Dänemark
Dänemark verbindet Nord- und Ostseeküste, Inseln und historische Städte – von Kopenhagen und Aarhus über Bornholm bis zu den Stränden Jütlands.
Zu Gast bei Wikingern
Ribe wirkt wie eine Zeitreise: Kopfsteinpflaster, Fachwerk und eine mächtige Domkirche prägen Dänemarks älteste Stadt. Zwischen Wikingermuseum, historischen Handwerkern und Rosen an den Fassaden erzählt das 8.000-Einwohner-Städtchen seine bewegte Geschichte.
Wo die Vögel Schwedisch trällern
Bornholm ist klein, aber erstaunlich vielseitig: Felsküsten, Sandstrände, Wälder, Fachwerkorte und Räuchereien wechseln sich auf der dänischen Ostseeinsel ab. Kein Wunder, dass sie bei den Lesern des Condé Nast Traveler 2019 auf Platz zwei der europäischen Inseln landete.
Eine Acht radeln
820 Kilometer, acht Brücken, fünf Fährfahrten und jede Menge Inselromantik: Der dänische Ostseeradweg N8 verbindet Küsten, Klippen, Schlösser und idyllische Dörfer – und bietet Radfahrern viel Freiheit für Abstecher und Pausen.
Wo Feigen und Weintrauben wachsen
Christiansö und Frederiksö wirken wie ein dänisches Inselparadies im Zeitlupentempo: Nur 92 Menschen leben auf den winzigen Erbseninseln. Tagsüber kommen Besucher, danach kehren Ruhe, Hängematten und mediterrane Gärten zurück.
Limfjord: Frische Brise und Austern satt
Der Limfjord im Norden Jütlands ist ein Geheimtipp für Natur- und Genussurlauber. Zwischen Steilküsten, Inseln und charmanten Dörfern warten Fossilien, Austern, regionale Spezialitäten und Mikrobrauereien – und selbst Regentage haben ihren Reiz.
Zum Schmelzen schön
Grönland zeigt die gewaltige Schönheit des Eises – und zugleich seine Verletzlichkeit. Am Eqi-Gletscher donnern Eisberge ins Meer, während im Inlandeis Schmelzwasser neue Wege sucht. Eine Reise zwischen Naturwunder und Klimawandel.


