Die Fährreederei GNV erhöht ihre Kapazität im Mittelmeer-Raum. Dazu hat die MSC-Tochter ein Schiff der Moby-Gruppe übernommen, das ab April als GNV Pegasus verkehren soll. Sie ist ein Schwesterschiff der GNV Altair, die Mitte Januar in die nun 29 Schiffe zählende Flotte aufgenommen wurde. Die beiden Neuzugänge verfügen über jeweils 319 Kabinen und Platz für bis zu 2.700 Passagiere. Zudem stehen 915 Lademeter Frachtkapazität zur Verfügung.

Vor dem Start im Linienbetrieb erfolgt eine technische und konzeptionelle Überarbeitung, um das Schiff an die Qualitäts- und Betriebsstandards von GNV anzupassen, wie die Reederei mitteilt. Besonderes Augenmerk liege dabei auf der Verbesserung der Passagierbereiche und die Modernisierung der Borddienstleistungen.
Über 30 Fährstrecken, sieben Prozent Einstiegsprovision
GNV bedient 33 Strecken im Mittelmeer, die das italienische Festland mit Sardinien, Sizilien, Spanien, Frankreich, Albanien, Tunesien, Marokko, Algerien und Malta verbinden.
Reisebüros mit Agenturvertrag erhalten für die Vermittlung sieben Prozent Provision auf den Ticketpreis. Durch den Verkauf von Zusatzleistungen wie Kabinen-Upgrades, Internetpakete oder Mahlzeiten an Bord sind auch höhere Staffeln möglich. Für Reiseveranstalter bietet GNV exklusive Veranstalterraten.



