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Schauinsland hält Provisionen stabil

Das Provisionsmodell von Schauinsland-Reisen behält im dritten Jahr seine Gültigkeit

Das Provisionsmodell von Schauinsland-Reisen behält im dritten Jahr seine Gültigkeit. Foto: Schauinsland

Nach Thomas Cook hat auch Schauinsland-Reisen das Provisionsmodell für das Geschäftsjahr 2019/2020 vorgestellt: Die aktuell gültige Einzelprovisionsregelung bleibt im dritten Geschäftsjahr in Folge unverändert.

Reisebüros erhalten demnach zehn Prozent Provision ab der ersten Buchung. Die Staffel beginnt ab einem Umsatz von 75.000 Euro. Der maximale Provisionssatz liegt bei 13 Prozent und wird ab 375.000 Euro Umsatz pro Jahr erreicht. Nur-Flug-Buchungen werden auch weiterhin mit einer Fixprovision von zehn Prozent vergütet.

Mit dem unveränderten Modell will sich der Veranstalter nach eigenen Angaben bei den Reisebüros für die „hervorragende Unterstützung“ bedanken und das partnerschaftliche Verhältnis unterstreichen. „Die Reisebüros leisten eine hervorragende Arbeit und unterstützen uns erstklassig am Counter – sei es im täglichen Geschäft oder in Ausnahmesituationen wie der Germania-Insolvenz“, sagt Vertriebsleiter Detlef Schroer. Dafür hätten sie auch auskömmliche und verlässliche Provisionen verdient.

Die „leicht verständliche Provisionsregelung“ der Duisburger umfasst zwei Seiten und ist hier hinterlegt.

Auch Thomas Cook behält das aktuell gültige Provisionsmodell für das Folgejahr bei (siehe hier).

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