Seabourn hat den Verkauf seiner Expeditionsreisen für die Saison 2028/2029 gestartet. Buchbar sind 49 Abfahrten der beiden Expeditionsschiffe Seabourn Venture und Seabourn Pursuit, die laut Reederei mehr als 180 Ziele in 29 Ländern anlaufen. Im Mittelpunkt stehen arktische Ziele wie Spitzbergen, Grönland, Island und der hohe Norden Kanadas sowie Reisen in die Antarktis, nach Südgeorgien, zu den Falklandinseln und in die chilenischen Fjorde.
96 Tage zwischen den Eiswelten

Die Saison fällt in ein besonderes Jahr für die Reederei: 2028 feiert Seabourn 40-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass kehrt die „Pole to Pole“-Expedition ins Programm zurück, eine 96-tägige Reise, die im August 2028 in Reykjavík startet und in Ushuaia endet. Die Route zählt mehr als 20.500 Seemeilen von der Hocharktis bis in die Antarktis und durchläuft 14 Länder und Territorien. Vorgesehen sind unter anderem mehrere Tage in der Antarktis, in Südgeorgien und auf den Falklandinseln. Dort stehen natürlich Tierbeobachtungen auf dem Tagesprogramm – von Eisbären und Belugawalen im Norden bis zu Pinguinen und Seevögeln im Süden.
Das Programm für die Arktis-Saison von April bis September 2028 wurde unter anderem um neue Routen nach Labrador, Baffin Island, Ellesmere Island sowie in die Torngat Mountains erweitert.
Ab Oktober 2028 wechseln beide Schiffe wieder in den Süden: Dann stehen Reisen von zehn bis 25 Tagen zur Antarktischen Halbinsel, nach Südgeorgien, zu den Falklandinseln und in die chilenischen Fjorde auf dem Plan – teils mit neuen Kombinationen und längeren Zeitfenstern für Anlandungen.


