USA: Auswärtiges Amt passt Reisehinweis an

Anzeige
Eine Frau treibt entspannt auf dem Rücken im ruhigen Wasser, während im linken Bildbereich die Logos von Le Méridien, St. Regis und The Westin zu sehen sind.
Blaues Hinweisschild der US Customs and Border Protection mit Richtungspfeilen zur Gepäckausgabe und Aufzügen/Rolltreppen an der Decke eines Flughafenterminals.
Für die USA gelten nun verschärfte Einreisehinweise des Auswärtigen Amts. Foto: Stellalevi/iStock

Das Auswärtige Amt hat seine Reise- und Sicherheitshinweise für die USA verschärft und weist auf strengere Einreisekontrollen hin. Bereits geringfügige Verstöße könnten zu Festnahmen und Abschiebung führen, teilt die Behörde mit.

Wörtlich heißt es: „Vorstrafen in den USA, falsche Angaben zum Aufenthaltszweck oder eine auch nur geringfügige Überschreitung der Aufenthaltsdauer bei Reisen können bei Ein- beziehungsweise Ausreise zu Festnahme, Abschiebehaft und Abschiebung führen.“

Reaktion auf Festnahmen deutscher Staatsbürger

Das Auswärtige Amt reagiert mit der Anpassung der Reise- und Sicherheitshinweise auf mehrere Festnahmen deutscher Staatsbürger in den vergangenen Wochen. Die Behörde nehme diese Vorfälle „sehr ernst“, wird in mehreren Medien zitiert. Nach wie vor gelte bei USA-Reisen: Weder eine ESTA-Genehmigung noch ein US-Visum garantieren die Einreise. Die endgültige Entscheidung treffen die amerikanischen Grenzbehörden vor Ort. (sl)

Anzeige
Eine Übersicht verschiedener Hotelmarken-Logos auf dunkelblauem Hintergrund, angeordnet in einer Reihe unter der Überschrift ELEGANCE COLLECTION.

Gewinnspiele