Reisevertrieb

RTK-Jahrestagung: Diskussion mit Check 24-Chef

Check 24-Chef Dominik Faber stellt sich im November den RTK-Mitgliedern

Check 24-Chef Dominik Faber stellt sich im November den RTK-Mitgliedern. Foto: Check 24

Dominik Faber, Geschäftsführer der Reisesparte von Check 24, wird an der diesjährigen Jahrestagung von RTK teilnehmen. Dort soll er mit Branchenvertretern über die Positionierung des Reisevertriebs diskutieren, wie die Reisebüro-Kooperation ankündigt. Der Titel der Diskussionsrunde lautet „Wohin steuert der Vertrieb?“

Die RTK-Jahrestagung 2019 findet vom 6. bis 9. November an Bord der neuen MSC Grandiosa in Hamburg statt, die im Anschluss getauft wird.

Kommentare (8)

  • Alfons Kissel
    am 16.07.2019
    Was gibt das denn für eine Diskussion ? Alleine schon das Thema in Verbindung mit Check 24 ist mehr als fragwürdig. Verkauft die RTK jetzt ihre eigenen Mitglieder an Check24 ? Sollen sich die Mitglieder anhören,, wie überflüssig sie geworden sind ? Oder sollen die Mitglkieder lernen, wie man Gutscheine vergibt, damit von der Provision nix mehr übrig bleibt ?
  • D.Jaschinski
    am 16.07.2019
    Richtig!
    Dazu gleich die Reiseveranstalter-Lieferanten, die die Angebote wie auch die exorbitanten Provisionen geben.
    Total Banane
  • Torsten Pessel
    am 16.07.2019
    Sorry kann ich nicht nachvollziehen das man solche Leute zu einer Jahrestagung einlädt. Check 24 macht es uns doch eh schon schwer mit ihren blöden Gutscheinen oder Handtüchern wie ich jetzt erst wieder gehört habe. Ich bin bei der TSS und die wird wohl kaum Check 24 einladen.
  • Steffen M.
    am 16.07.2019
    Ich bin froh, dass es check24.de gibt und man die von den Veranstaltern grundlos mmer teurer gemachten Reisen wenigstens teilweise wieder kompensieren kann. Da brauche ich keine Reisebüro mehr, wo es auch nur noch 5, statt bislang 7% Rabatt gibt. *lach*
  • Rainer Maertens
    am 16.07.2019
    Es gibt zwei Möglichkeiten:

    1. Variante: Ehrlich gemeinte Entschuldigung zur Geschäftspolitik von Check24
    oder
    2. Variante: Es gibt ein Gratisseminar für RTK Mitglieder, Thema "Rückvergütung"
  • Werner Salheiser
    am 16.07.2019
    Seid ihr alle nur neidisch weil es eine Firma gibt die Wii Amazon oder Google alle ihre gesetzlichen Möglichkeiten nutzt und ihr als Reisebüros hat früher nie an Stammkunden 3 % Rabatt gegeben oder irgendwelche andere Vergünstigungen.

    Es steigen immer weitere Marktteilnehmer in das Reisegeschäft ein. ein Check 24 wird sich zukünftig nicht nur mit Gutscheinen sondern mit Amazon und Google beschäftigen müssen sie werden eigene Veranstalter Gründen müssen und um das Marktmodell aufrechtzuerhalten und der Einkaufswert verkaufen müssen und dann werden die Investoren eventuell ihre Investitionen zurückziehen. Weil ein Investor will Geld verdienen

    Zeig nicht auf andere sondern zeigt eure Stärken und dann nehmen uns die Reiseveranstalter wieder ernst. Die oldschool Reiseveranstalter haben richtige Probleme sich an die neue Welt im Internet anzupassen und nur wir sind momentan ja einziger konstanter starker Partner.

    Zeigen wir den Reiseveranstalter dass wir es wert sind fair und mit stimmend behandelt zu werden denn wir sind oldschool aber in der Lage durch einen Hybriden Einsatz unserer Möglichkeiten überall dabei zu sein .

    Stationär und online und das können nur wir.

    Die inhabergeführten Reisebueros

    Dieser Text wurde diktiert, und Zeichensetzung außer Acht gelassen und im Beisein von zwei Australien Ferien mit den ich gerade Gassi gehe und die sich Beschwerden dass ich nicht mit ihm spiele
  • Volker Schupetta
    am 16.07.2019
    Roter Teppich für Check24. So kommt man auch in die Fachpresse: "RTK". Hoffe der Herr mit den üblen britischen Werbe"monstern"hat genug affillate Verträge in der "Tasche". Nuff sad.
  • Daniel L.
    am 17.07.2019
    Hier hat endlich mal jemand verstanden, dass sich ein Markt nun einmal selbst über den Preis reguliert. Der stationäre Vertrieb kann entweder versuchen, diese Preispolitik mitzugehen (und offensichtlich scheitern, da er mit solch geringen Margen nicht arbeiten kann), meckern und nichts ändern und damit in der Versenkung verschwinden oder Variante Nummer 3, er fokussiert sich auf seine Stärken gegen über dem Online-Vertrieb (Beratungsintensität, Spezialisierung auf Nischenprodukte, besondere Kundengruppen). Den Konkurrenzkampf mit dem Onlinevertrieb wird man nicht gewinnen und der "Normalo-Tükeireisende" muss nun einmal abgeschrieben werden. Es ist nun einmal ein Markt im Wandel - da muss man sich an neue Herausforderungen und Gegebenheiten anpassen.

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