
Der türkische Ferienflieger Corendon Airlines will sein Geschäft in diesem Jahr weiter ausbauen. Die Expansion basiert nicht nur auf der starken Nachfrage für die Türkei, sondern hat auch mit neuen Verbindungen zu tun.
So wird erstmals eine Maschine in Köln/Bonn stationiert. Von dort fliegt die Boeing 737 Max 8 ab Mai nach Hurghada in Ägypten sowie nach Kreta, Rhodos, Kos, Teneriffa, La Palma, Fuerteventura und Mallorca.
Insgesamt wächst die Flotte in diesem Jahr um sieben Maschinen auf insgesamt 21 Boeing-Jets. Mit ihnen soll in der Türkei neben Antalya auch Izmir als Drehkreuz installiert werden. Geplant ist, die Stadt an der Ägäis-Küste das gesamte Jahr über mit Europa zu verbinden.
Am größten sind die Kapazitäten zwischen 1. Juni und 31. Oktober mit wöchentlich 16 Flügen ab/bis Izmir nach Deutschland. Bedient werden Köln und Düsseldorf dreimal pro Woche sowie Frankfurt, Hannover, Hamburg, Aachen/Maastricht, München und Stuttgart zweimal pro Woche.
Antalya wird in der Hochsaison zwischen Juli und September von 17 deutschen Airports aus bedient, darunter auch der Allgäu Airport Memmingen und der Bodensee Airport Friedrichshafen. Hinzu kommen die beiden österreichischen Flughäfen Linz und Graz. Ab Düsseldorf, Nürnberg, Hannover und Köln fliegt Corendon im Sommer 2019 täglich nach Antalya. Insgesamt stehen ab Deutschland 630.000 Sitze für Flüge an die Riviera zur Verfügung.
Alle Flüge sind über die großen Reiseveranstalter sowie im Einzelplatzverkauf buchbar.
Corendon Airlines ist Teil der Corendon Touristic Group. Zu ihr gehören die beiden weiteren Fluggesellschaften Corendon Dutch Airlines mit Sitz in Amsterdam und Corendon Airlines Europe mit Sitz in Malta, der holländische Veranstalter Corendon Fliegvakanties, eine Hotelkette und eine Incoming-Agentur.




