Der kleine Ort Oia liegt ganz im Norden Santorins. Foto: rasNikoleta Lekanidi (Direktorin der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr, Frankfurt) in Oia. Foto: rasPromenade in Oia – und einer der unzähligen Geldautomaten Santorins. Foto: rasFotomotive über …… Fotomotive in Oia. Foto: rasFreuen sich über den Restart von Santorin: Nikoleta Lekanidi (Direktorin der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr, Frankfurt), Santorins Bürgermeister Nikos Zorzos und Georgia Nomikou, Vorsitzende des Gemeinderats von Santorin. Foto: rasAuch der Hauptort Fira ist sehr fotogen. Foto: rasPromenade in Fira, flache Schuhe sind ein Muss. Foto: rasDie blauen Pools der Hotels bilden tolle Kontraste zu den weißgetünchten Hotels. Foto: rasAuf Santorin wird auch Wein angebaut, hier die Terrasse der Kooperative Santo Wines. Foto: rasSonnenuntergänge sollen auf Santorin noch schöner sein als in vielen anderen Regionen Griechenlands. Foto: rasBlick auf den Ferienort Kamari an der Ostküste Santorins. Foto: rasOberhalb von Kamari liegt auf dem Berg Mesa Vouno die Ausgrabung der antiken Stadt Alt Thera. Sie soll bis 726 bewohnt gewesen sein, die Ausgrabungen begannen erst 1904. Foto: rasBei Mesa Gonia, in der Nähe von Kamari, liegt die Panagia-Episkopi-Kirche. Sie ist die älteste Kirche der Insel und wurde 1115 im byzantinischen Stil errichtet. Foto: rasFaros ist ein kleines Restaurant im Süden der Insel mit hausgemachten, typischen Speisen aus Santorin. Viele Produkte kann man im angeschlossenen Laden kaufen. Foto: rasGeführt wird Faros von Maria Matsadou, die ihren eigenen Wein anbaut. Foto: rasAkrotiri ist viel älter als Alt Thera: Die Stadt wurde wohl 1640 vor Christus durch einen Vulkanausbruch verschüttet und erst 1967 wiederentdeckt. Foto: rasDie Häuser in Akrotiri hatten auch schon eine Innentoilette (der Steinbereich, der hinter dem Fenster liegt). Foto: rasEin Muss: Sonnenuntergangstour mit einem Katamaran auf der Caldera. Foto: rasBei der Tour sieht man auch viele Strände, hier der so genannte „red beach“, zu dem man nur zu Fuß kommt. Foto: rasGuter Ausgangspunkt für einen Urlaub: das Hotel Majestic liegt fußläufig von Fira entfernt. Foto: rasSantorin ist voller Fotomotive. Foto: ras
Die geplante Abschaltung der Funktion „Nur Hotel“ im Bistro Portal sorgt für großen Unmut in Reisebüros. Eine Münchner Reiseexpertin startete eine Petition, die bereits über 1.300 Unterstützer hat – viele fürchten deutliche Nachteile durch die neue Maske „Hotels & Mehr“.
Der Autovermieter Starcar steht vor der Abwicklung, da bislang kein Investor gefunden wurde. Etwa 1.100 Arbeitsplätze könnten betroffen sein. Trotz Insolvenz läuft der Betrieb an den Standorten vorerst weiter, jedoch sind Einschränkungen ab Januar 2026 geplant.
Die Webseite touristik aktuell präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Design und verbesserter Struktur dank des Umstiegs auf Wordpress. Rund 20.000 Artikel wurden bereits migriert, weitere folgen. Der Newsletter erscheint ebenfalls in neuem Layout und bleibt ein täglicher Begleiter.
Nach langen Verhandlungen steht die Touristikbranche vor einem neuen Tarifabschluss – dem ersten seit 2018. Es gibt deutliche Gehaltserhöhungen, Einmalzahlungen und erfolgsabhängige Zulagen. Was das im Detail bedeutet.
TUI feiert ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit Rekordumsätzen und einem starken Gästezuwachs. Was das Erfolgsrezept von TUI ist und wie der Konzern auch im Jahr 2026 weiter wachsen will.
Der Protest gegen die Abschaltung der Funktion „Nur Hotel“ im Bistro-Portal wächst: Über 2.700 Reiseverkäufer kritisieren das neue Tool „Hotels & Mehr“ als Rückschritt. Der VUSR führt bereits Gespräche mit Amadeus, um gemeinsam Lösungen zu finden.