Seabourn: Alaska-Reisen mit Expeditionscharakter

Ein festes Schlauchboot mit Teilnehmern einer Expeditionskreuzfahrt liegt in Alaska vor einem Gletscher. Die Gruppe ist der Kamera abgewandt.
Zodiac-Touren mit dem Expeditionsteam können gegen Aufpreis hinzu gebucht werden. Foto: Seabourn

Die Luxusreederei Seabourn setzt im kommenden Sommer nach eigenen Angaben neue Maßstäbe für Alaska-Erkundungen: An Bord der Seabourn Quest, die in diesem Jahr erstmals zwischen Juneau in Alaska und Vancouver in British Columbia unterwegs ist, begleitet ein ­laut Reederei hochkarätiges Team aus Wissenschaftlern, Natur­forschern und Abenteurern jede Reise.

Die Exkursionen mit diesen Experten unter dem Titel „Ventures by Seabourn“ ähneln denen bei Expeditionen. Die geführten Wanderungen, Zodiac- oder Kajaktouren können ebenso wie klassische Landausflüge hinzugebucht werden. Diese Erlebnisse unterscheiden die eigenen Alaska-Reisen klar von denen anderer Anbieter, wirbt Seabourn. Man bringe die Gäste „mitten hinein in die Natur – authentisch, intensiv und fundiert begleitet.“

„Unser Anspruch ist es, unseren Gästen tiefgehende, einmalige Erlebnisse zu bieten“, sagt Robin West, Vice President und General Manager für Expeditionen. „Die Leidenschaft unseres Expeditionsteams für Alaska ist ansteckend. Wer mit ihnen reist, erlebt nicht nur die Landschaft, sondern versteht sie – mit all ihren ökologischen, geologischen und kulturellen Facetten.“

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Die ein- und zweiwöchigen Routen führen unter anderem zu den Inian Islands, zum Tracy Arm, in das Naturschutzgebiet Misty Fjords, nach Alert Bay in British Columbia und entlang abgelegener Küstenabschnitte. (ck)

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