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Ziel/Synccess: Whatsapp für die Website

Die Digitalisierung schreitet voran, auch beim Synccess-Tool von Ziel

Die Digitalisierung schreitet voran, auch beim Synccess-Tool von Ziel. Foto: Choreograph/iStockphoto

Ziel-Geschäftsführer Gerd Laatz

Ziel-Geschäftsführer Gerd Laatz. Foto: privat

Der Back- und Midoffice-Spezialist Ziel hat seine Website Synccess Basic auf die neueste Version des CRM-Systems gehoben. Dies sorge für „noch bessere Sicherheitsstandards“, schnellere Ladezeiten und eine verbesserte Darstellung auf mobilen Endgeräten, berichtet Geschäftsführer Gerd Laatz und ergänzt: „Das sollte auch Einfluss auf das Ranking bei Suchmaschinen haben.“

Auf der technisch aufgepeppten Website gibt es damit nunmehr auch die Möglichkeit, Widgets von Drittanbietern einfach und schnell anzubinden. So können die Büros bei bevorzugten Partnern Zusatzverkäufe generieren. Zudem werden Whatsapp sowie eine Chatfunktion datenschutzkonform in Synccess eingefügt. Damit können Chatverläufe direkt den Kunden zugeordnet werden und sind für alle im Büro sichtbar und nachvollziehbar.

Hintergrund ist der anhaltende Trend zum Omnichannel-Vertrieb, der Laatz zufolge die Gefahr birgt, dass durch die Kommunikation über verschiedenste Kanäle der Überblick verloren geht und so manches doppelt bearbeitet wird. „Da wird viel Arbeitszeit verwüstet“, so Laatz.

Dem wolle man entgegenwirken – auch mit Tools wie einem Personaleinsatzkalender. Er soll die Personalverwaltung vereinfachen und unter anderem mit dem Terminbuchungs-Tool synchronisiert werden. Die sensiblen Personaldaten liegen dabei in einem besonders geschützten Bereich, auf den nur Mitarbeiter mit besonderen Rechten Zugriff haben.