Verkehr

Primera Air geht in die Insolvenz

Gestrichen: Die geplanten Flüge nach Nordamerika von Berlin und Frankfurt wird es nicht geben. Foto: wikimedia

Gestrichen: Die geplanten Flüge nach Nordamerika von Berlin und Frankfurt wird es nicht geben. Foto: wikimedia

Die skandinavische Lowcost-Fluggesellschaft Primera Air ist pleite. Die Branchen-Seite Airliners.de vermeldet, dass die Airline am heutigen Dienstag Insolvenz anmelden will. Primera Air wolle den Flugbetrieb solange aufrechterhalten, bis all ihre Fluggäste die Zielorte erreicht hätten.

Als Grund für die Pleite wird die schlechte finanzielle Situation des Unternehmens genannt. Dazu zähle auch ein zehn Millionen Euro teurer Rostschaden an einer Maschine.

Kürzlich machte die Fluggesellschaft Schlagzeilen, weil sie ab 2019 Billigflüge nach Nordamerika von Berlin und Frankfurt auflegen wollte. So sollten ab dem kommenden Frühjahr zwei Maschinen in Tegel und drei Flugzeuge in Frankfurt stationiert werden.

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