Erster Blick auf eine grandiose Küste: Positano bildet das westliche Ende der Amalfi-KüsteIn den Cooking Classes von Valentino Esposito erfahren Gäste unter anderem, wie guter Limoncello hergestellt wirdWorkshop im Hotel Tramonto D`Oro in Praiano: Helena Kitzel von Wikinger Reisen im Gepräch mit Touristikern der Amalfi KüsteMittagspause (von links): Franziska Sundarp (Geoplan), Irma Bauer (Travel to Life) und Helena Kitzel (Wikinger)Blick von der Terrasse des Hotels Tramonto D`Oro. In der Ferne ist Positano zu sehenDie traditionelle Keramik-Kunst der Amalfi-Küste…… zeigt sich mitunter auch beim Genießen eines einfachen EspressoSalvatore Criscuolo, Inhaber des Hotels Conca Azzurra, führte die Teilnehmer in seinen OlivenhainNächtlicher Blick vom Hotel Margherita in PraianoFeinste Küche, guter Service: Restaurant M`ama im Hotel Margherita in PraianoAuf dem Marktplatz von Agerola, dem Ausgangspunkt für die Wanderung…… auf dem berühmten Sentiero Degli Dei, dem „Pfad der Götter“. In der Ferne ragt Capri aus dem MeerSchweine-Nickerchen: „Riposino“ mit bestem BlickDer Pfad der Götter“ zwischen Agerola und Positano ist etwa elf Kilometer lang und gut ausgeschildertDie Gruppe oberhalb des Kosters S. Domenico bei PraianoKonzert in luftiger Höhe: In der Nebensaison organisiert das regionale Tourismusamt kostenlose klassische Konzerte entlang des Sentiero Degli DeiOlivenölverkostung bei „Gusti e Delizie“ in RavelloAbendstimmung im malerischen RavelloSonnenaufgang von Ravello aus gesehen, rechts das Hotel Bonadies, einer der Partner des WorkshopsGleicher Blick vom selben Ort: Das Licht trägt maßgeblich zur Magie der Amalfi-Küste beiAm Strand von Minori (von links): Claudia Tischmacher (Reise ins Glück), Rickleff Gramberg (Wir Reisen) und Elke Schnaus (Hauser Exkursionen)Workshop in Minori: Claudia Wagner von Fit Reisen (links) im Gespräch mit Chiara Furco von der Agentur Sunland Viaggi e TurismoDas kleine Minori verfügt über einen schönen Kies-/Sandstrand. Über mehr als 600 Treppen kann man hinauf nach Ravello laufenBlick von Osten auf Minori. Hier startet der drei Kilometer lange Limonenpfad nach MaioriAuch hier sorgen großartige Aus- und Lichtblicke für großartige WandererlebnisseDie Gruppe hoch über MaioriÜber 250 Jahre alt: Weinstock in TramonteAbschied in Neapel: „Göttliches Kampanien“