Malediven
Die Malediven verbinden weiße Sandstrände, türkisfarbenes Wasser und Korallenriffe mit zahlreichen Inselresorts – beliebt für Badeurlaub, Tauchen und Schnorcheln.
Ein Land im Umbruch
Kurumba war einst das erste Resort der Malediven – heute erzählen Luxus, Langzeitmitarbeiter und Pendlergeschichten vom Wandel des Inselstaats. Zwischen Hotelparadies und Hauptstadt zeigt sich, wie der Tourismus das Leben der Malediver und ihre Gesellschaft verändert hat.
Schwimmen mit den Mantas
Mantas, Walhaie und farbenprächtige Riffe: Die Malediven bieten spektakuläre Unterwassererlebnisse. Gleichzeitig sind Korallen und Meereswelt bedroht. Luxusresorts setzen deshalb auf Korallenzucht, Meeresschutz und Umweltbildung.
Doppeltes Land
Auf den Malediven könnten die Unterschiede kaum größer sein: Während auf Dhigurah rund 500 Menschen ihren einfachen Inselalltag leben, lockt das nahe Dhidhdhoofinolhu mit Fünf-Sterne-Luxus, Wasserbungalows und romantischen Sonnenuntergängen.
Sanfte Giganten
Auf den Malediven wird die Schnorcheltour zum unvergesslichen Abenteuer: Plötzlich gleitet ein bis zu zwölf Meter langer Walhai durch das Wasser. Die friedlichen Giganten lassen sich aus nächster Nähe beobachten – ein Erlebnis, das selbst ungeübte Schnorchler begeistert.


