Phoenix Reisen steckt Millionen in die Amera

Die Amera soll im August mit komplett neu gestalteten Kabinen auf Premierenreise gehen
Die Amera soll im August mit komplett neu gestalteten Kabinen auf Premierenreise gehen. Modell: Phoenix Reisen

Der Veranstalter Phoenix Reisen plant sein fünftes Hochseeschiff Amera – die aktuelle Prinsendam von Holland America Line – nach der Übernahme im Sommer umfangreich zu modernisieren. „Zusammen mit dem Schiffseigner BSM werden wir rund 25 Millionen Euro in die erste Werftzeit investieren“, kündigt Geschäftsführer Benjamin Krumpen an.

Die Auftragsliste für die noch zu bestimmende Werft ist ihm zufolge noch nicht finalisiert. Offen ist, in welchem Maße die Kabinen des 835-Betten-Schiffs erneuert werden. „Es kann sein, dass wir alle Kabinen komplett neu planen, vom Layout bis zur Ausstattung“, schwebt Krumpen eine Runderneuerung vor. Davon ausgenommen wären die Bäder, die bereits bei einer der letzten Werftzeiten modernisiert wurden.

Mit der Nachfrage für die Amera zeigt sich Krumpen zufrieden, unter den ersten Passagieren sind neben Phoenix-Stammgästen auch deutsche Kunden von Holland America Line, die bereits mit dem Schiff unterwegs waren. Mit der Amera vermarktet Phoenix Reisen nunmehr über 4.000 Betten auf hoher See.

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