Club Med und das Mediawan Brand Studio haben die Dokuserie „Dream Makers“ bei Prime Video veröffenticht. In vier Folgen von je 30 Minuten begleitet die Produktion Mitarbeitende und Führungskräfte des Ferienanbieters – von angehenden „Chefs de Village“ bis zu Teams, die neue Resorts und Destinationen entwickeln.
Im Mittelpunkt stehen damit nicht die Urlaubsgäste, sondern interne Abläufe, Personalentscheidungen und Expansionspläne. Die Serie greift auch den Umbau des Unternehmens auf, das sich nach eigenen Angaben in den vergangenen zwei Jahrzehnten stärker im Premium-Segment positioniert und neue Zielgruppen erschlossen hat.
Doku über Club Med: Elf Monate Vorbereitungen

Geschrieben und inszeniert wurde die Serie von Aurélie Condou. Nach Angaben der Produktion wurde elf Monate vorbereitet und fünf Monate lang an sechs Orten gedreht, darunter Marrakesch, Val d’Isère, La Palmyre und Punta Cana. Zu sehen sein sollen dabei auch strategische Besprechungen, interne Bewertungen und Momente des Zweifelns.
Condou beschreibt den Ansatz als bewusst menschlich. „Freundlichkeit wird manchmal übersehen oder als selbstverständlich angesehen. Dabei bedeutet freundlich zu sein vor allem, zutiefst menschlich zu sein“, sagt die Regisseurin. Die Serie ist damit weniger eine klassische Reisedokumentation als vielmehr eine unternehmensnahe Innenansicht der Menschen, die das Club-Med-Angebot organisieren.


