DB erneuert tausende Gleise, Weichen und Bahnhöfe

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Eine Frau treibt entspannt auf dem Rücken im ruhigen Wasser, während im linken Bildbereich die Logos von Le Méridien, St. Regis und The Westin zu sehen sind.

Das groß angelegte Sanierungsprogramm der Deutschen Bahn nimmt Fahrt auf. In diesem Jahr werden über 2.000 Kilometer Gleise, 2.000 Weichen, 150 Brücken und 1.000 Bahnhöfe erweitert, modernisiert und erneuert, wie der Konzern ankündigt. Dafür seien 5.500 neue Mitarbeiter eingestellt worden. „Zum ersten Mal seit vielen Jahren wird es uns 2024 gelingen, die Überalterung der Eisenbahninfrastruktur zu stoppen“, unterstreicht Philipp Nagl, Chef der neu gegründeten Infrastrukturgesellschaft DB Infra Go.

Die Bahn hatte im vergangenen Jahr „das seit der Bahnreform 1994 größte und umfassendste Infrastrukturprogramm für das Schienennetz und die Bahnhöfe“ angekündigt. Schwerpunkt ist die Generalsanierung von rund 4.000 Kilometern in insgesamt 40 Streckenabschnitten im hochbelasteten Schienennetz bis zum Jahr 2030 sowie der damit verbundene Ausbau zu einem Hochleistungsnetz mit einer Länge von 9.000 Kilometern.

Los geht es Mitte Juli mit der Generalsanierung der stark befahrenen Riedbahn zwischen Frankfurt/Main und Mannheim, weitere 39 Generalsanierungen sollen in den kommenden Jahren folgen. Laut DB belaufen sich die Investitionen von DB, Bund und Ländern in die Schieneninfrastruktur allein 2024 auf rund 16,4 Milliarden Euro. (rie)

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Eine Übersicht verschiedener Hotelmarken-Logos auf dunkelblauem Hintergrund, angeordnet in einer Reihe unter der Überschrift ELEGANCE COLLECTION.

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