Marokko

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Die Reise von Agadir bis zu dem kleinen Dorf am Rande der großen Wüste dauert kaum einen Tag. Tausende Arganbäume säumen den Weg von der Küste in die größte Sandwüste der Welt. Seit Ewigkeiten stehen...

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Die anmutige Dame mit dem großen roten Schirm macht es richtig. Gut beschattet und so elegant wie eine römische Patrizierin schreitet sie durch die Straßenzüge der einstigen Provinzhauptstadt am...

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Hinter dem prächtigen Stadttor namens Bab Boujeloud mit seinen blauen und grünen Kacheln wird es bunt und quirlig. Die Altstadt der Königsstadt Fes, seit 1978 Teil des Unesco-Weltkulturerbes, gilt als... mehr
Atlantikwellen branden an die kilometerlange Strandsichel, über der Mond und Sterne prangen. Im Hintergrund erheben sich die Klippen der Insel von Mogador. Heute Nacht fluten zudem Musikwellen den... mehr
Der neun Kilometer lange Strand bietet auch ruhigere Abschnitte als diesen.
Wer zum ersten Mal nach Agadir kommt, um hier seine Ferien zu verbringen, wird sich erstaunt die Augen reiben: Das soll ein Urlaubsort aus Tausendundeiner Nacht sein? Agadir ist die modernste Stadt... mehr
Magisch: das Abendlicht von Essaouira
Abends ist es am schönsten. Wenn die Möwen im Wind stehen und die Fischer in ihren blauen Holzbooten um eine Portion vom Fang anbetteln. Wenn die Brecher des Atlantiks an die Felsen vor der Stadtmauer... mehr
Das prunkvolle Stadttor von Rissani weist den Weg hinaus in die Wüste. Wer hindurch nach Süden fährt, steht wenig später mitten drin im Meer ohne Wasser, wie die Araber die Sahara nennen. 
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Frauen vor der Hassan-II.-Moschee in Casablanca, einer der größten Moscheen der Welt
Aladins Wunderlampe gibt es vermutlich auch hier. Dreimal reiben, fertig ist das Märchen aus Tausendundeiner Nacht: Versteckte Paläste, blühende Gärten in der Wüste, plätschernde Mosaikbrunnen ziehen...
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Der Tourist ist verwirrt und fragt deshalb den nächstbesten Passanten: „Wo ist denn bitte der Menara-Garten?“ Wortkarg zeigt der Angesprochene auf das Tor hinter dem Rücken des Urlaubers. Aha! – und...
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Einer der Gärten des Musée de la Palmeraie: Ruhepol in einer quirligen Stadt
Links ein Stapel bunter Tücher, rechts Lampen, deren Besatz die Lichter reflektieren. Die Gasse ist schmal und uneben. Die Menschen schieben, die Händler rufen, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Von... mehr