MSC: Zu Gast bei Condor, Event mit Barbados

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Grafik mit einem Fußball und einem Hintergrund in Türkis, der geometrische Linien und die Zahl vier zeigt.

Knapp 20 junge Reiseverkäufer erlebten gestern auf Einladung von MSC Cruises das Trainingscenter von Condor in Dreieich nahe des Frankfurter Flughafens. Dabei gab es Einblicke in die Schulungen für die Crew – inklusive Notfallsituationen wie der Evakuierung über Notrutschen (siehe Link unten).

Gruppe von Personen posiert vor einem Flugzeug mit grüner und weißer Lackierung sowie einem Notrutschen-Trainingsbereich.
Die Teilnehmer des jüngsten Events der Young Professionals Initiative von MSC im Condor-Trainingscenter in Dreieich. Foto: ta

Zudem ging es beim jüngsten Young-Prof-Event, über das Sie in ta 12/26 in der Rubrik „Job & Karriere“ mehr erfahren, detailliert um das Angebot der größten internationalen Reederei im deutschen Markt. Und die wird für Reisebüros immer wichtiger: Deutsche Gäste stehen inzwischen für den drittgrößten Passagieranteil bei MSC Cruises. Und die meisten von ihnen buchen über Reisebüros.

Barbados als wichtiges Karibik-Ziel

Der Ausflug zu Condor war kein Zufall: Die Airline ist wichtiger Partner von MSC Cruises, im Winter geht es unter anderem im Vollcharter für die Reederei von Frankfurt aus in die Karibik.

Dort hat MSC das Programm kräftig ausgebaut – und Barbados ist einer der wichtigen Zustiegshäfen für die Karibik-Kreuzfahrten der Reederei. Die Insel mit ihren Traumstränden ist denn auch Partner von drei „Dine & Dance“-Events, zu denen MSC Cruises derzeit in drei deutschen Städten einlädt: Gestern ging es in die Event-Location „Frankfurter Botschaft“ am Westhafen der Main-Metropole, heute ist Leipzig an der Reihe, nächste Woche folgt Stuttgart.  

Wenig internationale Hotelketten

Der Abend zeigte, dass Barbados nicht nur ein guter Ein- und Ausstiegshafen für Kreuzfahrten ist, sondern auch ein ideales Ziel für einen (zusätzlichen) längeren Aufenthalt. Das Besondere an Barbados: Im Gegensatz zu anderen Karibikinseln sind die Resorts eher klein.

Denn die Barbados-Werber möchten, dass die Urlauber nicht nur im Hotel bleiben, sondern die Insel und vor allem ihre Menschen erleben und genießen. Zudem sind große internationale Hotelketten eher die Ausnahme: 85 Prozent der Hotels sind regionale Marken und in Besitz von Einheimischen.

1.600 Rum-Shops als Treffpunkt

Zu den Highlights von Barbados gehören unter anderem 1.600 Rum-Shops. Dort geht es keineswegs nur um Alkohol, sondern vor allem um Geselligkeit: „Das ist wie in den Caffè in Italien – dort wird die Welt diskutiert“, hieß es gestern mehrfach von den Barbados-Vertretern beim Event in Frankfurt.

Großer Vorteil der Insel ist zudem das hohe Ausbildungsniveau. Das führt in Verbindung mit guten Gehältern zu einer hohen Sicherheit auf der Insel. Zudem begegnen Touristen Einheimische in ihrem Alltag – sowohl beim Einkaufen als auch in Restaurants und Bars.

Einen Eindruck von beiden Events inklusive Condor-Notrutsche gibt es in unserer Insta-Bildergalerie.