Irland
Irland verbindet zerklüftete Küsten, grüne Landschaften und historische Städte – von Dublin und Galway über die Cliffs of Moher bis zum Ring of Kerry.
Der Schicksalshafen
Patrick O’Keeffe wollte 1912 nur die Osterfeiertage bei seiner Familie in Irland verbringen. Dann verpasste er die geplante Rückfahrt und stieg stattdessen in Cobh auf die Titanic. Seine Geschichte ist eine von vielen, die dort bis heute erzählt werden.
Irische Küstentage
Nur 20 Kilometer von Dublin entfernt wartet Bray mit Küstenklippen, viktorianischem Charme, Jazz und urigen Pubs. Der spektakuläre Klippenweg nach Greystones und ein Ausflug in die Wicklow Mountains machen den Badeort zum perfekten Kurztrip.
Im verlorenen Tal
Während Galway und die Cliffs of Moher von Besuchern überlaufen sind, bleibt Mayo im Westen Irlands erstaunlich einsam. Zwischen Schafherden, verlassenen Dörfern, dramatischen Küsten und historischen Spuren zeigt sich ein ursprüngliches Irland.
Es gibt kein schlechtes Wetter
Irland im Oktober: strahlender Sonnenschein, 20 Grad – und wenige Minuten später sintflutartiger Regen. Auf einem Wanderweg bei Sneem zeigt die grüne Insel, wie schnell das Wetter umschlagen kann. Am Ende bleibt nur eine Erkenntnis: Für Irland sollte man alles einpacken.
Irlands wilder Westen
Galway an Irlands Westküste verbindet historische Gassen, lebendige Pubs und wilde Atlantiklandschaften. Von den Klippen von Moher über die Aran-Inseln bis nach Connemara zeigt sich: Die irische Küste ist rau, herzlich und voller Erlebnisse.
Dublin: Sportlich-literarisch
Dublin ist Sportstadt, Literatenmetropole und Pub-Hochburg zugleich. Zwischen traditionellen irischen Sportarten, den Spuren großer Schriftsteller und historischen Pubs zeigt sich eine Stadt, die kosmopolitisch wirkt und doch tief in ihren Traditionen verwurzelt ist.


