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Mouzenidis Travel verkauft nicht mehr über Reisebüros

Die Griechenland-Angebote des Spezialisten Mouzenidis sind nicht mehr über Reisebüros buchbar

Die Griechenland-Angebote des Spezialisten Mouzenidis sind nicht mehr über Reisebüros buchbar. Foto: Dieter Schütz/pixelio.de

Der Griechenland-Spezialist Mouzenidis Travel vertreibt keine Reisen mehr über Reisebüros. Der Veranstalter ist nur noch über seinen Online-Auftritt buchbar. Manche Agenturen erhielten in den vergangenen Wochen eine E-Mail, die über die Vertriebsneuausrichtung informierte.

In der E-Mail heißt es: „Wir wollen Sie darüber informieren, dass wir nicht mehr über die Vertriebswege im Reisebüro buchbar sind. Ab dem 01.11.2018 haben wir eine neue Homepage, wir sind nun online“.

Der Veranstalter startete in Deutschland vor rund drei Jahren. Die Tochter der Mouzenidis Group verkaufte über Reisebüros Flugpauschalreisen nach Griechenland sowie Einzelreiseleistungen wie Hotel, Flug, Transfer und Ausflüge vor Ort.

 

Kommentare (3)

  • Karl-Heinz Röben
    am 14.12.2018
    Für den Aufbau der Firma durch Buchungsaufträge der Reisebüros
    waren wir gut genug.. Das wir an dieser Stelle nicht alles Gute wünschen können,
    tut etwas weh..... Hauptsache die Kundendaten werden nicht weiterverwertet und
    missbraucht. Dann wird es einen Aufstand geben....

    Freundliche Grüße
    K.-H. Röben (GF)
  • Hardy Grotjahn
    am 14.12.2018
    Es wird wohl so sein, das die Kundendaten verwendet werden, als Reisebüro mit unserer deutschen Rechtsprechung hat man bei einer Klage schlechte Karten, so mal der Gerichtsstand ja Griechenland wäre.
    Also abhaken, wird nicht der letzte Veranstalter sein, der Tanz geht erst richtig los !!
  • Pitter
    am 17.12.2018
    an welchen Aufstand glaubt Herr Röben wirklich?

    Gegen Proteste aus der Reisebranche mutiert jeder Zwergenaufstand zur Revolution. Im Übrigen gäbe es sicher noch einige andere Anbieter, die potenziell dazu geeignet erscheinen als Sortimentspartner überdacht zu werden. Aber erst wenn wieder wegen ach so viel aufgebürdeter Mehrarbeit gewettert wird ist das Geschrei groß. Statt lamentieren wäre Handeln angesagt - aber die Branche gehört schon seit langem zu den Kälbern, die sich ihre Schlachter selber sucht......

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