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Alltours: Ambitionierte Ziele für den Winter

Strebt ein Teilnehmerplus von 26 Prozent gegenüber der Wintersaison 2019/2020 an: Alltours-Chef Willi Verhuven. Foto: Alltours

Strebt ein Teilnehmerplus von 26 Prozent gegenüber der Wintersaison 2019/2020 an: Alltours-Chef Willi Verhuven. Foto: Alltours

Reiseveranstalter Alltours erwartet für die Wintersaison 2022/2023 ein Teilnehmerplus von über 25 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenwinter 2019/2020. „Nach zwei schwierigen Jahren spüren wir einen großen Nachholbedarf, der sich auch in der kommenden Wintersaison fortsetzen wird“, sagt Alltours-Inhaber Willi Verhuven. „Wir erwarten ein deutliches Buchungsplus bei allen Reisezielen, insbesondere bei den Fernreisen.“

Die gestiegene Nachfrage zeige sich sowohl bei den Pauschalreisen als auch bei den Individualreisen mit eigener Anreise. Trotz der erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seien die Preise im Durchschnitt um drei Prozent moderat gestiegen, so Verhuven. Eine frühzeitige Buchung bei der erwarteten Nachfrage zahle sich aus, ist der Geschäftsführer überzeugt. Gleichzeitig profitierten die Kunden von Frühbucherangeboten. Kunden könnten bis 14 Tage vor Abreise kostenlos stornieren, ohne dass für diesen Service ein Aufpreis fällig würde.

Im laufenden Geschäftsjahr habe man bereit das Vorkrisenniveau von 2019/2020 überschritten. In der aktuellen Sommersaison verzeichnet der Veranstalter laut Verhuven einen Anstieg von zehn Prozent bei den Gästen und ein Umsatzplus von über 20 Prozent. Letzteres führt der Touristiker darauf zurück, dass die Kunden hochwertiger und mehr All-inclusive-Angebote buchten.

Das erweiterte Winterprogramm mit den neuen Reisezielen Kapverden und Kenia ist ab sofort buchbar.