Südliches Afrika: Chamäleon sagt Reisen ab

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Eine Frau treibt entspannt auf dem Rücken im ruhigen Wasser, während im linken Bildbereich die Logos von Le Méridien, St. Regis und The Westin zu sehen sind.

Erlebnisreisespezialist Chamäleon hat alle Reisen ins Südliche Afrika bis Mitte Januar 2022 abgesagt. Ob die Gäste umbuchten, ein Reiseguthaben annähmen oder den Reisepreis erstattet bekämen, könnten sie selbst entscheiden, so Firmengründer Ingo Lies. Er sei überzeugt davon, dass die Umbuchungsrate weiterhin sehr hoch bleiben werde, „weil die Reisebüros und Gäste wissen, dass sie sich auf uns zu 100 Prozent verlassen können“.

Lies berichtet, man habe bereits über 50 Reisende zurück nach Deutschland gebracht. Man sei seit Freitag aktiv gewesen, um die Chamäleon-Gäste schnell und sicher wieder zurückzubringen. Dabei habe es sich bewährt, „dass für genau solche Fälle bei Chamäleon eine Task Force bereitsteht, in der alle genau wissen, was zu tun ist“.

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