

Einige von ihnen gehören seit jeher zum Portfolio der Reisebüros, etwa Versicherungen, Mietwagen und Spa-Anwendungen in den Hotels. Neue Anbieter und verbesserte Schnittstellen sorgen nun aber dafür, dass beispielsweise individuelle Transfers, Ausflüge und Eintrittskarten deutlich einfacher als früher gebucht werden können.
Allerdings gibt es sowohl bei den Angeboten als auch bei den Vermittlungsprovisionen große Unterschiede zwischen den Veranstaltern. Am weitesten sind TUI und Thomas Cook, bei anderen Anbietern steckt das Thema noch in den Kinderschuhen.
So verfügt etwa FTI im Veranstalterbereich über keine technischen Schnittstellen zu den Airlines. Entsprechend gibt das Service-Team Zusatzprodukte direkt auf der Homepage der jeweiligen Airline ein. Die Preise werden 1:1 an den Kunden durchgereicht, eine Provision für Reisebüros gibt es deshalb nicht.
Selbst bei TUI und Thomas Cook sind bislang nur wenige Charter-Airlines angeschlossen. Cook-Vertriebschef Carsten Seeliger sieht deshalb die Veranstalter in der Pflicht: „Unsere Aufgabe ist es, deutlich mehr Produkte buchbar zu machen“, so der Manager.
Was die Veranstalter bieten und wie Reisebüros diese Angebote nutzen, steht in der aktuellen Print-Ausgabe von touristik aktuell (ta 17/2017).




