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Robinson schärft Clubformate

Der erst kürzlich eröffnete Robinson Club Noonu auf den Malediven zählt ab Sommer zur neuen Kategorie „For All“

Der erst kürzlich eröffnete Robinson Club Noonu auf den Malediven zählt ab Sommer zur neuen Kategorie „For All“. Foto: Robinson

Zur Sommersaison 2019 richtet Robinson die Clubformate auf die verschiedenen Zielgruppen aus. Mit der Unterteilung der 24 Clubs in die Konzepte „For Adults only“, „For Family“ und „For All“ will die TUI-Tochter Kunden eine klare Entscheidungshilfe geben. Die drei Formate unterscheiden sich deutlich beim Angebot der Kinderbetreuung und bei der Ausrichtung des Unterhaltungsprogramms. 

So können sich Urlauber ab 18 Jahren  in den fünf Adults-only-Clubs tagsüber ohne Entertainment auf ihre Sportkurse konzentrieren und abends Sundowner und Live-Unterhaltung genießen. Zu den fünf Anlagen zählen Camyuva (Türkei), Jandia Playa (Fuerteventura), Arosa (Schweiz), Maldives (Malediven) und ab Herbst 2019 der neue Club auf den Kapverden.

Bei den Family-Clubs stehen die kleinen Gäste im Mittelpunkt. Der Roby Club hat täglich geöffnet, zu ausgewählten Saison- und Tageszeiten werden bereits Kleinkinder unter einem Jahr betreut. Familienfreundliche Tagesprogramme sowie Abendshows bestimmen laut Robinson das Entertainment in den vier Anlagen Apulia (Italien), Djerba Bahiya (Tunesien), Esquinzo Playa (Fuerteventura) und Pamfilya (Türkei), in denen auch Erwachsene ohne Kinder willkommen sind.

Alle anderen 15 Anlagen zählt Robinson zum Format „For All“. Hier stehen Erwachsene im Mittelpunkt, Kinder und Babys sind willkommen. Konkret bedeutet das, dass Kinder ab drei Jahren an sechs Tagen pro Woche in den Roby Clubs betreut werden. Neben drei bis vier Shows pro Woche dürfen sich die Gäste einmal pro Woche auf besondere Live-Acts freuen.

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