Reisevertrieb

Derpart: Deutlicher Gewinn, mehr Franchise-Partner

Derpart-Geschäftsführer Thomas Osswald setzt weiter auf Service-Entgelte

Derpart-Geschäftsführer Thomas Osswald setzt weiter auf Service-Entgelte. Foto: Derpart

Derpart befindet sich im Aufschwung: Auf der kürzlich durchgeführten Gesellschafter- und Partnerversammlung in Frankfurt verkündete Derpart-Geschäftsführer Thomas Osswald eine Steigerung des Gesamtumsatzes von mehr als 20 Prozent im Geschäftsjahr 2022/2023 im Vergleich zum Vorjahr. Den größten Zuwachs gab es in der Touristiksparte.

Erfolg mit Service-Entgelten

„Derpart konnte im Geschäftsjahr 2023 wieder einen deutlichen Gewinn ausweisen. Insgesamt hat die Entwicklung unsere Erwartungen übertroffen, was zum großen Teil aus der Entwicklung der Service-Entgelte resultiert“, so Osswald. Deshalb werde man auch künftig auf diese Entgelte setzen.

Im Jahr 2023 konnte Derpart drei neue Partner für das Franchise-System gewinnen. Darüber hinaus wurde der Bestand der eigenen Reisebüros um zwei Business-Travel-Agenturen und eine MICE-Geschäftsstelle ausgebaut.

Stolz ist Osswald auf die Markeneinführung von DER Business Travel. „Sie strahlt großes Vertrauen aus und hilft maßgeblich bei der Akquise von Neukunden.“ Nach dem Marken-Revival konnten die Business-Travel-Filialen im vergangenen Jahr neue Großkunden gewinnen.

Derpart will sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren

Im laufenden Jahr soll Derpart als „attraktive Arbeitgebermarke“ positioniert werden. „Recruiting ist eines der wichtigen Themen, die wir 2024 aktiv angehen werden, um dem zunehmenden Fachkräftemangel zu begegnen“, so Osswald.

Zudem soll die „Strategie 2025“ weiter umgesetzt werden. Im Kern geht es um Synergien mit der Dertour Group sowie die Ausrichtung auf weiteres Wachstum in den Bereichen Touristik und Geschäftsreise, sowohl im Franchise-Segment als auch im Eigenvertrieb.

Umsätze sollen weiter steigen

Und was macht der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr? „Gemäß unserer Planungen erwarten wir für 2024 aufgrund der steigenden Nachfrage, dass die Reiseumsätze weiter wachsen werden“, sagt Thomas Osswald. (ah)