Verkehr

Flixbus startet in den USA

Flixbus in Las Vegas: Der deutsche Fernbus-Marktführer will nun auch die USA erobern

Flixbus in Las Vegas: Der deutsche Fernbus-Marktführer will nun auch die USA erobern. Foto: Flixbus

Nach der starken Expansion in Europa nimmt sich Flixbus nun das erste Fernziel vor: Ab Ende dieses Monats wird Deutschlands führender Fernbusanbieter auch in den USA unterwegs sein.

Wie Flixbus-Chef Andre Schwämmlein am neuen Firmenstandort in Los Angeles ankündigte, startet das Unternehmen seinen Betrieb am 31. Mai zunächst in den Bundesstaaten Kalifornien, Arizona und Nevada.

In Kooperation mit US-Buspartnern werden Ziele wie Los Angeles, Las Vegas, Phoenix, Tucson und San Diego bis zu neunmal täglich angebunden. Weitere Linien sollen in den kommenden Wochen folgen. „Unser Ziel sind 1.000 tägliche Verbindungen in den USA bis Ende des Jahres“, so Schwämmlein.

Wie in den bisherigen Märkten setzt Flixbus nach eigenen Angaben auch in den USA auf Digitalisierung, datengetriebene Auslastungssteuerung und dynamische Preise. Und das heißt: Auch dort werden Billig-Tickets auf den Markt geworfen. Laut Unternehmen sind diese ab 2,99 Dollar über die neue US-Plattform www.FlixBus.com und per App verfügbar.

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