Veranstalter

ASI Reisen wächst über dem Markt

Ambros Gasser ist seit 2011 Geschäftsführer des Familienunternehmens ASI Reisen

Ambros Gasser ist seit 2011 Geschäftsführer des Familienunternehmens ASI Reisen. Foto: ASI Reisen

Das Geschäftsjahr 2019 beendet der Erlebnisreisespezialist ASI Reisen mit einem Plus von 14 Prozent bei Gästezahl und Umsatz. „Den Erfolg führen wir unter anderem auf unser differenziertes Angebot zurück, viele unserer Reisen haben Alleinstellungsmerkmale“, so Ambros Gasser, Geschäftsführer von ASI Reisen.

Auch das Engagement in die gute Zusammenarbeit mit dem stationären Vertrieb zahle sich aus. Sowohl über Reisebüros als auch im Direktvertrieb erzielte ASI Reisen das gleiche prozentuale Wachstum. „Damit werden die Reisen weiterhin mehrheitlich über Reisebüros gebucht“, berichtet Gasser.

Großer Gewinner waren 2019 die alpinen Ausbildungen mit einem Wachstum von 153 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei handelt es sich unter anderem um Klettersteigkurse, Trainings und alpine Vorbereitungscamps. Für Bike- und E-Bike-Reisen verzeichnet der Spezialist aus Tirol ein Plus von 63 Prozent. Der Trend zu individuellen Wanderreisen hält weiterhin an – hier kann Gasser sich über einen Zuwachs von 47 Prozent freuen.

Für 2020 erwartet der Geschäftsführer des Familienunternehmens weiteres Wachstum. Die Vorausbuchungen liegen bei rund 34 Prozent im Plus gegenüber dem Vorjahr. Produktinnovationen wie die Durchführungsgarantie, das neue Segment Erlebnisreisen sowie zahlreiche neue Reisen seien „zweifelsohne auch Ursache für diese überaus positive Buchungsresonanz“.

ASI ist mit fünf Katalogen am Markt: „Wandern Kleingruppe“, „Wandern individuell“, „Alpin“, „(e)Bike & Radreisen“ sowie „Erlebnisreisen“.

Kommentar (1)

  • Richard Heidlmair
    vor 3 Wochen
    Herzlichen Glückwunsch, Ambros und das ASI-Team. Dieser Artikel bringt wundervolle Erinnerungen an mein Engagement als Berg / Wanderführer für das erste ASI-Inselwanderprogramm in Korsika im Jahr 1979 zurück. Dies war eines meiner faszinierendsten Abenteuer in meinem frühen Erwachsenenleben. In Haut Asco, am Fuße des höchsten Berges Korsikas, dem Monte Cinto, haben wir 6-tägige Wanderprogramme durchgeführt. Der wöchentliche Aufstieg auf den Monte Cinto war am aufregendsten - je nach körperlicher Verfassung der Gruppe dauerte der Aufstieg zwischen 6 und 12 Stunden. Am Ende jeder Wanderung erwarteten uns immer korsische, kulinarische Köstlichkeiten wie lokaler Ziegenkäse, frisches Brot und korsischen Rotwein.
    Ich habe es sehr genossen, damals Prof. Hannes Gasser und Sepp Nalter kennen zu lernen, die mir eine gute Einführung in das Programm gaben - viele tolle Abenteuer Geschichten, gute Hinweise und viel Gelächter. Ich werde diese Erfahrungen nie vergessen. Danke ASI.

Kommentar schreiben