Italien

Sieben Glockenschläge dringen von Amalfi auf die Azamara Journey, die in Felsen eingebettete Stadt erwacht mit jedem aufflackernden Licht ein wenig mehr. Während des Frühstücks an Deck lässt das... mehr
In der Tiefe schimmert der Durnholzer See: ein tiefblaues Dreieck, in dem sich die Kirche zum Heiligen Nikolaus spiegelt. Und ihre vier Turmglocken hallen über steile Bergweiden, Fichtenwälder,... mehr
Hier, von Bardolino aus, winden sich kleine Sträßchen sanft die Hügel hinauf, vorbei an Steineichen und Bambusgehölzen, flaniert von Zitronenbäumchen und Oleanderbüschen, die zwischen Juni und Oktober... mehr
Das Städtchen Ostuni mutet mit seinem Gassengewirr orientalisch an. Foto: aze
Garniert mit watteweißen Schäfchenwolken wölbt sich tiefblauer Himmel über der welligen Karstlandschaft der Murgie, dem Kernland Apuliens. Schon aus der Ferne beherrscht das mächtige Castel del Monte... mehr
Ein Bad im Meer ist Belohnung für den Ritt über staubige Pisten. Die Anstiege auf den Monte Beigua sind „richtigen Bikern“ vorbehalten.
Westlich von Genua will man sich auf dem touristischen Sektor neu positionieren: als Mountainbike-Revier erster Güte. Rund um den Monte Beigua und um die Orte Finale Ligure und Imperia sind deshalb... mehr
Mit den rund gebauten Häusern wollten die Einwohner Alberobellos der Steuer entgehen.
In Apulien ist alles anders. Die Menschen gestikulieren nur halb so viel wie sonst in Italien. Ihre putzigen Zipfelmützenhäuschen sehen aus wie im Comic, und man denkt, gleich kommt ein Schlumpf... mehr
Flaniermeile: die Riva degli Schiavori am Canale di San Marco.

Vom Canale della Giudecca aus sieht man es ganz deutlich: Venedig putzt sich heraus. Mehrere Kräne recken ihre langen Hälse in den Himmel; Baugerüste ummanteln Türme, Palazzi und Kirchenkuppeln. Seit...

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Die Säule von Bertinoro, der Stadt der Gastfreundschaft.
Wenn weit hinten in der Adria langsam die Sonne versinkt, trifft man sich in Bertinorio gern noch ein wenig auf der Piazza della Libertà, die wie ein großer Balkon über der Ebene thront und freien... mehr
Wenige Touristen, viele bemalte Türen: Valloria in Ligurien, rund 15 Kilometer von Imperia entfernt.

Giancarlo drückt auf die Bremse. „Slowly, slowly, it’s a long way“, radebrecht er in frisch erlerntem Englisch, nimmt die Hand vom Lenker des Mountainbikes und weist nach oben. Dort, rund 300...

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Die Altstadt von Matera wird sukzessive renoviert.

An der Adria und an der toskanischen Küste sind die Bademeister dabei, die Liegestühle bis zum nächsten Jahr einzumotten. Im Süden Italiens folgt diese Prozedur etwas später. Und auch wenn man bald...

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