Indonesien

Auf der Dracheninsel

Auf den Spuren der letzten Drachen: Im Komodo-Nationalpark leben die größten Echsen der Welt. Zwischen Abenteuer, Naturschutz und Massentourismus erleben Besucher eine einzigartige Inselwelt – bevor strengere Regeln den Zugang verändern könnten.

Indonesien: In den Klauen des Dämons

Yogyakarta verbindet königliche Tradition und mystische Tempelwelten: Im Kraton residiert der Sultan, während Borobudur mit spektakulären Sonnenaufgängen und Prambanan mit dem dramatischen Ramayana-Epos faszinieren. Java zeigt hier seine spirituelle Vielfalt.

Sumba: Blut und Spiele

Sumba ist eine Welt zwischen archaischen Traditionen und nachhaltigem Tourismus. Während alte Bräuche und der Marapu-Glaube den Alltag prägen, sorgen ein Luxusresort und eine Stiftung für neue Perspektiven.

Urlaub für die Ohren

Einmal im Jahr steht Bali still: Zum balinesischen Neujahr verstummen Musik, Verkehr und Alltag für 24 Stunden. Zuvor treiben Gongs, Trommeln und riesige Dämonenfiguren die bösen Geister von der Insel.

Die Magie der grauen Steine

Borobudur ist mehr als ein buddhistischer Tempel: Das gewaltige Bauwerk auf Java erzählt Geschichten in Stein, überstand Vulkanausbrüche, Vergessen und einen Bombenanschlag. Wenn abends die Besucher verschwinden, entfaltet der Tempel seine besondere Magie.

Verneigung vor den Steinen

Auf Lombok leben Islam und alte Naturreligionen eng nebeneinander. Die Sasak verehren den heiligen Vulkan Rinjani, beten für Regen und Ernte und finden ihre Götter in Bergen, Steinen und heiligen Aalen – eine faszinierende Mischung aus Glauben und Tradition.