Fr 12.01.18

Bustouristik kämpft weiter gegen Urlaubssteuer


Der Busreiseverband RDA hofft im Kampf gegen die so genannte Urlaubssteuer auf Schützenhilfe aus der Politik. Auf dem jüngsten Branchentreff „Tag der Bustouristik“ in Saarbrücken hatte sich der saarländische Wirtschafts-Staatssekretär Jürgen Barke für eine Änderung der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung von Hotelleistungen ausgesprochen. Es gehe darum, gleiche Wettbewerbsbedingungen mit anderen Ländern in Europa zu haben. Die Branche hierzulande dürfe nicht durch eine entsprechende Abgabe benachteiligt werden, sagte Barke.

Damit unterstützt der SPD-Politiker die Forderung von RDA-Präsident Benedikt Esser, der zusammen mit dem DRV gegen das drohende Ungemach kämpft. Vor allem mittelständische Bustouristikunternehmen könnten den Steuerforderungen nicht nachkommen, so Esser. Er geht davon aus, dass ein Viertel der Unternehmen existenziell bedroht sind und hofft weiterhin auf ein Einlenken der Politik. Ein klärendes Urteil des Bundesfinanzhofs zu der Steuerregelung steht allerdings noch aus.

 

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