Iberostar: Raus aus der Mittelklasse

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Für Kunden mit etwas dickerem Geldbeutel: das Iberostar Grand Hotel Portals Nous auf Mallorca
Für Kunden mit etwas dickerem Geldbeutel: das Iberostar Grand Hotel Portals Nous auf Mallorca. Foto: ras
Für Kunden mit etwas dickerem Geldbeutel: das Iberostar Grand Hotel Portals Nous auf Mallorca
Für Kunden mit etwas dickerem Geldbeutel: das Iberostar Grand Hotel Portals Nous auf Mallorca. Foto: ras

Allein 2016 investierte die Kette, die seit 60 Jahren im Besitz der mallorquinischen Familie Fluxa ist, rund 90 Millionen Euro in die Renovierung von Hotels in Spanien und Mexiko. Für 2017 stehen mehr als 125 Millionen Euro bereit.

Das Ziel der Kette ist ambitioniert: Man wolle die Marke Iberostar in den Köpfen der Gäste „als führende Hotelgruppe im oberen Qualitätssegment etablieren“, sagt Aurelio Vazquez, CEO für Europa, Middle East und Afrika.

Marktuntersuchungen und Gästebefragungen belegten, dass „immer mehr Gäste bereit sind, mehr Geld für höhere Qualität und Leistungen zu bezahlen“, berichtet der Hotelexperte. Die Gefahr, damit „vielleicht den einen oder anderen Gast zu verlieren“, gehe man bewusst ein.

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Zum neuen Konzept gehört die Superior-Marke Grand. Im ersten Haus, dem Grand Hotel Portals Nous auf Mallorca, umsorgen Butlern, die in England ausgebildet wurden, die Gäste. „Das Wort ‚Nein‘ ist unseren Butlern verboten“, sagt Direktor Miguel Del Fraile. Wenn ein Gast etwa mit dem Trainer von Tennisprofi Rafael Nadal trainieren wolle, werde man dies organisieren, verspricht Fraile.  Mehr Details zu den Plänen von Iberostar, zu Häusern wie dem Bahia de Palma und dem Playa de Palma sowie der Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern finden Sie in der gerade erschienenen Ausgabe von touristik aktuell (ta 24-25/2017).

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