Ägypten: Volle Unterstützung für den Tourismus

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Eine Frau treibt entspannt auf dem Rücken im ruhigen Wasser, während im linken Bildbereich die Logos von Le Méridien, St. Regis und The Westin zu sehen sind.
Ägyptens Tourismusminister Hisham Zaazou (rechts) mit TUI-Chef Michael Frenzel
Ägyptens Tourismusminister Hisham Zaazou (rechts) mit TUI-Chef Michael Frenzel. Foto: mg

Trotz der anhaltenden politischen Spannungen im Land will Ägypten den Tourismus wieder auf altes Niveau bringen. „Wir haben 2012 schon wieder an Boden gut gemacht. 2013 soll es weiter aufwärts gehen“, sagte Tourismusminister Hisham Zaazou auf einem Wirtschaftstreffen im Rahmen des Staatsbesuchs von Präsident Mohammed Mursi in Berlin.

Bei dem Treffen, an dem unter anderem Manager wie Noch-TUI-Boss Michael Frenzel, FTI-Chef Dietmar Gunz, Ursula Reinert von Oft Reisen, Nils Jenssen von ETI und Server Aydin von Sun Express, teilnahmen, ging es Zaazou vor allem um politische Botschaften: „Die ägyptische Regierung steht geschlossen hinter dem Tourismus. Das betrifft auch den Bereich Sun & Beach – und zwar uneingeschränkt“.

Zaazou, der dem liberalen Lager angehört und über eine langjährige Erfahrung im Tourismus verfügt, machte allerdings auch Nägel mit Köpfen. So versprach er, dass  Ägypten auch künftig Subventionen an Airlines zahlen werde, um einen möglichst stabilen Flugplan im Charter-Geschäft zu sichern.

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Eine Übersicht verschiedener Hotelmarken-Logos auf dunkelblauem Hintergrund, angeordnet in einer Reihe unter der Überschrift ELEGANCE COLLECTION.

Fest im Budget sei auch eine Marketing-Kampagne, die in den nächsten Wochen starten solle. In einem Gespräch mit Oft-Reisen-Chefin Ursula Reinert am Vorabend des Workshops sicherte er zudem zu, dass bis Ende Februar die Anlegestellen für lange Nil-Kreuzfahrten zumindest provisorisch fertiggestellt würden.

Beschlossen sei auch, dass es für Airlines mit Flugziel Luxor massive Steuererleichterungen geben werde. Zaazou hofft damit, unter anderem den deutschen Markt wieder mit Direktflügen in die Stadt am Nil versorgen zu können.

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