Reisebüro eine Städtereise buchen...Ob sich da der Expi durch die Tiefen einer Veranstalter-IT wuselt, um für seinen Kunden ein Hotel zu finden? Könnte mir laienhaft vorstellen, dass er bei einem Veranstalter schaut, der sogar noch einen Städte-Reisen-Katalog liefert.
  • Andreas Kienitz
    am 27.12.2018
    Ich fände es besser, wenn nicht die Reisebüros diese Zusatzpakete anbieten, sondern das wäre Aufgabe der Veranstalter. Und diese Pakete sollten dann natürlich auch verprovisioniert werden.
  • Wolfgang Hoffmann
    am 27.12.2018
    ...das meiste davon stellen wir Reisebüros doch schon als Kundenbindung, als quasi Zugabe oder Rabatt unseren Kunden zur Verfügung, um Wettbewerbsvorteile am Markt zu setzen. Das war allerdings bislang nicht "amtlich". Mit den offiziellen Positionierungen dieser Zusatzleistungen entsteht allerdings eine neue Stufe. Der Verbraucher kann es formulieren, er kann im Reisebüro sagen "aber das andere Büro schenkt mir diese Leistungen XY."
    Und je mehr Leistungspakete geschnürt und somit auch definierbar gemacht sind, desto enger wird der Wettbewerb. Jetzt werden Büros gegeneinander ausspielbar.
    Dass solche im Vergleich zum Reisepreis lächerlich billigen Zusatzpakete zu einem Mehrwert für die Reisebüros werden, das ist ein Gerücht. In jedem Fall wird der Wettbewerb es erreichen, dass die Kunden diese Mehrwerte als Geschenk des Reisebüros, als Selbstverständlichkeit ansehen lernen.
  • Lee
    am 02.01.2019
    Diese ganzen jämmerlichen "JA" Sager... Wie peinlich ist das denn ? Die LOGIK (auch wenn ich inzw. glaube, daß diese Typchen gar keine besitzen!) von fixen RIT Tarifen war...... Ja wer kommt drauf ??? RICHTIG ! Daß man über einen (langen) Zeitraum konkrete und handfeste Angebote kalkulieren und bewerben/anbieten kann !

    Wie genau soll das in Zukunft aussehen ? Soll man als Reiseveranstalter dann 19,-€ Tarife kalkulieren und mit tollen "ab" Preisen werben, die in der REALITÄT an genau 3 Terminen des Jahres funktionieren und ansonsten dreimal so teuer sind ? Oder nimmt man lieber, um die Kunden nicht zu verärgern und zu vergraulen (in diese Richtung dürften die Überlegungen der DB in Wahrheit gegangen sein...) einen der höheren Tarife, den der Kunde dann wieder oftmals selber unterbieten kann, indem der (natürlich bevorzugt) direkt bei DB bucht + Hotel über eines dieser tollen, kundenfreundlichen Hotelportale....

    Oder noch besser : jedes Reisebüro mit DB Agentur, jeder Reiseveranstalter baut sich am besten für sechstellige Beträge (über DB Systems) eine dynamische B2C IBE, mit der dann in Echtzeit die tollen neuen RIT Tarife der Bahn mit Hotelcontent dynamisch zusammengeführt werden...

    Macht alles total Sinn.

    Für einen Profi nur eine Vorstufe in der Abschaffung dieser Tarife. Begründung dann später : brauchen wir nicht mehr. Ist ohnehin ja alles total dynamisch und flexibel bla bla bla....
  • Klara
    am 06.01.2019
    Hallo, mich würde interessieren wie das Hotel auf den Kanaren heisst.
    Danke
  • Egon strate
    am 07.01.2019
    Ich vermute, dass die Kunden es leid sind Stunde lang am Flughafen zu stehen, teilweise in den Hotels unzufrieden sind, weil ihr anspruchsdenken einfach zu hoch ist- zu den Preisen kann eben oft kein gutes all inklusive geboten werden . Aber das sehen die Kunden einfach nicht ein sie meinen, dass ist nicht ihr Problem ob die Hotels damit auskommen können oder nicht!!! Ich glaube der Gast muss einfach den Wert einer Reise erkennen und einen angemessenen Preis akzeptieren auch wenn die Buchungen bei uns zurückgehen!!!
  • Volker Schupetta
    am 08.01.2019
    Ui, ganz schön happiger Preis! Schlecht eingekauft, oder unvorteilhafte Kalkulation?
  • M. Linnhoff
    am 08.01.2019
    hahahahaha..........der Preis ist offensichtlich "kalkuliert" nach dem Motto "was nix kostet ist auch nix"
  • Helmut Samstag
    am 09.01.2019
    Das war es wohl fast....Wenn ein Liquiditätsengpass soweit an die Öffentlichkeit dringt ist es meist bereits Viertel nach Zwölf. Das haben die letzten Konkurse von Airlines gezeigt. Ich denke dass bereits mit Hochdruck an dem kurzfristigen Ersatz bei TUI , Thomas Cook und Anderen gebastelt wird. Schade denn denn damit dünnt sich das Airlne Angebot von in Deutschland registrierten Airlines weiter aus. Bald werden wir unseren Kunden nur noch unbekannte Exoten mit s Flechten Flugerbindungen und Fluugzeiten präsentieren können. Schon jetzt ist das Angebot mehr als dürftig und gerade im Bereich der Nurflüge bei TUIfly auch extrem teuer.
  • Lars Bischoff
    am 09.01.2019
    Find ich super und wünsche einen guten Start und viel Erfolg!!
  • Beisswenger Renata
    am 10.01.2019
    Bitte Mitteilung , wenn Mauritius Casa Cook buchbar ist.
  • Sylvia Raschke
    am 11.01.2019
    Sehr geehrte Frau Beisswenger,

    Casa Cook Mauritius wird frühestens im Sommer 2019 buchbar sein. Wegen genauerer Daten wenden Sie sich bitte an den Veranstalter Thomas Cook.
    Gruß Sylvia Raschke
  • Sandra Maier
    am 14.01.2019
    Diese Art von Komissionsgeschäften ist jetzt aber auch nichts Neues. Und wenn es Privatpersonen tun, warum sollten es nicht auch Firmen tun. Ich kassiere ja auch eine Kommission, wenn jemand über eine meiner Website eine Reise bucht. Und als ich vor knapp einem Jahr über https://www.claimflights.de eine Entschädigung durchgesetzt habe, hat wahrscheinlich auch jemand mitkassiert. Solange ich meine Kohle habe, ist das für mich absolut in Ordnung
  • ta - Matthias Gürtler
    am 14.01.2019
    Hallo Frau Maier, beim Thema Flugrechte ist dies bislang aber eine Ausnahme. Es gibt etwa 50 Portale/Anbieter allein in Deutschland - von denen zahlte nach unseren Informationen bislang nur Passengers Friend Reisebüros eine Vergütung, wenn sie Kunden vermittelt haben.
  • Restplatzshop.de
    am 15.01.2019
    Dem Reisegast nützt die"differenzierte Tariflandschaft, die eine vielfältige Auswahl für alle Kundengruppen bereithält" nichts. Eine Worthülse für weniger Leistung zum gleichen Preis. Im Klartext bedeutet sie bedeutet im Tagesgeschäft für Reisebüros mehr Arbeit und für den Reisegast weniger Leistung.
  • Michael Merges
    am 15.01.2019
    Da fehlen einem die Worte!
    Auch Condor fliegt immer tiefer im Niveau. Das bedeutet wieder mehr Beratungsaufwand am Counter, den man bei Condor eh schon hat durch die ganzen Subcharter.
    Das "partnerschaftliche" Verhältnis sinkt schneller als das Freigepäck.
  • Nina
    am 15.01.2019
    Offensichtlich möchte Condor viel mehr Geld mit Zusatzkilos über das Gepäck einnehmen, das machen sie jetzt schon! Inzwischen eine der schlechtesten Gesellschaft mit denen ich jemals in die Türkei geflogen bin. Weder kulant noch irgendwie Dienstleistungsorientiert. Einmal und nie wieder. Wir achten nun bei unseren Buchungen darauf, dass wir nicht mehr mit Condor fliegen.
  • Volker Schupetta
    am 15.01.2019
    "Auf Wunsch einzelner Veranstalter". Wer sind diese, damit ein entsprechender Boykott statt finden kann, wenn nicht schon stattfindet? X Produkte kann man nur noch ohne Gewissen verkaufen/verramschen. UNS, den Stationären, interessiert die Gewinnmarge der Xer überhaupt nicht. Um 5 Euro günstiger in der Ramsch-Hierarchie anbieten zu können, wird der Markt unübersichtlicher. Vielleicht sogar abgezockter! Das eine Condor das mitmacht, wundert sehr. Aber - es passt auch zum aktuellen Image dieser international operierenden Ramsch Airline. Wo Condor drauf steht - ist irgendwas andere drin! In seltenen Fällen das was der zahlende Kunde erwartet. Eventuell sogar noch einen Aufpreis bezahlt.
  • Christine Werner
    am 15.01.2019
    Sehr geehrte Damen und Herre
    als Betroffene im o.g. Insolvenzverfahren habe ich Schadensersatzansprüche über eine Rechtsanwältin fristgemäß gestellt.Seit Jahren habe ich nichts von meiner Rechtsanwältin zum Verfahrensstand gehört . Ich werde immer wieder vertröstet weil es scheinbar keine neuen Informationen gibt. Ich fühle mich ausgeliefert und werde misstrauisch. Können Sie mir helfen ? Ich hätte gerne gewusst ob das Verfahren noch aktuell ist oder schon beendet wurde. Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    Es grüßt herzlich
    Christine Werner
  • Simone Nadoll
    am 15.01.2019
    Kann mich aus tiefsten Herzen meinem "Vorschreiber" nur anschließen! Schluß mit der "Ramsch-Hierarchie" !
    Wir im stationären bügeln für unsere Stammkunden in mühevoller und langer Zeitarbeit diesen Mist aus und gestalten eine akzeptable Urlaubsreise!
  • Dominik Kreuch
    am 16.01.2019
    Zeit wird es, dass sich reisen nur noch die erlauben können, die das nötige Kleingeld haben … war Spass :-)
  • Jürgen Kohn
    am 16.01.2019
    JA...ich sehe es genauso wie, Alle die es hier schon kommentiert haben. JA...WER sind die X-VA, damit wir darauf reagieren können. JA...immer mehr Arbeitsaufwand & Druck auf stationäre RB und das so angeblich verkündete partnerschaftliche Aufstellen gegen die großen Player booking & more ! beweist mit derartigen Anpassungen genau das Gegenteil. Die Marktführer der Branche TUI & TC .Co stellen sich längst auf die Generation ein, welche sich nur noch an RB´s wendt, wenn Sie nicht mehr geholfen bekommen.
  • Andreas
    am 17.01.2019
    Toll 14Tage Urlaub 15kg
    8Wochen Urlaub 15kg
    1Woche Urlaub 15kg
    Antwort:Wer so lange bleiben kann.. kann auch dazu kaufen..
    Wir nicht.. Da wir in andere arme Länder viele Sachen mitnehmen.
    Ist so nicht mehr möglich.. Hilfe zu leisten.
  • Andrea Groß
    am 21.01.2019
    Vielen Dank für Ihren Einsatz Herr Bruns! Von Ihnen bräuchte die Branche mehr!
    Es ist ja auch nicht schwer nachzuvollziehen, dass ein immer höherer Beratungsaufwand (Tarife und Gepäckbestimmungen der airlines, Einreise- und Gesundheitsbestimmungen usw.) nebst Internetvergleichen, die die Kunden uns zusätzlich vorlegen, auch das Einkomen entsprechend steigen muss. Gleichzeitig tobt der Kampf gegen die Rabatte auf den Internetplattformen. Kunden lassen sich im Reisebüro beraten, um dann bei Buchung im Internet 50,-€ - 100,- € einzusparen. Die vorangegangene Beratung des leer ausgehenden Reisebüros muss durch höhere Provisionen durch vor Ort getätigter Buchungen kompensiert werden. Ansonsten haben die Veranstalter die Möglichkeit, solchen Plattformen den Rücken zu kehren, zugunsten eines Schulterschlusses mit den Reisebüros, die den Kunden einen Rundum-Service bieten. Eine Reise ist kein Produkt für den Wühltisch, und ein solcher sollte nicht Grundlage unserer Bezahlung sein!
    Andrea Groß
  • Peter Dyroff
    am 23.01.2019
    Wenn zwei wegfallen und drei dazukommen, steigt Dir Flotte auf zehn Flugzeuge, nicht zwölf...
  • Peter Dyroff
    am 23.01.2019
    die
  • Rainer
    am 23.01.2019
    Dem Problem kann man leider nicht direkt begegnen, da es meist legal ist.

    Veranstalter dürfen Rückvergüter nicht ohne weiteres die Agentur kündigen. Daher ist meine Idee da anzusetzen, wo Veranstalter jedes Jahr ansetzen: an der Provisionsschraube.

    Daher plädiere ich dafür, die Provision der Veranstalter aufzuteilen. Einmal in eine klassische Provision und einmal in einen Marketingbonus. Die normale Provision kann man keinem vorenthalten, auch nicht Rückvergütern. Jedoch kann der Veranstalter bei dem Marketingbonus Bedingungen ansetzen.

    Sagen wir mal, 6 % Provision für alle (bitte jetzt nicht explodieren, sondern weiter lesen)

    4-5 % Marketingbonus erhalten alle Agenturen, welche nicht mit Rückvergütung aufgefallen sind, sich an Schulungen beteiligen u.s.w. Wer sehr hohe Umsätze bei einem Veranstalter hat, erhält natürlich höheren Marketingbonus.

    Damit die Reisebüros unterjährig nicht in finanzielle Schwierigkeiten kommen, können ja die unauffälligen Büros dem Marketingbonus als Vorschuss erhalten. Sollten diese dann doch rückvergüten, muss der Marketingbonus zurück gezahlt werden.

    Dies wäre ein Vorschlag, um die Rückvergütung unattraktiv zu machen. Ob dies bei Check24 funktionieren würde, keine Ahnung. Denn bei Check24 gibts noch andere Geldquellen.

    Wie man aber Veranstalter in Regress nehmen kann, die trotz dieses System großen Rückvergütern dennoch Marketingzuschüsse zuteilen, da habe ich noch keine Idee.

    Anderer Vorschlag:

    Bei den Versicherungsvermittlern gibt es ein gesetzlichen Verbot der Provisionsabgabe an den Kunden. Warum nicht auch in der Politik so was einbringen?
  • Casio FX
    am 23.01.2019
    4(opb Brussels Airlines)+7(opb Sunexpress Deutschland)-2+3=12
  • Urfels Marie-Luise
    am 24.01.2019
    TUI Cruises muss ich auch mal überlegen ob sie die Preise ändern. Z.b. Adria 14 Tage mit Mein Schiff sechs kostet Balkonkabine über 3000 €. Für dieses Geld bieten sie schon Kreuzfahrten in die Karibik an. Es gibt aber auch ältere Menschen die die langen Flüge nicht mehr machen können und in Europa. bleiben müssen. Wir haben zwei Kreuzfahrten mit ihnen gemacht und sind begeistert. Wir würden gerne Kunde bei Ihnen bleiben und nicht mehr mit anderen Reedereien fahren.
  • claus-d. binder
    am 24.01.2019
    Sicher hat Herr Bösl Recht. ABER er könnte gleich in den eigenen Reihen anfangen, in "unserem" Sinn für Ordnung zu sorgen: die Volks- und Raiffeisenbanken werben massiv und mit Kontobeilegern für 7% Kickback! Dorthin gibt es doch noch Beteiligungs-Verknüpfungen, oder? Oder ist das in diesem Zusammenhang ein Tabuthema?
  • Egon Strate
    am 24.01.2019
    Die Schiffe von TUI Cruises sind bei den Gästen gut angekommen, in userem Büro werden die Kreuzfahrten auch gerne gebucht. Auf Dauer ist es jedoch äußerst wichtig, daß neue Routen aufgelegt werden. Es wird immer schwerer die Kreuzfahrten anzubieten, da auf den Schiffen eine große Anzahl von Wiederholern ist, die dringen auf neue Routen warten. Wie wäre es zum Beispiel mit Kreuzfahrten die in Südafrika beginnen und in Mombasa enden, oder in Südamerika mit Beginn in Rio.
  • Uwe
    am 24.01.2019
    Lieber Kevin Walther,
    Das Sie als Reisefachmann in solch einer Gruppe verweilen stellt Ihr Reisebüro ins abseits.
    Dort werden alle älteren, teilweise auch neueren Hotels abgewertet und Sie stimmen dem auch noch zu?
    Wir sind dort in einem Dritte Welt Land. Das dort nicht alles so wundervoll erbaut wurde wie bei euch in Ostdeutschland ist ja wohl klar?
    Normalerweise müßte ich bei Sonnenklar.tv anrufen.
    Aber mein gesünder Menschenverstand sagt mir ich soll das lassen!
    Liebe Grüße an S. K. und ihren Mann. Irgendwann passt es mal in El Gouna. Mich hat sie ja auch schon aus der Gruppe geworfen.
    LG Uwe
  • Joachim K.
    am 24.01.2019
    Es gibt durchaus sehr gute Reisebüros.

    Aber auch sehr schlechte.

    Wie man nicht selten nachlesen kann, geht ein Kunde in ein Reisebüro, um eine Ägyptenreise zu buchen und wird von den Reisebüro-Mitarbeitern überredet, ein anderes Land zu wählen, weil ägypten zu gefährlich sei und begründen das mit Informationen vom auswärtigen Amt.

    Ja, und die erwähnte Facebookgruppe bin ich ich und muss sagen, dass dort von der Gruppenchefin die übelsten Kommentare über fast alle ägyptischen Hotels abgegeben werden.

    Auch das verleitet so manchem Ägypten interessierten dort hin zu reisen.
  • lisa möller
    am 24.01.2019
    es geht um CHECK24 und ähnliche unternehmen, die die reisegutscheine quer finanzieren und die veranstalter sagen da nichts zu.
  • Dr. Ralf Hirschbolz
    am 24.01.2019
    "Wir werden nicht sparen - weder beim Produkt noch beim Vertrieb" ... Am Personal werden sie sparen und ihren Servicestandard dann nicht halten können.... Traurige Entwicklung, immer mehr Richtung Aida und Billig.
  • Michael Kleeberg
    am 28.01.2019
    Wenn das die einzigen USP sind, dann sehe es sehr schlecht um die Zukunft der stationären Reisebüros aus. Ich vermisse Punkte wie
    * Vertrauen in dem Reisevermittler durch Sympathie, gute Erfahrungen, persönlichen Kontakt etc.
    * Emotionales Erlebnis bei Beratung und Buchen im Reisebüro
    Alles andere kann heute online und am Telefon in der gleichen, stellenweise sogar besseren Qualität erledigt werden. Überhaupt liegt die Zukunft im Multichannel-Vertrieb. Viele unserer Stammkunden, die ihr jeweiliges Ziel schon kennen, buchen per Telefon/E-Mail. Und das ist die große Herausforderung: Unabhängig vom Kommunikationkanal eine stets gleiche Qualität abzuliefern.
  • Lee
    am 28.01.2019
    So ist das wenn SINNLOSE EUROPA POLITIK an uns allen vorbei gemacht wird.
    Aber die wichtigste Frage ist doch : wo sind die Verbände ? ASR, DRV ? Wo wurde auf Paneuropäischer Ebene dagegen WIDERSTAND geleistet ?
    Richtig ! Im Grunde GAR NICHT ! Wie üblich in der Touristik !
    Das mehrheitlich fachfremde Menschen uns regieren und Gesetze erlassen ist nicht neu !
    DAS WIR UNS DAGEGEN NICHT WEHREN GENAU SO WENIG !!

    VIEL GLÜCK !
  • Harald Weber
    am 28.01.2019
    Da sieht man es wieder so wird man gezwungen in irgend einem Verband Mitgleid zu sein, weil man ansonsten gar nicht an die Informtionen heran kommt. Lesbar nur für Mitglieder erst nach dem Einloggen.
    Was ist das eigentlich staatlicher Bestandsschutz für die teilweise nutzlosen Verbände?
    Oder Existensgrundlagenbeschaffung dieser Verbände durch den Staat?
    Schon schlimm genug, dass alle Kleinunternehmer gezwungen werden der örtlichen Handelskammer
    anzugehören. ob sie wollen oder nicht. Was eigentlich schon völlig unsinnig ist, weil die unterhalb einer
    bestimmten jährlichen Umsatzgrenze weder beachtet werden, noch können sie wirklich brauchbare Leistungen in irgendeiner Form erwarten. Na ja, wie es schon seit Jahrzenten ist, die eine Hand hilft der anderen.
  • Professor Führich
    am 28.01.2019
    Wie viele Politiker, hat dieser sog. Tourismusbeauftragte der FDP keine Ahnung vom Sinn und Zweck der neuen EU-Pauschalreiserichtline. Es galt, der Flucht aus dem den Verbraucher schützende Pauschalreiserecht in die bloße Reisevermittlung das alte Reiserecht anzupassen. Ich lese von diesem Politiker der Opposition nur populistische Pauschurteile! Das sage ich bewusst als Sachverständiger des Gesetzesgebungsverfahrens zur Umsetzung der Pauschalreiserichtline in deutsches Recht in Berlin.
  • Hartmut Huth
    am 29.01.2019
    Teilweise werden 21 Seiten an Information zugespielt, die ich dem Kunden VOR der endgültigen Buchung vorlesen soll. Kunde: "Können Se das bitte im Müll entsorgen, darauf hab ich keinen Bock, wenn nicht, buch ich online, da muss ich das nicht lesen."
    Für mich stand immer im Vordergrund, den Kunden optimal zu beraten, damit der Urlaub seinen Vorstellungen entspricht.

    Das scheint inzwischen in den Hintergrund zu treten, Wichtig ist, dass ich ihn über Vorschriften aufkläre, um auf der sicheren Seite zu sein muss ich ihm die 21 Seiten vorlesen, wenn ich dann sage: Darf ich das so für Sie buchen, kommt dann:

    Wir überlegen uns das nochmal, wenn er dann kommt, um etwas anderes abzufragen, beginnt der Zirkus von vorne, dann nicht vergessen ihn nach der Versicherung zu fragen, dabei aber schön die neuen Vorschriften für den Versicherungsverkauf beachten... und wenn Du Pech hast, kommt irgend ein Abmahnverein, der doch noch ein Haar in der Suppe gefunden hat....

    WUNDERBAR, wir kommen super mit den neuen Reiserichlinien klar.

    Es gab mal einen Spruch: So viel Freiheit, wie möglich und soviel Gesetze wie nötig!
    und
    Die Gesetze sind für die Menschen gemacht, nicht die Menschen für die Gesetze!

    Es würde mich freuen, wenn unsere Politiker sich nicht ständig mit neuen Gesetzen profilieren würden, dafür aber mehr KONKRETES für ihre Bürger umsetzen.
    "Die renomierten Parteien haben ein Glaubwürdigkeitsproblem..." -----Wie kommt ihr nur darauf?-----
  • Hartmut Huth
    am 29.01.2019
    Herr Professor Führich, ich gehöre NICHT der FTP an oder einer anderen Partei!
    Ein Tagesseminar bei der IHK zu diesem Thema... und wir alle waren irritiert von der Umsetzung
    aber das Angebot:
    Du kannst noch ein 3 Tagesseminar bei diesem Dozenten für 580,- Euro belegen, da erfolgt eine Schulung in kleinen Gruppen mit konkreten Fallbeispielen.
    Diese Richtlinien sind völlig UNNÖTIG.
    Wenn ich einen Kunden falsch berate, oder ihn betrüge, ist der weg, und bucht nie wieder bei mir, auch seine Bekannten sind weg und als Kunden für mich verloren.
    Es lag also auch ohnediese Richtlinien in meinem eigenen Interesse den Kunden optimal zu beraten.
    .... und diese "Betrugsfirmen", die darauf abzielten möglichst viele Kunden zu betrügen, gegen die sollte man DIREKT vorgehen, ohne alle seriösen Reiseverkäufer zu belasten. Das würde auf DEUTLICH mehr Verständnis treffen.
    Wenn ein Gebrauchtwagenhändler seine Kunden betrügt, erlässt man auch nicht neue Richtlinien für die Autokonzerne.
  • Volker Schupetta
    am 29.01.2019
    @ Professor Führich! Ich bin wahrlich kein Sympathisant der FDP. Aber Herrn Klinge, Sprecher der FDP im Ausschuss Tourismus des Bundestags als "sogenannten Tourismusbeauftragten " zu bezeichnen, ist fast schon unterirdisch! Eine formlose Suche im Internet "tourismusbeauftragter deutschland bundestag" ergibt das Ergbnis: Thomas Barreiss! Über diesen dürfen Sie sich gerne auslassen, denn dieser Abgeordnete und Staatsminister ist alles, aber kein Sympathisant unserer Gesamtbranche! Aber, dieser Herr steht Ihnen politisch vielleicht näher! Zu Ihrem Kommentar: Gut gemeint - ist oft nicht gut gemacht! Herr Funke hat sich vor Ort in einem "echten" Reisebüro mit Menschen am Counter, darüber informiert wie das alltägliche Bürokratieleben ausschaut. Am Counter klickt der Kunde nicht einfach Gesetzte, AGB und Erklärungen weg, sondern er muss informiert werden UND unter Umständen unterschreiben! Investiert die Agentur nicht in teure IT Technologie, dann müssen dutzende Seiten gedruckt und übergeben werden! Welch Glück wenn Kunden das als "EU Monster deklarieren und sofort wieder entsorgen! Scheinbar, Ihren Worten entnehmend, nur weil der Kunde den Unterschied einer Pauschalreise zu einer "Bausteinbuchung" nicht kannte! Für diese Kenntnis hätte EIN Formular, eine Seite gereicht! Eine Belehrung, das der Kunde keine abgesicherte Pauschalreise bucht. Aber nein, das Reiserecht wurde sofort radikal geändert! Insolvenzabsicherung für VRL, wenn die Agentur das Inkasso übernimmt! Absicherung des Flugtickets bei Insolvenz der AL, da war sicherlich die Lobby der Fluggesellschaften zu gross, benötigt der Kunde scheinbar nicht. Reisepreisänderungen von 8 Prozent wurde auch mal so durchgewunken! Nur zwei Beispiele! Nehmen Sie doch einfach zur Kenntnis das auf die Belange der stationären und mobilen Agenturen in keinster Weise Rücksicht genommen wurde. Wem "wir" das verdanken dürfen, das wissen wir leider!
  • Volker Schupetta
    am 29.01.2019
    @ Lee Sie müssen leider zur Kenntnis nehmen, das der touristische Markt in Deutschland ein anderer ist als zum Beispiel in Italien oder Spanien! Deshalb konnte es keinen paneuropäischen Widerstand geben! In Deutschland wurde von einem Verband Widerstand geleistet, der aber nur intern wahrgenommen, da die Dominanz des Verbandes, der an den Gesprächen über die PRRL teilgenommen hatte, einfach zu übermächtig und oberlehrerhaft war!

    @Harald Weber Darf ich Sie fragen in welcher Art touristischem Unternehmen Sie tätig sind? Über die PRRL erhalten Sie überall Informationen und Fallbeispiele. Sogar Reiseveranstalter haben informiert. Es gab auch kostenlose Seminare! In Ihrem Kommentar fehlt nur noch die Kritik an "der Politik" und ich kann ahnen aus welcher Ecke Ihre Kritik kommt!
  • Wolfgang Hoffmann
    am 29.01.2019
    In einem nicht zu überbietenden Kraftakt haben Veranstalter, Technikanbieter und andere engagierte Personen, Verbände, Kooperationen, Juristen etc. versucht, die schlimmsten Auswirkungen eines Gesetzes, was alleine die Politik verbockt hat für ein bedeutsames Gewerbe in Deutschland und die Verbraucher abzumildern.

    ...wenn man das irgendwann im Buch der Geschichte liest, muss man schwer aufpassen, dass man kein Schädel-Hirn Trauma vom Kopfschütteln bekommt.
  • Reinulf Aniol
    am 29.01.2019
    Einen Politiker, der nicht Ihrer Meinung ist, als "sog." zu bezeichnen, ist eine einzige Unverschämtheit! Und zeigt mal wieder, wie praxisfremd "sog." Professoren sind, die Europa besser machen wollen.
  • Ekkehardt Kaifel
    am 29.01.2019
    @Lee Offensichtlich sind sie kein Mitglied im asr oder drv, sonst wüssten sie, dass von dort durchaus Widerstand gegen die Regelungen kam, doch leider erfahren die Verbände viel zu wenig Unterstützung, was sich in den geringen Mitgliederzahlen im Vergleich zur Anzahl der Reisebüros (stationär wie mobil) widerspiegelt. Daher wurden deren Aktionen von Brüssel nur mitleidig belächelt. Der Vertrieb ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt und vergisst darüber die übergeordneten und alle betreffenden Themen. Leider ist auch die Lobby der Großkonzerne (TUI,TOC etc.) und auch der Airlines weitaus größer. In deren Hände werden die Kunden durch diese Richtlinien getrieben. Den Onlinern geht das Ganze eh am A.... vorbei, denn hier wird der Kunden durch das Setzen eines Häkchens gezwungen alles anzuerkennen, was gleichzeitig heißen soll er habe alles gelesen und verstanden. Welch verkehrte Welt. Dass der drv relativ ruhig blieb liegt an dessen Konstrukt. Mit die größten Geldgeber sind LH,TUI etc.. da hat das Reisebüro "Sonnenschein" nicht wirklich viel Gewicht.
    Ich kann nur Reisebüros dazu animieren sich aktiv in Verbänden zu engagieren, dass diese endlich das notwendige politische Gewicht erhalten.
  • lisa möller
    am 29.01.2019
    lieber herr Professor führich,

    nicht nur ich möchte gerne aus erster hand, also ihnen wissen, wie man dem kunden den unterschied zwischen einer pauschalreise und "verbundenen reiseleistungen" in wenigen minuten plausibel macht. erklären tue ich viel aber der kunde versteht den unterschied nicht, da für ihn eine "verbundene reiseleistungen" = "pauschalreise" ist.

    vielen dank für ihre mühe!

    freundliche grüße
    lisa möller
  • Harald Weber
    am 29.01.2019
    Sehr geehrter Herr Schupetta,
    Sie zeigen allen ganz genau unser gesamtdeutsches Problem.
    Die Personen die mit solchen oder ähnlichen Problematiken zu tun haben, denen es eigentlich darum gehen müsste das irgend etwas geschiet damit diese Problematiken entschärft, oder sogar wieder beseitigt werden, die gehen sich erst einmal gegenseitig an, beleidigen sich, oder lassen dümliche Unterstellungen gegen andere los. Obwohl alle davon betroffenen an einem Strang ziehen sollten.
    Nein, da ist jemand der denkt nur ein Wenig anders als ich, also muss er nieder gemacht werden.
    Zusammenhalt in Deutschland? Was ist das?
    In was für einem Unternehmen bin ich tätig? Ich bin selbst das Unternehmen und das ist auch genau der Punkt. Ich muss Reisen verkaufen, Umsatz machen, damit ich zum einen die Kosten aufbringen kann, die mein Betrieb hervor bringt und zum anderen davon selbst leben kann. Und das ist auch genau der andere Punkt. In Zeiten in denen immer mehr Kunden bei Online-Portalen buchen, die Provisionen der Veranstalter und Anbieter immer weiter schrumpfen, bedeutet es für so einen wie mich, immer mehr Zeit für meinen Job aufbringen zu müssen, um überhaupt noch genug Umsätze und damit Einnahmen einbringen zu können. Da ist es eine feine Sache wenn ich mich zwischendurch noch mit kostenlosen Seminaren herumschlagen muss. Aber ich kann ja noch die restlichen Stunden der Nacht dazu nehmen.
    Und Sie ahnen aus welcher Ecke meine politische Einstellung kommt! Kennen wir uns? Oder sind Sie Hellseher oder Wahrsager? Oder was soll diese angedachte Unterstellung?
    Es ist immer eine tolle Sache ob für Politiker oder Großkonzerne, wenn der Mob da unten sich gegenseitig zerfleischt. Dann kommen die wenigstens nicht auf dumme Gedanken, um gegen dämliche Regelungen und Gesetze vorzugehen.
  • zumgeier@overcross.com
    am 30.01.2019
    Hm leider scheint der Link weiterhin nicht zu funktionieren.
  • ta-Matthias Gürtler
    am 30.01.2019
    Der Link funktioniert. Sind Sie Abonnent? Dann einfach einloggen.
  • Hartmut Huth
    am 30.01.2019
    Einfache Frage:
    Wir sind immer noch über 9000 Reisebüros, KEINER macht mit seiner Page nennenswerte ZUSÄTZLICHE Umsätze!
    Wenn wir gemeinsam EINE Seite gestalten, jeder zahlt dafür 20,- / Monat,
    könnten wir uns die besten Programierer leisten, die besten Designer, hätten die besten Angebote -ganz ohne Rabatte-
    aber mit vielen tollen Extras für unsere Kunden...
    damit würden wir diese online Gurus mit ihren unseriösen Gutscheinaktionen problemlos in den Griff bekommen, mit nur EINER Buchung wäre der komplette Beitrag wieder drin,
    - natürlich muss diese Seite uns gleichermassen allen gehören....
    würde uns das nicht unangreifbar machen? Wer will schon 9000 Büros verklagen?
    und, wie diese online Gurus es machen: Gibt es ein ernstes Problem, Seite abmelden und eine neue Seiite anmelden... kostet nur ca 48,- und alles ist wieder gut.
    Wenn nur 50% sich beteiligen, bin ich überzeugt, diese Seite würde ALLES in den Schatten stellen, was momentan am Markt ist und JEDER, der mitmacht hätte mehr Erfolg von dieser Seite als bisher mit seiner eigenen Seite.

    Das online-Geschäft in die Reisebüros zurückholen, durch GEMEINSAMES Handeln auch bei Dingen wie Reiserichtlinien ein Mitspracherecht durchsetzen.
    Ist das nur ein schöner Traum, oder sind doch wenigstens 50% bereit GEMEINSAM etwas zu erreichen?
    Ist nicht jeder für sich alleine schon mittelfristig verloren?
    Noch sind wir eine Marktmacht, leider treten wir (noch) nicht gemeinsam auf.
    Fangen wir klein an und werden wir eine Gemeinschaft von Individualisten, da wo wir gemeinsame Interessen haben.
  • Greg
    am 30.01.2019
    ...so ist es. hat mit der provisionsstreichungen der Airlines begonnen, dann die pauschalrichtlinie, preisungleichheit bei flugpreise im Internet, diese unnötige Rabatte im Internet u.v.m. alle aber auch alle wie drv, asr oder wie auch immer die sich nennen habe nichts bewegt!!!!!!!!! wir stehen alleine und die Büros die meinen solche rabatt zu geben sollten sich schämen....
  • Michael Heydasch
    am 31.01.2019
    Tja, wenn die CONDOR ja die Strecken alle mit ihren eigenen Flugzeugen fliegen würde, wäre das gut. Aber leider werden so "Harakiri"-Airlines wie "Tanker Air" mit zum Teil heruntergekommenen Flugzeugen eingesetzt und Premium Kunden einfach ignoriert...
    So macht "CONDOR" verkaufen keinen Spaß...
    Michael Heydasch
    TUI ReiseCenter Frankenberg FN
  • H.Luth
    am 01.02.2019
    Dieser ganze bürokratische Aufwand, den diese Verordnung verursacht, ist vollkommen sinnlos. Die Kunden haben nicht weniger Rechte, wenn sie die 20 Blätter Papier nicht in die Hand gedrückt bekommen. Das Ganze ist eine einzige Farce. Wir verbrauchen massenweise mehr Papier und mehr Toner, aber für den Kunden ändert sich dadurch nichts. Die AGB's der Reiseveranstalter enthalten zum großen Teil genau die Inhalte, die dem Kunden in Form der Pauschalreiserichtlinie ausgehändigt werden muss, absurd! Noch absurder sind die vorvertraglichen Informationen, alles, was auf der Buchung steht, steht auch dort, warum muss der Kunde alles doppelt bekommen? Wenn Verbraucherrechte gestärkt werden sollen, sollten die EU Abgeordneten sich mal darum kümmern, dass die Fluggesellschaften endlich verpflichtet werden Sicherungsscheine auszugeben, und Ferienhausanbieter wieder Sicherungsscheine auszugeben haben.. Ich bekomme in keinem Laden die gesetzlichen Bestimmungen für meine Kundenrechte in die Hand gedrückt, warum wird uns diese sinnlose Zeitverschwendung aufgebürdet? H.Luth
  • Como
    am 03.02.2019
    Das ist wohl war. Condor Flugzeuge super Service, geleaste Flieger Unwohlsein und meistens Verspätungen. Da ist einen Condor Flug zu buchen im Sommer manchmal ein Wagnis. Das ist schade.
  • Ute
    am 03.02.2019
    Wir haben das zweite Jahr bei Condor gebucht und nach ca 6 Wochen kam die Mitteilung das der Flugzeugtyp geändert wurde. Jedes mal aus einem anderen Land. Dieses Jahr eine bulgarische Billigflug Airline, so steht es jedenfalls im Internet. Wenn ich Condor buche dann möchte ich auch damit fliegen, sonst könnte ich mir eine andere Airline selbst aussuchen.
    Das bleibt mir eine Lehre. Ab nä Jahr suche ich mir was anderes.
  • ein_aufmerksamer_Leser
    am 04.02.2019
    Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass in Deutschland eine datenschutzkonforme Nutzung des Dienstes Whatsapp nach DSVGO (vorher auch schon) nicht möglich ist. Für Unternehmen ergeben sich verschiedene Probleme, die nicht allesamt mit einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung (wird dieser überhaupt von Facebook angeboten?) abschließend und vor allem rechtssicher gelöst werden können. Hierzu hat etwa der Landesdatenschutzbeauftragte der Freien und Hansestadt Hamburg mehrmals Stellung bezogen.

    Aufgrund der sehr hohen Strafen bei Verstößen gegen die DSVGO sollte der Einsatz dieser App überdacht werden.
  • Sabine
    am 04.02.2019
    Hallo aufmerksamer Leser,

    Unter https://www.messengerpeople.com/de/datenschutz-kundenservice-whatsapp-carsten-ulbricht/ kann eine aktuelle und fundierte Aussage zu diesem Thema nachgelesen werden.
    (User, die sich anmelden durchlaufen ein Double Opt-In-Verfahren)

    Leider stehen im Artikel unabhängig davon einige Dinge, die nicht korrekt sind.
    Für alle, die es "korrekt" interessiert, stehe ich gerne zur Verfügung.

    Viele Grüße,
    Sabine von MessengerPeople
  • Hilmi Akyüz
    am 05.02.2019
    Reisebüros sollten gesichert werden, z.B. Insolvenzversicherun wie bei der Pauschalreisen
  • Helmut Samstag
    am 06.02.2019
    Ich hatte schon vor ein paar Wochen damit gerechnet dass Germania Insolvenz anmelden wird. Leider hat sich das bestätigt. Wie schon in meinem Kommentar damals geschrieben ist es wenn Probleme publik werden 5 nach und nicht 5 vor Zwölf. Wieder verabschiedet sich eine deutsche und mittelständige Airline aus dem Markt und es wird nicht die letzte sein. Nur die global Player werden am Schluss übrig bleiben und die Zeche zahlt dann der Kunde mit höheren oder auch vielleicht realistischen Verkaufspreisen.
  • Michael Röntzsch
    am 07.02.2019
    Welch ein Unsinn!
    Was bringt es in Hotelmarken zu investieren wenn am Ende keiner hin kommt weil es keine Airline mehr gibt die die Strecke bedient? Meiner Meinung nach funktioniert das gesamte Konstrukt Touristik überhaupt nicht mehr und es wäre höchste Zeit das dieser Umstand endlich erkannt wird.
  • Alexandra
    am 08.02.2019
    Das ist glatt gelogen. Es hat schon jetzt gravierende Folgen .Die großen Veranstalter buchen nicht auf easyjet, Ryanair & Co. um. Nicht mal auf Eurowings. Mit der Begründung, dass sie diese nicht in Ihrer Vakanz führen. Dabei gibt es Flüge. Lieber schicken sie die Kunden von der Küste nach Frankfurt. Dann ist es mittlerweile besser, gleich einen X-Veransralter zu buchen, um die Gäste von Berlin oder Rostock weg zu bekommen.
  • schaue_kurz_vorbei
    am 08.02.2019
    Dem stimme ich zu. Ein schönes Beispiel ist die alte LTU-Gruppe. Eine Fluggesellschaft (Technik, Abfertigung etc. einmal außen vor), verschiedene Vertriebsmarken und eine kleine Hotelgruppe. Unterm Strich profitable. Dann kam die SAir Group (irrelevant für dieses Beispiel) und die Kölner REWE und man hat sich die Rosinen herausgepickt. Die Marken und die Hotels der ehemaligen LTU bescheren der REWE-Touristiksparte mit wenigen Mitarbeitern satte Renditen. Einer Fluggesellschaft hat man sich aber elegant entledigt. Das wirtschaftliche Risiko vor allem in der Nebensaison sei zu hoch. Das gehöre outgesourct.

    Die TUI geht derzeit (noch) den anderen Weg. Für große Veranstalter ohne eigenen Kapazitäten wie die REWE-Touristik bleiben in wenigen Jahren wahrscheinlich nur noch bulgarische und rumänische Charterairlines, die wie Bulgarian Air Charter problemlos ihre alten MD-80 im Winter parken und die Crews nach Hause schicken können. Im hochpreisigen Segment wird es da sicher schwer, solche Produkte an den Mann zu bringen.
  • Volker Schupetta
    am 08.02.2019
    Blödsinn. Komischerweise sehen "Experten" nie Probleme! Aktuell brennt die Luft! Veranstalter finden keine Kontingente und nötigen Agenturen Kunden, die im Sommer fliegen wollen, zu überreden nicht zu fliegen. Kostenlose Stornierungen werden kurzfristig dagegen nicht angenommen, da hier Veranstalter in der Kostenfalle stecken! Wo sollen denn FR, EZY oder EW Flugzeuge her bekommen? Gerade die Ziele in den Nahen und mittleren Osten waren die lukrativsten der ST! Gerade Vollcharter waren das Highlight der ST, das werden die drei genannten aber kaum anbieten! Hier irrt der "Experte" auch gewaltig!
  • Marilete Krause
    am 08.02.2019
    So ein Quatsch! Wo holen die Experten dieses Wissen nur immer her? Der Verlust von Germania trifft die Branche wieder sehr schwer und die Kontingente werden sicherlich nicht so einfach kompensiert werden können. Wir sehen die Konsequenzen jetzt bereits, wenn Kunden einfach von den Veranstalter storniert werden. Germania war wenigstens eine Airline mit der man sehr gerne gearbeitet hat. Auch die Veranstalter. FR ist das definitiv nicht.
  • Wolfgang Hoffmann
    am 08.02.2019
    Jetzt rächt es sich, das Produkt Pauschalreise in einen ruinösen Preiskampf verwickelt zu haben. Das dürfte sowieso für einige VAs teuer werden, weil sie bestimmt für die anderen Komponenten der ausgefallenen Pauschalreise eine vertraglich vereinbarte Garantie zahlen müssen. Hotels geben den VAs nicht Kontingente beim Einkauf billiger ab, wenn da keine Garantien hinter stehen, was die VAs zu zahlen haben, egal, ob ein Kunde bucht oder nicht.
    Und jetzt haben die VAs Geld in Germaniaflügen stecken, was sie erst auch einmal in den Wind schreiben dürfen.
    Dass sie mit der Kündigung des Reisevertrags billiger wegkommen ist doch nachvollziehbar.
    Und wir Reisemittler sollten das mit dem nötigen Bedauern aber zurückhaltend sehen. Wie es am Ende ausgeht, in jedem Fall vor einem Gericht, das wird uns dieses Jahr schmerzlich genug beschäftigen.
    In jedem Fall sollte jetzt endlich die Ära des Billigwahns in der Reiseindustrie beendet werden. Der Verbraucher ist sensibilisiert. Jetzt gilt es, ihm zu vermitteln, dass eine Pauschalreise nicht in Fernost Nachts von Kindern zusammen geklöppelt werden, wie Billigjeans! Wer Verreisen möchte, muss das erforderliche Geld dafür haben. Sonst bleibt er halt - wie wir jetzt sehen - Zuhause!
  • Narjiss
    am 10.02.2019
    Das hat sie auch Vtours mit uns gemacht wegen Germania insolvenz, sie hat uns die Reise nach Hurghada mit Germania am 19.3 vom Düsseldorf aus, angeblich keine Alternative Flüge gibt.
    Jetzt haben wir 480 € mehr gezahlt und andere Hotel genommen.
    P.S. am August 2018 gebucht.
  • Cyrus Nurischad
    am 13.02.2019
    Ja, es gibt einige seltsame Aufforderungen zum Storno, bzw. es wird behauptet, daß es keine Alternativen gäbe.
    Auf manchen Strecken sehe ich das ein, natürlich stehen nicht alle Plätze, grade kurzfristig, von anderen Airlines zur Verfügung.
    Leider macht es den Anschein, als ob in vielen Fällen, die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund steht und die neuen Plätze einfach zu teuer wären. Aus diesem Grund sammeln wir zur Zeit die Fälle aus dem Kollegenkreis und werdend die jeweiligen Veranstalter diesbezüglich um Stellungnahme bitten und die auch veröffentlichen. Es hat den Anschein als ob so mancher Veranstalter, oder Reederei, sich entweder nicht bewusst ist, wie die Rechtslage ist, oder ..... es wird einfach mal versucht. Fakt ist, das Reisebüro hat seine Leistung erbracht, egal ob der Kunde stornieren muss oder nicht. Daher steht der Agentur auch die Provision zu.
    Auch wir recherchieren weiter.
  • am 14.02.2019
    Hallo Michael, nach Aussage von Schauinsland wird die Wartung abhängig von den Standorten von Lufthansa Technik oder PAD Aviation Technics durchgeführt.
  • Alexander
    am 14.02.2019
    Tja. Jetzt geht es bei Schau-ins-Land los.

    Erster Kunde hat als Ersatz neue Flughäfen ohne Transfer angeboten bekommen (München statt Nürnberg, Larnaca statt Paphos), es gingen ihm zwei volle Reisetage verloren. Als er sich beschwert hat, dann Flughäfen mit 500 km Entfernung zum Wohnort um den Kunden zum stornieren zu bringen (Zürich/Basel und Berlin als Abflugorte).

    Fazit: Der Kunde bleibt zu Hause und hat die Türe wohl für immer hinter sich geschlossen.. Das waren rund 10.000 Euro im Jahr an Umsatz die da gerade den Bach runtergegangen sind.

    Das blöde ist, der Kunde hatte gerade erst mit TUI schon extrem schlechte Erfahrungen gemacht (leider keiner der Nörgler, in 30 Jahren 2x Pech kurz hintereinander). Da er noch ziemlich gut vernetzt ist, befürchte ich, da kommt noch mehr nach.
  • Gabriele Heusing
    am 15.02.2019
    Sehr geehrter Herr Koller,
    kann man mit diesem Pad auch ins Internet und funktioniert dieses wie andere Tabletts?
    Mit freundlichen Grüßen
    Gabriele Heusing
  • Dorothea Sandner-Dintsios
    am 15.02.2019
    Schau ins Land reisen hat sich in dieser Ausnahme Situation auch äußerst kooperativ,prompt und kulant den
    Reisebüros gegenüber verhalten.
  • Ines Cabrera
    am 15.02.2019
    ich muß und möchte mich hier an dieser Stelle auch bei SLR bedanken. Meine Vorgänge wurden ausnahmslos problemlos und kulant umgebucht. Selbst als ein Kunde mit der Alternative nicht einverstanden war und ich um erneute Umbuchung auf einen von den Kunden gewünschten Flug bat, wurde dem prompt , ohne Diskussion entsprochen . Kunde extrem zufrieden und ich extrem erleichtert. Vielen Dank SLR für die tolle Arbeit. Nicht bei jedem Veranstalter selbstverständlich.
  • Beyreuther
    am 15.02.2019
    Bei uns zeigte sich Schauinsland äußerst unfreundlich und unkooperativ. Es war ein Desaster, ich kann nicht verstehen, dass man sich selbst so lobt.
  • Bernhard Koller
    am 15.02.2019
    Sehr geehrte Frau Heusing,

    vielen Dank für Ihre Frage.

    Das Pad von dem in dem Artikel die Rede ist, dient lediglich zur Unterschriftenübermittlung.
    Bei myJACK können Sie ein Tablet Ihrer Wahl verwenden. Der Kunde kann auch auf seinem Smartphone mit dem Finger unterschreiben.
    In diesem Video haben wir alle Infos zusammengestellt: https://vimeo.com/254831894

    Bei weiteren Fragen sind Ihnen die Kolleginnen und Kollegen unter 02205-8964-222 gerne behilflich.
    Mit besten Grüßen, Bernhard Koller
  • X.Schramm
    am 18.02.2019
    Ja - mit der TUI erlebt man in der letzten Zeit eigenartige Sachen im stationären Vertrieb.
    Leider tendieren wir da jetzt eher zu anderen Veranstaltern.
    Diese seit Jahren andauernde "Ohne den stationären Vertrieb wären wir nicht da wo wir sind - Danke dafür" und dann von hinten getreten werden, nervt.
    MfG
    X.Schramm
  • Volker Schupetta
    am 20.02.2019
    Das Problem ist, das die spanischen Hoteliers und die deutschen Veranstalter nicht verstanden haben, das das Ende der Preisspirale erreicht wurde!
  • ta - Matthias Gürtler
    am 21.02.2019
    Hallo Volker, die deutschen Veranstalter haben das durchaus verstanden. Alltours-Chef Willi Verhuven hat schon vor einem Jahr angeprangert, dass die spanischen Hoteliers es nicht übertreiben sollten mit den Preiserhöhungen. Auch Cook-Managerin Stefanie Berk spricht das Thema deutlich an.
  • thuringio
    am 22.02.2019
    Und just nahezu zeitgleich kündigt Lauda Motion an, nun auch vollends die Handgepäckregeln der Konzernmutter Ryanair zu übernehmen, sprich es gibt nur noch die Möglichkeit ein kleines Handgepäckstück mit in die Kabine zu nehmen und sonstiges Gepäck ist nur gegen Gebühr/Priority Boarding dazu zu kaufen. Ich bin ja ein sehr toleranter und offener Mensch und man kommt nicht so schnell mit irgendwas an mich ran, aber wer vorher seinen Flug mit Germania und inkludiertem Freigepäck gebucht hatte und jetzt z.B. auf OE umgebucht wurde tut mir ja schon leid, so vom Regen in die Traufe.
  • Volker Moellmann
    am 22.02.2019
    Ich wohne seit 10 Jahren auf Gran Canaria und habe festgestellt, dass viele Touristen nicht wissen, dass Gran Canaria sehr angenehme Temperaturen in den Sommermonaten hat. Klar werden Billig Touristen wieder vermehrt in die Türkei gehen, aber auch das ist nur eine Frage der politischen Umstände und kann sich jederzeit wieder ändern. Für mich bleibt Gran Canaria eine faszinierende Insel zu allen Jahreszeiten wenn man sie nur einmal wirklich erforscht und den Urlaub nicht nur in den Hotelburgen im Süden verbringt.
  • Gerhard Habermehl
    am 22.02.2019
    Hallo,
    gestern bin ich von der BEST Tagung zurückgekommen und mußte im Büro erfahren das eine langjährige Kundin letzten Sonntag auf TUI.com gebucht hatte. Im Namen der TUI bekam sie die Rundmail mit Angeboten offeriert, wir Büro als Ansprechpartner, daraufhin hat sie am Sonntag die Reise auf TUI.com gebucht, Grund: ein popup besagte das nur noch 4 Plätze zu dieser Reise verfügbar sind und sie benötigt 4 Plätze......
    Da die TUI nun die Daten von der Kundin direkt hat gibt es in Zukunft mails direkt und die Kundin ist für uns verloren.

    Gruß
    Gerhard Habermehl
  • Gaby Wagner
    am 22.02.2019
    „Wir wollen und werden wachsen, und das in allen Kanälen. Und wir investieren in den Kauf weiterer eigener Filialen – das zeigt, dass wir an den stationären Vertrieb glauben.“

    Ja, in Eigene - und was ist mit uns ???? wie egoistisch ist das denn ????

    Inhaberin von Gaby´s ReiseWelt - BEST Reisen Marktheidenfeld
  • Michael Merges
    am 23.02.2019
    Korrekte Aussage von TUI:
    ....alles was auf TUI.com angezeigt wird, kann der stationäre Vertrieb auch buchen.
    Wenn man aber die Konditionen sieht, bekommt diese Aussage eine andere Bedeutung.
    Wir steuern bei solchen Angeboten aktiv von TUI weg und antworten in der Sprache, die der Konzern auch versteht: UMSATZ
  • Dietmar Scherer
    am 25.02.2019
    Nun wie lange ein ITler braucht, kann ich nicht beurteilen...Aber in den entsprechenden FB Forum hat ein Kollege was von ca 6 verschiedene Zimmerarten der Sparzimmer geschrieben...Das sollte man doch in den Griff bekommen. Aber das ist doch nicht das einzigste.... Schlagwörter wie "Umkreissuche", "getrennte Schlafzimmer",usw....um nur mal 2 Wünsche/Forderungen seit langen mal zu nennen..wird einfach igroniert. In den kostenlosen "Endverbauchertools"sind solche Suchfunktionen oft schon Standard.. Einzig allein der TRAVELVIEWER ist technisch BISTRO Lichtjahre diesbezüglich vorraus...und ist kostenlos... Jedoch hat er einen sehr entscheidenten Nachteil: ER hat einfach zuwenig Veranstalter drin.... da ist BISTRO nicht zuschlagen bisher. Ich zitiere dazu einen Kollegen aus den BISTRO Forum, das eigentlich alles Aussagt:
    Liebes Bistro Team

    Ich will endlich bessere Technik als der Endkunde auf dem Sofa!
  • Matthias
    am 26.02.2019
    Unverständlich von Aida Cruises!!!!!
    Wenn's dem Esel zu gut geht.......
    Mittelmeer und Atlantik haben auch andere nette Kreuzfahrtgesellschaften!!!!!!
  • Balou
    am 26.02.2019
    Dann finde ich, muss AIDA auch bei den Onlinern durchgreifen. Bordguthaben ist in meinen Augen ebenfalls eine Art Rückvergütung und erschwert unnötig den stationären Vertrieb. Finde ich gut, endlich mal jmd der in dieser Branche durchgreift.
  • Mike
    am 26.02.2019
    Oder den Reisebüros die denken, dass Sie mit der Hälfte (oder noch weniger) der Provision dauerhaft leben können. Die Reisebüros kassieren durch die hohen Umsätze viel höhere Provisionen und verweisen teilweise darauf, sich im stationären Betrieb beraten zu lassen und dann über die Rückvergüter-Hotlines einzubuchen (So eine Aussage eines meiner Kunden).
    Richtige Entscheidung von AIDA!
  • Peter
    am 26.02.2019
    Komischerweise wird das Hotel noch immer zu den alten Zuständen für 2019 angeboten !!
  • Karsten M.
    am 27.02.2019
    Und alle klatschen gerade ihren eigenem Untergang Applaus...

    Was denkt Ihr eigentlich alle wo das hinführt? AIDA möchte einfach nichts mehr vom Kuchen abgeben. Rückvergüter waren in ihren Provisionen schon immer gedeckelt. Steigerung nach oben so gut wie nicht möglich. Wer glaubt, dass nun alle potentiellen Kunden, die AIDA nicht mehr über ihre Rückvergüter-Reisebüros buchen können, der irrt! Natürlich garniert AIDA seine Entscheidung damit, den stationären Vertrieb zu schützen, natürlich glaubt der stationäre Vertrieb das. AIDA führt eine TOP100 Liste der umsatzstärksten Agenturen in Deutschland. Bei mehr als 10k angemeldeten Reisebüros, können sich da die Wenigsten auf die Schulter klopfen. Und nein, daran sind nicht die Rückvergüter schuld. Wer denkt mit der schnöden immer gleichen Dekoration den Kunden im Jahr 2019 hinter dem Ofen hervorlocken zu können, verschenkt wahrscheinlich auch noch Kugelschreiber oder Schlüsselbänder als DAS großzügige Geschenk an den Kunden. Leute wacht mal auf! Die Zukunft sieht so aus, dass der VA seine Umsätze ohne Vermittler generieren will. TUI hat es sogar ganz offen gesagt. Gerade im Kreuzfahrtsegment sind die Zuwachsraten immens. Und AIDA hat gelernt von den Rückvergütern - denn die Masse macht es. AIDA ist nun wirklich nicht sehr beratungsintensiv. Vorgefertigte Pakete, die Vor-und Nachteile der Kabinenlage sind auch schnell erklärt, Sitzplatzreservierungen sind auch kein Kunststück mehr. In der Zeit wo ein Reisebüro einen AIDA Vorgang gebucht hat und zwischendurch noch einen Kaffee reicht, um wahrscheinlich nicht einzuschlafen vor lauter Langeweile, wurde auf der AIDA Internetseite ein vielfaches Mehr gebucht. Es ist alles übersichtlich erklärt und einfach gestaltet. Auf den Durchschnittskunden abgestimmt, der die Masse bei AIDA ausmacht, ist es ein perfektes Buchungssystem was AIDA auf der eigenen Website betreibt. Übrigens, rechtlich gesehen bewegt sich AIDA in einer Grauzone. Rückvergütungen sind vom Gesetz her nicht verboten, auf der anderen Seite ist es aber auch nicht verboten sich seine "Freunde" selbst auszusuchen. Der Prozentanteil der nun bei AIDA direkt und nicht über ein Reisebüro bucht, dürfte AIDA die Entscheidung wert sein den Rückvergütern einen Tritt in den Hintern zu geben. Den Anteil der verprellten AIDA Kunden die sich noch in ein Reisebüro verirren, verkraftet AIDA auch und holt sie sich früher oder später auch noch. Und ich hoffe inständig, dass AIDA auch die Agenturen sperrt die unterbuchen lassen. Darüber regt sich nämlich niemand auf. Eine große Anzahl an Agenturen dürfte nämlich auch über Reisebürokooperationen unterbuchen und das für eine abgespeckte Provision. Den Löwenateil behält natürlich die Kooperation. Da regt sich bei 6 oder 7% Provision niemand auf. Die Reisebüros in Deutschland müssen endlich mal aufwachen und ihr eigenes Versagen nicht immer damit rechtfertigen, dass ein großer Böser aus dem Internet oder aus einem Call Center ihnen die Kunden wegnimmt. Wacht auf oder Ihr verschlaft Euren Untergang!
  • Volker Schupetta
    am 27.02.2019
    Herr Fiebig erwartet Wachstum! Für wen? Für die "stationärenp" scheinbar nicht. "Mit einem Plus von 16 Prozent wachsen online gebuchte Urlaubsreisen weiterhin dynamisch. Damit steigt der Online-Anteil bei der pauschal oder in Bausteinen organisierten Veranstalterreise von 32 auf knapp 35 Prozent. " Traut er sich das nicht zu sagen, oder will er es einfach nicht begreifen?
  • Volker Schupetta
    am 27.02.2019
    Leider betrachten Kooperationen und andere Verbände die Mitbewerber als Gegner, nicht als Allianz. Hahnenkämpfe werden bevorzugt, anstatt das Wohl der eigenen Mitglieder um Auge zu haben. Ausnahme der VUSR, hier geht man einen anderen Weg! Visionen sind wichtig, nicht Gockelgehabe in grauen Anzügen.
  • Heike Lessner
    am 27.02.2019
    Diese Entscheidung der AIDA ist großartig. DANKE!! Der erste Schritt weg vom Spar- und Rabattwahn auf Kosten anderer gut geschulter Vertriebswege, wie z. B. einem Reisebüro. Ganz nebenbei wird auf lange Sicht auch AIDA profitieren. Premiumkabinen zu Premiumpreisen. Auf Dauer führen Rabatte zu Preisverfall für großartige Urlaubsleistungen an Bord, die dann auch nicht mehr wirtschaftlich für die AIDA sind. Wer über den Preis/ einen Rabatt bucht, spart auch an Bord, für Landausflüge, Wellnessangebote uvm. Gute Serviceleitung kosten. Schlechte Serviceleistungen schaffen keine Stammkunden. Weiter so AIDA! Wir im Reisebüro bieten unseren Kunden auch keine Finanzierungen an, geschweige denn geben Rabatte auf Bankleistungen. Das sieht Check 24 mit 200 Euro-Reisegutscheinen anders. Liebe AIDA. Das konsequent für alle Sparkassen und Banken umzusetzen wäre ein Meilenstein in der Tourismusgeschichte, und der richtige Weg hin zu wertigen Reisen und Urlaubserlebnissen!
  • werner salheiser
    am 27.02.2019
    Hallo AIDA und Hallo Hans Peter Kuch (mein Aussendienst)

    Ich danke dem AIDA Aussendienst, das er zusammen mit uns Reisebüros so ein tolles Ergebnis erzielt habt.
    Der Aussendienst hatte immer ein offenes Ohr für uns und hat uns in der Zentrale immer wieder unterstützt.

    Nur bitte nicht aufhören sondern bei den anderen branchenfremden Rückvergütern weitermachen. Nicht nur fast alle Sparkassen, Volksbanken, Autobanken und Grossbanken haben Kontokorrentkonten mit Zusatzcashback sondern auch mittlerweile Stromanbieter etc. haben hier bei uns gewildert. (Eine Buchung von 24000€ wurde deswegen nicht bei mir plaziert)

    Ich werde jetzt um so mehr die AIDA unterstützen und fordere jeden Veranstalter auf diesen Weg auch zu beschreiten.

    Liebe Touristik aktuell. Toll wäre eine Umfrage von Euch an alle grossen Veranstalter, welche Schritte geplant sind diesen Weg der AIDA mitzugehen.

    Veranstalter die nicht in den nächsten 6 Monaten uns beweisen ( nicht nur Reden), das auch umzusetzen, haben unsere stationäre Unterstützung nicht mehr verdient.
  • Thorsten Müller
    am 27.02.2019
    Vielleicht sollte man beim VSUR mal schauen, wie das in den Verbänden anderer Wirtschaftszweige so funktioniert. Dies könnte manche Anregung liefern, um Dinge anders und vielleicht auch erfolgreicher machen zu können. Den Vertrauensvorschuß, den sich der Verband mit seinem Engagement zur Pauschalreisenrichtlinie zu recht erarbeitet hat, kann schnell verbraucht sein. Mein ganz persönlicher Eindruck ist, das in so manchem Fall stilistisch der Degen das bessere Mittel der Wahl wäre, als immer wieder den Dreschflegen zum Rundumschlag zu bemühen.
  • Hajo
    am 27.02.2019
    SPRACH DER ONLINEVERTRIEBLER... WENN DAS SOOO TOLL IST ONLINE, WARUM MACHT DER STATIONÄRE VERTRIEB NOCH UMSATZ?
  • tosch
    am 01.03.2019
    Lol, da hat wohl jemand nicht SO schnell das große Geld gemacht wie erhofft. Da kann man als Verkäufer und Kunde ja nur froh sein solche Heuschrecken los zu sein, denn worum's hier geht sieht ja wohl jeder.
  • Tobias Reinhard
    am 01.03.2019
    Meines Wissens bieten Midoco, BOSYS, StepOver und ggf. weitere Anbieter dieses Feature: "Das Tool ermöglicht Expedienten, die notwendigen Unterschriften für einen Vertragsabschluss auch dann einzuholen, wenn der Kunde nicht physisch im Reisebüro ist. Verwenden lassen sich dafür Smartphones und Tablets ohne jegliche Installation einer mobilen App."

    Hier ist Bewotec kein Einzelfall.
  • Michael Röntzsch
    am 01.03.2019
    Das mit den Kooperationen kenne ich nur zu Gut. Alles was nicht der "Norm" entspricht wird zwar geduldet, aber in keiner Weise unterstützt. Hintergrund dürfte sein, das die Koops von den Veranstaltern entsprechend unterstützt werden (Roadshows etc.)
    Ich hatte dieses Thema in der Vergangenheit schon des öfteren, bedauerlich das man sich auf allen Ebenen viel zu wenig Gedanken macht. Es geht einzig und alllein nur noch um den eigenen Profit und das das auf Dauer nicht gut gehen wird, möchte keiner sehen.
  • Käthe Reinsberg
    am 04.03.2019
    Also ich persönlich finde es auf diesen Schiffen zu langweilig. Möbel und Ausstattung der Schiffe ist absolut okay. Aber mehr wird auch nicht geboten. Keine Routenvielfalt und die Gästestruktur ist eher ab 60 Jahre. Kaum Entertainment an Bord. Hab es jetzt schon zweimal probiert und bevorzuge Schiffe von AIDA. Da bekomme ich wesentlich mehr Leistung für mein Geld.
  • A.Sefert
    am 04.03.2019
    Uns hat (6Pers.) gestern tropo die Reise storniert ,angeblich da keine Alternativen vorhanden sind.
    Komisch nur ich hätte gestern die gleiche Reise bei anderen Reisebüros buchen können
    Gleicher Flughafen identische Leistungen mit andere Gesellschaft.
    Wir werden auf alle Fälle klagen.
    Hätte mir nur mehr Unterstützung durch reisegeier gewünscht
  • A.Sefert
    am 04.03.2019
    PS.die Reise. War natürlich erheblich teurer
  • Dorit
    am 04.03.2019
    Welche Lust gewährt das Reisen und mit welch schönen Worten der Leo Gürtler uns entführt. Danke. Die Lust ist geweckt, die nächste Urlaubsidee ist da.
  • Andreas Schulte
    am 05.03.2019
    gutes Marketing.
  • Sabina Fuhrmann
    am 06.03.2019
    Absolut korrekt von AIDA, ich hoffe sehr, dass weitere Veranstalter folgen und dann auch nicht nur der HASPA, sondern auch Check24, Reiseguru etc. Gekündigt wird.
  • Volker Schupetta
    am 06.03.2019
    Gratulation an die Kämpferin Marija Linnhoff und den VUSR, Vertreter der "stationären Interessen"! Wobei das "stationär" auch für die mobilen, qualifizierten Kolleg*innen steht! Wer kommt denn für den DRV und ASR? Professor Vogel ist schon eine "Macht"!
  • C.-D. Binder
    am 06.03.2019
    Gut gemacht! Viel Erfolg !
  • Marilete Krause
    am 06.03.2019
    Klasse! Glückwunsch an den VUSR. Das zeigt welchen Wert den VUSR hat und wie wichtig diese Arbeit für uns allen ist!
  • Wolfgang Hoffmann
    am 06.03.2019
    ...wie man Petitionen einsetzt, das kann man vom VUSR lernen. Ein gutes Gefühl, wenn ein Plan aaufgeht.
    Immer geht es in der Politik darum, Aufmerksamkeit zu erregen, ständige Präsenz zu zeigen, niemals aufzugeben.
  • Dr. Ralf Poppen
    am 08.03.2019
    wow, sehr beeindruckende Kampagne von passengers friend! So wird es gemacht! Auftritt mit einer sympathischen Kampagne, man tut auch noch viel Gutes für die ganze Branche und setzt ein Zeichen gegen den unerträglichen Mißbrauch des Abmahnungsrechts.
  • Volker Schupetta
    am 08.03.2019
    Das stimmt so nicht und lasse ich nicht so stehen. Der VUSR fordert eine baldige/sofortige Lösung also Absicherung. Auch als Alleingang der Deutschen Politik. DRV und ASR wünschen eine europäische Lösung. Auch, weil man weiss, das es diese nicht geben wird. Aber die "Gold Sponsoren" verprellt man nicht gerne. Gefragt sind auch deutsche Versicherer: Wo ist ein Produkt, das die Schweizer oder Briten kennen? Herr Ugur verschiebt doch nur, Veranstalter Xen doch jetzt schon über alle Kanäle. Würden VA wieder feste Kontingente einkaufen, gäbe es keine Probleme. Diese Kontingente wurden fast immer durch Bürgschaften garantiert. Aussen vor lassen wir jetzt mal andere Einzelleistungen, die auch nicht abgesichert sind.
  • wolfgang Volk
    am 10.03.2019
    das ist eine billige ausrede, wurde wohl zu teuer. die Amis tranken zu viel.
  • Wolfgang Hoffmann
    am 11.03.2019
    ...entsetzlich! Die Büchse der Pandora ist geöffnet!
  • WoW Reisen
    am 11.03.2019
    Ich finde die Cashback Aktion von FTI sehr toll! Da die Reisebüros davon stark profitieren werden. Es ist ein Kampf für stationäre Betriebe gegen die großen wie Check24 und holidaycheck.
    Ich finde es toll das der erste Reiseveranstalter initiative ergriffen hat und es genau so macht.
    Falls Ihr genaue Auskunft über den Artikel braucht empfehle ich euch hier : https://wow-reisen.de/fti-gutschein/13135/ nachzuschauen. Hier wird erklärt wie und wo es die Cashback Aktion gibt.
  • Sylvia Raschke
    am 11.03.2019
    Hallo Peter,

    Sie haben vollkommen Recht. Iberostar hatte nicht rechtzeitig die Genehmigungen für den Umbau erhalten und wird deshalb das Hotel in diesem Jahr noch wie gehabt anbieten. Diesen Winter wird dann umgebaut!
    Gruß Sylvia Raschke
  • Charly Amend
    am 11.03.2019
    Deutsche Touristen sind robust und vergesslich. Knallt es in Ägypten, stehen für kurze Zeit mal paar Hotels leer. Rasselt Erdogan mit dem Säbel, gleiches Bild. Sobald jedoch die Reisepreise und Nebenkosten nach unten wegrutschen, scharren die Germanen wieder mit den Hufen. Statt Ballermann zum Hochpreis Billigstoff in AYT. Und an den komischen Vogel in Washington hat man sich gewöhnt. Man bekommt ihn ja nicht zu sehen. Leichtes Aufschrecken in NY, wenn man feststellt, wie wenig man für den Euro bekommt und wie extrem teuer New York geworden ist.
  • Dietmar Scherer
    am 12.03.2019
    Was soll daran toll sein ? Das Resiebüro profitiert.. Das ich nicht einen Lachanfall bekomme... Auf der Website von FTI steht kein Hinweis das es auch im RB buchbar ist.. Aber unabhängig davon, würde wohl keiner der Online auf der Seite ist, dann erst in ein RB gehen... Eine solche Aktion könnte ich mir im laufe der Saison eher vorstellen.. Wobei ich da immer noch Bauschschmerzen habe.... Aber in der sogenannten "Hauptbuchungszeit" wo doch angeblich "die Umsätze durch die Decke" gehen ... Wenn man wirklich was dür die RB tun möchte, sollte es so sein, das die Gutschein NUR im RB einlösbar sind.... Aber das ist ja nicht gewollt..Man will die "doofen" Rbs ja richtig blenden....da gibt es viele die auf sowas reinfallen...
  • Margitta
    am 12.03.2019
    Das ist ein toller Anfang. Hepca sollte aber auch auf Hinweise besser eingehen. Zum Beispiel sind die Sitz- und Schwimmsäcke auf Orange Bay kaputt. Die kleinen Plastikkügelchen schwimmen im Meer. Wir waren vor kurzem wieder dort. Es hat sich nix geändert. Ich hoffe das sich da auch etwas tut. Toll vom Siva!!! Gemeinsam kann man was bewirken?!!
  • Christina
    am 12.03.2019
    Guter Anfang... Absatz bei der Jugend macht wohl auch am meisten Sinn.... Was genau ist denn mit „bestimmte Plastikartikel“ gemeint?
  • Manfred Kainz
    am 12.03.2019
    Was soll ich am besten sagen, mein Liebe zu Wales begann eigentlich ganz untypisch. ich bin Football Fan und ein Freund fragte mich ob ich mir mal ein Rugby Spiel mit ihm ansehen mag, es war Wales gegen Irland. Ich saß neutral vor dem PC und dann hörte ich die Hymne Hen Wlad Fy Nhadau und ab dem Moment war ich wie verzaubert, auch wen die Iren damals gewonnen haben, für mich gab es nur mehr Wales. Ich habe mich über die Jahre über Wales immer mehr informiert, die Geschichte der Flagge, der Sprache, der Provinzen und Regionen, dem Essen usw. aber was mich am meisten neben dem Rugby (ich hoffe auf den Grand Slam) am meisten fasziniert hat war der Mount Snowdon und Snowdonia, ich möchte unbedingt einmal quer durch Snowdonia gehen und den Mount Snowden überschreiten. Dieses Land ist so wunderschön, ich muss es einmal mit eigenen Augen sehen!
  • H.J.Heinrichs
    am 12.03.2019
    Zieht von den 1.7 Millionen Mal 4 ab, weil wir mit einem befreundeten Paar 2 x im Jahr nach Ägypten reisen.
  • Sylvia Strobl
    am 13.03.2019
    Man sollte sich ein Beispiel an Kenia nehmen. Die haben ein totales Plastikverbot. Hut ab. Und da ist es sauber.Nur ein paar bestimmte Plastikartikel sind nicht genug. Auch Kontrollen, was den wilden Müll angeht, wären von Vorteil. Es wurden vor Jahren horrende Strafen verhängt. Aber leider kontrolliert niemand.
  • Eberhard Landgraf
    am 13.03.2019
    Diese Aktionen werden im Gorgonia Beach Resort gemeinsam mit der Tauchschule schon seit Jahren durchgeführt. Die Hotelgäste nahmen regelmäßig bei den Sammlungen mit 25 bis 30 Personen und mehr teil. Der Lohn war ein TShirt mit dem Logo der Umweltschutz Organisation und der Tauchschule. Die letzten Sammlungen wurden im Januar und Februar dieses Jahres durchgeführt. Es lohnt sich, der Müll ist weniger geworden.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 13.03.2019
    @Christina: Gemeint sind alle Einweg-Plastikartikel. Vor allem Tassen und Besteck, das vom Winde verweht im Meer landet.
    @Eberhard: Das Gorgiona ist in der Tat Vorbild in dieser Hinsicht. Es hatte meines Wissens nach von Anfang an auch höhere Auflagen, da es in einem Nationalpark liegt.
  • Ellen
    am 13.03.2019
    Tolle Sache - Umdenken findet ja bereits vielerorts statt. Aber trotzdem latschen Tag täglich die Touristen in Massen über die vorgelagerten Riffe bei Hurghada und trampeln die Korallen kaputt. Ist mindestens genauso schlimm wie Plastikmüll und da wird seit Jahren weggeschaut!!
  • Dagmar
    am 13.03.2019
    Das wird noch viel Arbeit. Das bisher verwendete Plastik landet weiterhin achtlos in der Wüste. Einfach mal aus dem Hotel rausgehen und über die Strasse, da liegt der ganze Müll. Der Ansatz Vermeidung von Plastik ist gut aber die Altlasten sind immer noch da.
  • Michael
    am 13.03.2019
    Ich habe die Umstellung im Makadi Spa erlebt und war sehr positiv überrascht, toller Anfang! !!
  • Gerhard
    am 14.03.2019
    Jeder Anfang ist schwer. Auch wir Urlauber/inen) können helfen indem wir unseren Müll Ordnungsgerecht entsorgen.Zu Hause machen wir das ja auch
    Beispielsweise beim Einkauf auf Plastik Tüten verzichten und eine Stofftasche vorlegen.
  • Adolf
    am 14.03.2019
    So lange die Menschen die den Müll einfach irgendwo hinwerfen nicht bestraft werden, wird sich nur ganz langsam was ändern. Wir erleben es seit Jahren.
  • Michael Ortner
    am 14.03.2019
    Man muss auch die Benutzer der öffentlichen Strände dazu anhalten ihren mitgebrachten Müll in den Abfalleimern zu entsorgen und nicht achtlos an den Strand oder ins Meer zu werfen.
  • Sascha Nitsche
    am 16.03.2019
    Der Deniz spricht mir aus der Seele!
  • thuringio
    am 17.03.2019
    Mir ebenfalls. Ich habe noch nie verstanden was dieses Geklammere an einen Veranstalter, Marke oder Konzern bringen soll, die Vielfalt machts und es gibt IMMER den einen anderen Veranstalter der DAS Angebot hat was gerade benötigt wird. Wenn man dann eben aufgrund irgendwelcher stupider Vorurteile oder einfach weil man das System nicht verstanden hat diese Veranstalter außen vor lässt, na bitte. Aber nicht rumjammern wenns mit dem Umsatz bergab geht (und dich die "bösen bösen" Onliner links überholen weil sie einfach flexibler sind, ein breiteres Angebot haben und dort auch Reiseverkehrskaufleute sitzen *lach*). Es lebe das 21. Jahrhundert!
  • Peter Berg
    am 17.03.2019
    ....................machen nach meiner Erfahrung bisher einen guten Job!!!! Sicherheits- und Serviceeindruck eben positiv!!! Weiter so!!
  • Norbert
    am 19.03.2019
    Ist denn Karsten M. hier der Einzige, der die Strategie von AIDA und TUI erkannt hat? Die Reisebüros, die heute AIDA beklatschen, weil sie selbst innovationslos sind, sind morgen vom Markt verschwunden.
  • Wolfgang Hoffmann
    am 19.03.2019
    #11plus ...mehr ist dazu nicht zu sagen
  • Frank Wollny
    am 27.03.2019
    Da kann man nur sagen Geld stinkt nicht ! Wo man es leicht bekommen kann nimmt man es sich einfach. Unsere Kunden sind darüber nicht erfreut . Sie fanden die Möglichkeit selber zu entscheiden gut. Mit der kleinen Schweiz kann man das ja machen. Dann können wir ja gleich bei Polster und Partner buchen wo nicht nur MSC, die Agentur mit Sonderangeboten überschüttet. Und noch was in der letzten Ausgabe im KTip steht auch noch ein interressanter Bericht zum Thema Aktionen !
  • Arnold Kühn
    am 27.03.2019
    ... die geben ganz schön Gas. lg Arnold
  • Arnold Kühn
    am 27.03.2019
    Hallo Wolfgang, .... die geben ganz schön Gas. jetzt müssen wir nur noch für unsere "Höhe 0"-Reisen einen packenden Begriff finden und ggf. als Marke bzw. als Sub-Headline installieren
  • Silke
    am 27.03.2019
    Das wäre doch etwas
  • Dietmar Pedersen
    am 27.03.2019
    Für mich ist das eindeutiger Betrug. Die Reederei zahlt Hungerlöhne und will anschliessend Zusatzgeld von den Kunden. Als Kunde entscheide ich ohne Zwang, ob, wieviel und wem ich Trinkgeld gebe.
  • Serkan Cevizci
    am 02.04.2019
    Ich teile die Ansicht von Herrn Hieke, jedoch ist es nicht ganz verkehrt wenigstens die Reisebüroinhaber zu durchleuchten, ob sie die nötige Branchenausbildung vorweisen können oder nicht. Denn nicht jeder Quereinsteiger sollte ein Reisebüro eröffnen können. Es geht hier nicht nur um Verkauf von Reisen sondern auch um eine qualifizierte Beratung, mit allem was dazu gehört, Länderkenntnisse, Fachwissen, etc.
  • Jochen Szech
    am 02.04.2019
    40 Jahre funktionierendes System!!! Deswegen müssen wir es abschaffen, damit es in die Zeit passt (BER, STR 21, DB)
  • Weis, Joachim
    am 02.04.2019
    Ich teile Ihre Meinung Herr Szech.
    Amadeus wird auch in Zukunft nicht vom SPRK/Farelogix zu schlagen sein.
    Ich arbeite mit AMA seit ca. 34 Jahren.
    Farelogix habe ich ausreichend getestet auch mit MEHREREN Schulungen, auch Tagesseminar in FRA.
    Logisch ist farelogix überhaupt nicht. Habe Stunden mit diesem Buchungssystem damit verbracht.
    Viel schlimmer ist, dass die LH plant, weitere Tarif nur noch über Ihre eigenen Kanäle anzubieten.
    Meiner Meinung nach mit Farelogix momentan nur mangelhaft umsetzbar. Zeit hatte die LH bisher genug gehabt, um eine Alternative zu AMA dem Reisebürovertrieb anzubieten.
  • Harald Weber
    am 02.04.2019
    Es gibt wirklich immer wieder Manager die sich nicht zu schade sind, den größten und verlogensten Mist rauszuhauen, ganz besonders bei Lufthansa oder den Airlines überhaupt. Wenn ich etwas anbieten soll, wobei ich außer Kosten nichts davon habe, weil es keine Provisionen gibt, warum sollte ich das dann tun?
    Weil ich Langeweile habe, alle auftretenden Kosten und meinen Lebensunterhalt nicht verdienen muss,oder weil ich gerne diesen Unternehmen zu weiteren Gewinnen verhelfen will? Jeder der etwas für mich tut, erledigt oder ausführt, will von mir bezahlt werden, warum glauben die Airlines die Reisebüros würden kostenlos ihre Flüge verkaufen? Und warum geben Sie denen hier auch noch ein Portal ihren Mist zu verbreiten?
  • Brigitte Wirsig
    am 03.04.2019
    Es war eine gute Tagung, aber das Erscheinen der Lufthansa bei solchen Anlässen hinterlässt weiterhin nichts als Frust. Herr Inger hat es aber geschafft, Herrn Karst ganz schön ins Schwitzen zu bringen, der sah uralt aus und hatte wirklich keine Argumente. Zu sagen "Wir brauchen die Reisebüros , sie sind weiterhin ein wichtiger Partner" war für mich der reinste Hohn. Ich kenne keinen Kollegen, der davon noch etwas bemerkt. Über der nahezu fanatischen Konzentration auf neue Technologien und die Umsetzung der Compliance Policy hat die Lufthansa den Begriff Kulanz völlig vergessen und aus ihrem Repertoire gestrichen. Sie hat damit eine reale Chance verwirkt, die Reisebüros in irgendeiner Weise weiterhin an sich zu binden. "Das können wir nicht, das dürfen wir nicht, das ist uns untersagt" sind die gängigen Sätze der Vertriebsmitarbeiter geworden. Es ist einfach nur traurig und führt dazu, dass der Begriff "Lufthansa" zum persönlichen Unwort geworden ist.
  • Anke Budde
    am 03.04.2019
    Der asr Bundesverband e.V. fordert bereits seit Jahren eine Lösung auf Bundes- oder EU-Ebene zur Absicherung von Airline-Insolvenzen. Der asr setzt sich für eine Absicherung der Reiseveranstalter und Reisebüros ein, da durch die Airline-Insolvenzen, teils existenz-bedrohende Schäden entstehen.
  • Nickel Michael
    am 05.04.2019
    Vorsicht bei Zusammenarbeit mit Booking.com
    Provisionen werden erst ab 100,- € ausgezahlt, also nicht definitif nach Abreise. Außerdem werden Reisebüros gezwungen mit Partnern zusätzliche Verträge abzuschließen, macht man das nicht passiert das:
    Hello Michael,
    Recently, we contacted you regarding your Affiliate Account. Unfortunately we had to close it, as you chose not to allow data sharing with our sister company, Rental Cars.
    We do have outstanding commission we want to transfer to you:
    15.78 EUR.
    Please send the following information to us in a reply to this email, so we can update it for you and transfer payment. Please make sure to send us only the final bank account, as we cannot transfer via correspondent banks. Also note that we can only pay in EUR, USD and GBP, so your account must be able to receive payments in one of these currencies.
    Details needed from you:
    • Bank Name
    • Bank Code
    • Bank Country
    • SWIFT code
    • Beneficiary Name
    • Account number
    • IBAN (in case of IBAN country)
    If you have any questions, please submit a request here.
    You can read more on data sharing with Rental Cars on this page.
    Sincerely,
    The Booking.com Affiliate Program Support team

    Bis heute keine Provision gezahlt, also Hände weg !!!

    michael nickel
  • ta - Matthias Gürtler
    am 05.04.2019
    Hallo Michael,

    vielen DANK für diesen Hinweis, wir werden der Sache nachgehen.

    Mit besten Grüßen,

    Matthias Gürtler
    touristik aktuell
  • Heinrich Schöttner
    am 05.04.2019
    Wir hatten vor 10 Jahren eine Agentur bei booking.com und hatten in der damaligen Zeit nur schlechte Erfahrungen. Ob sich das geändert hat weiß ich nicht. Ich würde es mir wünschen.
    Jedenfalls haben wir damals einen Vertrag mit booking.com in Berlin geschlossen. Nach kurzem ist unser Ansprechpartner (und mit ihm die angesammelte Provision) nach Italien umgezogen. Wieder einige Zeit später wurde uns ein neuer Ansprechpartner in den Niederlanden zugeteilt. Von dort erhielten wir dann eine E-Mail, dass die Niederlande für uns nicht zuständig sind und wir einen neuen Vertrag mit Berlin abschließen sollen.
  • Rainer Maertens
    am 05.04.2019
    Am meisten nervt es, dass die Kreuzfahrtveranstalter ihre Kunden immer mehr zum Spätbuchen erziehen. Der Kunde, der Frühzeit nach Katalog bucht wird bestraft. Der Kunde, der auf Anzeigen in rtv usw. wartet wird belohnt.
  • Yvonne Lang
    am 06.04.2019
    Am meisten nervt es mich, dass es immer einen gibt, der billiger ist. Wenn nicht das Netz voller Rückvergüter und Bordguthabenverschenker wäre, sondern die Büros mit Kompetenz Konkurrenz schaffen würden, wäre der Kreuzfahrtverkauf um ein Vielfaches schöner. So ist es oft vertane Zeit, denn das Wissen wird abgegriffen, dann schlägt aber "Geiz ist geil" zu....
  • Marcellos Travel Service
    am 06.04.2019
    Vor einiger Zeit hat jedes Radio- TV Geschäft den Beiname #DISCOUNT# dazugefügt. Günstger wurde die Ware nicht. Darum Online Reisen buchen werden nicht günstiger als direkt beim Profi-Berater im Reisebüro gebucht!
  • thuringio
    am 07.04.2019
    "Senior Vice President Institutional Affairs & Strategic Development"

    Ich muss bei sowas immer an diesen einen berühmten Sketch von Diddi Hallervorden auf dem Arbeitsamt denken...
  • Dietmar Rauter
    am 08.04.2019
    So schön das sein mag, aber das schlimmste Klima-Verbrechen (neben dem Fliegen) nur aus Jux und Tollerei ist nun einmal die Kreuzfahrt. Und wie beim Fliegen: Zuviel macht auch noch die Reisepreise kaputt . Mehr Schiffe, immer mehr Jets, wer will da noch dran verdienen ? Auf den Meeren ist ja immer noch Platz, in den Häfen eher nicht ... MSC schifft 5500 Passagiere eine Woche ab und bis Kiel durch die Gegend bei drei Stops und 40 Stunden Hafenaufenthalt. Zum Ein und Ausschiffen braucht man pro 1000 Paxe jeweils eine Stunde, es verbleiben also maximal 30 Stunden Landgang. Dann doch lieber fernsehen..... (eine für alle und nur einmal) Schade um unsere Arbeitplätze, aber Klima geht vor !
  • Stefan
    am 09.04.2019
    Hervorragend, von beiden Akteuren!
    Ich hoffe, das macht Schule und verbreitet sich in der touristik!
  • Volker Schupetta
    am 10.04.2019
    Wer mit dem Teufel spielt, der wird vom Teufel irgendwann mal verkauft! So geht es gerade den Agenturen für für "einen Appel und ein Ei" Leistungen von "booking" verkaufen. Ein Amazon Prime account wird besser bezahlt! Schadenfreude? Nein - eher Lethargie!
  • Volker Schupetta
    am 10.04.2019
    Seit Jahren kämpft der VUSR für den qualifizierten stationären und mobilen Vertrieb. Argumente werden gerne seitens der sogenannten Mitbewerber übernommen. Aber eine gemeinsame Zusammenarbeit, die scheinbar immer noch nicht gewünscht wird, verhindern Erfolge auf breiter Front. Schämt Euch DRV und ASR! Ich bin gespannt wann die erste Agentur bluten muss weil alles wieder nur boykottioert wird! DANKE Marija Linnhoff für die qualifizierte Unterstützung von UNS!
  • werner salheiser
    am 11.04.2019
    hier mein Auftritt als Beispiel
    bekomme von google auch Auswertungen wie Kunden gesucht haben und ob sie die Telefonfunktion benutzt haben

    https://mclast-xxsusa.business.site/

    google suche

    https://www.google.com/search?safe=active&rlz=1C1CHBF_deDE792DE792&ei=iB2vXP2RDuOZlwS-2ovoDw&q=xxs-usa+kriftel&oq=xxs-usa+kriftel&gs_l=psy-ab.3...4516.5785..6504...0.0..0.62.403.7......0....1..gws-wiz.......0i7i30.VGz4BlCUwmk
  • Peter
    am 11.04.2019
    Habe selber solche Bewertungen gelesen und bei HC als Fake gemeldet. Da war ich vor Ort im Hotel und einige Bewertungen hatten Angaben wie zum Beispiel vereist als Paar 14 Tage im Mai, obwohl gerade Ende April war.
  • Waltraud Schmidt
    am 11.04.2019
    Ich habe Bewertungen gelesen,da war ein Ehepaar zur selben Reisezeit in 2 verschiedenen Hotels ! Das Hotel mit der schlechtesten Bewertung wurde glorifiziert und dass bessere mehr als schlecht bewertet. Ich habe dieses HC gemeldet und beide Bewertungen wurden gelöscht. Ich denke, beide Bewertungen waren gekauft vom schlecht bewerteten Hotel.
  • Heinrich Schöttner
    am 11.04.2019
    Vor kurzem habe ich bei einem Spezialveranstalter vor Rundreisen angerufen und gesagt, dass mir zur Buchung die "Vorvertraglichen Infos" noch fehlen.

    Antwort am anderen Ende der Leitung: "Die vorvertraglichen was?"

    Was schon sehr viel aussagt!

    Ich habe dann sicherheitshalber nachgefragt, ob ich jetzt wirklich bei einem touristischen Unternehmen oder bei irgendeinem anderen Callcenter raus gekommen bin.
    Komischerweise war ich wirklich richtig.

    Jedenfalls finde ich die Aktion des VUSR e.V. mit dem "Briefentwurf" super.
    Dem einen oder anderen Veranstalter müssen endlich einmal die Augen geöffnet werden, was er rechtlich alles zu liefern hat!

    Was ich bei dieser Gelegenheit auch noch gleich anmerken möchte ist, dass nur ein kleiner Teil der Veranstalter über die gesetzlich vorgeschriebene Soforthilfe ( = Notrufnummer) verfügt.
    Was ist, wenn eine Airline beispielsweise streikt, der Flug ausfällt oder überbucht ist? Lauf dem Pauschalreiserecht hat sich dann der Reiseveranstalter um den Kunden zu kümmern. Leider kommt es häufig vor, durchaus auch von Veranstaltern, die von den Reisebüros gerne gebucht werden, dass dann der Kunde entweder gar keinen Ansprechpartner bzw. keine Notfallnummer hat - oder das an die Airline verwiesen wird.
    Rechtlich ist das nicht in Ordnung.
  • Hans-Joachim Blank
    am 12.04.2019
    Habe selbst als Reisebüro nachfolgende Email erhalten:

    Der Shop für Bewertungen <positive.google.rezensionen@t-online.de>

    Do., 21. März, 08:41

    an meine
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Wir können keine Bewertungen löschen aber sie können Google Bewertungen kaufen, die Ihr Problem lösen!

    Wir können negative Bewertungen nivellieren indem wir Google Bewertungen für Sie erstellen lassen, die das wahre Leistungsvermögen Ihres Betriebes oder Ihrer Dienstleistung wieder spiegeln.

    Dazu greifen wir auf einen großen Pool von mehreren tausend Bewerten zu und schicken Ihnen passenden Tester, die Ihren Betrieb bewerten.

    Mit freundlichen grüßen

    Sven Huber

    Mich hat es fast vom Stuhl gehauen
  • thuringio
    am 13.04.2019
    Ist ja auch so, da soll ich mir das Ticket per App aufs Smartphone laden, das Ding geht dann bei der Kontrolle aus irgendeinem unerfindlichen Grund nicht und Hansi und Fransi interessiert es einen feuchten Kehricht, ob ich mir ein Ticket gekauft habe oder nicht. Und dann wird man noch als Umweltsünder hingestellt wenn man der Papierversion mehr vertraut. Ich habe ja auch viel Vertrauen in Technik etc. pp., aber bei sowas Entscheidendem wie einer Nachweisvorlage bleibt man halt lieber bei etwas Handfestem in Form von Papier.
  • werner salheiser
    am 15.04.2019
    danke Herr Meyer, das Sie das ausprechen!!!

    Die oldschool Veranstalter sollten langsam verstehen, das Kunden nicht auf die VA-Seiten gehen sondern zu den Gutschein und Rabatt onliner gehen.

    Nur wir stationäre RB sind in der Lage oft den Kunden von einer online-Buchung abzuhalten und evtl sogar auf einen oldschool VA umzubuchen. Klar meinen VA wie TUI und TOC mit ihren exclusiven Hotelbeteiligungen das Heft in der Hand zu halten. Nur ist das zu gering bei den 20-45J die an die Ketten auch herangeführt werden müssen um eine Markentreue zu erzielen.

    Der onliner (Kunde) schaut erstmal auf Bewertungen und Preis!

    Ich buche oft mittlerweile lieber expedia und andere IBE - weil ich dort komischerweise einen bessere Bezahlung bekomme als bei TOC,TUI etc mit 8%.

    die grossen oldschool VA müssen mehr zusammenarbeiten mit uns RB - sonst gibt es in 10J max noch einen grossen VA. TOC versucht es ja schon. mit dem Omnichannel Versuchen!

    lg werner salheiser
  • Dietmar Scherer
    am 16.04.2019
    Wie gerne ich den Worten von Cornelius Meyer lausche und zustimme , aber die finden doch kein Gehör....
    In 10 Jahren wenn überhaupt gibt es wohl keine RBs mehr, zumindest nicht in der Menge oder auch Art wie bisher...auch einige VA werden da wohl knappern.. Wenn man meint Deutschland ist ein Gallisches Dorf.. der glaubt noch an den Weihnachtsmann..
    Vieles ist doch jetzt online besser als bei uns.. Nehme nur die Beratungs/Vergleichs Tools für das RB..z.b Bistro... mittlerweile von den kostenlosen Endverbraucher fast komplett technisch abgehängt...
    Die meisten VA werden den Direktvertrieb noch weiter ausbauen, so das die Kunden noch schneller,
    besser direkt buchen können... Andere Online Portale , bekommen ihre Kunden durch Gutscheine, Rabatte und massiver TV Werbung..... Immer mehr Kunden buchen oder kaufen online... ist halt bequemer... (oft aber NICHT billiger)
    Die Alibi Strategien vieler VA ..z.b das mit Ominichannel funktiert doch nicht richtig... So ähnlich hat es die TUI doch auch schon mit den "Zielgebiets Fachleuten " probiert... Das einzige was diesbezüglich wirklich auch einen Nutzen bringen könnte , das RB in die Online Bucherei einzubinden, OHNE das der der Kunde ewählen kann ob er mit oder ohne RB buchen kann...So ähnlich wie es einige Elektronik Koop. machen, dort wählt der Kunde seinen Händler aus und entscheidet ob er das Prdoukt dort abholen will, liefern lassen will oder es nur ein geliefert haben möchte ....Ansprechpartner bleibt der Ausgewählte Händler (z.b im Garantiefall) Um zumindest die "Gutschein Politik" der Portale einzubinden, hilft nur ein Ratikaler Schnitt wie es AIDA mit den Banken getan hat... Alles andere ist doch nur ein rumgeiere..und bringt nix...
  • Udo Pass
    am 16.04.2019
    Sicherlich ist es zu wünschen, dass VA und RB partnerschaftlicher zusammenarbeiten und sich nicht, wie auf Facebook oft zu sehen, "ANFEINDEN".
    Mir ist das seit 32 Jahren wichtig und konnte es bislang m.M.n. auch gut umsetzen.

    Wenn ich mich allerdings noch enger an VA binden soll, benötige ich dazu auch verlässliche, vertrauenswürdige Partner die den Vertrieb nicht immer weiter in branchenfremde, unqualifizierte Kanäle abwandern lassen.

    Evtl. sollten man eher überlegen ob sich die VA mal “zusammenraufen” und den Vertrieb gemeinsam wieder in die Hände geben, wo er hingehört.
    Fachlich gut ausgebildeter Vertrieb (Online&Offline) mit persönlichem Ansprechpartner, die ihre Kunden durch Kompetenz gewinnen und nicht durch Gutscheinaktionen die der ganzen Branche schaden.

    Je mehr der Vertrieb ohne den gut beratenden Vertrieb läuft, desto mehr verkommt das Produkt “Reise” zu einer Ramschware und die Qualität leidet wie bei Chinawegwerfprodukten.

    Gute partnerschaftliche Zusammenarbeit setzt eben Vertrauen und Verlässlichkeit auf beiden Seiten voraus.
    Erst wenn das gegeben ist, sollten wir uns über auskömmlichere Vergütung durch engere Bindung unterhalten.

    Gruß Udo Pass
  • am 16.04.2019
    Hallo Herr Salheiser,

    danke für Ihr Beispiel. Ist das die von Google automatisch erstellte Seite?

    Danke für Ihre Hilfe!
    Birgit Eimer
  • Cyrus Nurischad
    am 17.04.2019
    Ja, tolle Sache, aber eigentlich nur die Umsetzung des geltenden Recht. Ich kann verstehen das es für VA sinnvoll ist den Kunden schnell zu erreichen, allerdings frage ich mich, was wir als Reisebüros noch alles übernehmen sollen ? Wenn der Kunde kein Handy hat, soll ich dafür sorgen, daß er die Informationen erhält, was wenn ich Ihn nicht erreiche ? Stehe ich mal wieder in der Haftung und die TUI ist fein raus ?
  • Dietmar Pedersen
    am 17.04.2019
    Dann möchte ich aber auch die private Handynummern der TUI-Vorstände haben, damit ich jemand anrufen kann, wenn bei TUI etwas nicht klappt.
  • Rene Hanika
    am 17.04.2019
    Liebe touristik aktuell-Redaktion, könnten Sie die Aussage bitte etwas näher erläutern "über das Reservierungssystem Iris plus auf der Website TUI.com" - müssen jetzt die Kunden auf der TUI eigenen Website www.tui.com Handynummern verpflichtend eintragen oder muß das der gesamte Vertrieb in der Iris plus Maske am Counter? Das sind für mich zwei vollkommen verschiedene Dinge...
  • ta - Arne Hübner
    am 17.04.2019
    Lieber Herr Hanika,

    danke für den Hinweis. Wir hatten ein "und" zwischen Iris Plus und TUI.com vergessen - damit wurde die Aussage in der Tat verwirrend.

    TUI erklärt auf Nachfrage: Falls im Reisebüro gebucht wird, erfolgt die Abfrage für den "SMS-Assistent" über das Reservierungssystem Iris Plus. Falls der Kunde direkt auf TUI.com bucht, muss er dort auf der Website seine Handy-Daten angeben.
  • Sportreisebuero 1a reisen
    am 18.04.2019
    welche Chance hat noch das Reisebuero um die "Ecke" ?
  • tosch
    am 22.04.2019
    Das wäre auch was für das alte Erfurter Schauspielhaus welches jetzt schon seit so vielen Jahren verkommt, verkümmert, mal besetzt wird/wurde und niemand - außer einer handvoll beherzter Kulturinteressierte - fühlt sich wirklich dafür zuständig.
  • Ronald Krispin
    am 23.04.2019
    Vielleicht rächt sich hier einfach nur das, was vor Jahren schief lief, als die Reedereien auf der ITB sich plötzlich in Halle 25 aufmachten. Vielleicht hat das, wo es die benannten Schrierigkeiten gibt so rein gar nichts mit der ehrwürdigen Kreuzfahrt zu tun, sondern eher mit dem Verramschen von Resort-Hotels auf See? Denn bei wem treten diese zurecht kritisierten Irritationen am meisten auf? Die Geister die ich rief ...
  • Nick Osteroth
    am 23.04.2019
    Hallo ,
    ich habe mal ein paar technische Fragen zu diesem Canopy Abenteuer.
    und zwar, bei wie viel Kilo liegt das Maximal Gewicht um diese Seilbahn fahren zu dürfen?
    und zweitens ich bin ein sehr großer Mensch gibt es eine Maximal größe ?
    bitte um schnelle Antwort.

    LG N.Osteroth
  • ta - Arne Hübner
    am 24.04.2019
    Lieber Herr Osteroth,
    die Meldung stammt von einer Kollegin, die derzeit auf Geschäftsreise ist und erst wieder in zwei Wochen in der Redaktion sein wird. Eventuell kann sie dann Ihre Fragen beantworten - allerdings stammt die Meldung aus dem Jahr 2016. Ich bin mir nicht sicher, ob die Kollegin über die nötigen Infos verfügt.
  • Willi
    am 24.04.2019
    Tolles Konzept, die Aufgabe des Handgepäcks am CheckIn Schalter gilt nur für Passagiere des BASIC-Tarifs. Was passiert, wenn alle Reisenden als unterste Kategorie den SMART-Tarif wählen? An Board sollen laut Aussage des Senior Vice President Commercial Michael Klee nur 60 Trolleys passen. Wie sind die früher geflogen? Er nannte auch eine Zahl von 180 Sitzplätzen in der Maschine. Ich gehe davon aus, er meint einen Airbus A320-200. Der hat laut Hersteller aber nur maximal 150 Sitzplätze. Hat man eben noch 5 zusätzliche Reihen Sitzplätze reingeschoben, auf Kosten der Passagiere, zum Nutzen von Eurowings
    Die ganzen Aussagen passen vorne und hinten nicht zusammen!
    Die BIZZclass darf 2 Handgepäckstücke mit an Board nehmen, SMART nur eins und den BASIC-Kunden wird empfohlen auf den SMART-Tarif zu wechseln, wenn sie unbedingt ihr Handgepäck mit an Board nehmen wollen.
    Dieses ganze Konzept ist komplett abstrus und dient nur dazu, zusätzliche Einnahmen zu generieren. Wenn es sich nur um den schnellen Umschlag drehen würde, wäre es sinnvoller die Passagiere nach Sitzplatzreihen einsteigen zu lassen und das auch zu kontrollieren. Dass eine Kontrolle auf Abmessungen und Gewicht des Handgepäcks sinnvoll ist, steht außer Frage.
  • Rainer
    am 26.04.2019
    Ich habe gerade die Daten bei uns im Reisebüro ausgewertet und stelle fest, dass wir fast doppelt so hoch liegen, wie in dieser Auswertung. Und dass, obwohl wir in einem typischen DDR Plattenbau Gebiet liegen.
  • Renate
    am 27.04.2019
    Es ist eine Schande, das die Reisepreise von Pauschalreisen im ehemaligen Osten, mindesten ein Drittel höher sind als in den alten Bundesländern. Die Reiseanbieter sind aber die gleichen.
  • Ralf Geissler
    am 28.04.2019
    Hallo Frau Raschke
    Ist Ihnen bekannt in was für einen Zustand das Tropicana derzeit ist?
    In den Bildern werden renovierte und nichtrenovierte Zimmer gezeigt.
    Würden Sie empfehlen das Hotel für einen Aufenthalt v. 10 Tagen i. Sep´19 zu buchen?
    Gruß R. Geißler
  • Claudia
    am 28.04.2019
    Was ist denn aus den im oben stehenden Artikel genannten Plänen für Robinson-Clubs in Mexico, auf den Kapverden, Seychellen und Kuba geworden ?
  • ta - Matthias Gürtler
    am 29.04.2019
    Hallo Claudia, der Klub auf den Kapverden öffnet im Herbst:
    https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/hotels/news/datum/2019/02/11/neuer-robinson-club-buchungsstart-und-erste-bilder/

    Aus den anderen Zielen wurde bislang nichts, dafür hat Robinson einen Club auf den Malediven eröffnet.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 29.04.2019
    Hallo Herr Geißler,
    Frau Raschke ist in den nächsten zwei Wochen im Urlaub. Eine Empfehlung (oder Nicht-Empfehlung) kann sie für das Hotel allerdings nicht geben, sie war nur sehr kurz vor Ort. Fragen Sie bitte in einem guten Reisebüro danach - dort weiß man gut Bescheid (oder kann sich schlau machen).
  • Andree Klostermann
    am 29.04.2019
    Guten Tag, ist schon bekannt ab wann das Ifa Altamarena auf Fuerteventura umgestaltet wird?

    Mit freundlichen Grüßen
  • ta - Matthias Gürtler
    am 30.04.2019
    Leider haben wir dazu keine aktuellen Infos.
  • Dania Wallas
    am 30.04.2019
    So unzuverlässig wie die Lufthansa Group geworden ist, ist diese Änderung auch dringens notwendig. Ich versuche für Firmenkunden
    LH zu vermeiden.
  • Michael Kleeberg
    am 30.04.2019
    Was ist denn das für eine Aussage "Wenn wir erklären, dass wir an diesen Leistungen nichts verdienen,..."? Müssen wir uns rechtfertigen, dass wir eine Familie zu ernähren haben und leben wollen?
    Diese ganze Diskussion ist nur Polemik und Zeitverschwendung - im Endeffekt werden die Veranstalter irgendwann sagen, Ihr verdient doch gut an euren Serviceentgelten, warum sollen wir euch weiter Provision zahlen?
    Liebe Kollegen, einfach umdenken und bei Steuerberatern, Rechtsanwälten und Ärzten abschauen, wie die das machen und auf unsere Branche umbauen. Außerdem sollte man den Unterschied zwischen einer Vermittlungs- und einer Beratungsleistung kennen.
  • Jens Oszvald
    am 30.04.2019
    Ich verstehe nicht, warum nicht Wissensfächer erstellt werden, die durch ausgebildete Reiseverkehrskaufleute oder Branchenvertreter vermittelt werden. So wie im Handwerk auch Fächer nicht nur von Lehrkräften sondern Fachleuten vermittelt werden. Zum einen würde dies mit mehr Enthusiasmus geschehen und wäre dann auch nicht mehr fern ab der Wirklichkeit.
  • Manuela
    am 30.04.2019
    Endlich, das wurde auch Zeit. Nun müssten noch Veranstalter- und Reisebüro-Ausbildung wieder getrennt werden, dann wäre alles gut.
  • Thomas Walter
    am 30.04.2019
    Es wundert einen nicht, dass Eurowings Verluste macht. Von Berlin aus kann man das schlechte unzuverlässige Produkt nicht anbieten. Wir verkaufen immer Easyjet. Der neue home carrier von Berlin.
  • lisa möller
    am 01.05.2019
    die berufsschullehrer werden nicht für spezifische berufe ausgebildet. deshalb wäre es sinnvoll, touristische themen von praktikern unterrichten zu lassen. da viele reisebüros selbst veranstalten, halte ich eine fortführung einer gemeinsamen berufsausbildung für sinnvoll. allerdings die abschlußprüfung in zwei teilgebieten ablegen zu können, halte ich für nicht sinnvoll außer es wird pro teilgebiet die volle prüfungszeit angesetzt.
  • Lothar Christiani
    am 03.05.2019
    Ich werde in diesem Jahr 81 Jahre alt und hoffe in diesem Leben
    noch einen positiven Bescheid zu bekommen.
    Mit freundlichen Grüssen L. Christiani.
  • Sylvia Wiedersporn
    am 04.05.2019
    Ich war genauso im Zweifel. Meine Nachfrage beim Hotel selbst blieb unbeantwortet. Da es bei Iberostar selbst nicht gelistet ist habe ich bei Iberostar direkt nachgefragt. Dort hieß es es sei derzeit kein Iberostarhotel.
  • Dania Wallas
    am 06.05.2019
    Es ist schwer sich vorzustellen, dass bei Eurowings
    auch nur irgendetwas funktioniert.
  • J. Oszvald
    am 09.05.2019
    Schön zu lesen, dass man nach einer Pleite einfach weitermacht. Die Mitarbeiter von JT sehen dies bestimmt auch mit einem Lächeln im Gesicht..... Verwunderlich nur, dass die Anlage nicht "Pretty in Pink" konzipiert wurde.
    Für mich ist das Comeback nicht nennenswert.
  • Peter Pachel
    am 09.05.2019
    Hallo,

    ganz ähnlich, wie in dem Artikel beschrieben, habe ich die Entwicklung auf Paros erlebt. ich war 1981 das erste Mal da und seitdem immer wieder. ich habe vier Krimis geschrieben, die alle auf Paros und Umgebung spielen. Anbei ein Link zu den Geschichten

    http://groessenwahn-verlag.de/authors/peter-pachel/

    Herzliche Grüße

    Peter Pachel
    www.peter-pachel.de
  • thuringio
    am 10.05.2019
    Und zur Eröffnung kommt Guido Maria Kretschmar auf der Spreewaldgurke vorbei gepaddelt
  • thuringio
    am 10.05.2019
    Ist ja irgendwie traurig, dass Griechenland sein bestes Tourismusergebnis ausgerechnet unter einer rechten Ministerin erlebt. Aber naja.
  • Restplatzshop.de
    am 13.05.2019
    Auch die HoliPort GmbH, als Inhaber geführtes Reiseportal (www.restplatzshop.de) schließt sich in vollem Umfang dieser o.g. Aussage an.

    Die Zusammenarbeit mit der Firma Paxconnect ist ein absoluter Glücksfall. Hier können sich die "Großen" der Branche eine gewaltige Scheibe abschneiden!

    HoliPort GmbH mit den Marken Restplatzshop.de & Lastminuteauskunft.de
    Inhaber Stephan Wahlstätt
  • Guido Bennecke
    am 14.05.2019
    DANKE! Wir haben uns sehr über Ihren Kommentar gefreut Herr Wahlstätt.
  • Karsten Behrendt
    am 14.05.2019
    Wir haben Golfreisen bei H & H in Österreich gebucht.

    Greift die Insolvenz auch in Österreich ?
  • Hardy
    am 15.05.2019
    Seit Jahren kämpfen die umliegenden Pächter und Grundstückseigentümer um den Erhalt ihrer
    Wochenendhäuser und Bungalows mit dem zuständigen Bauamt. Kann man, wenn man etwas Googelt, nachlesen. Ich glaube, Frau Taylor hat sich da ein ein wenig zu viel vorgenommen. Entweder geht sie diese Sache sehr naiv an oder wir haben es mit einer sehr gerissenen Person zu tun.
    Schon allein, diese Auferstehung aus einer Insolvenz, wo womöglich noch dutzende Gläubiger auf ihr Geld warten, lässt Böses ahnen. Selbst die Vorstellung, dass Frau Taylor es schafft, sämtliche Genehmigungen der Behörden zu erhalten, erzeugt bei mir ein breites Grinsen. Sollte es so sein, was ich nicht glaube, dann gäbe es wieder Hoffnung für alle Datschenbesitzer und Pächter auf Genehmigung zum Erhalt und Modernisierung ihres Eigentums am Babenberg.
  • touristik aktuell - Julia Treuherz
    am 15.05.2019
    Hallo Herr Behrendt,

    für den Bereich des Golfurlaubs ist der Insolvenzverwalter noch in Verhandlungen. Am besten wenden Sie sich direkt an H & H Touristik unter der Rufnummer 07 21 / 50 98 15 67.

    Mit freundlichen Grüßen

    Julia Treuherz
    Redaktion touristik aktuell
  • Anna
    am 15.05.2019
    Interessanter Einwurf zu den Genehmigungen. ABER: Frau Taylors Haus, eine ehemalige Ruine ist auch umgeben von kleinen (West)Datschen. Jetzt steht dort eine Traumvilla. Warum sollte Ihr das mit Hotels nicht gelingen? Und was soll man denn nach einer Insolvenz anderes tun als wieder aufstehen? Die Insolvenz betraf ja die Firma und nicht die Person. Die Mitarbeiter sind vom Käufer übernommen worden und der Standort in Berlin konnte so erhalten werden. Ich wünsche ihr das Allerbeste, ganz nach dem Motto: Mitleid gibt es umsonst, Neid muß man sich hart erarbeiten!
  • Dr. Abend
    am 16.05.2019
    Falsch, inzwischen gibt es die 3. Runde der Absagen. Ein Fiasko fuer Hurtigruten als 100% igen Eigentuemer der Klevenwerft!
  • thuringio
    am 16.05.2019
    " Die Insolvenz betraf ja die Firma und nicht die Person."

    Eben, sie als "Geschäftsführerin" hat den Dampfer ja nur in die Gülle gefahren um nun fröhlich weiter GmbH-gründend durch die Lande zu ziehen, so wie viele andere "Manager" in dieser Branche. Den Schaden haben ja Ernstfall andere...
  • Anna
    am 16.05.2019
    Sie hat ihren Dampfer an einen renommierten Käufer abgegeben, der das Geschäft von JT Touristik erfolgreich fortführt. Das ist ein tolles Ergebnis. Und dieses Ergebnis zählt.
  • Hans MEIXNER
    am 17.05.2019
    Will man jetzt den Tourismus abschaffen?!? Überall werden Abgaben, Steuern und Sonstiges erhoben, um der "Touristenflut" Herr zu werden. Jeder Tourist bringt Geld ins Land und sichert Arbeitsplätze. Ganz zu schweigen von der Mehrwertsteuer, die durch die Ausgaben auch noch anfallen. Erst versucht man mit teurer Werbung Touristen ins Land zu bekommen und dann "bestraft " man sie.
  • thuringio
    am 20.05.2019
    Niemand möchte den Tourismus abschaffen, ganz im Gegenteil. Aber es ist mit dem Tourismus eben wie mit allem im Leben, das richtige Maß machts. Und ein Land wie Neuseeland mit gerade mal um die 4 Millionen Einwohnern und nur etwa halb so groß wie Deutschland kann eine steigende Zahl an Touristen ggf. weit über die eigene Einwohnerzahl hinaus schlicht kaum verkraften. Die Natur nicht und die Infrastruktur höchstwahrscheinlich auch nicht. Sehen Sie sich Mallorca an, dort hat man jahrzehntelang auf den absoluten Massentourismus gesetzt, mittlerweile findet ein Umdenken statt und es wird radikal wieder Klasse statt Masse gefördert, auch einhergehend mit den entsprechenden Verordnungen und Gesetzen. Beispiele gibt es viele, Venedig wäre auch eins, oder Dubrovnik...auch Rhodos usw usf...

    Sprich: massenhaftes Wachstum ist keine heilige Kuh, denn wenn man nicht aufpasst schießt sich das ganze System irgendwann selbst ins Bein und es GIBT keine Ziele mehr wo man hinfahren kann weil alles kaputt ist.
  • Joerg Kinder
    am 20.05.2019
    Also jetzt mal im Ernst- das kann doch keiner mehr glauben. Der Aktienkurs ist heute morgen auf 10 Cent gefallen- was heißt das Unternehmen hat einen Wert von unter 200 Millionen Euro. Der Kostenfaktor nur alleine vom Personal wird sich vielleicht auf 50 Mio im Monat belaufen, dazu die öffnet Kosten für Mieten, Hotels, Airline etc. Da bringen einen die 300 mio Kredit nicht mehr weit. Dazu kommt noch der Brexit im Oktober. Als Kunde würde ich mir langsam Gedanken machen- TC hat ca 1,3 Mrd Kundenvorauszahlungen- die sind aber nur mit 110 mio per Versicherung gedeckelt. Da muss man kein Finanzgenie sein um zu sehen, das das nicht mehr lange gut geht.
  • Thobias Möller
    am 21.05.2019
    Der aktuelle Aktienkurs von Thomas Cook ändert an der finanziellen Handlungsfähigkeit des Unternehmens nichts. Der Kurs könnte sich morgen verzehnfachen und Thomas Cook hätte die gleiche Liquiditätslage wie zuvor. Wie richtig angegeben wurde, verfügt Thomas Cook über 1,3 Milliarden an Kundenanzahlungen. Dies ist ein Teil der Unternehmensliquidität und diese Unternehmensliquidität wird in den kommenden Sommerwochen steigen, weil die Zahl der Reisenden steigt und somit auch von diesen Reisenden Zahlungen an Thomas Cook erfolgen. Mit den Reisezahlungen fliegt Thomas Cook seine Kunden in den Urlaub, bezahlt deren Hotelunterkunft und aus dem erzielten Überschuß bezahlt Thomas Cook seine Angestellten und erzielt nach Abzug aller Kosten hoffentlich auch einen Betriebsgewinn. Wir sehen also, dass Thomas Cook alles andere als inliquide ist. Wichtigster Punkt ist, dass alle Reisebüros weiter fleißig Reisen von Thomas Cook verkaufen müssen, denn all die Unkenrufe sind nur von Shortsellern iniziiert, die sich am fallenden Aktienkurs bereichern wollen. Wir sehen, der Aktienkurs ist für das Tagesgeschäft von Thomas Cook gänzlich unbedeutend. Entscheidend ist, sich auf das verkaufen von Reisen zu fokussieren, was das Einzige ist, was Thomas Cook wieder zu ordentlichen Gewinnen verhilft. Für ein Unternehmen, was 1,3 Miilarden an Kundenanzahlungen in der Kasse hat, braucht auch keine Versicherung einzutreten, denn Thomas Cook hat das Geld ja nicht veruntreut.
  • Elida Tejeda
    am 21.05.2019
    Dynamik hat erst der negative Analystenkommentar der amerikanischen Citi Group in den Preisverfall der Aktien und Anleihen von Thomas Cook gebracht. Es ist ein börsentypischer Hergang, wie er klassischer nicht sein kann, um einen Börsenkurs sinken zu lassen. Das Shortinteresse in den Aktien von Thomas Cook ist kurze Zeit vor Bekanntgabe der Halbjahreszahlen sprunghaft angestiegen. Jeder wußte, dass die Zahlen nicht berauschend sein werden. Am Tag der Zahlenbekanntgabe ist der Kurs nur! um 15 Prozent gefallen, was in Ordnung geht. Das war den Interessierten am Kursverfall jedoch nicht genug. Wenn der Kurs nicht freiwillig sinkt, muß mit unlauteren Mitteln nachgeholfen werden. Da kommt die Citi Group, die auch gerne als Wallstreet Bank bezeichnet wird, ins Spiel, weil sie genau den Personenkreis in der Kundschaft hat, der üblicher Weise derartige hochspekulative und hochriskante Trades auf fallende Kurse eingeht, was nur dann hochprofitabel ist, wenn der Aktienkurs auch hochprozentig fällt. Gerne wird da zum Trick gegriffen, ein ganz niedriges Kursziel oder am besten, wie hier geschehen, ein Kursziel von 0,00 auszurufen. Das verschreckt auch die treuesten Anleger und zündet ein Feuerwerk von sich auslösenden Stoploss Orders, die wie fallende Dominosteine den Kursverfall immer noch beschleunigen. Kursziele von 0,00 wurden schon auf viele börsennotierte Unternehmen ausgesprochen. Beispiele sind Aurelius, Stroer und immer wieder Wirecard. All diese Unternehmen sind heute immer noch am Markt und mehr Wert als 0,00, und Thomas Cook ist auch mehr wert als 0,00. Doch die Börse übertreibt gerne bedingt durch die Interessen starker Marktteilnehmer. Im Übrigen, der derzeit niedrige Preis von TC Aktien und Anleihen geht ausschließlich auf die Kosten der Anleger, die diese Titel halten und nicht direkt zu Lasten der Unternehmensliquidität. Großen Schaden für TC entsteht nur dann, wenn die Märchen der Wallstreetbank Citi Group tatsächlich Urlaubswillige davon abhalten, bei TC eine Reise zu buchen. Helfen Sie bei Ihrer täglichen Arbeit dies zu verhindern. TC hat kein Liquiditätsproblem und wenn mehr Leute verreisen würden, auch nie eines bekommen.
  • Joerg Kinder
    am 21.05.2019
    Hallo :-) Ich stimme dem Punkt Aktienkurs und finanzieller Handlungsfaehigkeit zu. Aber persoenlich denke ich das TC sowie auch die TUI sich viel schneller aendern muessen, denn die "alten Pauschalgaeste" werden immer aelter und die jungen Kunden werden ueber andere Kanaele buchen, das wird nicht gleich morgen passieren, aber in vieleicht 3-5 Jahren. Dann werden TC und TUI ein Problem haben. Boking und Airnb haben bereits beide Veranstalter eingeholt- Google macht auch eine eigene Reisesparte auf. Dazu kommt natuerlich auch noch das im Fall TC ganz ploetzlich unerwartende Dinge passieren koennen wie Wertverlust des britischen Pfundes und dadurch reduzierde Gaestezahlen aus England, Ansehenverlust der Marke und dadurch stagnierende Buchungszahlen durch boersentechnische Turbulenzen, Anschlaege in Grosszielen wie Tuerkei, Aegypten, Tunesien etc. und sehr schnell hat man speziell im Winter ein ganz grosses Problem. Interessant hierzu auch die Kurzanalyse von Dr, Fried und Partner ueber die Zukunft von Reiseveranstaltern. Hier nur mal die Fazits:
    1.Aufgrund abnehmender Margen haben klassische Reiseveranstalter immer weniger die Möglichkeit, in die Zukunft zu investieren und den Kunden langfristig werthaltige und deren Ansprüchen genügende Produkte zu liefern.
    2.Eine Verbesserung der Reiseveranstalter-Rentabilität ist dringend notwendig. Zu erwarten sind strategische Konsolidierungsbemühungen der Großveranstalter durch Erwerb mittlerer und spezialisierter Marktteilnehmer.
    3. Fraglich ist, ob der klassische Veranstalter vor dem Hintergrund des Margendrucks mittelfristig überlebt. Die Zukunft bestimmen in jedem Fall weiterentwickelte Veranstaltermodelle.
    4.Mit der derzeit stattfindenden Verlagerung der Wertschöpfung potenziert sich das Risiko für das Veranstaltermodell.

    Es hat natuerlich keiner eine Glaskugel, aber es gab bei TC bereits vorher sehr schwierige Etappen die immer nur gerade so gemeistert worden sind, aber die Bedingungen waren damals guenstiger als heute. Wir haben ja bereits bei Airberlin und Germania gesehen, das es manchmal schnell gehen kann. Wie sagt man so schoen: Wo Rauch ist , ist auch Feuer. Also abwarten und Tee trinken. Ps Es wuerde mich freuen wenn TC auch noch seinen 180. Geburtstag feiern koennte
  • Jankowski
    am 22.05.2019
    Also ich selbst bin Gläubigerin der JT-Insolvenz und finde es ein Unding, dass diese Frau fröhlich weitermacht. Während ich und viele andere bis heute (und wohl nie!) Geld wiedersehen. Diese Gesetzeslage hier bezüglich Insolvenz in Deutschland ist einfach furchtbar ungerecht, vor allem der Gläubiger gegenüber.
  • Anke Budde
    am 22.05.2019
    Soweit ich es überblicke, hat sie bis zum Schluss alle Provisionen vollständig überwiesen. Für die Abreisen ab Beginn der Insolvenz ist der Insolvenzverwalter zuständig und Ansprechpartner. Wenn hier noch Forderungen offen sind, dann ist Jasmin Taylor die falsche Ansprechpartnerin - glücklicherweise regelt in Deutschland so etwas das Insolvenzgesetz.

    Auch wenn Jasmin Taylor während der Insolvenzphase "gefühlt öffentlich" nicht zu sehen war, haben Sie und Ihr Team während dieser schweren Phase die Situation sehr gut gemanagt haben.
    Alle Kunden haben Ihre Urlaubsreise durch geführt oder sie haben ihre Geld von der Versicherung vollständig zurück bekommen.
    Das Unternehmen wurde an Lidl verkauft. Alle Mitarbeiter sind vom Käufer übernommen worden. Der Standort in Berlin ist erhalten geblieben und die Marke wird erfolgreich von Lidl, auch in Zusammenarbeit mit den Reisebüros, weiter geführt. Das ist keine Selbstverständlichkeit, wie man an anderen insolventen (Reiseveranstaltern)-Beispielen vergleichen kann.

    Selbstverständlich wird sie ihren Weg weiter gehen. Sie ist eine sehr fleißige und vor allem kluge Frau.
    In Deutschland ist leider die höchste Form der Anerkennung DER NEID.

    Ich wünsche ihr auf jeden Fall viel Erfolg bei dem neuen Vorhaben.
  • Rainer Maertens
    am 24.05.2019
    Guter Anfang, nur wie sollen die Einschnitte gegen Rückvergüter aussehen?
  • KJA
    am 24.05.2019
    Hallo Kollegen,

    hat da jemand was Neues über Tourlane.... ?
    Wenn ich deren AGBs lese ist immer nur von Vermittlung die Rede, nie Veranstalter...
    Reden aber immer von Sicherungsschein u.s.
    Und sie suchen freie Mitarbeiter und wollen bis 6000 Euro p.M. bezahlen... !
    Dann wären Sie ja doch Veranstalter!

    Versuche mal ein Angebot zu bekommen.
  • thuringio
    am 27.05.2019
    Meine Hochachtung vor dieser Entscheidung. Das sind, finde ich, die wahren Touristiker mit Herzblut die das Ganze nicht nur des Geldes wegen machen und im Sinne der Sache auch tatsächlich mal auf Gewinnmaximierung verzichten. Bravo!
  • thuringio
    am 27.05.2019
    So schön das Angebot auch ist, aber mit dem neuen Flughafen welcher etwa 50km außerhalb liegt ist das Ganze etwas schwer darstellbar. Ich nehme an, hier braucht man auch auf jeden Fall schon einmal minimum 6h Layover. Der alte Atatürk Airport lag ja dagegen schon recht günstig, zwar nicht in Innenstadtnähe aber dennoch in Schlagweite.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 27.05.2019
    Hallo Herr Maertens, Vtours wird Ihnen die Provisionen kürzen. Es geht dabei vor allem um Online-Portale.
  • Paul Zigan
    am 27.05.2019
    Die Jagd auf Elefanten und Elfenbeinhandel zuzulassen, vernichtet dauerhaft Ansätze für Tourismus.
    Man sieht doch z.B. Tanzania, wo der Tourismus blüht, aber irgendwann ohne Elefanten in Botswana
    unmöglich!!!
  • Manfred Kaufmann
    am 28.05.2019
    In diese Länder sollten keine Reisen angeboten werden. Auch der Anbieter oder Vermittler steht in einem schlechten Licht da und verliert Kunden.
  • thuringio
    am 29.05.2019
    Mal ganz abgesehen von der touristischen Seite dass es auch schlicht widerwärtig und brutal ist. Man mag ja vielleicht noch einsehen, dass die Jagd zur Populationskontrolle und der Konfliktvermeidung mit der Bevölkerung wieder zugelassen wird. Aber dass man nun tatsächlich auch wieder die Erteilung von Tötungslizenzen als Einnahmequelle ernsthaft in Erwägung zieht damit ein paar gelangweilte (Pseudo-)Neureiche, die zu Hause keine Glühbirne vernünftig gewechselt bekommen, mal wieder was erleben dürfen...

    Und die Relegalisierung des Elfenbeinhandels ist ein Skandal, das ist aus meiner Sicht staatliche Förderung des blühenden internationalen Schwarzmarktes und dafür sollte sich die Regierung von Botswana - verklagt von jeder nur erdenklichen Tier - und Umweltschutzorganisation - vor einem ordentlichen Gericht verantworten müssen.
  • Laura M.
    am 29.05.2019
    Hallo,

    sehe ich das richtig - wenn ich zwar Expi bin, aber nicht für eine DER Agentur, dann kann ich dieses Angebot nicht wahrnehmen?

    VG
    Laura
  • thuringio
    am 03.06.2019
    "Für Reisebüros, die das von Reisen & Schlafen geforderte Geld bereits überwiesen haben, kommt der Rückzug der Hamburger vermutlich zu spät: Experten zufolge haben sie kaum eine Chance, ihr Geld zurückzubekommen."

    Lächerlich, dieses Land und seine Rechtsprechung. Hier wird sogar noch der Betrüger vor Rückerstattungsansprüchen geschützt obwohl seine Masche explizit "rechtsmissbräuchlich" war.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 03.06.2019
    Sie müssen nicht in einem DER-Reisebüro arbeiten. Ihr Büro muss aber über einen Agenturvertrag mit DER Touristik verfügen. Es würde ja keinen Sinn machen, wenn ein Dertour-Tester anschließend keine Dertour-Angebote verkaufen kann...
    Viele Grüße, Matthias Gürtler
  • Markus Schmidt
    am 03.06.2019
    TUI muss endlich kapieren, dass unsere Kunden Reisebüro-Kunden sind und keine TUI Kunden! Und TUI weiß nicht ob ein Kunde schon bei ALL, SLR, NEC,...Urlaub gebucht hat. Ist es nicht doof für den Kunden wenn er nach Reisebuchung noch Angebote für das gleiche oder ähnliche Datum bekommt? Die ganzen lächerlichen Kommentare warum TUI unbedingt die Daten unserer Kunden haben möchte geht mir echt langsam auf den Geist. WIR bestimmen was gebucht wird und welcher Veranstalter gepuscht und welcher zurückgefahren wird. Das ist unsere Macht und unser Potential. Schade, dass viele Reisebüros das anders sehen. Jeder muss wissen was er macht und wie er sein Business behalten will als Selbstständiger......
  • Kramer Ulrich
    am 03.06.2019
    Wir waren im März mit der MSC Opera von cuba nach Venedig unterwegs und schon damals machte das Schiff keinen guten Eindruck bei der Atlantiküberfahrt. Schon am 02.04.19 mußte die MSC Opera für mehrere Tage repariert werden, ehe eine Weiterfahrt wieder möglich war. Einen sicheren Eindruck konnte das Schiff bei uns nicht hinterlassen. Fahrzeiten konnten im Mittelmeer selten eingehalten werden.
  • Jens-Joachim Brösel
    am 03.06.2019
    Ob jetzt Michel Knapp oder seine vielen Vorgänger seit den neunziger Jahren, immer schon hatte die TUI
    versucht Erklärungen zu „zaubern“, wenn es um Kundenadressen ging. Herr Joussen hat doch die Aussage
    gemacht wie wichtig die Reisebüros sind, also lasst die Kunden im Reisebüro TUI Reisen buchen und die TUI
    macht dafür das nötige und wichtige Marketing, das ist gelebte Partnerschaft.
    Was will also die TUI mit den Adressen der Reisebüros, sollen sie die Adressen aus ihren eigenen Büros nehmen
    und alles ist wieder gut.
  • Harald Weber
    am 03.06.2019
    Wer schon einmal eine Kreuzfahrt mit Mein Schiff gemacht- und mit erlebt hat, wie den Kunden auf dem Schiff weitere Kreuzfahrten angeboten werden, lacht sich schlapp über deren Argumentation.
    Es soll möglichst viel direkt gebucht werden, damit die Provisionen der Reisebüros eingespart werden können. Letztendlich können die argumentieren wie sie wollen, wer auch nur ein Wort davon glaubt hat selbst schuld.
  • Susanne Höfig
    am 04.06.2019
    Die Argumente der TUI sind schlicht falsch! Wir sehen seit Jahren wie unsere Kunden von allen Seiten direkt kontaktiert werden, egal ob Reiseveranstalter, Reederei, Fluggsellschaften oder Hotels und uns dadurch Buchungen verloren gehen. Der Kunde wird direkt angesprochen und bucht dann in vielen Fällen eben auch direkt, weil er keine Sekunde mehr an sein Reisebüro denkt oder einfach von einem guten Verkäufer der Reederei, Veranstalter ... gleich mit einer Buchung abgeholt wird, weil Knappheit suggeriert wird und er eben sofort zuschlagen musste... Der stationäre Vertrieb sieht zunehmend wie das Individualgeschäft zurück geht und das liegt nicht nur an den Onlinern sondern auch am so gelobten Omnichannel. Noch dazu meint ein Teil der Kunden bestimmt auch, dass direkt gebucht der bessere "Deal" ist. Ein Miteinander und sich auf den langjährigen Partner verlassen können gibt es seit geraumer Zeit nicht mehr und wird es auch nie mehr wieder geben. Das heißt zumindest für mein Büro, dass man nur noch mit unvergleichlichen Inhalten in der nächsten Zeit am Markt bestehen wird können, denn über den Preis können wir das im stationären Vertrieb nicht schaffen. Einer wird immer billiger sein sofern der Inhalt vergleichbar ist.
  • Cyrus Nurischad
    am 04.06.2019
    Win/Win ? Ich sehe den Gewinn nur bei der TUI , wenn man den aktuellen Aussagen der TUI zuhört, ist der Vertriebskanal Reisebüro nur lästig und teuer. Natürlich geben wir den Herren gerne unsere Kundendaten, damit sie in Zukunft erfolgreich an unsere Kunden herantreten und diese abfischen. Es ist doch schon peinlich genug das aktuell die Kunden mit Gutscheincodes geködert werden, das zeigt doch nur, das man entweder schlecht eingekauft hat, oder die Marge so hoch war, das man bedenkenlos die Preise senken kann, wobei ich eher an das Erste glaube.
  • Dietmar Scherer
    am 04.06.2019
    Ich kann Susanne Höfig, Harald Weber und Cyrus Nurischad nur zustimmen.... Gewinner ist nur die TUI... Nur ein Satz dazu... Kunde bekommt die Angebote .. Was macht er ? Antwort: A: Er geht ins Reisebüro B: Er bucht direkt bei den Veranstalter C: Er geht über die bekannten Onliner und bucht dort D: Er bucht dort wo er einen Rabattz erhält ...... Das ist alles ist bis auf Antwort A nur einen Mausklick entfernt, bequem von der Coch aus....
  • Marija Linnhoff
    am 04.06.2019
    Cyrus.......erklär / erzähl den Kollegen mal von unserem Besuch im November 2818 in Polen. Dir glauben sie vielleicht wenn Du ihnen sagst was bzw. wie die TUI in Polen vorgegangen ist, um den Markt zu bereinigen, Marktanteile zu gewinnen und den Direktvertrieb auf Rekordniveau zu kurbeln.

    Wer glaubt, dass die TUI am stationären Vertrieb festhält und es gut meint - der sollte sich mal mit Reisebüroinhabern aus unserem Nachbarland in Verbindung setzen. Denn deren Vertrauen ist auf's üvelste enttäuscht worden.

    Wer weiterhin denkt "ich mach mein Ding - ich schaff' das allein" sollte den weltweiten (!) Marktführer in seiner Skrupel- und Verantwortungslosigkeit zu Gunsten der Aktionäre nicht unterschätzen !
  • Cyrus Nurischad
    am 04.06.2019
    Genau das ist leider der Punkt. Die TUI versucht hier heimlich das System wie in Polen zu etablieren, also weg vom Reisebüro.
    Dummerweise ist das in Deutschland nicht ganz so einfach, allerdings müssen wir höllisch aufpassen, sobald die TUI es schafft, wir unser Handelsvertreter Status fallen. Dann geht der Spaß richtig los, frei kalkulieren, netto einkaufen, keine Preisgleichheit mehr und noch mehr Risiko als Veranstalter zu fungieren.
    Kollegen, lasst Euch nicht alles gefallen und vertraut nicht auf Marketing.
  • Johannes Mayr, Horizont Reisebüro
    am 04.06.2019
    Dazu möchte ich ein Beispiel von letzter Woche geben:
    Wir hatten dem Kunden ein Angebot zugeschickt und bekamen am nächsten Tag die Rückmeldung es ist doch unter TUI.com rund 200 Euro billiger pro Person. Alles nochmals gecheckt: der Preis war nicht zu bekommen. Daraufhin haben wir unseren "Außendienst" angerufen, der wie oben schon mal erwähnt wurde, dann auch eine Erklärung herbei gezaubert hat: "Ja wissen Sie nicht dass Sie in Hannover anrufen können und die passen dann den Preis an?" (ironische Randbemerkung: na wenn das so ist verkaufen wir TUI wieder viel lieber als andere Fairplay Veranstalter)
    Uns gibt es nun seit fast 30 Jahren und TUI hatte nie mehr als ein Drittel unseres Gesamtumsatzes. Das macht sich nun bezahlt. Wir haben in den letzten 4-5 Jahren den TUI Umsatz halbiert und trotzdem unseren Umsatz und unseren Erlös jährlich steigern können.
    Fazit: Zeigen wir TUI wir können auch ohne sie!
  • Vera Arents
    am 04.06.2019
    ich verstehe die ganze Aufregung wegen der Kundendaten/Adressen ehrlich gesagt nicht. Es ist absolut nicht neu, das die Veranstalter Mailings im Namen der Reisebüros verschickt haben. Das kenne ich schon seit meinen 30 Jahren im Reisebüro. Wer als Reisebüromitarbeiter fürchtet, ein Kunde bucht aufgrund von Emailangeboten oder Mailings trotz Hinweis auf das Reisebüro online oder "direkt" beim Reiseveranstalter, hat sich in den letzten Jahren nicht um seine Kunden gekümmert. Wir haben einen Stammkundenanteil von über 60 Prozent, auch unsere Kunden erhalten Mailings, Anschreiben und sind in vielen Buchungsportalen für Newsletter registriert. Dennoch erfolgt die Buchung dieser Kunden zu 95% in unserem Büro. Der Veranstalter reagiert nur auf das jetzt eher online affine Kundenpotential. Ihm ist der Buchungsweg egal - Hauptsache die eigene Marke und nicht der Mitbewerber. Für die Entscheidung des Kunden, wie er seine Reise bucht, ist nicht der Veranstalter verantwortlich. Wer um "seine" Reisebürokunden fürchtet, sollte auch hinterfragen, warum "seine" Kunden nicht in sein Reisebüro gekommen sind .....
  • Lutz Schneider
    am 04.06.2019
    Leider hat die TUI in den letzten Jahren das Vertrauen der Reisebüros verspielt.
    Provisionskürzungen , Direktvertriebsaktionen, Verkaufsleitungen und Agenturbetreung gegen NULL gefahren, Qualitätsprodukt gegen Preisprodukt getauscht, Hotelmarken-Chaos, usw.
    Ich würde mir wünschen, das TUI wieder zu einer fairen Partnerschaft zurück findet.
  • Johannes Mayr, Horizont Reisebüro
    am 04.06.2019
    Wer um "seine" Reisebürokunden fürchtet, sollte auch hinterfragen, warum "seine" Kunden nicht in sein Reisebüro gekommen sind .....

    >> weil wir online mit günstigeren Preisen und Gutscheinen unterwandert werden.
    Oder würdest Du € 200 als Kunde herschenken, bei gleicher Leistung und dem Reisebüro das nächste Mal wieder glauben, dass es den günstigsten Preis anbietet?
  • Vera Arents
    am 04.06.2019
    wir kämpfen bei uns mit einem Firmenreisebüro, das den Mitarbeitern 3% anbietet - wir geben grundsätzlich keine Rabatte und dennoch buchen diese Kunden weiterhin bei uns. Das gilt auch für die Kunden, die via Check24 oder Holiday Check Gutscheine angeboten bekommen. Also könnte es nicht doch vielleicht zum Teil am Reisebüro liegen?
  • Vera Greven
    am 04.06.2019
    ….das ist Verhandlungssache. Unsere Kundendaten sind unser Kapital. Wenn diese nun z.B. von TUI zu Werbe-zwecken genutzt werden sollen, dann aber nur gegen Bezahlung. z.B. 500,-€ pro Adresse und natürlich mit Einverständnis der Kunden. Das wäre ein kleiner Ausgleich der Zusatzkosten für den Ausdruck der Reise-unterlagen etc.
  • Harald Weber
    am 04.06.2019
    Also einige Kommentare hier kann ich echt nicht mehr fassen.
    Das jetzt langsam mal Aufwachen angesagt ist, ist scheinbar bei einigen immer noch nicht angekommen.
    Und dann die Vergleiche mit der Vergangenheit. "Bei uns kommen die Kunden schon seit 30 Jahren" usw.
    Hallo..... alle mal aufwachen, glauben Sie im Ernst, dass die in den nächsten 30 Jahren immer noch kommen. Natürlich gibt es immernoch viele Kunden, die ein Reisebüro benötigen, weil sie dem Web nicht trauen, weil sie online keine Bezahlvorgänge durchführen möchten, oder weil sie ganz einfach mit Onlinebuchungen überfordert sind. Aber diese Generation stirbt langsam aus und die nachfolgende Generation ist mit dem Web aufgewachsen. Die sind es gewohnt alles online zu buchen und zu kaufen.
    Also wer immer noch nicht gemerkt hat, was seit einiger Zeit im Reisegewerbe abgeht, dem ist nicht mehr zu helfen. Aber zum Glück kann man sich ja immernoch alles schönreden. Und wenn auch das nicht hilft, treffen wir uns alle am 14.September mit Osterhasi und Nikolausi zum Kaffeeplausch.
  • Sylvia Raschke
    am 05.06.2019
    Hallo Herr Klostermann,

    der Termin für die Umgestaltung des Ifa Altamarena steht noch nicht fest, denn Lopesan hat sich jetzt entschieden, erstmal das IFA Faro umzugestalten.

    Gruß Sylvia Raschke
  • thuringio
    am 06.06.2019
    Drehen die Amis jetzt langsam komplett am Rad? Was wollen die der Welt beweisen, wie gut sie im "Strafzölleverteilen" und "Sanktionieren" sind???
  • Thomas Lukaszczuk
    am 07.06.2019
    Man sollte konsequent auf andere Veranstalter umberaten, die solche, für uns Reisebüros erpresserischen Bedingungen nicht stellen! Erst wenn die hochnäsigen Damen und Herren bei der TUI merken, daß ihre Umsatz- und Ertragszahlen zurückgehen, kommen sie von ihrem hohen Roß herunter! Es gibt eine Vielzahl von kompetenten Reiseveranstaltern, und die meisten Hotels stehen nicht unter TUI-Fuchtel!
  • Michael Merges
    am 07.06.2019
    Da drängt sich die Frage auf, warum TUI nicht die Selbstverpflichtungserklärung beim DRV zum SMS-Assist abgegeben hat.

    Hier will man wohl durch Wortspielchen den Kunden und Agenturen suggerieren, dass der SMS-Assitent der TUI das gleiche ist wie der SMS-Assist des DRV.

    Aber schön für TUI, dass sie in der Lage sind auf Buchungen zu verzichten nur wenn eine Handynummer fehlt, andere Veranstalter wird es freuen.
  • Harald Weber
    am 07.06.2019
    Was für ein verlogenes Pack!
  • Michael Merges
    am 07.06.2019
    Wer hat den Artikel verfasst?

    Das ist grammatisch völlig falsch!

    SMS-Assist = Initiative des DRV mit Selbstverpflichtungserklärung zur Datennutzung der Veranstalter

    SMS-Assistent = Eigenkreation der TUI mit schwammigen Angaben zur Datennutzung

    Ein feiner Unterschied, der aber gravierende Folgen für die Vertriebspartner haben kann.
  • Marcel
    am 07.06.2019
    Wie konnten Kunden früher ohne Handy im Urlaub überleben.
    TUI lass mal gut sein. Ausserdem: meineTui.de ist eine Unverschämheit ...hab da kein Vertrauen an TUI
  • Andreas Schulte
    am 11.06.2019
    Schon interessant, dass sich das Niveau der Lufthansa inzwischen auf "Spielen und Rätsel lösen" reduziert hat.
  • Wulf Bley
    am 14.06.2019
    Die Reisebranche gehört nach m. M. zu den Wachstumsbranchen in einem Megatrend. Warum z. B. mach der chinesische Reisekonzern "CTrip" kein Übernahmeangebot? Ichj meine die gesamte Gesellschaft sollte nach Möglichkeit erhalten werden. Ein Konzernsitzwechsel nach Amsterdam wäre auch eine Option, um dem Brexitgespenst zu entgehen.
  • Günther Moosdorf
    am 16.06.2019
    Grüße aus Fuerteventura, wo wir uns sehr angenehm mit Ihren Eltern unterhalten haben.
    VG G. Moosdorf
    Bestimmt für Herrn Bindewald
  • Günther Moosdorf
    am 16.06.2019
    Grüße aus Fuerteventura, wo wir uns sehr angenehm mit Ihren Eltern unterhalten haben.
    VG G. Moosdorf
    Bestimmt für Herrn Bindewald
  • Katja
    am 17.06.2019
    Hallo,
    Momentan sind wir wieder auf der Insel und immer wieder, wenn wir nach Morro Jable laufen sehen wir das Hotel. Es ist leider noch immer heruntergekommen. Keine Bauarbeiten zu sehen. Alles verkommt. Schade eigentlich, denn ich hörte Gutes über das „Stella Canaris“. (Stand Juni 2019)
    Wenn sie wirklich das Hotel nächstes Jahr aufmachen wollen, dann müssen sie aber ganz schön Gas geben...
    LG
  • ta - Matthias Gürtler
    am 17.06.2019
    Hallo Katja,

    vielen DANK für den Hinweis, wir fragen mal bei FTI nach!
  • Harald Weber
    am 17.06.2019
    Na Hauptsache ist doch die Kohle kommt rechtzeitig an. Wem interessieren denn Rechte und Wünsche der Kunden.
  • Heinz
    am 17.06.2019
    Sinn der Flüge unklar. Beide Destinationen sind eigentlich keine Familienziele bislang. Zudem gibts erhebliche Kapazitäten mir EY und EK. Zudem mit B737 die Strecke
    fliegen ? Das kann man im Zweifel primär über den Preis verkaufen.
  • Paul
    am 18.06.2019
    Hauptsache was gesagt. Paul schon mal über ein Hobby nachgedacht?
  • Paul
    am 18.06.2019
    Hauptsache was gesagt. Paul schon mal über ein Hobby nachgedacht?
  • Rolf Apin
    am 19.06.2019
    Super, die Büros bekommen dann € 2,50 für jeden Verkauf - und wenn das Produkt dann am Markt plaziert und akzeptiert ist, nimmt man uns das dann wieder weg. Ohne Servicecharge wird es nicht gehen....
  • Rita Ganz
    am 19.06.2019
    Bitte um Zusendung ihres Katalogs Neckermann- Care Wellness
    An Rita Ganz
    Am Medenbach 8
    66207 Wiesbaden
  • Rita Ganz
    am 19.06.2019
    Bitte um Zusendung ihres Katalogs Neckermann- Care Wellness
    An Rita Ganz
    Am Medenbach 8
    66207 Wiesbaden
  • asd
    am 19.06.2019
    Zubringer für Kreuzfahrten wie jedes Jahr.
  • Volker Selzer
    am 20.06.2019
    Hat eigentlich irgendeiner von den ‚Managern‘ noch Kontakt mit Endkunden?
    Der Kunde soll eine Gebühr für seine Unterlagen bezahlen, davor ggf. eine Beratungsgebühr, dann vielleicht noch Servicegebühr für sein Flugticket, eine Buchungsgebühr für seine Buchung, für Q+ oder was auch immer, Flughafensteuern und -Gebühren, dann eine Gebühr für seinen Sitzplatz, womöglich noch eine Gebühr weil er nicht online eingecheckt hat und dann soll er für sein Glas Wasser im Flieger bezahlen.
    Und dann ist es für viele unvorstellbar, dass es inzwischen Leute gibt, die auf Reisen gar keine Lust mehr haben?
    Reisen-Verkauf – inzwischen ein Zahnarztbesuch oft emotionaler.
    Da kann man sich Digitalisierung noch so schönreden.
  • Anne Bode-Behrens
    am 21.06.2019
    So ein Schwachsinn!!!
    Im Grunde will sowieso keiner Berge an Unterlagen mitschleppen. In den meisten Fällen reicht es aus, wenn der Kunde seinen Ausweis vorlegt. Wir reduzieren von uns aus die Unterlagen, die wir dem Kunden mitgeben, auf ein Minimum.
  • Volker Schupetta
    am 21.06.2019
    Oh, wer hat denn für die Praxis an dieser Richtlinie mitgearbeitet? Wer hat diese aktiv im Markt unterstützt, verteidigt und Mitbewerber denunziert und bekämpft? Wo bleiben denn Gespräche des DRV und ASR mit Ihren touristischen Mitgliedern (Veranstalter) die PRRL endlich rechtlich einwandfrei umzusetzen (VVI) ? Alles nur - wie immer - Geschwurbsel von diesen Seiten!
  • Heinz
    am 21.06.2019
    Der Vertrieb hatte noch nie eine echte Interessenvertretung ! Und daran wird sich auch nichts ändern. Ich würde mal gerne wissen, wer von den DRV Typen echte Praxiserfahrung hat. Das ist alles realitätsfernes Gebrabbel.
  • Volker Schupetta
    am 21.06.2019
    Stimmt nicht. Der Vertrieb hat den VUSR. Der Vertrieb denkt aber nicht daran , das die Vertretung der Interessen aktive Unterstützer und Geld kostet. Die "Geiz ist geil" Mentalität hat auch hier eine Heimat. Profitieren wollen alle, zahlen durch Arbeit und Geld, das überlassen "wir" den anderen.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 21.06.2019
    Hallo Heinz, im DRV-Gremium Vertrieb haben ALLE Praxiserfahrung. Ein Teil der Mitglieder sind Reisebüro-Inhaber, der andere Teil arbeitet in führenden Positionen der Reisebüro-Ketten und -Kooperationen. Realitätsfern ist niemand von denen, das kann ich versichern.
  • Heinrich Schöttner
    am 21.06.2019
    Mag sein, dass der DRV gute Leute hat. In den vier Jahren, in denen ich dort aktiv mitgemacht habe, habe ich die leider nicht kennen gelernt.
    Das die Pauschalreiserichtlinie kommt hat man schon vor rund 10 Jahren gewusst. Warum hat man denn seitens des DRV nicht frühzeitig Leute nach Brüssel geschickt und die Wünsche der Reisebüros dort vorgebracht? In Brüssel dachte man ja, es gibt gar keine stationären Reisebüros mehr!

    Keiner wollte damals einen VUSR. Wir wollten eine Stärkung der Säule A. Aber warum ist denn der VUSR entstanden? Spätestens als der damalige Rabattkönig "Unister" - ohne Rücksprache mit uns - in den Verband aufgenommen worden ist, wussten wir, hier sind wir falsch, wir brauchen eine eigene Vertretung.
  • Volker Schupetta
    am 21.06.2019
    Natürlich hat der DRV auch Reisebüro Inhaber als Mitglieder die sich engagieren. Am Ende müssen sich diese aber erst einmal gegen die Gesamtinteressen durchsetzen! Denn, auch hier gilt - wer zahlt - der hat die Macht! Das sind die aber leider meist die anderen "Säulen"! :-)
  • M. Linnhoff
    am 21.06.2019
    und warum vermeiden "die Praxiserfahrenen im DRV" sich des Themas VVi anzunehmen ? wovor hat man Angst ? 97,6% der Veranstalter liefern fehlerhafte oder gar keine ! Das heisst der Vertrieb, das Reisenüro (egal ob stationär, online oder mobil) haftet !
    Keiner als Diese, so "hochgelobten praxiserfahrenen" Vertreter des Vertriebs im DRV kommen näher an die Veranstalter dran - warum liefert man nicht endlich eine Erklärung oder führt Gespräche im Hinblick darauf, "warum die VVi so vernachlässigt werden" ?

    Ich geb' mir und allen selbst die Antwort bzw. "mutmaße" mal , "vielleicht weil im obersten Vorstand des DRV Veranstalter sitzen die den Direktvertrieb bevorzugen" ? und weil die "hochgelobten, praxiserfahrenen" Vertreter, ihre Schäfchen bereits im Trockenen haben ?
  • lisa
    am 21.06.2019
    ich kann jedem vom "grünen" tisch empfehlen, sich als testperson freunde oder verwandte auszusuchen um an denen die anwendung des gesetzes auszuprobieren! die kunden möchten eine beratung zu einer reise und nicht die beratung zu gesetzen! besonders die VRL ist irreführend für den verbraucher und die erklärungen dazu versteht sowieso kein kunde!
  • Margarita Seitel-Loeffelmeier
    am 21.06.2019
    Ich wurde getestet, die Auswertung habe ich bekommen. Einen Tester zu schicken am Freitag Abend, das Büro nur mit einer Person besetzt.
    Das ist doch eine Frechheit in so einem Büro den Test durchzuführen? Völlig daneben aber leider kann ich mich nur dagegen wehren und diesen Job an den Nagel hängen. Beratung 100 % und dann trotzdem nur 74 % zu erhalten wie passt das zusammen?
  • opitz
    am 23.06.2019
    Hallo, wollte mich gerade registrieren um den digitalen Reiseführer runter zu laden. zeigt mir an ich habe keine Reise gebucht. Ich hoffe morgen trotzdem anzukommen. Ist natürlich ärgerlich das dies nicht möglich ist und ich mi9ch darauf verlasen habe. Eben sch....Technik. Früher hat man alles per Post bekommen . War persönlicher, leichter und besser.
  • Michael kottig
    am 24.06.2019
    Ich weiss nicht, ob der Artikel hinsichtlich des Flug Angebotes so richtig ist, oder nicht wenigstens missverständlich. Nach meinen Informationen und dies deckt sich mit der Tuifly Homepage fliegt die Fluggesellschaft Tuifly nicht nach Antalya. Oder gibt es andere Informationen?
  • ta - Matthias Gürtler
    am 24.06.2019
    Hallo Herr Kottig,
    nach unseren Informationen steht Antalya im Sommer 2020 mehrmals täglich auf dem Flugplan von TUI Fly. Siehe auch diesen Link:
    https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/verkehr/news/datum/2019/05/23/condor-und-tui-fly-starten-in-den-sommer-2020/
  • Michael kottig
    am 24.06.2019
    Hallo Herr Gürtler,

    Leider sind Ihre Informationen falsch. Im Übrigen ergibt sich dies auch nicht aus dem beigefügten Link.
  • Rudi Höfler
    am 24.06.2019
    Wir würden damit auch gerne mehr Umsatz erzielen. In der Tat ist es aber so, daß junge Pädagogen leider nur ins Internet gehen (im privaten Bereich auch) und sich meist einen großen Anbieter aussuchen, der dann einen (manchmal) klapprigen Bus schickt. Oder sie reagieren auf risige Anzeigen, die wir "Kleinen" nicht bezahlen wollen/können. Der Preis spielt eine untergeordnete Rolle, da die Eltern der Kinder eh alles bezahlen müssen.
  • Heinz
    am 24.06.2019
    Wenn das alles so klar war, warum dann erst wieder Strategien, die alle teuer bezahlen müssen ? Dieses Gehampel mit Eurowings ist ohnehin einfach nur peinlich! Wie im Kindergarten. Jeden Tag neue Einfälle, was man mal spielen sollte. Aber auch die neue Strategie wird am Unverständnis für die reale Markt- und Nachfragesituation scheitern. In ein paar Jahren wird das Projekt Eurowings für gescheitert erklärt. Denke ehe dass es nur drum geht die (Piloten) Gehälter in Schach zu halten. Ansonsten gibt es DE FACTO so gut wie keine relevante Produkt und Preis Differenzierung. Im Gegenteil. Wir haben die EW Flüge nach USA im GDS als LH Flüge mit TourOp Tarifen gepriced und lagen z. T. bis zu 150€ p.P.(!!) unter den EW Published Raten. Sprich: hier war LH die „Lowcost“ Airline und EW deutlich teurer. Sinn ?! Persönlich fliege ich seit Jahren nicht mit EW weil FR fast immer signifikant günstiger....
    Ohne signifikante Neuausrichtung wird EW kontinuierlich verlustträchtig bleiben !
  • ta - Matthias Gürtler
    am 24.06.2019
    Hallo Herr Kottig,

    meine Kollegin weist mich gerade daraufhin, dass Sie mit Ihrer Kritik recht haben. Der erste Satz zum Flugangebot bezieht sich nicht auf TUI Fly, sondern generell auf die Flüge, die TUI im kommenden Sommer in Richtung Türkei anbietet – unabhängig von der Airline. Erst im folgenden Satz geht es um die Flüge mit TUI Fly nach Dalaman.

    Im obigen Link bezieht sich der Antalya-Hinweis auf Condor - das hatte ich übersehen...
  • Michael Kottig
    am 24.06.2019
    Hallo Herr Gürtler,

    So habe ich es auch gesehen. Leider, es wäre gegebenenfalls mal an ihnen bei der Fluggesellschaft nachzufragen oder direkt bei der TUI, warum diese Strecke die für die tui doch so wichtig ist, überhaupt nicht mehr von der konzerneigenen Fluggesellschaft angeboten wird.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 25.06.2019
    Hallo Herr Kottig, das werden wir tun. Es ist wirklich verwunderlich, dass TUI Fly Antalya außen vorlässt.
  • michael kottig
    am 25.06.2019
    Hallo Herr Gürtler,

    das würde mich auch sehr interessieren. Halten Sie mich doch auf dem Laufenden....
  • Judith Helling
    am 25.06.2019
    Das ist doch der blanke Hohn.
    Wir haben selber in Aruba während des Hurrican Mathew 2016 gesessen. Ein echter Notfall.

    Von Tui war trotz hinterlegten Handynummern nichts zu sehen und zu hören.
    Wir wurden mit Werbe -SMS überhäuft, aber in diesem Notfall...Kein einziger Kontaktversuch.
    Im Gegenteil...
    Keine Info dass der Flughafen geschlossen ist, was mit unserem geplanten Abflug ist, Hotel etc.
    Nicht mal Emails der Notfall Kontaktadresse wurden beantwortet.

    Ich kann nur sagen, wenns nicht ohne Mobilnummer bei TUI geht ...
    GEHT ES GANZ SICHER AUCH OHNE TUI ....
  • Jens-Joachim Brösel
    am 25.06.2019
    Das war nur eine Frage der Zeit nach der Trennung von FCM, hat recht lange gedauert bis zum heutigen
    Schritt. So langsam verkauft das DER sein Tafelsilber und verändert immer weiter sein ehemaliges und
    profitables Portfolio. Wenn man jetzt noch die IT auf den neuesten Stand bringt, was nach fast 15 Jahren
    und verflossenen Millionen wohl nicht mehr erreicht werden wird, trotz oder wegen dem häufigen Führungswechsel, hat man die Anforderungen für den ehemals besten Bausteinveranstalters Deutschland
    nun völlig verfehlt und wird ein normaler „metoo“ Anbieter.
    Ganz zur Freude anderer Veranstalter, die dieses Geschäft besser können und bessere Systeme haben.
    Das Blanksystem lässt Grüßen, mit dem Vorteil das die Reisebüro Partner damit perfekt umgehen können.
    Dank der Bettenbanken wird DERTOURISTIK eher uninteressanter und „langweiliger“, schade um viele
    Hotelpartner die jetzt noch mehr in Richtung Expedia&Co. abdriften.
    Auch wenn sich die Zeit verändert und Kundentreue schon längst viel schwieriger geworden ist, mit
    Touristik Fachleuten wie früher, hätte man das herumeiern über die letzten Jahre vermeiden können.
  • eine Mitarbeiterin seit 38 Jahren
    am 25.06.2019
    Dass uns der "Tantz" auf dem Vulkan nichts gebracht hat war abzusehen! Wir haben/hatten so viele engagierte und faehige Mitarbeiter. Es ist eine Schande Herr Tantz, Herr Fuehrer und Konsorten!
    Wo ist Ihre unternehmerische und soziale Verantwortung? 1
  • Jürgen Haupt
    am 26.06.2019
    Falsch, am 25.06.19 um 15:13 wurde unsere Reise, Start am 27.06. ab Hamburg, abgesagt!!! Nun soll die „Jungfernfahrt“ am 02.07. ab Tromso starten
  • Dr. Spreckels
    am 26.06.2019
    Die Absage durch Hurtig erfolgte nicht einmal 48 Stunden vor Einschiffung. Das zugehörige Schreiben (email) enthält weder einen Ausdruck des Bedauerns, noch eine Entschuldigung. Das Angebot, eine abgespeckte Jungfernfahrt mit der RA von Tromso nach Bergen machen zu können, ist eher als schlechter Scherz zu werten. Auf eine Gutschrift darf man gespannt sein. Respekt!! Eine durch und durch unprofessionelle Abwicklung. Nach mehr als 125 Jahren Unternehmensgeschichte hätte ich etwas mehr Kreativität im Umgang mit derlei "Katastrophen" erwartet.
  • Schweizer
    am 26.06.2019
    Auch wir sind betroffen von der Absage. Lange gespart und so darauf gefreut. Vorher s hin Unkosten für Reisepass.... Fahrkarte für Zug.... Usw. Sehr enttäuscht von hurtigruten..... Ich zweifel an der Abfahrt von Tromso.... Eine Entschädigung ist zwingend angebracht..... In welcher Höhe sie ausfällt?
  • Wilfried Schlüter
    am 26.06.2019
    Wie Hurtigruten mit Kunden umgeht, ist katastrophal.Bis heute um 14.00Uhr sollen wir uns entscheiden, ob wir das Angebot annehmen, also nichteinmal 24 Stunden.Keine Auskunft über Flugzeiten, Zwischenlandungen etc.Man will versuchen einen Charterflug zu organisieren....Alles eine große Frechheit
  • Reiner Kurschat
    am 26.06.2019
    Desaster über Desaster, auch das Handling ist derart unprofessional, das ich inzwischen zweifele, ob man sich einer derartigen Reederei anvertrauen sollte. Erst ein Anruf, der auf eine mail verwies, die nicht da war, dann zwei mails mit unterschiedlichen Preisen für die "Rumpffahrt" (die erste war wohl nicht auf unsere Kabinenkategorie bezogen) und deren Anpreisung als alternative Fahrt mit den wesentlichen Highlights, schlicht ein Marketing-Gag, eine speziell eingerichtete Rufnummer bei der man mit der Anpreisung der Hurtigruten Reisen als die besten der Welt begrüsst wird, verhöhnen kann ich mich allein.
  • Dietmar Scherer
    am 26.06.2019
    Reiseverkäufer ist schon längst kein Traumberuf mehr, die Gründe haben die Kollegen ja schon in Ihren Antworten geschrieben. Es wird auch in Zukunft Reisebüros geben, davon bin ich Überzeugt, aber jedoch nicht in der "Menge" und der Form, und auch eher mit "Aufwendigen Reisen" sowie es die Kollegin bereits betreibt, aber ob das Bundesweit Erfolg hat, bezweifle ich stark, den jede Region sogar Stadt "tickt" anders.. Der stat. Vertrieb wird in der jetzigen Form die nächsten Jahre verschwinden, die meisten Veranstalter setzen ja sowieso schon auf den Direktvertrieb, die Leute buchen immer mehr online.. Ganz ehrlich wenn ich nicht ein RB hätte, mich sieht kein RB von innen....Warum auch ? Kann alles bequem von der Couch oder Handy aus machen...Nur wenn ich was aussergewöhnlcihes will, Aufwendig etc ..dann würde ich ein RB betreten...da muss ich aber schon Glück haben das dann genau in meiner Stadt, das Reisebüro sich mit meinen Wunsch auskennt...
  • Heidi Pernot
    am 26.06.2019
    Bitte teilen Sie mir mit wo der Abend stattfindet,
    ich würde mich gerne anmelden.
    danke Heidi Pernot

    Golfreisen & events
    München 01717 4562122
  • Arne Hübner, Redaktion touristik aktuell
    am 26.06.2019
    Sehr geehrte Frau Pernot,

    Anmeldungen erfolgen über die genannte E-Mail-Adresse. Der genaue Veranstaltungsort in München ist uns nicht bekannt. Diesen erfragen Sie bitte bestenfalls auch per Mail an die zuständige Agentur, sevillaprovinz@gce-agency.com.

    Viele Grüße

    Arne Hübner
  • Rosa Erades
    am 26.06.2019
    Das Event findet in Lehel Bar statt.

    Lehel Bar:
    Karl-Scharnagl-Ring 6-8
    80538 München

    Bitte bestätigen Sie uns die Teilnahme an der Abendveranstaltung: sevillaprovinz@gce-agency.com
  • G. Lind
    am 26.06.2019
    Seit 1976 bilde ich Lehrlinge aus. Es ist trotz überhandnehmender Technik immernoch ein Traumjob.
    Die Kettenbüros sind Reisevertriebler mit Fließband-Mentalität. Viele, leider nicht alle, Inhaber geführten Reisebüros haben einen sehr hohen Qualitätsstandard und sind in der Lage gut und fachgerecht auszubilden. Für die kommende Generation ist das stationäre, Vorort Reisebüro ein Fachbetrieb mit hohem Nivau und ein in der Gesellschaft geachteter Beruf.
    Wer gut ausbildet hat in unserer Branche auch kein Nachwuchsproblem, denn Qualität spricht sich rum, beim Jobsuchenden wie beim Kunden.
    Individuelle Reisen haben Zukunft und einen Marktpotential mit hoher Kaufkraft, der von Spezialisten bedient werden will und kein Internetanbieter kann hier mithalten.
    Was uns stationären Reisebüros noch fehlt ist eine bessere Marge um Personal und Azubis leistungsgerechter zu bezahlen.

    Meine Mitarbeiter und Azubis haben einen Traumjob und das noch lange.
  • eine Mitarbeitende seit 20 Jahren
    am 27.06.2019
    ich schliesse mich der Kollegin - "eine Mitarbeitende seit 38 Jahren"- vollumfänglich an.
  • Michael Fessler
    am 27.06.2019
    In Bezug auf die separate TUI Cruises-Provision haben wir eine etwas andere Sicht:
    Bei uns liegt der Kreuzfahrtumsatz im Büro bei ca. 22-25% des Gesamtumsatzes - d.h. wir sehen uns schon als Kreuzfahrt-affin. Cruise-only betrachtet schrumpft der Anteil entsprechend...

    Lediglich wer mehr Kreuzfahrt als sonstige Touristik verkauft dürfte sich aktuell freuen...

    Bei entsprechenden TUI-Umsätzen, werden Reisebüros durch das neue Modell ruck-zuck deutlich schlechter gestellt!
    Die 2-3% Unterschied sind recht schnell erreicht. Entsprechend geht es im oberen TUI-Provisionsbereich um relevante Summen von mehreren Tausend Euro.

    Abgesehen von den besonders betroffenen Franchise-Büros erscheint auch für ein TUI TravelStar-Büro (und TUI Premium Partner) eine Schlechterstellung m.E. kaum vermeidbar.

    Liebe Grüße
    Michael Fessler
  • Björn Merlet
    am 28.06.2019
    Hallo liebe TA,

    der Cook´s Club in Alanya liegt sehr wohl am Strand (zumindest ein Gebäude, der Pool, die Beach/ -Poolbar, Liegen usw.). Und es es nicht nur ein Strand, es ist der wunderschöne Kleopatra Strand!
  • Sylvia Raschke
    am 30.06.2019
    Lieber Herr Merlet,

    Sie haben Recht! Der Cook's Cook Alanya liegt am wunderschönen Kleopatra-Strand und mitten in der Stadt. Und da Sie das Hotel anscheinend kennen: Es gibt jetzt im Tunnel unter der Straße zwischen den beiden Gebäudeteilen einen Indoor-Pool und einen Fitness-Bereich.
    Cook's Club Adakoy in Marmaris liegt auch am Strand. Ansonsten liegt die Cook's Club aber nicht direkt am Strand.
    Gruß Sylvia Raschke
  • Dietmar Scherer
    am 01.07.2019
    Soweit ist das Reisebüro schon gefallen, das, ich zitiere: Viele Kunden wissen nicht, welche Leistungen im Reisebüro buchbar sind und worin die Vorteile einer Buchung im Reisebüro liegen ....

    Ist mittlweile das Reisebüro ein Relikt aus den letzten Jahrhundert , das Leute nicht mehr Wissen was ein Reisebüro anbietet/leistet ?

    So sehr ich Hernn Mollinas Aussagen Unterstützen möchte, nur mir fehlt einfach der Glaube daran, meint
    einer wirklich das man mit "bedruckten Kugelschreibern" oder mit "Urlaubsbildchen" Kunden ins OLD Reisebüro noch locken kann?

    Die Verlockung online zu buchen, sage da nur Gutscheine, Rabatte, Massive TV Werbung der Onliner, Couchbucher etc ist doch zu gross..... ... vor allem für unser Brot& Butter Geschäft, die Pauschalen,
    bei NUR Flug, Hotel, Eintrittskarten etc...dürfte er Zug Richtung online überwiegend abgefahren sein..
    Wo ein RB noch Punkten kann, wären Aufwendige Reisen in der Art...aber die Kunden braucht man erst,
    um den Wegbruch der anderen Reisearten u kompensieren....

    Um die Leute wieder ins Reisebüro zubringen, dazu habe ich auch keine Ideen mehr...
  • DFK.Jaschinski
    am 02.07.2019
    Ich wünsche Herrn Burmester und seinem TEAM die erfolgreiche Umsetzung seiner zutreffenden Analysen ins besonders mit dem stationären Vertrieb.
    Als ehemaliger erfolgreicher Robinson - Manager weiß er jetzt sicherlich, was mit der DER Touristik noch besser und zukünftig auch anders zu machen ist.
    Das ist die große Chance sich in jeder Hinsicht im Markt eigenständig zu positionieren und abzuheben von anderen.
    Der Grad aller Dinge sind die Taten dazu, die gerade derzeitig sehr wichtig sind. Ich bin gespannt auf 19/2020, wie es mit der DER Touristik dann sein wird.
  • Ralf Olk
    am 02.07.2019
    Leider gibt es keine wirklichen Erhebungen, welchen Umfang das Segment Klassenfahrten tatsächlich hat. Im März ist bei ECON Berlin erstmals ein Buch erschienen zum Thema. Darin wird nachvollziehbar abgeleitet, wie die Größenordnungen sind (Zitat): "Die etwa 8,36 Millionen Schüler an allgemeinbildenden
    Schulen in Deutschland bilden, bei durchschnittlich etwa 21 Schülern pro Klasse1, fast 400.000 Schulklassen. Im Primärbereich der Schulen dürften erfahrungsgemäß nur sehr wenige mehrtägige
    Klassenfahrten stattfinden. Anders in den Klassenstufen der Sekundarbereiche I und II, auf die etwa 60 Prozent der Gesamtzahl der Schüler entfallen – also etwa 5,2 Millionen Schüler in Deutschland.
    Die Annahme, dass die Schüler dieser Klassenstufen während ihrer Schullaufbahn sicherlich alle drei bis vier Jahre mehrtägige Klassenfahrten absolvieren, scheint uns plausibel. Das würde bedeuten, dass jährlich etwa 25 bis 35 Prozent der 5,2 Millionen Schüler der Sekundarbereiche I und II auf Klassenfahrt gehen. Das wären immerhin um die 1,3 bis 1,8 Millionen2 Schüler oder etwa 60.000 bis 80.000 Schulklassen, die mehrere Tage auf Tour gehen – jedes Jahr!"
  • Rosa
    am 03.07.2019
    Hallo,

    ich habe im letzten Jahr unglaubliche 7 !! Stunden in Frankfurt verbracht, weil mit Flug nach Spanien sich immer und immer wieder verspätet hatte. Das war sooo unglaublich anstrengend. Von der Airline habe ich danach nie eine Reaktion auf meine Nachrichten erhalten, ich wollte für diese verlorene Urlaubszeit entschädigt werden!! Ich hab dann im Internet nach Hilfe gesucht und bin auf so ein Portal gestoßen https://www.aviclaim.de/flugverspaetung-entschaedigung/ nach weiteren 2 Monaten habe ich dann endlich mein Geld erhalten, ich finde es einfach eine Frechheit, dass die Airlines ihre Kunden so behandeln. Und ich hoffe so sehr, dass mir dieses Jahr so etwas nicht mehr passiert...

    Gruß
    Rosa S.
  • Cyrus Nurischad
    am 03.07.2019
    Ja, die Büros haben gemeckert, aber die Dertour hat richtig reagiert. Hier merkt man wieder mal das Keogh hinter den Agenturen steht. Ich für meinen Teil sage. Ja es war blöd verschiedene Aktionen im Konzern zu fahren, aber richtig das dies schnell korrigiert wurde.
  • Heinz
    am 03.07.2019
    Keinesfalls. Es war ein genau so geplanter Testlauf. Man wollte die Reaktionen testen. Wichtige Daten für zukünftige Planungen. Keiner sollte heute mehr davon ausgehen, dass Vertrieb und Leistungsträger Freunde bleiben werden. Nur eine Frage der Zeit.
  • Cyrus Nurischad
    am 04.07.2019
    Ich sehe es bei der DER nicht als Testlauf, hier glaube ich das die eine Abteilung nicht wusste was die Andere macht. Bei einem anderen Veranstalter würde ich Dir sofort recht geben.
  • Kai M. Wunder
    am 04.07.2019
    Bravo...
    Ein deutliches Zeichen i.d. richtige Richtung.
    Der POS ist und bleibt das wichtigste Netzwerk zur persoenlichen Kundenbetreuung.
    Wieder mal Holger Schweins Weichen fuer die Branche.
    Wir wissen das im elektronischen Zeitalter des Direktverkaufs sehr zu schaetzen.

    Ist nur zu wuenschen, dass diese Stroemungen von Veranstalter Seite ebenfalls aufgenommen werden....
    Herzlich
    Kai M. Wunder
  • Christos Tassakos
    am 05.07.2019
    Ein wunderschönes Kaffee mit hausgemachten Kuchen von Mama und eine tolle Beratung, fantastisches Team-. Wir haben hier einen coolen Kundenabend gemacht, es war grossartig! Danke an Aron & sein Team und viel Erfolg weiterhin!

    Kalimera aus Kreta
  • Harald Weber
    am 07.07.2019
    Es gibt nur gute Menschen, alle wollen nur Gutes von uns niemand böses. Alle stehen auf unserer Seite, niemand hat nur sich selbst im Kopf. In was für einer schönen friedlichen und ehrlichen Welt mit totalem Zusammenhalt und miteinander wir doch alle Leben.
  • Harald Weber
    am 09.07.2019
    Wie kann man sich nur so den Strandzugang und den schönen Hafen zubauen?
    Wie so etwas an der Stelle überhaupt genemigt werden kann ist schleierhaft.
    Wessen Taschen da für die Genemigungen wohl gut gefüllt wurden.
  • Dietmar Scherer
    am 09.07.2019
    Hut ab von den Visionen obiger Herren..Man muss jetzt Kunden "einfangen" oder "abholen" wo sie sind..mit direkter Ansprache etc.... das man den "Internetportalen" in technischer Hinsicht ebenbürdig ist... Habe ich jetzt was verpasst gibt es jetzt das "Super Bistro 2090" ? Das den Internetportalen überlegen ist ? Es ist doch so, das die Internetportale oftmals unseren Bezahltools Lichtjahre vorraus ist..Oder Anbieter wie z.b Neckermann seine neue " Tools" erst online stellt, und dann später mal das Reisebüro gnädigerweise eine entsprechende Version bekommt...Starke Präzens im Netz ..alles schön und gut .. Das können sich wohl die wenigsten Leisten und vor allem auch Stemmen ...Man hat leider keine Werbemillionen wie Cheker & Konsorten zum Verballern Die sollen mir mal erklären wie ich den diese "Leute" einfangen" soll .. wenn neben meinen Facebook Account eine Werbung mit einen 100 Euro Gutschein aufblinkt...Und hört mir dabei mit den "Beratungsgeschwafel" und "Service" auf, mittlweile machen das Google & Holidayschrek und Konsorten...In meinen Privaten Umfeld (Von da spreche ich jetzt) buchen manche bei mir, die meisten allerdings ONline. Wie oft habe ich da schon gesagt das wir eine Website haben, Facebook,Twitter etc...sogar über Whatsapp sind wir erreichbar. Die Preise wie im Internet , ich spreche da wie gegen eine Mauer... Heutzutage ist es doch so, wenn einer eine normale Reise buchen will, dann geht er über google rein.. und dann soll das RB Hänschen Müller erscheinen ? Oder erklickt die Portale an die im TV am besten Gutscheine rumschmeisen, oder das allerbilligste versprechen.. Ja diese Kunden kommen schon ins Reisebüro, oder Wissen wo ein Reisebüro aufeinmal ist, wenn der Drucker defekt ist und die müssen den Flugschein ausdrucken den sie online gebucht haben...in dieser Woche 3 mal passiert ...
  • Heinz Helmweg
    am 09.07.2019
    Das Lufthansa Produkt, besonders in der Business Class, ist auch auf A380 schlecht. Wir verkaufen nach Nordamerika meist American Airlines und Delta an unsere Geschäftskunden.
  • Sarah
    am 11.07.2019
    Davor stand dort doch auch ein Gebäude?! Jetzt steht dort ein schöneres - ich verstehe die Aufregung nicht.
  • werner salheiser
    am 11.07.2019
    die Pflege der Daten nützt ohne konsequente Bearbeitung der Kundeninformationen gar nichts.
    Hier wird dann viel Zeit aufgewendet die an anderer Stelle definitiv sinnvoller benutzt werden kann.
    Ertragssteigerungen
    Schlechte Kunden in gute Kunden tauschen
    Neukundenmarketing.

    Metaportale wie Check 24/verifox sind schon viel weiter
    die sammeln über Ihre anderen Geschäftszweige viel intensivere Daten Versicherung
    was sagt eine Gebäudeversicherung oder Hausrat über das Vermögen aus. Welche Informationen geben
    Kredite und Finanzanlagen Anfragen? Wer das mal hinterfragt macht Fortschritte beim Kundeninformationen sammeln!!!

    Hier sind die verantwortlichen von den Kooperationen und Veranstaltern auf den falschen Dampfer, wenn sie die Schuld immer auf unsere Reisebürodaten schieben - das ist mittelerweile ein Nebenschauplatz wenn Google mit reiseangeboten kommt und mit Cookies schon vor dem Kunden weiß, was der Kunde will!

    Nicht falsch verstehen. Ordentliche Daten sind wichtig und notwendig. Nur das mache ich jetzt immer wenn der Kunde vor mir sitzt. Ich verbrauche keine gute Zeit um hier schneller ein Ergebnis zu erzielen.

    Was immer wieder unterschätzt wird ist der Umsatzverlust durch Kunden die sterben oder wegen Erkrankungen oder Alter nicht mehr in der Lage sind bei uns zu buchen. Wir brauchen Konzepte für Millenials um diese für Reisebürs zu interessiern. Da helfen keine Daten der Eltern !!!

    Gerne nehme ich mal an einer Diskussion mit TUI/FTI TOC verantwortlichen teil, um hier endlich mal mit unendlichen Diskussionen aufzuhören sondern fakten sprechen zu lassen!!

    lg Werner Salheiser
  • Harald Weber
    am 11.07.2019
    Na wir kommen kommen schon an alle Kundendaten. Notfalls zwingen wir eben alle dazu.
  • Kurt Wilks
    am 11.07.2019
    Es ist mir immer noch ein Rätsel, warum diese "Demonstranten" mit dem Begriff "Aktivisten" in der Öffentlichkeit und der Presse, leider auch bei unseren Touristikverlagen, verharmlost werden. Beim letzten Mal in Kiel wurde unter bewußter Gefährdung von Menschenleben gesetzwidrig in den Schiffsverkehr eingegriffen. Es waren Straftäter! Nennt man Einbrecher demnächst vielleicht zukünftig auch "Eigentumsaktivisten", wenn es ein neuer Hype wird, Eigentum umzuverteilen. So wird zusätzlich der Öffentlichkeit suggiert, das wäre was tolles, was die dort veranstalten. Deswegen heißen die ja neuerdings auch "Kampftruppe Kiel". Toller Name für friedliche Leute, die nur ihre Meinung sagen wollen. Jeder sollte seine Meinung sagen können, aber nur wenn er sich an Recht und Gesetz hält.. Und wenn nicht, dann bitte nicht mehr dieses positiv anmutende Wort "Aktivisten" für diese Leute in den Mund nehmen....Ja, wir als Reisebüros verkaufen Kreuzfahrten, und das tun die meisten auch gerne. Denn gerade die deutschen Anbieter TUI Cruises und besonders AIDA, setzen auf neue umweltschonende Antriebskonzepte, die als Vorreiter für die gesamte Schifffahrt gelten sollten. Nur wenn man die umweltfreundlicheren Anbieter unterstützt, kann Druck aufgebaut werden, um auch zukünftig den riesigen Frachtverkehr mit seiner wirklichen Umweltverschmutzung auf die richtige Bahn zu lenken. Mit weltweit 253 Kreuzfahrtschiffen zu rund 50.000 Frachtschiffen, werden die Kreuzfahrer trotz ihres marginalen Anteils verpönt, obwohl sie innovative Umweltkonzepte mit einbringen, anstatt dass sich diese Typen mal auf die richtigen Dreckschleudern der Frachtschifffahrt stürzen. Aber das ist wohl nicht der heutige Hype, wo alle mitmachen wollen.... Liebe Demonstranten verzichtet dann doch lieber mal auf euer Handy oder die Kleidung aus Fernost, die durch die Frachtschifffahrt zu den Klimakillern der TOP Ten gehören.. oder streicht doch mal Apfelsinen, Bananen oder andere exotische Südfrüchte von eurem Speiseplan. Das bringt effektiv wesentlich mehr CO2 Einsparung. In diesem Sinne hoffe ich , dass demnächst zumindest unsere Touristikpresse realitätsnaher berichten wird... Ich bin gespannt!
  • Dietmar Rauter
    am 11.07.2019
    Ich habe ja Verständnius dafür, daß Kollegen um ihren Job fürchten, wenn es ernst wird mit einem nachhaltigen Bremsen in Bezug auf den Klimawandel. Ich habe jetzt sehr viele Gespräche mit Rückkehrern von Kreuzfahrten (am Bahnsteig, Warten auf die Heimreise) geführt und bin immer wieder erschüttert, mit welch geringen Ansprüchen viele Menschen auf die Reise gehen, nur um einmal vom Alltag loszukommen. Es ist eine Generation, die in die Mobilität und in den TV-Konsum hineingewachsen ist und sich quasi in Bezug auf Lebensqualität aufgegeben hat. Für sie hätte es vollkommen ausgereicht, wenn das Schiff im Hafen geblieben wäre, etwas bessere Unterhaltung und Verpflegung und 3 D- Filme von den Zielgebieten gegeben hätte (die norwegischen Fjorde ohne Smog!) . Hoffentlich erreichen die jungen Leute von Fridays for Future ihre älteren Verwandten (un uns!) , um diese Generation darüber aufzuklären, wie es um diesen Planeten steht.
  • EddiRasteli
    am 11.07.2019
    Das, was DER mit ihren in diesen Monaten ausgelernten Azubis veranstaltet hat. spricht eine andere Sprache. Tage vor der Prüfung wurden monatelange Zusagen auf Weiterbeschäftigung einfach zurückgenommen. Diese sind am Tag ihrer Prüfung im Anschluss zum Arbeitsamt gegangen, da sie auf Grund von verbindlichen Zusagen sich nicht vorher um einen anderen Jab bemüht haben. Offene Urlaubstage und Überstunden sind dadurch nun vakant und die verbliebenen Mitarbeiter in den Filianen, die sich auf die Zusagen ebenfalls verlassen haben, stehen nun da und müssen nun geplante Arbeitskräfte ersetzen. Leitende Mitarbeiter zucken nur die Schultern.
    Eine proffessionelle und gut vorbereitete Übernahme eine so großen Konzerns sieht da wohl anders aus.
    Schauen wir mal, wie es weitergeht mit DER. Neue Motovation unter den Mitarbeitern kreiert man so nicht wirklich.
  • Harald Weber
    am 12.07.2019
    Das Hotel passt nicht in den schönen alten Hafen. Die Bühne musste auch entfernt werden und kommt da garantiert nicht mehr hin, anonsten wird es Beschwerden von den Hotelgästen hageln. Die kleinen Cafes direkt am Strand mussten weichen, jetzt steht da so ein riesiger Klotz.
  • Gerhard Lind
    am 12.07.2019
    Keine Frage – Kundendaten sind wichtig.
    Besondere Beachtung an der Aufbereitung und der Qualität der gesammelten Daten sind:
    1. Sie sollten sicher vor Zugriff Dritter sein.
    2. Sie sollten- wenn möglich- das Haus nicht verlassen
    3. Die Handhabung und Verfügbarkeit sollten einfach und schnell zum Einsatz kommen können.
    4. Die Daten sollten ein regelmäßiges Update erhalten
    5. Einen Backoffice Anbieter finden, zu dem ich großes Vertrauen habe
    Das erfolgreiche Verkaufen von Reisen ist weitgehend nicht von guten Kundendaten abhängig, sondern vom guten Verkäufer/in. Technik ist immer eine Krücke die zwar Erleichterung schaffen kann, aber auch Nebenwirkungen hat. Die Kundenpflege sollte immer ein persönlicher Akt sein. Wer hauptsächlich oder vorrangig mit gesammelten Kundendaten arbeitet hat meist keine guten oder gar keine Verkäufer/innen.
    Das Sammeln und der Einsatz von allen möglichen Daten, kann falsche Schlussfolgerungen erzeugen, kann in falsche Hände kommen und ist ein Gut/Kapital das Begehrlichkeiten der Mächtigen hervorruft.
    Kundendaten sind wichtig, sensibel und wertvoll, sei auf der Hut.
  • claus-d. binder
    am 13.07.2019
    Robinson legt sich quer! Das ist zunächst nichts Neues für Reisekataloge. Soweit ich mich erinnere hat das Original von "Terramar" vor vielen Jahren damit angefangen. Inzwischen gab/gibt es eine ganze Reihe von Nachahmern. Meist verschwindet dieses Format irgendwann wieder - es ist zwar ein Hingucker, aber in normalen Katalogregalen schwer darzustellen. Wir dürfen gespannt sein.
  • Werner Salheiser
    am 13.07.2019
    das was oben beschrieben wird ist kein Hexenwerk. Es wird nur geschrieben wie ein modernes Reisebüro mit Technik umgehen und arbeiten sollte

    Sorry für diesen Ausdruck:

    Aber diese Diskussionen um Provisionen gehen wir wirklich auf dem Sack

    Es ist nicht wichtig wie viel Provision ich bekomme es ist wichtig wie viel Erträge und Kosten ich im Reisebüro habe

    1 Reiseveranstalter der mir Technik zur Verfügung stellt die meine Prozessabläufe optimal unterstützen ist mir lieber nur mit 8 % bezahlt zu werden als bei einem Veranstalter wo ich andauernd anrufen muss,
    stundenlang in irgendwelchen Warteschleifen rumhängen und damit viel mehr schlechte Zeit aufwenden muss statt diese Zeit für neue Akquirierung and oder gute Kunden Bearbeitungen nutzen zu können und 11% bekomme

    Jeder der vor seiner 8 Jahren ein Reisebüro geführt hat und mit den Innovation und Technik mitgegangen ist müsste mir zustimmen

    Vor acht Jahren hatte ich drei Vollzeitmitarbeiter ein oder zwei Azubis und noch Praktikanten und habe den gleichen Umsatz geschrieben wie jetzt.
    Achso im Moment bin ich der einzigste Vollzeitmitarbeiter eine sehr gute Teilzeitkraft + einem Azubi und ab August zwei weiteren Azubis + 1 Jahrespraktikanten Punkt und diese Besetzung bist du jetzt schon sogar ein Jahr gültig.

    Warum geht das? Es geht wenn man konsequent alle Möglichkeiten von unterstützender Technik hat und sie aber auch benutzt

    Achtung Shitstorm. Das wollen viele von meinen Kollegen nicht hören und sehen und geben die Schuld immer nur den Provisionen und nicht ihrer mangelnden Bereitschaft in sinnvolle Technik zu investieren

    Als ich vor 22 Jahren begonnen habe waren die Telefonkosten als Reisebüro was angefangen hat nach einem halben Jahr schon höher als jetzt meine Kosten mit 3 Millionen Umsatz und jetzt durch die ip-technik wenn meine Kosten noch mal um 100 € im Monat gesenkt Punkt das gleiche gilt auch für die Reservierungssysteme

    Ich danke der RTK für die geniale Idee die UAP einzuführen, die mir jetzt ganz einfach ermöglicht home Arbeitsplätze einzurichten.

    Marktteilnehmer die nicht mit den Anforderungen der Kunden mitgehen immer aufs Internet schimpfen statt es zu nutzen werden langfristig vom Markt verschwinden

    Onliner bekommen ganz neue Gegner wie Amazon oder Google und dann werden sie nicht mehr unter Produktionskosten ihre Reisen vermitteln können weil dann automatisch ein Umsatz Schwund bei den oldschool Veranstaltern eintreten wird

    Ich habe diesen Kommentar diktiert deshalb bitte Schreibfehler, und so weiter entschuldigen
  • Charly Amend
    am 13.07.2019
    Das ist zum Weinen!

    Von 1973 bis 2011 war ich bei Neckermann + Reisen, NUR Touristic, C & N und Thomas Cook beschäftigt. Und heute als Rentner bin ich im Herzen ein Neckermann.

    Als man in den frühen Jahren geschäftlich weltweit unterwegs war und sich als Mitarbeiter von Neckermann Reisen outete, flogen einem - in Nepal zum Beispiel zu - "Yes, Neckermann, Beckenbauer, Germany". Man hat darüber gelächelt - und man war stolz.

    Touristisch gehörten wir zu einem Pionierteam. Die meisten von uns entstammte anderen Berufen, aber die Leidenschaft zur Touristik vereinte. Wir waren keine Familie, sondern ein Unternehmen, das die Welt erobern wollte. Und das von Frankfurt aus. Hinzu kamen Tochterunternehmen in den Niederlanden, Belgien, Polen und Österreich. Die eine oder ander Hotel- od. Agenturbeteiligung und der Club Aldiana. Dies alles harmonisierte.

    Nachdem der Neckermann-Versand, das Mutterunternehmen, schlingerte, wurde das Paket NVAG und NUR von der Karstadt AG gekauft. Für den recht noblen Warenhandelskonzern war ein Reiseveranstalter ein neues, interessantes Spielzeug. Einige der "Heringsverkäufer" - so nannten wir die Karstädter - siedelten um zur NUR nach Frankfurt. Und als Nobelbetrieb passte das aus deren Ansicht Hausmacherart-Produkt Neckermann Reisen nicht so recht ins Portfolio. Ein TradingUp wurde befohlen: Die billigen Reisen von NUR unten wegkappen und noble Produkte obendrauf satteln. Die treuen NUR-Kunden fanden sich dort nicht wieder. Misslang und McKinsey musste ran. Backt to the roots, Vertrieb erweitert, weg vom fast nur Eigenvertrieb.

    Noch konfuser wurde die Situation, als die LH das Sagen erhielt. Aus Condor und Neckermann strickte der neue LH-CEO Profilneurotiker Pichler C & N Touristik. Stellte man sich jemanden derart vor, wurde man gefragt, ob man in der Bekleidungsbranche (C&A) oder beim Fernsehen arbeitete (CNN). Die zur Condor-Gruppe gehörenden lokalen Unternehmen, wie Kreutzer oder Fischer Reisen wurden platt gemacht. Ich erinnere mich noch, wie der jetzige CEO Fankhauser den Kreutzer-Mitarbeitern in Oberursel versicherte: Ihr Betriebsstandort ist und bleibt München.

    Bei der Markenpolitik besann man sich mit der neuen Marke Thomas Cook-Reisen hochwertiger Reiseangebote. Angebote, die auch das Prestige qualitätsbewusster Kunden ansprachen. Diese Produkte kreiierten Gisela Sökeland und Reinhard Icke. Beide Toptouristiker. Touristikflachmann Pichler stampfte das Produkt ein.

    Den Namenswechsel von C & N zu Thomas Cook sehe ich ein, weil man diesen mit Touristik verbindet. Aber das dieses Pionierunternehmen der Touristik nun mit chinesischem Geld gerettet werden soll, stimmt mich mehr als traurig. CEO Fankhauser meint in der Presse, dies alles sei ein Vorteil für Kunden und Lieferanten. Von Mitarbeitern hat er nicht gesprochen.

    Schade drum. Den ehemaligen Kollegen wünsche ich weiterhin einen sicheren Arbeitsplatz.
  • Florian Clasen
    am 14.07.2019
    Danke Herr Rauther , ich unterschreibe jedes einzelne ihre Worte.

    Nachdem die Kreuzfahrteeedereien in kurzer Zeit soviel umgesetzt haben für mehr Nachhaltigkeit, wäre es an der Zeit das der Frachtverkehr nachzieht.
  • ursula bissinger
    am 15.07.2019
    Es wäre sicher sinnvoller gegen die Schiffe, die Müll nach Asien und Afrika bringen, zu demonstrieren.
    Das würde ich ja noch verstehen.
  • thuringio
    am 16.07.2019
    Naja, ein separates kleines Bücherregal mit ca. einem halben Meter Platz hat wohl jeder, und wenn man sich nicht allzu dumm anstellt kriegt man auch diese Kataloge garantiert problemlos untergebracht. Die meisten Agenturen werden ja ohnehin keine Riesenmassen dieser Kataloge vorrätig haben, die 5-10 Ausgaben lassen sich ja wohl locker aufstellen.
  • Alfons Kissel
    am 16.07.2019
    Was gibt das denn für eine Diskussion ? Alleine schon das Thema in Verbindung mit Check 24 ist mehr als fragwürdig. Verkauft die RTK jetzt ihre eigenen Mitglieder an Check24 ? Sollen sich die Mitglieder anhören,, wie überflüssig sie geworden sind ? Oder sollen die Mitglkieder lernen, wie man Gutscheine vergibt, damit von der Provision nix mehr übrig bleibt ?
  • D.Jaschinski
    am 16.07.2019
    Richtig!
    Dazu gleich die Reiseveranstalter-Lieferanten, die die Angebote wie auch die exorbitanten Provisionen geben.
    Total Banane
  • Torsten Pessel
    am 16.07.2019
    Sorry kann ich nicht nachvollziehen das man solche Leute zu einer Jahrestagung einlädt. Check 24 macht es uns doch eh schon schwer mit ihren blöden Gutscheinen oder Handtüchern wie ich jetzt erst wieder gehört habe. Ich bin bei der TSS und die wird wohl kaum Check 24 einladen.
  • Steffen M.
    am 16.07.2019
    Ich bin froh, dass es check24.de gibt und man die von den Veranstaltern grundlos mmer teurer gemachten Reisen wenigstens teilweise wieder kompensieren kann. Da brauche ich keine Reisebüro mehr, wo es auch nur noch 5, statt bislang 7% Rabatt gibt. *lach*
  • Rainer Maertens
    am 16.07.2019
    Es gibt zwei Möglichkeiten:

    1. Variante: Ehrlich gemeinte Entschuldigung zur Geschäftspolitik von Check24
    oder
    2. Variante: Es gibt ein Gratisseminar für RTK Mitglieder, Thema "Rückvergütung"
  • Werner Salheiser
    am 16.07.2019
    Seid ihr alle nur neidisch weil es eine Firma gibt die Wii Amazon oder Google alle ihre gesetzlichen Möglichkeiten nutzt und ihr als Reisebüros hat früher nie an Stammkunden 3 % Rabatt gegeben oder irgendwelche andere Vergünstigungen.

    Es steigen immer weitere Marktteilnehmer in das Reisegeschäft ein. ein Check 24 wird sich zukünftig nicht nur mit Gutscheinen sondern mit Amazon und Google beschäftigen müssen sie werden eigene Veranstalter Gründen müssen und um das Marktmodell aufrechtzuerhalten und der Einkaufswert verkaufen müssen und dann werden die Investoren eventuell ihre Investitionen zurückziehen. Weil ein Investor will Geld verdienen

    Zeig nicht auf andere sondern zeigt eure Stärken und dann nehmen uns die Reiseveranstalter wieder ernst. Die oldschool Reiseveranstalter haben richtige Probleme sich an die neue Welt im Internet anzupassen und nur wir sind momentan ja einziger konstanter starker Partner.

    Zeigen wir den Reiseveranstalter dass wir es wert sind fair und mit stimmend behandelt zu werden denn wir sind oldschool aber in der Lage durch einen Hybriden Einsatz unserer Möglichkeiten überall dabei zu sein .

    Stationär und online und das können nur wir.

    Die inhabergeführten Reisebueros

    Dieser Text wurde diktiert, und Zeichensetzung außer Acht gelassen und im Beisein von zwei Australien Ferien mit den ich gerade Gassi gehe und die sich Beschwerden dass ich nicht mit ihm spiele
  • Volker Schupetta
    am 16.07.2019
    Roter Teppich für Check24. So kommt man auch in die Fachpresse: "RTK". Hoffe der Herr mit den üblen britischen Werbe"monstern"hat genug affillate Verträge in der "Tasche". Nuff sad.
  • Kerstin Steiss
    am 17.07.2019
    zur Info
  • Daniel L.
    am 17.07.2019
    Hier hat endlich mal jemand verstanden, dass sich ein Markt nun einmal selbst über den Preis reguliert. Der stationäre Vertrieb kann entweder versuchen, diese Preispolitik mitzugehen (und offensichtlich scheitern, da er mit solch geringen Margen nicht arbeiten kann), meckern und nichts ändern und damit in der Versenkung verschwinden oder Variante Nummer 3, er fokussiert sich auf seine Stärken gegen über dem Online-Vertrieb (Beratungsintensität, Spezialisierung auf Nischenprodukte, besondere Kundengruppen). Den Konkurrenzkampf mit dem Onlinevertrieb wird man nicht gewinnen und der "Normalo-Tükeireisende" muss nun einmal abgeschrieben werden. Es ist nun einmal ein Markt im Wandel - da muss man sich an neue Herausforderungen und Gegebenheiten anpassen.
  • Rüdiger Berger
    am 18.07.2019
    Ich frage mich allen Ernstes, warum hackt die Politik auf den Airlines und unserer Branche herum? Gerade einmal 2% des CO2-Ausstoßes wird durch den Luftverkehr erzeugt. Es gibt durchaus andere Industrien, die die Hauptverursacher sind. Warum wird nicht dort der Hebel angesetzt? Ein Armutszeugnis unserer Bundesumweltministerin, die einem falschen Vorbild hinterherläuft. Vielleicht ist der Ansatz eher der, unverhältnismäßig niedrige Flugpreise endlich wieder abzuschaffen.
  • Matthias Tilmann
    am 18.07.2019
    Zum einen fliegen immer mehr Leute (ein Passagierrekord jagt den nächsten), dadurch wird auch der Anteil nicht bei 2% bleiben. Zum anderen ist es immer ein leichtes erst mal auf die anderen zu zeigen und zu sagen die aber auch., oder die anderen sind aber noch schlimmer. Die Kreuzfahrtbranche (auch stets wachsend) macht auch 3% der Emissionen aus, sind wir schon bei 5 %. Frau Schulze macht das schon richtig. Jede Branche hat Ihren Beitrag zu leisten !
    Ein eventueller positiver Nebeneffekt ist das solche Top-Ziele wie Barcelona o.ä. nicht täglich von Horden von Billigfliegern überrannt werden und sich die Lage dort etwas entspannt.
  • Pietrov
    am 18.07.2019
    EHRE
  • Christian Zeh
    am 18.07.2019
    Sorry - das hat für mich nichts mehr mit Malediven Charme zu tun. Hier hat sich ein Architekt def. nicht mit Ruhm bekleckert bzw hier ist zu erkennen, dass RIU immer "billiger" wird und baut.
  • Rainer Maertens
    am 18.07.2019
    Anteil Kreuzfahrt an der weltweiten CO2 Bilanz bei 3%, oder doch eher die gesamte Seeschifffahrt? Kreuzfahrt macht übrigens rund 0.6 % an der gesamten Seeschifffahrt aus.
  • Alfons Kissel
    am 19.07.2019
    ....ohne Bedenken weiterhin buchen...... Das hat uns Air Berlin auch erzählt ! Dann springen kurzfristig die Investoren ab.....
    Wer gibt uns und unseren Kunden dafür eine Garantie ?
  • kai wunder
    am 19.07.2019
    Die Investition btr. nur Hotels und TC gibt dann im FEB20 bekannt, was mit Condor Flotte passiert, oder auch nicht.
  • Helga Schmidt
    am 19.07.2019
    ich lass mich überraschen, kann mir aber kaum vorstellen, dass meinen Maledivenkunden davon begeistert sein werden. Zu einem Traumziel gehören Traumbungalows, Traumstand, Privatsphäre, eben traumhaft. Da hilft auch kein Bauhausstil. Das ist schon eher Plattenbau.
  • Yvonne Lang
    am 19.07.2019
    Was grundsätzlich einmal positiv zu bewerten wäre, ist die Tatsache, daß TC sich mit dem einzig "echten" Vertreter für uns Reisebüros an einen Tisch setzt und Tacheles redet. Was grundsätzlich weniger positiv für mich klingt, ist diese Zuversicht über ein Verfahren, das weder abgeschlossen, noch so ganz durchsichtig ist. WIR haben trotzdem den schwarzen Peter. Steuern wir weg, tragen wir evtl die Verantwortung für eine Pleite mit. Buchen wir brav, kann es uns selbst den Hals auch brechen.....Eine echte Zwickmühle, aus der wir gerne herausgeholfen bekämen. Im Gegensatz zu den Managern von TC haben WIR unsere Schäfchen nicht im Trockenen und können uns deshalb auch nicht abwartend zurücklehnen
  • Rene Hurraß
    am 19.07.2019
    Andere Quellmärke sind Russland und andere russisch sprechende Länder. Ob unsere Kunden nur in überwiegend russisch besuchten Hotels Urlaub machen möchten, wage ich zu bezweifeln. Schon jetzt häufen sich die negativen Äußerungen bei uns im Büro. So kann man die deutschen Gäste langsam aber sicher loswerden und muss sich dann nicht wundern, Besucherrekode nicht erneut zu erreichen.
  • Wolfgang Hoffmann
    am 19.07.2019
    ...innerhalb des VUSR sprechen die Reisebüros offen über alle Problematiken der Touristik. Und der Verband sich intensiv und früh genug um alles kümmert, was uns Mitglieder-Reisebüros betrifft, wissen wir auch immer früh genug Bescheid. Das ist unser Vorteil.
    Was TOC betrifft, so ist die Summe aller Information dann seit Anbeginn der finanziellen Schieflage des Konzerns die Grundlage unserer Entscheidung gewesen.
    Meine Dreingabe ist das Teelicht, dass ich für TOC auf die Fensterbank gestellt habe. Räucherstäbchen würden auch gehen...
  • Heinrich Schöttner
    am 19.07.2019
    Ich habe mir nicht angeschaut, was die Häuser kosten werden. Aber anscheinend will man damit Billig-AI-Kunden anlocken, die sich sonst die Malediven nicht leisten könnten. Wenn ich mir anschaue, die beiden Hotels haben zusammen über 400 Zimmer - in einem Gebäudetrakt sind gleich mehrere Zimmer oben und unten untergebracht - so stelle ich mir persönlich keinen Maledivenurlaub vor. Dazu noch die Anreise per Inlandsflug, was auch nicht zu unterschätzen ist.
  • Maike Mohrhof
    am 19.07.2019
    Es ist schön zu lesen, dass der Vertrieb auf dem Laufenden gehalten werden soll. Leider wurde das bis dato nicht umgesetzt. Viele Kollegen sind quasi ahnungslos. Von TC kommt purer Optimismus, der sich in Artikeln wie z.B. dem Handelsblatt oder Spiegel usw. ganz anders darstellt. Hier ist u.a. die Rede von „Kreditwürdigkeit auf Ramschniveau“. Die Wahrheit liegt sicher irgendwo dazwischen. Das würde ich mir als alteingesessene Touristikerin auf jeden Fall wünschen! Ich mag TC und die Produkte und es wäre ganz sicher nicht gut für die Reisebranche, wenn wir dieses traditionsreiche Unternehmen nicht mehr hätten. Wie Yvonne Lang schon schreibt, sitzen allerdings wir an vorderster Front und haben somit eine Verantwortung für unsere Kunden und für unsere Existenz. Als Mitglied des VUSR bin ich dankbar, dass wir von dort Unterstützung bekommen...und zwar bis dato NUR von dort! Endlich hat TC den ersten Schritt getan und kommuniziert mit unserem Vorstand! Das ist für mich persönlich ein wichtiges Signal, um dem Konzern weiterhin Vertrauen entgegen bringen zu können.
  • Ernst Kraus
    am 19.07.2019
    Das ist mal eine Ansage.
  • Dennis Hänsdieke
    am 19.07.2019
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    Ich gehe mal einen Schritt weiter. Wir haben nicht nur eine Verantwortung für uns und unsere Kunden, sondern tragen auch die Verantwortung dafür das Vertrauen in die Pauschalreise zu erhalten. Was glaubt Ihr passiert denn, wenn TOC Insolvenz anmeldet? Dann sind Eure verlorenen Provisionsansprüche das kleinste Problem. Die Sicherungsscheine decken ja wohl nur einen kleinen Teil ab. Viele Kunden werden also leer ausgehen. Und das Vertrauen unserer Kunden werden wir verlieren. Ich bin alles andere, als ein Pessimist. Aber dann werden viele Reisebüros die Tür ebenfalls abschließen. Wir sind aktuell bei TOC 26% im Plus auf hohem Niveau. Und ich bitte Euch, stärkt TOC und der Branche den Rücken.
  • Jochen Volland
    am 20.07.2019
    Abwarten heisst für mich die Devise. Hoffe das der Deal bald abgeschlossen wird!
  • Carsten
    am 21.07.2019
    Unser Sohn ist heute 1 Tag vor dem geplanten Rückflug erkrankt. Niemand ist von der TUI telefonisch erreichbar!!!
    Hier werde ich über meine Rechtsanwälte kommende Woche eine Klage einreichen!!!
  • Christin H.
    am 22.07.2019
    Sorry aber wir warten ebenfalls erstmal ab. Wir haben leider Alle zu viel erlebt in den letzen Jahren.
  • Renate Völkel-Hanne
    am 22.07.2019
    Fosun International Limited (chinesisch 復星國際有限公司) ist das größte in Privatbesitz befindliche Konglomerat in der Volksrepublik China. Noch Fragen ?
    https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-der-fragwuerdige-trick-des-thomas-cook-grossaktionaers-fosun/24586790.html
  • Anja Alten
    am 22.07.2019
    Guten Morgen, ab wann kann ich die Fähre Kil-Oslo-Kiel buchen wenn ich mitte August fahren möchte?
  • Michael Merges
    am 22.07.2019
    80% der Reisebüros wollten das so!
  • Petra Busch
    am 22.07.2019
    Fast jeder Kunde mit CC-Versicherung ist der Meinung, dass er genügend abgesichert ist. Weiter meint er, wir als Reisebüro müssen außerdem wissen, welche Leistungen seine Karte beinhaltet. Zuhause in den Bedingungen nachschauen geht ja schon gar nicht, weil das macht ja Mühe, da vertraut er lieber auf wen auch immer, jedenfalls nicht auf uns.
  • Dietmar Scherer
    am 22.07.2019
    Meint einer, die "Lücken" Interessiert wirklich jemanden ? Wenn nur dann wenn ein Versicherungsfall eintritt..
    Wie schaut den Praxis aus ? Ich glaube kaum das ich Kunden (Ausnahmen bestätigen die Regel) überzeugen kann, zusätzlich zur Kreditkarte noch enen Reiseschutz abzuschliesen... Wegen einer "App" oder "Stornoberatung" überzeuge ich wohl die wenigsten ...Die Versicherer sind doch selber Schuld wenn die mit den Kreditkartenfirmen zusammen arbeiten...und denen bessere Preiskonditinen geben...wie soll den die Praxis ausschauen wenn ich Reiseversichungen gegen die Kreditkarten Konkurennz verkaufen soll ? Soll ich mir eine Liste mit sämtlichen Kreditkarten hin legen , um wirklich dann im Einzelen zuvergleichen , welche Kreditkarte welche Kontitionen zu unseren Versicherungsprodukten hat ? Ist doch Praxisfremd..GGF wäre noch die Möglichkeit über das CRS dies darzustellen ... z.b man gibt seinen Versicherer mit den Produkt ein, Kunde sagt welche Kreditkarte ..und per klick sollen da die wirklichen "Unterschiede" erscheinen...
  • Charly Amend
    am 22.07.2019
    Was muss bei Cook alles in die Hosen gegangen sein, dass aus dem einstigen Reisepionier Neckermann + Reisen, einem Unternehmen, dem ich 38 Jahre angehörte, ein Chinaladen wird? Klar, von der Tradition alleine kann man nicht überleben, aber man sollte derart wirtschaften, dass man die Tradition wahren kann. Eine rundum peinliche Situation - besonders deshalb auch, weil ich häufig auf diese Misere angesprochen werde.
  • Wiechert
    am 22.07.2019
    Ein Lob für TUI.
  • Joerg Kinder
    am 23.07.2019
    Ich sehe das genauso wie Charly. Auch ich war 15 Jahre im Unternehmen und gab alles mitgemacht: Neckermann, C&N Touristik und dann Thomas Cook. Machen wir uns nichts vor: trotz der 750 Mio Finanzspritze wird es schwierig bleiben, denn wir haben in Europa wieder Top Sommer, dann kommt noch der Brexit im Oktober was zu einem weiteren Einbrucg des UK Geschäfts führen kann und der Umstand das die Konkurrenz deutlich gewinnt in Deutschland:Alltours, Berge und Meer etc, sowie die Onlineanbieter. In UK würde Thimas Cook bereits von Jet2.com überholt und liegt auf dem letzten Platz des Kundenvertrauens. Natürlich wird der Name Thomas Xook nicht untergehen, aber im Falle dessen das die Firma weiter Verluste produziert- dann könnte es im schlimmsten Fall bereits im Februar zu Personalreduzierungen und Büroschliessungen kommen. Personal kostet und Reisen kann man auch online pur verkaufen. Wer denkt das kann nicht passieren, sollte sich mal die Filialschliessungen der Banken europaweit anschauen in den letzten 2 Jahren. Wie sagt Fankhauser so schön: dann werden pragmatische Lösungen gesucht...leider!
  • Oliver Mobers
    am 24.07.2019
    Nur zur Info, Tour war nach ca. 1 Std. komplett ausverkauft, bitte nicht mehr "bewerben"!!
  • Thorsten Lehmann / Sunny Cars
    am 25.07.2019
    Es geht wieder los! Yeah!!!
  • Sabrina
    am 25.07.2019
    LMX belächelt die Bedenken der Kunden. Nur Umbuchungen auf eigene Kosten möglich. Eine mögliche Schließung steht auch noch im Raum. Es sind so viele Fragezeichen und Verängstigungen die der Kunde hat...Es gibt keinerlei Unterstützung - der Kunde wird nur mit Standardmails abgewimmelt! Einige RV buchen um...zum Wohle des Kunden. LMX lässt die Kunden ins offene Messer laufen.... abwarten was passiert... das auch Kinder betroffen sind, stört sie nicht!
    Urlaubsvorfreude sieht anders aus!! Kundenservice und Empathie gleich null.
  • Marco Röhrling
    am 25.07.2019
    Wir sind selbst betroffen gewesen. Sind am Montag angereist und voll im Tumult gewesen.
    Großes Lob an Bucher Reisen/ Thomas Cook, die haben, nach meiner Kontaktaufnahme, am schnellsten reagiert und uns da raus geholt. Die Reiseleiterin war schnell vor Ort und hat sich um alles gekümmert.
    Wir sind in ein viel höherwertiges Hotel gebracht worden, allerdings nach Kemer, da in Side nichts so schnell verfügbar war. Auch danach ging die Kulanz unseres Reiseveranstalters über alles normale hinaus.
    Dafür vielen Dank.
    Marco Röhrling
  • S. Müller
    am 25.07.2019
    Christian Hein:
    Ein netter Mensch, bei dem Kundenservice noch was heißt und der sofort reagiert hat! TOP-Erfahrung!
  • Siegfried Manzel
    am 26.07.2019
    Das ist sehr zu begrüßen. Es wäre wünschenswert, diese Zusammenarbeit umgehend mit vielen anderen überlaufenen Häfen zu beginnen und nicht erst auf Ergebnisse in 5 Jahren zu warten.Sonst könnte sich die CLIA einer "umweltfreundlichen Feigenblatt-Aktion" schuldig gemacht haben. Ich bin sicher, andere Häfen werden nicht auf die CLIA warten und eigene Restriktionen verfügen. Dabei wird es nicht nur um "Overtourism" gehen, sondern noch viel dramatischer um die Emissions- und Feinststaubbelastung der Einwohner. Da verweist CLIA ja auf LNG, meint damit fossiles LNG und es wird weiter CO2 und Methan emittiert. Was das größere Übel ist, werden die Daten der nächsten jahre zeigen.
  • Werner S.
    am 28.07.2019
    Leider wird Kroatien immer teurer und die Einwohner immer überheblich! Das ist nicht mehr mein Kroatien... Leider! Hoffentlich ändert sich das mal wieder
  • Rainer Maertens
    am 31.07.2019
    Den wenigsten Reisebüros sind die Rechte als Handelsvertreter bekannt. Wir Reisebüros haben viel mehr Rechte, als es manchen Veranstalter lieb ist.
  • Hubert Filarsky
    am 01.08.2019
    Viele Konzernlenker, die heute den Status des Handelsvertreters als obsolet ansehen, sägen am eigenen Stuhl. Zum stationären Vertrieb gehört der Handelsvertreter, wie die Räder zum Auto. Aber genau hier liegt die Krux. Die Abkehr vom stationären Handel, ist eben die Vision aller großen Veranstalter. Eingeleitet wird dies mit stringenteren Provisionsmodellen und der schleichenden Abkehr von der klassischen Pauschalreise, hin zu immer mehr paketierten Angeboten Wer als Veranstalter aber seine Angebote nur noch über Betten- und Flugdatenbanken konstruiert, dann noch eine für seinen Vertrieb auskömmliche Provision hinzurechnen muß, sieht sich natürlich immer mehr dem wachsenden Druck aus dem freien Internethandel ausgesetzt. Und genau hier ist der Gesetzgeber gefordert! Wenn die Politik es nicht endlich schafft, fairen Wettbewerb durch eine adäquate Besteuerung der Internet - Umsätze (dies betrifft nicht nur den Tourismus) zu schaffen, der insbesondere alle! Leistungen eines stationären Handels berücksichtigt, wird sie lernen müssen, daß sich dieser Umsatz eines Tages komplett ins steuerbegünstigte Ausland verflüchtigt. Es wird eine weitere Branche für Leerstand in Innenstadtlagen, für den Niedergang hochqualifizierter Ausbildungsplätze und den Wegfall beträchtlichen Steueraufkommens bei allen Grundabgaben und Gewerbesteuern sorgen. Ja, und den Handelsvertreter kann man dann demnächst auch nur noch in den Sketchen von Loriot über Wein- und Staubsaugervertreter wiederentdecken.
  • Charly Amend
    am 01.08.2019
    Nur noch peinlich! Josef Neckermann würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste, was derzeit mit seinem einst erfolgreichen Tochterunternehmen geschieht.

    In der TC-Kantine wird kurz oder lang ausser Peking-Ente bald auch Döner auf der Speisekarte stehen. Das zumindest mag für die Mitarbeiter, für die sich in der Konzernleitung niemand interessiert, eine beliebte Abwechslung sein.
  • Mallorca2011
    am 01.08.2019
    ...daher liebe Kolleginnen und Kollegen,

    am Besten deutsche Unternehmen wie alltours und SLR buchen, die sind vom Inhaber geführt und hier zählen und haben auch noch die Mitarbeiter einen Wert!

    Nicht wie die ab der Börse in London gehandelten Unternehmen wie TUI und Thomas Cook/Neckermann oder von einem ägyptischen Investor wie FTI!
  • Tanja Sprünken
    am 01.08.2019
    War vorhin nochmal beim Ex- Stella Canaris schauen.
    Auf den ersten Blick keinerlei Bewegung.
    Erweckt spontan nicht den Anschein, dass es da 2020 weiter geht .
    Schade, wenn es weiterhin so verlottert belassen würde....
    Lg Tanja
  • Britta Schneegass
    am 01.08.2019
    Service ist wichtig, gerade für viele Menschen jenseits der 60 .
    Lasst die Flughafenstationen bestehen , es gibt sicherlich eine andere Lösung Kosten einzusparen.
    Schade bei einen Prestigeveranstalter gerade die wichtigsten Mitarbeiter zu entlassen, nämlich die, die an der Front kämpfen und steht’s die Kohlen aus dem Feuer holen.
    Wer entscheidet so ein Müll?
  • Siegfried Manzel
    am 02.08.2019
    Glückwunsch, Frau Meyer. Das ist ein erster - wenn auch kleiner - Schritt in die richtige Richtung. Und auch Ihr Hinweis, dann möge es doch erneuerbarer Landstrom sein, ist gut.
    Aber wann wird TUI Cruises klimaneutrale Schiffe auf die Meere bringen? TUI will doch Vorreiter im Veranstalterbereich für Nachhaltigkeit sein, nimmt die 17 Regeln der SDG sehr ernst, jedoch in der Schifffahrt hinken sie dann doch jetzt schon ein ganzes Stück hinterher.
    Ich freue mich auf baldige "Good News"
  • tosch
    am 04.08.2019
    Wenn ich lese, was viele der vermeintlichen "Experten" hier für ein Deutsch produzieren...wer nicht mal richtig schreiben kann, bei dem würde ich auch keine Reise buchen. Lol.
  • tosch
    am 04.08.2019
    " Josef Neckermann würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste, was derzeit mit seinem einst erfolgreichen Tochterunternehmen geschieht."

    Wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre, hätte es das Unternehmen dieses Altnazis überhaupt nicht geben dürfen.
  • tosch
    am 04.08.2019
    Ich denke dass die VAs MIT diesem Service langfristig auf der Gewinnerseite stehen werden.
  • Charly Amend
    am 05.08.2019
    Mir ist die Vergangenheit von Josef Neckermann und die jüdische Vorgeschichte des Unternehmens und dessen verbrecherische Enteignung durchaus bekannt.

    Ich kann Ihnen versichern, dass ich in diesem Unternehmen, in das ich 1973 eintrat, ausschliesslich sehr weltoffenen und in jeder Hinsicht toleranten Kollegen*innen begegnete. Und das nahezu vier Jahrzehnte lang. Wir waren leidenschaftliche Touristiker, die weltweit Kontakte zu Menschen pflegten - egal, welche Religion, Hautfarbe diese hatten. Die Politik spielte eine sehr untergeordnete Rolle. Wir produzierten Urlaubs- u. Rundreisen dorthin, wohin Menschen reisen wollten. Und dazu gehörten Länder, die man nicht als Keimzellen der Demokratie bezeichnen kann...Spanien unter Franko, Jugoslawien unter Tito, Russland unter verschiedenen Diktatoren, das sozialistische Ungarn, Südafrika zur Apartheit...

    Und Herr Neckermann sen. erwarb sich zudem hohes Ansehen durch sportliche Leistung und Förderung des Sports. Im Gegensatz zu nicht wenigen Bonzen des 3. Reiches, die auch nach dem Zusammenbruch in hohe Staatsämter schlupften, genoss er weltweites Ansehen, das er sich ehrenvoll erwarb. Wie nicht wenige Firmeninhaber dieser Jahre regierte er wie ein Patriarch, wobei sein Sohn Peter - unser Aufsichtsratschef - den good guy verkörperte. Ich jedenfalls, der ich das 3. Reich und deren Verbrechen verdamme und immer verdammen werde, war (und bin) stolz darauf, zu den tourisischen Pionieren der NUR Neckermann + Reisen GmbH gehört zu haben. Mit dem seltsamen Gebilde C & N konnte ich nichts anfangen. Und als sich das Unternehmen den Künstlernamen Thomas Cook überstülpte, gab's nur eines: Durchhalten bis zur Rente. Ist gelungen!
  • Jankowski
    am 06.08.2019
    Also ich habe bis heute kein Geld zurückerhalten und konnte meine Reise nie durchführen, ein Traum ist zerplatzt, den ich mir wegen deren Pleite wohl niemals erfüllen kann. Danke für nichts.
  • Andreas
    am 07.08.2019
    Es muss wohl Regensburg heißen, nicht Augsburg...
  • Redaktion
    am 07.08.2019
    Vielen Dank für Ihren Hinweis! Richtig ist natürlich Regensburg. Wir haben dies entsprechend korrigiert.
  • Manuela Schalow
    am 08.08.2019
    Spannend, ich habe Ende letzten Jahres in Deutschland bei Thomas Cook Finest Collection gebucht. Betrag sollte am 05.08.19 abgebucht werden, was nicht geschehen ist. Anfrage durch Reisebüro: Einzug der Lastschrift dauere 3-5 Tage, Anruf zwei Tage später bei TC: Technische Probleme, der Einzug soll dann in der 33. KW erfolgen. Reise soll am 04.09. beginnen. Angesichts der derzeitigen Lage bei TC nicht besonders vertrauenserweckend für mich als (Noch)Kundin.
  • Sylvia Raschke
    am 08.08.2019
    Hallo Frau Sprünken,

    laut Auskunft von FTI sollen die Vorbereitungen im 4. Quartal 19 abgeschlossen sein und dann soll es mit den Bauarbeiten weitergehen.

    Gruß Sylvia Raschke
  • Jens Freitag
    am 08.08.2019
    Hallo Miteinander,

    heute hatte ich als Kunde Kontakt zum besagten Reisevermittler.
    Ich zeigte über das Portal Interesse an einer PKW oder Wohnmobilreise durch Ost-Kanada...
    Darauf erhielt ich folgende Mails vom Veranstalter:

    Lieber Herr F.........,

    vielen Dank für Ihre Anfrage bezüglich einer Reise mit Tourl.... Leider konnten wir Sie unter der von Ihnen angegebenen Nummer (+49 21.......) nicht erreichen.


    Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung einer Reise nach Kanada.Beantworten Sie uns einfach per Mail die folgenden Fragen und einer unserer Reiseexperten wird Ihnen innerhalb von 3 Werktagen ein passendes Angebot zusenden - selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.


    Was sind Ihre genauen Reisedaten?

    Wie viele Personen reisen insgesamt und wie alt sind sie zum Zeitpunkt der Reise?

    Was möchten Sie auf Ihrer Reise erleben? Nennen Sie uns bis zu 3 Aktivitäten oder Sehenswürdigkeiten, die Sie nicht verpassen möchten

    Wie hoch ist Ihr Budget pro Person? Bitte geben Sie an, ob dieses Budget auch Flüge beinhaltet.

    Möchten Sie mit einem eigenen Mietwagen, einem privaten Reiseleiter oder in einer Kleingruppe reisen?


    Vielen Dank,

    L....

    Die gestellten Fragen habe ich dann in einer weiteren Mail beantwortet. Relativ Zeitnah erhielt ich eine Antwort und glaubte meinen Augen nicht zu trauen, Mann wollte mir doch tatsächlich einen " Mindestbudgetrahmen mit auf den Weg geben"

    Lesen Sie gerne selber...

    Sehr geehrter Herr F......,

    vielen Dank für Ihre Nachricht sowie das Interesse an Tourl....
    Bevor wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot erstellen, möchten wir Ihnen gerne unseren Mindestbudgetrahmen mit auf den Weg geben, ab dem wir beginnen können, eine Reise nach Kanada zu planen (in dem unten genannten Preis ist der Flug, die Unterkunft und die Rundreise/Aktivitäten enthalten):
    Für 3 Wochen Kanada beginnen wir mit der Organisation ab 3.150 - 3.390€ pro Person.
    Bei 18 Tagen senkt sich das Budget dementsprechend.
    Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um einfachsten Standard in der Nebensaison handelt.
    Unter diesem Rahmen können wir nicht mit der Planung beginnen, wir hoffen auf Ihr Verständnis.

    Bitte teilen Sie uns mit, ob dies ein akzeptabler Rahmen ist und wir mit der Angebotserstellung beginnen dürfen.
    Wir freuen uns auf Ihre Antwort und wünschen Ihnen einen schönen Tag!

    Dieses Angebot habe ich selbstverständlich abgelehnt. Dienstleistung und Kundenzufriedenheit sieht für mich in der Touristik doch anders aus.

    Darauf erhielt ich eine weitere freundliche Mail :-) ..

    Sehr geehrter Herr F.....,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Wir bedauern, dass unser Geschäftsmodell nicht zugesagt hat.
    Allerdings ist unser Service bis zur Buchung kostenfrei und unverbindlich, das heißt dass es auch nach Zustellung des ersten Angebots möglich ist, das Angebot kostenfrei zu ändern. Ebenfalls fallen keine versteckten Kosten an, wenn das Angebot nicht gebucht wird.

    Wir wünschen Ihnen ebenfalls einen schönen Tag und alles Gute!

    Das Geschäftsmodell gefällt mir wirklich nicht. Vielleicht konnte ich Ihnen eine kleine Freude beim Lesen bereiten.
  • Harald Kother
    am 09.08.2019
    Zum Glück hat der BFH die Finanzverwaltung ganz klar in ihre Schranken verwiesen. Aber wer hat eigentlich diesen dämlichen Begriff "Urlaubssteuer" erfunden? Es ist ja nicht so, dass Reisen jetzt steuerfrei wären. Wir REiseveranstalter zahlen per Margenbesteuerung schon auch eine ganze Menge an den Vater Staat. Daran ändert sich auch nichts. Und kein Reiseveranstalter eignet sich jetzt als Steuersparmodell... Was die Finanzverwaltung da im Schilde hatte, war ja nicht die Besteuerung von Urlaubsreisen, die ohnehin schon immer gegeben war, sondern eine zusätzliche Strafsteuer...
  • prüfer gerhard
    am 13.08.2019
    hallo. ich erinnere nur an satz von Tilo Sarazien "deutschland gibt sich auf"
  • Berndt Puff
    am 13.08.2019
    An der Nachhaltigkeit müsste in der Tat gearbeitet werden. Heute ist wieder ein Flug Frankffurt /Windhuk ausgefallen.
  • Hinzmann
    am 15.08.2019
    Wir haben bei HolidayCheck über Lastschrift am 29.07.19 eine Thomas Cook Reise gebucht, Abflug am 6.09.19. Bis 15.08.19 keine Abbuchung trotz mehrere Telefonate. Zuletzt wurde frech behauptet, es läge angeblich kein Lastschriftauftrag vor. Wir sollen jetzt überweisen. Die Verbraucherzentrale rät von Überweisung ab, das Geld im Falle einer Insolvenz weg ist. Wir haben die Reise mit anwaltlicher Hilfe fristlos/außerordentlich gekündigt und woanders gebucht.
  • Danica
    am 16.08.2019
    Auch wir haben Stunden damit verbracht, den digitalen Reiseführer runter zuladen.
    Ging nicht.
    Bin kein Freund von diesem anonymen Vorgehen. Wir haben eine Abweichung vom Programm gebucht, und ich bin mal gespannt ob das auch so klappt, wie gebucht. Die Voucher, die wir erhalten haben sind Standard.
    Keine Zeile von unserem gebuchten und bezahlten Reiseverlauf.
    mein Eindruck: diese Unterlagen sind von einer Maschine ausgspuckt worden, und kein Mensch, hat das gegen gelesen.
    Keine Reiseunterlagen erhalten und ob das mit der Abweichung klappt? Habe meine Zeifel.
    Werde nicht mehr bei Dertour buchen. Keine Kundenbetreuung!
  • Torben Waschke
    am 17.08.2019
    Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin Klassenlehrer einer 8. Gymnasialklasse. Unser Klassenzimmer soll neu und spannend gestaltet werden. Auch Erinnerungen an den letzten oder künftigen Urlaub soll Raum finden aber natürlich auch Gedanken an die Veränderungen des Klimas und Schutz der Natur.
    Können Sie uns helfen und uns 1-3 Poster mit finnischen Motiven (Landschaft-Stadt- Kultur) zur Verfügung stellen?

    Es wäre wunderbar - vielen Dank und herzliche Grüße
    Torben Waschke
    Mittelweg 2, D - 65843 Sulzbach am Taunus
  • Claudia Eifler
    am 18.08.2019
    Ja , sehr schade . !! Vorallem Weil es so ein Riesen komplex ist . Das wird wenn überhaupt noch paar Jahre dauern
  • thuringio
    am 19.08.2019
    Ohne hier irgendjemandem Konkurrenz machen zu wollen, aber empfehlen kann ich in diesem Zusammenhang auch durchaus einmal einen Besuch in der Modellbahnwelt Wiehe.
  • Gerhard Baur
    am 19.08.2019
    Ich bekam gerade die Information von der Airline, dass der Flug am 20.08.2019 ausfällt.
  • emmdee
    am 19.08.2019
    Wie kann man weiterhin bedenkenlos bei ThomasCook buchen, auch wenn deren Pauschalreisen gesetzlich abgesichert seien. Denn genau da liegt der große Haken, der sich im Fall des Falles als Boomerang erweisen wird:

    Rückversicherer sind pro Jahr nur bis zu 110 Millionen € entschädigungspflichtig und das evtl. Aufkommen von ThomasCook auf dem deutschen Markt für Anzahlungen und Restzahlungen übersteigt diesen Betrag lt. Handelsblatt im März 2019 deutlich. Man rechnet dann nur mit einer Erstattungsquote von um die 20 Prozent.
    Sollte ein weiterer RV im selben Jahr Insolvenz anmelden, wird die Quote noch geringer ausfallen.

    Als Reisebüro könnte ich daher derzeit keinem Kunden mit gutem Gewissen diesen Reiseveranstalter empfehlen.
  • Dietmar F.K.Jaschinski
    am 19.08.2019
    Das sehe ich anders:Natürlich buchen wir vertrauensvoll die TC-Gruppe weiter mit ihren sehr guten Produkten und Preisen.
    Warum sollten Sie Konkurs anmelden?
    Ich denke, der chinesische Kapitalgeber hat daran
    keinerlei Interesse - höchstens die Konkurrenz.
    Doch auch das würde ihr keinerlei helfen. Eher wäre es ein Schaden für die gesamte touristische Industrie.
    Das ganze Übel begann mit dem Größenwahn sich in die englischen Hände der ‚City of London‘ zu begeben. Die Deutsche Bank lässt grüßen.
    Die verantwortlichen Akteure machten längst Kasse und haben das Feld gut versorgt verlassen. Es gibt positive touristische Beispiele mit Alltours und Schauinsland, die solide erfolgreich arbeiteten mit dem stationären Vertrieb.
    Auch die große und gute WOT wird “shareholder bedingt“ getrieben von einigen internationalen
    Akteuren, das sie fast darüber ‚digital‘ vergisst, dass beim beratenden Verkauf die menschliche Dienstleistung im Mittelpunkt stehen trotz aller notwendigen Digitalisierung.
  • Wolfgang Hoffmann
    am 19.08.2019
    ...mag ja durchaus sein, dass sich TOC finanziell berappelt, niemand ist ein Prophet und man hat ja bekanntlich schon Pferde... und das vor der Apotheke. Aber was ist damit: „Der stationäre Vertrieb wird dabei immer eine tragende Säule für uns bleiben“? Das ist mir als Bekenntnis zu vage. Eine tragende Säule ist nicht das, was ich in einem Vertriebsverhältnis sein möchte. Das sagt nämlich nichts darüber aus, wie ich zukünftig finanziell über die Runde komme. Eine tragende Säule will gepflegt sein, gewartet, gestreichelt. Das könnte sich z.B. durch eine Mindestprovision von 11% ab der ersten Buchung darstellen. Oder durch einen Verzicht auf unfairen Wettbewerb.
    Unter einer tragenden Säule fühlen sich für gewöhnlich auch die wohl, die wir als gemeinsame Kunden bezeichnen. Da möchte man dann "vertrauensvoll" sein. Vertrauen ist gerade jetzt gefragt. Vor allem, wenn man unter tragenden Säulen sitzt.
    An unseren Metaphern müssen wir aber noch ein wenig arbeiten, gelle.
  • Andreas Dubiella
    am 19.08.2019
    Das der britische Reisemarkt wegen dem Brexit derzeit massiv schwächelt und damit gegebenfalls des gesamte Unternehmen in den Konkurs rutschen kann wird selbstverständlich mit keinem Wort erwähnt. Wie Thomas Cook mit Millardenschulden und einer Finanzspritze von "nur" 750 Millionen den Winter überlebt, erschließt sich mir als Finanzlaie nur schwerlich. Wenn ich Kunde wäre würde ich das Risiko das mein Geld weg ist nicht unbedingt eingehen.
  • Hansi
    am 20.08.2019
    Nie wieder diese Airline! Unzuverlässig, Sehr schlechter Service, Flüge fallen dauernd aus. Airline ist kurz vor Pleite und dann euer Geld weg!
  • INVESTORO
    am 20.08.2019
    Das ist eigentlich eine ganz positive Nachricht, meiner Meinung nach.
    Vielleicht legt ANEX auch gute Angebote vor, was es für Fuson schwieriger macht.

    Es bleibt spannend. :)
  • Siegfried Manzel
    am 22.08.2019
    Wenn man die Zahlen der CLIA richtig versteht, werden ca 100 Kreuzfahrtschiffe Anfang 2020 entweder mit schwefelarmen HFO fahren müssen oder die internationalen Vorgaben der IMO nicht erfüllen. Ob die Abgassysteme der 129 genannten Schiffe die Grenzwerte dauerhaft einhalten - worüber ja schon bei TUI Zweifel aufgetreten sind - wird hoffentlich das MRV-System der EU (monitoring-reporting-varifying) im Nachgang berichten.
    Weiterhin bleibt völlig offen im Statement von CLIA, wie die Emissionsproblematik in den Häfen bei den 80% der Schiffe gelöst werden kann, die keine Landstrom-Anschlüsse haben.
    Ergänzend zum NABU-Ranking sollte erwähnt werden, dass die Schiffe von Phoenix, Transocean, Plantours etc deshalb nicht gelistet sind (auf dem letzten Platz?), weil sie einfach schon zu alt sind.

    Also kein Grund zur Entwarnung und ein guter Rat an CLIA: Beteiligt Euch nicht am "Green Washing"
  • Frank Peters
    am 23.08.2019
    Die Bahn lügt hier ganz offensichtlich. Ich habe mit Mitarbeitern von DER Büros gesprochen. Es gab keinerlei Info im Vorfeld und keine Einbindung in Prozesse. Dies alles hat wohl wieder ein am einsamen Schreibtisch händeringend nach Arbeit suchender so genannter Prozessoptimierer getroffen. Statt mal die echten Probleme im Kerngeschäft anzugehen wickelt man kundenfreundliche Sparten ab. Unglaublich!
    Es ist fast wie mit der DB Gastronomie - man wollte ja die Bordrestaurants in den Fernzügen abschaffen. Gottlob nicht passiert - vorerst. Im IC sind sie dennoch Geschichte. Leider lassen sich die Kunden das alles gefallen. Wohl auch mangels echter Alternativen zu dieser Staats- Truppe von der DB.
  • thuringio
    am 25.08.2019
    "Grund für das Aus ist der Ausstieg des Hauptgesellschafters mit Sitz in den Emiraten. Ihm ging offenbar das Wachstum von 4yourbooking nicht schnell genug."

    Lol, die Araber. Wird auch irgendwann der Letzte mitbekommen dass das keine seriösen, nachhaltig-substantuierten Geschäftspartner sind. Hat man bei Air Berlin gesehen und nun offensichtlich wieder. Die sind nur aufs schnelle Geld aus.
  • Peter
    am 26.08.2019
    …….. wie konnte die Branche die letzten Jahre ohne die Expertise des einzig wahren Touristikgurus auskommen? Oder war da mal was mit Insolvenz und unangenehmen Randerscheinungen? - sorry, lese gerade im Artikel, dass dies alles TC schuld war. Und das Problem, dass die Politik nur auf Wachstum gesetzt hat mag sicher bestehen - dagegen scheinen die gut 30 Deutschen, die wegen fadenscheiniger Begründungen in der Türkei festgesetzt sind als Alltagsgeschäft durchzugehen.
  • Peter
    am 26.08.2019
    …….. wie konnte die Branche die letzten Jahre ohne die Expertise des einzig wahren Touristikgurus auskommen? Oder war da mal was mit Insolvenz und unangenehmen Randerscheinungen? - sorry, lese gerade im Artikel, dass dies alles TC schuld war. Und das Problem, dass die Politik nur auf Wachstum gesetzt hat mag sicher bestehen - dagegen scheinen die gut 30 Deutschen, die wegen fadenscheiniger Begründungen in der Türkei festgesetzt sind als Alltagsgeschäft durchzugehen.
  • Andreas Schulte
    am 28.08.2019
    Wechselt TC denn jetzt von der Touristik zur Gastronomie ? Was werden Starbuks & Co dazu sagen ?
  • Irene Dermietzel
    am 28.08.2019
    Wann macht das Stella Canaris auf
  • ta - Matthias Gürtler
    am 29.08.2019
    Der Termin verzögert sich immer weiter und steht nicht endgültig fest. Aber immerhin sollen die Arbeiten an dem Projekt im Herbst wieder aufgenommen werden - so lautet unsere Information.
  • Siegfried Manzel
    am 30.08.2019
    Leider von allen Seiten die immergleichen Plattitüden. "Das Besondere" wird von allen als USP herausgestellt und das von Veranstaltern, die 90% ihres Umsatzes mit Hotelbuchungen machen. Und das Bedauerliche ist: Kein Wort zu den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen (sustainable development goals) für den Tourismus, sondern immer nur Individualität, Einzigartigkeit blablabla. Zum Glück sind da viele wirkliche Luxushotels schon weiter und nehmen die SDG sehr ernst. Diesen Hotels gilt unser Lob, nicht den "tumben" Reiseveranstaltern
  • Matthias Gürtler
    am 30.08.2019
    Hallo Herr Manzel,

    vielen Dank für Ihren Hinweis. Das Thema behalten wir im Auge und greifen es demnächst auf.
  • Horst
    am 31.08.2019
    Träumt weiter!!!
  • Robert Schlegel
    am 31.08.2019
    Traurig aber unser Land wird immer sozialistischer. Bald sind wir in der Planwirtschaft a la DDR. Die Verbotspartei der Grünen wird es freuen aber für unsere Branche ist das Gift.
  • Titanic2020
    am 31.08.2019
    Nun ja, das hört sich ja recht schön an. Aber als Frühbucher einer Kreuzfahrt zum Wohlfühlpreis, die im Spätsommer 2020 stattfinden wird, fühlt man sich schon um Leistung betrogen.
    An sich geht es für den Einzelnen um keine großen Beträge, aber ein bitterer Nachgeschmack ist hier schon vorhanden, wenn auf einer Tour unterschiedliche Leistungspakete bei gleichen Buchungsbedingungen geschnürt werden. Kundenzufriedenheit scheint bei TUI Cruises in diesem Bezug nicht gross geschrieben zu werden. Ein Anruf bei der Buchungszentrale, ob auch für vorher getätigte Buchungen die Erweiterungen gelten, wurde mit "Nein, das wäre nicht möglich gewesen" und "Aber sie haben doch den höheren Frühbucherrabatt erhalten" kommentiert.
  • thuringio
    am 02.09.2019
    Davon konnten die Arbeiter vor 4000 Jahren nur träumen, dass sie dereinst einen Swimmingpool auf der Baustelle haben würden *lach*.
  • Volker Schupetta
    am 02.09.2019
    Endlich!
  • Hans MEIXNER
    am 04.09.2019
    Was meist6 unbekannt ist: die "erschwerten Bedingungen" wurden in der Regel immer erst von der EU bzw. Deutschland gegenüber China eingeführt. China reagiert erst danach.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 04.09.2019
    Hallo Herr Meixner, da haben Sie absolut recht. Deshalb haben wir es auch explizit im Text erwähnt.
  • Lee
    am 04.09.2019
    Mit dem Finger auf Trump u.a. zeigen ?! Aber selber völlig unnötige, dämliche Hürden schaffen, die Austausch und Handel erschweren !! Das ist so typisch für unsere propagandageschwängerten, schwachsinnigen Bürokraten. Es ist nur noch WIDERLICH !!
  • Harald Weber
    am 04.09.2019
    Was in der nächsten Vergangenheit auf unserer schönen Kugel abgeht kann zum großen Teil nur noch als lächerlich bezeichnet werden. Und dabei ist es gleichgültig um wen es genau geht. Ob Trump, die Briten, die Europäer.....
    Man hat wirklich das Gefühl wir bewegen uns langsam zurück ins geistig unterentwickelte Mittelalter.
    Mit mordernem Zeitalter hat das alles jedenfalls nichts zu tun.
    Die zeigen uns jeden Tag wie kleinkariert und unausgewachsen sie alle sind. Und dann immer dieses
    mit gleichen Mitteln zurück schlagen, Ziehst Du mir in den Haaren, ziehe ich bei dir noch viel kräftiger.
    Ich dachte immer erst kommt die Vorschule, dann Schule und Kindergarten und irgendwann ist man dem Kindergarten entwachsen und darf sich Erwachsener nennen. Leider musste ich im Laufe meiner vielen Lebensjahre feststellen, das ist falsch, dann beginnt erst der richtige Kindergarten.
  • Elisabeth Ulrich
    am 05.09.2019
    Bravo! Ein starkes und richtiges Zeichen, welches hoffentlich viele Nachahmer findet.
  • Wolfgang Hoffmann
    am 05.09.2019
    "Einzelbüros erhalten im neuen Provisionsmodell elf Prozent auf die Buchung einer Pauschalreise"... ab der 1. Buchung? Und muss dieses "Einzelbüro" dann einer der genannten Vertriebsorganisationen angehören?
  • Arne Hübner
    am 05.09.2019
    Hallo Herr Hoffmann,

    laut Christian Hauk, Vertriebsdirektor bei Bentour, gilt dies ab der ersten Buchung und zwar für Einzelbüros. Sie müssen nicht einer der genannten Vertriebsorganisationen angehören. Denn diese bekommen zwölf Prozent.

    Viele Grüße

    Arne Hübner
  • RePe
    am 06.09.2019
    Komisch in Memmingen brummt der Laden. Warum ist dies in FN nicht möglich? Aber da reicht es wahrscheinlich nicht für die Chefetage und den Vorstand.
  • Charly Amend
    am 06.09.2019
    Grundsätzlich eine gute Idee. Schade nur, dass die Produktmenschen für diese Ausflüge keine deutschen Namen mehr finden. Bei "Local love" könnten ältere Urlauber befürchten, dass sie dieser Paarungsart nicht mehr gewachsen sind.
  • Andreas
    am 06.09.2019
    Super. Wieder eine Airline die keiner braucht. So kurz auf den Markt und überzeugt schon mit Verspätungen ohne Ende. 2-3 Stunden sind keine Seltenheit. (Berlin-Hurghada)
  • thuringio
    am 09.09.2019
    Das ist fair, und so habe ich persönlich Bentour, abgesehen von vielleicht manchmal kleineren Scherereien im Buchungsprozess selbst, auch kennengelernt.
  • Einecke,Wolfgang
    am 09.09.2019
    Sehr gute Initiative! Wir, Ela M., Yolena und Wolfgang machen das schon in Havanna! Oktoberfestival Havanna Festival der Kulturen. Google Seit Wochen suchen wir Partner und Mitmacher.
    Thomas Cook reagiert aber nicht auf unsere Schreiben.
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Einecke
  • Ralf
    am 10.09.2019
    Gerade ist eine Maschine ab Düsseldorf gestartet laut Flight Radar ist die Maschine 25 Jahre alt .
  • Dr. F. Brandt
    am 10.09.2019
    Wie wäre es,wenn die ICE-Züge ,die vom Westen kommend bei der momentanen Verkehrssituation

    bis Ende Oktober 2019 in Potsdam Hauptbahnhof halten würden ? Eine Erleichterung für viele

    Menschen.

    M,f.G. F. Brandt
  • Tom
    am 11.09.2019
    Super recherchiert, der einzig wahre und mehrplatz fähige messenger telegram wird nicht mal erwähnt. 6 setzen. Btw. Number 2 weltweit.
  • Dietmar Scherer
    am 14.09.2019
    Frecheit diese Antwort... Wie blöd halten den die VA uns ? Fehler blabla .... Das kann man doch nimmer hören... Sagt doch endlich das ihr uns los haben wollt... Auch wenn auf Zettel auch Buchbar im RB steht, neben dran die Website und Telefon... Wo bucht den Kunde dann ?
  • thuringio
    am 14.09.2019
    Gerade Telegram würde ich jetzt mal nicht so unbedacht bedingungsloses Vertrauen schenken. Wenn man sich mal ein bisschen dazu beliest kann es einem auch ganz schnell kalt den Rücken runter laufen. Von wegen Firmensitz, Gesellschafter, Firmenphilosophie etc.
  • Andrea
    am 15.09.2019
    Diese Airline ist das allerletzte. 2 Stunden Verspätung, eine total abgewrackte Maschine, durchgesessene eklige Sitze, nur ein kleiner Becher Wasser (Kaffee war alle), eine total übermüdete Crew...das bot sich auf unserem Flug von Dresden nach Hurghada und wieder zurück. Wer kann sollte eine andere Airline buchen
  • Rene Hanika
    am 17.09.2019
    Hallo Redaktion,

    bitte prüft doch mal den Link, den ihr hinter www.amondo.de im Text hinterlegt habt - dort geht es auf www.amando.de - nicht auf die eigentlich gewünschte Website...

    Viele Grüße
    René Hanika
  • Arne Hübner
    am 17.09.2019
    Hallo Herr Hanika,

    das stimmt. Wir haben den Link ausgetauscht. Vielen Dank für den Hinweis.
  • Siegfried Manzel
    am 17.09.2019
    Es wäre toll, wenn es dann zeitgemäße Schlafmöglichkeiten in den Abteilen gäbe (mit Dusche), damit man morgens ausgeschlafen und frisch im Reiseziel ankommt und losarbeiten kann. Dieser Premium-Service darf dann auch gern etwas mehr kosten.
  • susan Majed
    am 18.09.2019
    tja, zu spät :( hab schon gebucht! hab jetzt schon angst!
    das gesetz soll verbessert werden. es muss für die kunden alles direkt bei dem angebot sichtbar sein.
  • Michael Merges
    am 18.09.2019
    ....das heisst im Klartext:

    TUI zahlt keine auskömmlichen Provisionen, oder ist das der Einstieg in die Null-Provision?

    Ein Armutszeugnis für Leistungsträger.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 18.09.2019
    Ein Einstieg in die Nullprovision ist dies nicht. Es geht ja auch und vor allem und die Filialen. Und die erhalten gar keine Provision...
    Im Übrigen agieren ja DER Touristik und Thomas Cook im Eigenvertrieb ganz ähnlich...
  • Phil Burch
    am 18.09.2019
    Ein schwieriges Thema für uns alle - ich bin froh, dass alle BIG-Spieler mit diesen Kosten die Nase vorn haben.
  • Volker Schupetta
    am 18.09.2019
    Die Mutter TUI baut massiv Leistungen ab die normalerweise der Reiseveranstalter zu übernehmen hat. Schnittstellen zu Leistungsträgern um den Service für Kunden zu optimieren: Fehlanzeige! Jetzt dürfen also die konzerneigenen Büros für diese - normalerweise Veranstalterleistungen - vom Kunden noch Geld kassieren! Wie doof ist der Kunde? Ich hoffe das sich der deutsche Verbraucherschutz endlich mal dieses Themas annimmt!
  • Volker Schupetta
    am 18.09.2019
    Nur weil ein Lemming über die Klippen springt - müssen das doch nicht alle anderen tun! "Aber die hat mich auch getreten" ! :-)
  • frank messerschmidt
    am 18.09.2019
    Hallo Michael Merges, das heißt im Klartext:
    Mit den Provisionen und Vorgaben können wir in Zukunft unsere MA noch besser bezahlen?
    Während alle anderen mit Zusatzerlösen gutes Geld machen, sollen die Rsb. für die Kunden, wie seit Jahrzehnten
    immer alles im Preis inkludiert sein. Sitzplatzreservierung, Kundenwünsche, Ausdrucken der Ula usw. kostet bei dir kein Geld und vor allem keine Zeit.
  • Petra Meyer
    am 18.09.2019
    Antwerpen
  • Dietmar F.K.Jaschinski
    am 18.09.2019
    Das ist schlichtweg falsch. Auch die TUI-Fillialen sind keine Altruisten und können für umsonst arbeiten. Ist auch realistisch.
    Genau wie jetzt die längst überfälligen Servicegebühren,von allen vorgeben,richtigerweise kommen müssen.
    Wenn der Kunde im Serviceparadies Deutschland endlich weiß, dass Leistung auch bezahlt werden muss und zwar überall, sind wir schon weiter gekommen.
  • Dietmar F.K.Jaschinski
    am 18.09.2019
    @m.gürtler
    Antwort zur Null-Provision :gibt es bei den TUI -Filialen nicht.
  • Rosemarie Plenge
    am 19.09.2019
    Buchungsnummer: 2127021 sowie 2176066

    Sehr geehrter Herr Ludwig,

    seit längerer Zeit beobachte ich die Situation im Side la Grande Ressort Hotel in Antalya. Durch die Medien Berichte z. B. Funk, Fernsehen und Presse habe ich die Chaotischen Zustände gesehen. Ich habe mit meiner Familie (Plenge, Penzel und Geissendörfer ab den 18.10.2019 dieses Hotel gebucht. Mir macht es große Angst,dass wir kein Zimmer im Side la Grande bekommen. In diesem Zusammenhang weise ich Sie darauf hin, dass mein Mann und ich Schwerbehindert sind. Eine Übernachtung in der Lobby (wie aus den Medien zu sehen ist) ist für uns unmöglich. Auch schon um die Blicke der anderen Gäste im Hotel auf uns zu ziehen. Wir benötigen bei unserem tägliche Ablauf die Hilfe unserer Angehörigen. Gerne bin ich bereit, Ihnen eine Kopie der Ausweise zur Bestätigung der Behinderungen zu senden.
    Da Menschen mit Behinderung meistens am Rande der Gesellschaft leben, bitte ich Sie mein Anliegen zu bearbeiten. Um allen Ärger aus dem Weg zu gehen, Ihnen als Veranstalter und uns als Kunden haben Sie vielleicht schon jetzt im Vorfeld eine Alternative (5 Sterne Hotel) oder die komplette Rückerstattung für uns.

    Ich freue mich über eine schnelle Rückmeldung und verbleibe
    mit freundlichen Grüßen
    Rosemarie Plenge
  • Manuela
    am 19.09.2019
    SUPER, bald fliegt nix mehr von CGN oder DUS auf Kurz-und Mittelstrecke super Reierair
  • Robert Hinzmann
    am 20.09.2019
    Naja,da kann man nix machen.
    Da bucht man als Frühbucher und bis zum Abflug ändern sich laufend die Airline.
  • joachim bromma
    am 20.09.2019
    Ein einziger Alptraum!
  • Tomas Muller
    am 20.09.2019
    Bitte aber mit überwiegend Schlafwagen auf Hotel-Niveau!! Max. 2-Bett-Zimmer, größeres Duschbad, TV, W-Lan, Essen morgens UND abends! Es braucht ein gänzlich neues Wagenkonzept. Und neue Strecken aktuell gibt es innerdeutsch Berlin/Hamburg - Freiburg - Zürich, Düsseldorf/Hamburg - München/Wien. Das sollte ergänz werden durch Hamburg/Berlin - Stuttgart, Berlin/Dresden - München sowie Berlin/Dresden - Köln/Bonn (Beamte!). Das Klimathema wird noch zunehmen, deshalb wird hier wieder ein großer Markt sein - WENN die Wagen auf TOP-Niveau sind!!!
  • Daniel Liebich
    am 20.09.2019
    Charlys Kommentar hat für sehr viel Belustigung bei uns gesorgt - die Bilder werde ich nicht mehr los :) Auch ich bin der Meinung, dass die Bezeichnung etwas zu viel Interpretationsspielraum lässt.
  • Ludwig
    am 21.09.2019
    Wir sind gerade in der Türkei hatten auch das Side La Grande gebucht wurden vom Flughafen aus direkt in das arcanus hotel gebracht dann haben wir der acht alles ist gut aber Puste Kuchen uns wurde am 20.09.19 gesagt das wir am 23.09.19 wieder raus müssen (Wir sind nicht alleine davon betroffen) aber wie es weiter geht hat uns keiner gesagt das heisst wir stehen am Montag auf der Strasse.unser Reiseleiter hat nur gesagt seht zu wie ihr es macht
    Wer noch nicht in der Türkei ist versucht es vorher zu regeln denn vor Ort hilft euch keiner
  • Chris
    am 23.09.2019
    es ist viel schlimmer .in der Zentrale in Rastatt werden 2/3 der Stellen abgebaut und zur TUI verlagert,
  • Stefanie Hellmann
    am 23.09.2019
    Vielen lieben Dank nochmal an die TSS. Es war eine tolle Tagung und Reisemesse.
    Die klaren Worte von Herrn Molina haben gut getan. Ob die Veranstalter mal aufwachen und sehen wo sie hinsteuern steht in den Sternen. Die Welt verändert sich in viele Dingen sehr ins Negative. Es gilt immer nur das Abschöpfen bis Ultimo in die eigenen Taschen. Das Miteinander ist, wie Herr Molina betont, sehr verloren gegangen. Gemeinsam wachsen und gut leben. Das ist nicht mehr das Motto der oberen Etage. Es macht einem oft Angst wie das menschliche auf der Strecke bleibt und das in einem so wunderschönem Beruf und Branche. Bleibt zu hoffen, das es Menschen wie Herr Molina es weiterhin schaffen, sich zu trauen den Mund aufzumachen und sich nicht von den Vorstandsetagen totreden lassen. Ich kann nur sagen, ich stehe voll hinter seiner Meinung und unterstütze es in meinen Möglichkeiten.
  • Armin Käfer
    am 23.09.2019
    Wir haben am 23.7.2019 unsere Urlaubsreise für Anfang Oktober verbucht und wurden vom Reisebüro NICHT auf die Probleme von Bucher/Thomas Cook hingewiesen.
    Hätten wir das gewusst, hätten wir auf keinen Fall über Bucher Reisen gebucht!
    Wir werden gegen das Reisebüro klagen, wenn über den Sicherungsschein nicht das ganze Geld zurück kommt.
  • Gabi Strerath
    am 23.09.2019
    Fürchterlich die Maschine machte furchtbare Geräusche, der Flug von hurghada nach düsseldorf war die reinste Katastrophe total unfreundliche Stewardessen die die Leute nur unfreundlich behandelt haben Service bestand aus Wasser Tee und Kaffee einmal dann noch ein kleiner Becher Wasser das wars mindestens 7 Mann Personal die nur unruhig durch den Flieger liefen die gepäckfächer auf und zu knallten nur auf der Toilette waren kein freundliches Wort nichts zu essen kein duty free nichts. Und der Flieger war gammelig und unbequem. Hoffe das diese Fluglinie keine Zukunft hat.
  • Cyrus Nurischad
    am 23.09.2019
    Hätte Herr Szech mal früher nachgedacht und sich zu Wort gemeldet. Wir haben lange genug gewarnt, daß 110 Mio nicht ausreichen wenn Einer der Großen kippt, leider wollte das Niemand hören.
    Sich jetzt damit zu profilieren ist traurig.
  • Dennis
    am 24.09.2019
    HRG - DUS = Lasst es einfach. ES IST SUUUPER ENG IN DEM EIMER. Also noch wenig Platz geht schon gar nicht mehr. Über 20 Jahre alt die Karre und ich wiederhole nochmal, ab einer Körpergröße von 1,70m mehr als unbequem.

    ABER, 3 x kostenlosen Wasserservice beim Flug gehabt, das können selbst namhafte Airlines nicht.
  • Martin Drasdo
    am 24.09.2019
    Ich sehe die Sache mit gemischten Gefühlen. Zum Einem würden wir gerne Mehreinnahmen generieren, aber wer hat das Thema Service Entgelte stark empfohlen ? Die Veranstalter ! Und genau da werde ich misstrauisch. Nicht dass es in naher Zunkunft heißt: Ihr holt Euch ja jetzt Geld vom Kunden, also gibt es weniger Provision von uns.
  • Rainer Nuyken
    am 24.09.2019
    Ich stimme zu, dass 110 Mio zu wenig sind - das Problem war aber schon von Beginn an, dass die Insolvenzversicherer keinen Rückversicherer finden, der ein höheres oder gar unbegrenztes Risiko absichern würde. Wenn wir also eine unbegrenzte Absicherung der Kundengelder wollen, dann wird das nicht über das bisherige Versicherungs-System funktionieren. Da muss dann der Gesetzgeber ran und was dann kommt, lässt sich nicht vorhersagen. Da werden sich dann auch die Verbraucherschützer zu Wort melden. Ob das am Ende im Interesse der Branche ist, darf man bezweifeln.
  • Birgit Kretzschmar
    am 26.09.2019
    Meines Erachtens gilt das aber für die Neckermann Reisen Thomas Cook International AG, Poststrasse 4 CH-8808 Pfäffikon (noch) nicht.
  • Arne Hübner
    am 26.09.2019
    Hallo Frau Kretzschmar,

    wir sind an dem Thema dran und recherchieren.
  • Doris Thelen
    am 26.09.2019
    Bitte, was ist mit den Reisen von Bucher im Oktober
  • Susanne Layh (ta)
    am 26.09.2019
    Hallo Frau Thelen,

    auch alle Reisen von Bucher Reisen sind bis einschließlich 13. Oktober abgesagt. Wie es danach weitergeht, ist bislang unklar.
  • Joerg Kinder
    am 26.09.2019
    Die Touristik AG in Pfäffikon ist die alte Reiseleiterirorganisation über die weitgehend nur die Reiseleiter und Animateure verwaltet werden sowie einige TC eigene Hotelmitarbeiter. Sie treten nicht als eigener Veranstalter auf sondern sind theoretisch eine Personalabteilung.
  • Rainer Maertens
    am 26.09.2019
    @Jörg Kinder Falsch. TC Nur Hotelbuchungen wurde mit der Thomas Cook International AG, Poststrasse 4 CH-8808 Pfäffikon bestätigt. Somit ist dieser Veranstalter der Ansprechpartner für die Kunden und RB in Bezug auf Nur Hotel Buchungen.
  • Rosi Lesch
    am 26.09.2019
    Ich habe bei Neckermann Urlaub ab 23.12.2019 gebucht. Das steht noch nicht fest ob ich die Reise antreten Kann?
  • Sven
    am 26.09.2019
    Erstmal bis einschließlich 13.10.,was danach ist steht in den Sternen
  • Florian
    am 26.09.2019
    Eine absolute Schweinerei.
    Die oberen Manager ziehen sich Bonuszahlungen aus dem Unternehmen in Millionenhöhen.

    Seit Tag wissen die Verantwortlichen Bescheid.
    Habe von meinem Hotel schon Anfang der Woche erfahren, dass die Reise nicht stattfindet, weil kein Geld geflossen ist.

    Ich würde dem Insolvenzverwalter raten den Laden abzuschließen, bevor die Schadensersatzforderungen ankommen.
  • Gabriele Unselt
    am 26.09.2019
    Habe meinen Urlaub ab den 19.12.2019 bis. 09.01.2020 gebucht .Was passiert jetzt?
  • Marco
    am 26.09.2019
    Was ist denn mit der GFR mbH in Bochum ? Sind die ebenfalls betroffen, als 100%ige Tochter von TOC ?
  • Stephanie Hess
    am 26.09.2019
    Starkes Statement! Hoffentlich hat der asr Erfolg mit seiner Forderung. Für die Branche wäre das ein Wunder! Das könnte einige Existenzen vor dem Ruin schützen. Ich denke hier vor allem an die vielen Kolleginnen und Kollegen in den Franchise-Büros von TOC.
  • RM
    am 26.09.2019
    Gabriele Unselt: Ich gehe davon aus, dass Sie eine "Endkundin" sind. Da würde ich Ihnen raten, in Ihr Reisebüro zu weiteren Infos zu gehen. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten immer aktuelle Informationen, sobald es neue Entwicklungen gibt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Reisebüros bemühen sich schon die gesamte Woche um Lösungen für Ihre Kunden und beobachten die weiteren Entwicklungen intensiv.
  • Marcel Doering
    am 26.09.2019
    Hallo,

    was ist mit meiner Pauschalreise am 16.10.2019, in die Türkei?
  • Marcel Doering
    am 26.09.2019
    Ps: ich habe online über Öger Tours gebucht.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 26.09.2019
    @Marcel: Für Reisen ab 14. Oktober gibt es noch keine Entscheidung. Tipp: Das nächste Mal im Reisebüro buchen - dort bekommen sie die richtigen Infos ohne Callcenter.
  • Detlef hoffmann
    am 26.09.2019
    Ich reise am 27.10. Habe die restzahlung noch nicht geleistet. Wäre am 27.9. Fällig. Muss ich die bezahlen oder kann ich erst mal abwarten.
  • Bettina Hanke
    am 26.09.2019
    Ja finde das absolut blöd das jeder Veranstalter das gestalten kann wie er will. Ob eine Reise mit Flug und hotel oder nur hotel diesen Sicherungsschein gibt ist doch völlig Wurst. Reise ist Reise. Bezahlen muß man so oder so. Grade jetzt mit der Insolvenz von Thomas Cook schauen die in die röhre die nur eine Leistung wie ich z. B. nur hotel gebucht habe und keinen Sicherungsschein haben. Einheitliche Gesetze für die gesamte Branche. Ich fühle mich völlig übern Tisch gezogen denn ich muß auch arbeiten für mein Geld.
  • Thorsten Lehmann
    am 26.09.2019
    Habe ein Hotel in München gebucht. Ab 29.9.19. Buchung ging vom Reisebüro über Thomas Cook International Pfäffikon. Reserviert hat dann Expedia. Morgen soll das Geld von meinem Konto per SEPA Lastschrift abgebucht werden. Was wenn in den nächsten Tagen die Tochtergesellschaft TCI Insolvenz anmeldet? Hotel selbst bezahlen und dann die Lastschrift zurückbuchen lassen?
  • Daniel Ahrens
    am 26.09.2019
    Hallo wir haben ab 6.10 a Reise nach Österreich gebucht mit dem PKW laut Reise Büro steht es in den Sternen ob s klappt oder ned, da wir bei Thomas Cook international gebucht haben oder gibt's da was neues??? Lg
  • thuringio
    am 27.09.2019
    Komisch, beim ESM war das Auffüllen auf 500 Millionen Euro für die Rettung "systemrelevanter" Banken und Staaten kein Problem, im Nullkommanix durchgeprügelt damals während der Finanzkrise OHNE den Bürger zu fragen. Aber jetzt geht's ja nur um ein paar mickrige Kundenkröten desselben...schön mal wieder zu sehen wo in der EU "für die Menschen" die wirklichen Prioritäten liegen.
  • thuringio
    am 27.09.2019
    @ Matthias Gürtler

    Tendenziöse unsinnige Antwort. Im Callcenter sitzen genauso gut ausgebildete Reiseverkehrskaufleute und die kennen sich teilweise besser aus und sind fitter/schneller als die Schnarchnasen aus dem 18. Jahrhundert in den Stationären.
  • Sabine Sardisong