Moby Lines: Mittelmeerinseln weiterhin ganzjährig

Die Fährreederei Moby Lines bietet auch 2026 wieder ganzjährige Verbindungen auf den Hauptrouten im Mittelmeer an. Die Saisonzeiten für Überfahrten vom italienischen Festland zu den Inseln Elba, Korsika und Sardinien waren in den vergangenen Jahren schrittweise verlängert worden.

Auf dem Bild fährt eine große Autofähre mit dem Schriftzug „MOBY“ und bunten Comicfiguren wie Bugs Bunny, Tweety und Taz auf dem offenen Meer. Die Fähre hebt sich mit ihrer auffälligen Bemalung und dem modernen Design deutlich vom blauen Wasser ab.
Cleveres Marketing: Die Comicfiguren auf den Fähren von Moby Lines sollen Kinder als „Entscheidungsträger“ ansprechen. Foto: Moby Lines


Als Herzstück des Streckennetzes bezeichnet das Unternehmen die ganzjährige Verbindung Livorno–Olbia. Zwischen der toskanischen Hafenstadt und der sardischen Inselgemeinde kommen die beiden Flaggschiffe Moby Fantasy und Moby Legacy zum Einsatz – zwei der größten und laut Reederei umweltfreundlichsten Fähren im Mittelmeer.

Naheliegend für deutsche Urlauber ist die Überfahrt von Genua nach Olbia mit der Moby Aki. Auch Porto Torres im Nordwesten Sardiniens wird ganzjährig mit nächtlichen Überfahrten bedient, ebenso wie die Route Civitavecchia–Olbia, die zur Hauptsaison auch als Tagesfahrt buchbar ist.

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Nach Bastia auf Korsika verkehrt Moby Lines tagsüber ab Livorno und Genua. Und die Insel Elba wird vom Hafen im toskanischen Piombino aus angefahren – mit den Zielen Portoferraio, Rio Marina und Cavo.

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