

Viele Hotels würden im Franchise geführt. Man müsse aber auch Modelle wie Management und Pacht nutzen, so Grage. Die beiden LTI-Hotels Kaiserfels in Österreich und Asterias auf Rhodos beispielsweise seien gepachtet. „Dort sind wir auch operativ verantwortlich“, sagt der DTH-Chef.
Franchise-Verträge seien „per se nicht schlecht“, fährt Grage fort. „Ich bin überzeugt, dass wir auf langfristige und wertige Partnerschaften setzen sollten. Das schließt Franchise mit ein. Denn auf diese Weise investieren die Hotelpartner stärker in ihr Haus, steigern die Qualität ihrer Hotels, was unseren Gästen zugutekommt.“
Der Unterschied zu Management-und Pacht-Verträgen sei aber, „dass wir die Qualität viel besser beeinflussen können“. Dazu sammelt DTH Kennzahlen über Trust you, Tripadvisor und Holidaycheck und bespricht laut Grage „jedes Detail mit dem Hotelier“. Denn bei der Qualität und bei den Mitarbeitern dürfe man „keine Kompromisse eingehen“.
Das komplette Interview lesen Sie in der neuen ta-Ausgabe 37/2017.


