Flugsicherheit: Weitere Streiks drohen

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Eine Frau treibt entspannt auf dem Rücken im ruhigen Wasser, während im linken Bildbereich die Logos von Le Méridien, St. Regis und The Westin zu sehen sind.
Auch in der Osterzeit könnte es zu Streiks kommen
Auch in der Osterzeit könnte es zu Streiks kommen. Foto: Sablin/iStockphoto

Ohne Einigung ist in der Nacht zu Freitag die fünfte Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt in der Luftsicherheitsbranche beendet worden. Die Sorgen sind groß, dass es zu weiteren Warnstreiks kommen könnte – auch in der reisestarken Osterzeit.

Verdi fordert eine Erhöhung des Stundenlohns der bundesweit rund 25.000 Sicherheitskräfte an den Flughäfen um mindestens einen Euro bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Darüber hinaus soll es Angleichungen für die bislang regional unterschiedlich bezahlten Beschäftigten geben.

Weitere Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft und dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) soll es in der Woche vom 4. bis 8. April geben, berichtet die Nachrichtenagentur DPA. Doch bis dahin könnte es weitere Streiks geben. In mehreren Bundesländern beginnen Anfang April die Schulferien.

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Eine Übersicht verschiedener Hotelmarken-Logos auf dunkelblauem Hintergrund, angeordnet in einer Reihe unter der Überschrift ELEGANCE COLLECTION.

Bereits am Dienstag hatte Verdi die Kontrolleure an acht deutschen Flughäfen zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Daraufhin waren nach Angaben des Flughafenverbands ADV insgesamt 756 Flüge ausgefallen, berichtet DPA.

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