Chile
Chile verbindet Pazifikküste, Wüstenlandschaften und Gebirge – von Santiago und der Atacama-Wüste über die Seenregion bis nach Patagonien und zum Torres-del-Paine-Nationalpark.
Chile: All-inclusive inmitten von Vulkanen
Auf 4.200 Metern, zwischen Vulkanen, Salzseen und Geysiren, beginnt das Abenteuer: Im Explora Atacama sind Ausflüge mit Profi-Guides inklusive. Gäste erkunden die Atacama per Jeep, Rad, Pferd oder zu Fuß.
Nordchile: Im Hochland der Aymara-Indianer
Das chilenische Altiplano zeigt seine wilde Seite: Im Lauca-Nationalpark treffen seltene Tiere und bizarre Landschaften auf die jahrhundertealte Kultur der Aymara. Eine Route restaurierter Missionskirchen soll Dörfer bewahren und den Tourismus ankurbeln.
Santiago de Chile: Lebhaft oder langweilig?
Santiago de Chile kämpft mit Smog, begeistert aber bei klarer Sicht mit Andenpanorama, bunten Vierteln und lebendiger Gastronomie. Zwischen Cerro San Cristóbal, Bellavista und Mercado Central zeigt die Metropole ihre überraschend vielseitigen Seiten.
Gletschereis und Whisky
Mit der Skorpios II durch die unberührte Fjordwelt Patagoniens: vorbei an Delfinen und Seelöwen bis zum San-Rafael-Gletscher. Höhepunkt der fünftägigen Expedition ist die Fahrt durch eine Lagune voller Eisberge zum 60 Meter hohen Gletscher.
Pfahlbauten und Pinguine
Chiloé lockt mit bunten Pfahlhäusern, Unesco-Holzkirchen und Pinguinen. Doch die grüne Insel vor Patagonien hat auch eine raue Seite: Regen, Wind und bis zu 250 Regentage im Jahr machen die Reise zu einem besonderen Erlebnis.
Weiß wie Schnee, schwarz wie Vulkanerde
Zwischen Vulkanen, Araukarienwäldern und türkisfarbenen Lagunen: Chiles Süden wirkt wie eine Landschaft aus einer anderen Welt. Eine Reise durch Araukanien, wo Natur, Abenteuer und indigene Kultur aufeinandertreffen.


