Diamir: Zehn Jahre Wildnisschutz

Seit zehn Jahren arbeitet Veranstalter Diamir Erlebnisreisen mit der Naturschutzstiftung Wilderness International zusammen. In dieser Zeit haben die beiden gemeinsam über drei Millionen Quadratmeter akut bedrohten Primärwald in Kanada und Peru dauerhaft unter Schutz gestellt. „Der Schutz von Wildnisgebieten ist für uns von zentraler Bedeutung, um die Biodiversität zu erhalten und den Klimawandel zu bekämpfen, da wir als Tourismusunternehmen eine besondere Verantwortung für den Schutz der Umwelt tragen“, sagt Dominik Günther, Prokurist und Büroleiter von Diamir Erlebnisreisen.

Diamir Erlebnisreisen beansprucht für sich, ein Pionier in Sachen Naturschutz zu sein. Zu einem Zeitpunkt, als direkte Waldschutzmodelle in der Touristik noch die Ausnahme waren, habe man bereits konsequent auf den rechtssicheren Kauf von Wildnisflächen gesetzt. Für einen Reiseveranstalter sei dieser langfristige Ansatz besonders wertvoll, da er über die reine Schadensbegrenzung hinausgehe und Klimaschutz direkt an den Erhalt von Biodiversität koppele, heißt es.

In dem Modell, das bereits mit dem Green Tec Award ausgezeichnet wurde, kompensiert Diamir bei allen Gruppenreisen automatisch 50 Prozent der CO₂-Emissionen – inklusive Flüge und Unterkünfte. Reisende können ihren Fußabdruck im Buchungsprozess automatisch auf 100 Prozent vervollständigen. Die hohe Akzeptanz unterstreiche den Wunsch moderner Urlauber nach „echtem, messbarem Naturschutz“, heißt es.

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Luftaufnahme der Küstenregion Kekova bei Antalya mit Booten im türkisfarbenen Wasser, überlagert mit dem Logo der anex gruppe und Textbausteinen.