Schauinsland: Zuversichtlich ins neue Geschäftsjahr

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Eine Frau treibt entspannt auf dem Rücken im ruhigen Wasser, während im linken Bildbereich die Logos von Le Méridien, St. Regis und The Westin zu sehen sind.
In der Schauinsland-Zentrale in Duisburg blickt man optimistisch in die touristische Zukunft
In der Schauinsland-Zentrale in Duisburg blickt man optimistisch in die touristische Zukunft. Foto: Schauinsland-Reisen

Schauinsland-Reisen hat das gerade abgelaufene Geschäftsjahr mit einer Teilnehmerzahl von 672.000 und einem Umsatz von 661 Millionen Euro abgeschlossen und konnte sich damit im Vergleich zum Vorjahr jeweils um etwa 25 Prozent steigern. Im letzten vollständigen Vor-Corona-Jahr 2018/2019 fiel der Umsatz jedoch noch doppelt so hoch aus.

Optimistisch dank gutem Sommergeschäft

Insgesamt zeigt man sich bei dem Duisburger Veranstalter dennoch optimistisch. Insbesondere in den Sommermonaten dieses Jahres sei die Reisetätigkeit dank des weltweiten Impffortschritts und sinkender Infektionszahlen sehr erfreulich gewesen. Zu den gefragtesten Zielen gehörten nach Unternehmensangaben Deutschland, Griechenland, Spanien, Portugal, Bulgarien und die Türkei.

Lob für die Vertriebspartner

Geschäftsführer Gerald Kassner zufolge habe man bereits im Juni die Kurzarbeit beendet, was sich als richtige Entscheidung herausgestellt habe. Auch ein Lob an die Vertriebspartner fehlt nicht: Man habe sich stets auf sie verlassen können.

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Eine Übersicht verschiedener Hotelmarken-Logos auf dunkelblauem Hintergrund, angeordnet in einer Reihe unter der Überschrift ELEGANCE COLLECTION.

„Die Krise ist noch nicht ganz vorbei, aber die Branche hat einen guten Weg gefunden, sicheres Reisen zu ermöglichen. Unser Geschäftsmodell hat sich abermals als äußerst tragfähig bewiesen. Dank einer guten Teamleistung unserer Mitarbeiter und Partner sowie treuer Stammkunden konnte das Geschäftsjahr nicht nur umsatzmäßig positiv abgeschlossen werden, sondern auch wirtschaftlich mit einem positiven Ergebnis. Diese gute Entwicklung stimmt uns äußerst zuversichtlich für das kommende Geschäftsjahr“, so Kassner.

Für das kommende Geschäftsjahr hofft Kassner, das Vorkrisenniveau wieder erreichen zu können.

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