

Auch Reisebüros können die Dreamline-Packages buchen, sie erhielten dafür „in der Regel über zehn Prozent Provision“, teilt das Unternehmen auf Anfrage von touristik aktuell mit. Gleichsam ist Dreamlines einer der ärgsten Konkurrenten des stationären Kreuzfahrtvertriebs: Der Online-Riese wirbt mit bis zu 200 Euro Bordguthaben und Best-Preis-Garantie. Das soll nun mit mehr TV-Werbung publik gemacht werden. Neben dem Werbebudget wurde auch das Personal aufgestockt – europaweit um 30 Prozent.
Finanziert wird Dreamlines von einer Reihe Investoren: Dimaventures, Hasso Plattner Ventures, Holtzbrinck Ventures, Global Founders, Altpoint und Target Global hatten das Unternehmen bereits im Sommer vergangenen Jahres mit 14 Millionen Euro und im Winter mit weiteren 18 Millionen Euro ausgestattet – macht unterm Strich 32 Millionen Euro.
Christian Saller von Holtzbrinck Ventures erklärt die Entscheidung für die weitere Wachstumsfinanzierung: „Dreamlines hat im letzten Jahr gezeigt, welches Potenzial im Unternehmen und der Branche steckt. Wir glauben daran, dass Dreamlines als weltweit agierendes Unternehmen die Kreuzfahrtbuchung revolutionieren kann. Diese Entwicklung unterstützen wir mit voller Kraft.“



